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Subwoofer

 

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Ein Subwoofer ist eine spezielle Lautsprecherbox, die ausschließlich für die Wiedergabe von Tieffrequenz-Schallwellen, dem sogenannten Bass, konstruiert ist. Die Quelle tiefer Frequenzen ist für das menschliche Gehör nicht lokalisierbar, daher ist eine separate Platzierung des Lautsprechers möglich – wahlweise sogar kabellos. Selbst bei großer Lautstärke erleben Sie also die klare Wiedergabe von reinen Tiefenfrequenzen.

 

Subwoofer – Tiefenfrequenz im Kompaktformat

 

In unserem Shop finden Sie aktive Subwoofer mit eingebauter Endstufe, die für den Hi-Fi- beziehungsweise Heimkinobereich geeignet sind. Mit Ihrer kompakten Bauweise lassen sich die Lautsprecher praktisch überall im Raum und sogar im Regal aufstellen. So sorgen Sie bei sich zu Hause für raumfüllenden Sound, der unter die Haut geht. Passive Subwoofer sind eigentlich für den Einsatz im Club- und Bühnenbereich konzipiert und werden wie übliche Lautsprecherboxen von einem externen, separaten Verstärker angetrieben. Diese kleinen Hochleistungs-Tieftöner gehen durch Mark und Bein.

 

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Sonos Sub Multiroom-Subwoofer

Canton Aktives Subwoofersystem »AS 85.2 SC Schwarz«

Heos by Denon Multiroom Soundbar + Subwoofer »HEOS Homecinema«

Canton Aktives Subwoofersystem »1200 R«



























Kaufberatung Subwoofer

Mächtiger Bass in Heimkino und Partykeller

Neulich im Heimkino: angespannte Stille, als der Held die letzte Sprengladung an die Gebäudewand heftet. Der Zünder wird aktiviert und die Operationsbasis des Bösewichts vergeht in einem riesigen Feuerball. Neben dem visuellen Feuerwerk bekommen Sie auch akustisch das volle Programm geboten: Der ganze Raum erzittert und das Sofa vibriert. Der Produzent dieses Bassgewitters versteckt sich in einer Ecke und gilt als ausgewiesener Experte für die tiefsten Frequenzen: Ihr Subwoofer, der das audiovisuelle Erlebnis im Heimkino komplettiert. Erfahren Sie in dieser Kaufberatung Wissenswertes über die leistungsstarken Bass-Experten.

 

Inhaltsverzeichnis

Lautsprecher für die tiefsten Töne
Varianten: geschlossene und Bassreflex-Systeme
Der passende Subwoofer für Ihren Hörtyp
Auf diese Merkmale kommt es bei Subwoofern an
So integrieren Sie Subwoofer in Ihr Soundsystem
Subwoofer richtig aufstellen
Diese Alternativen gibt es
Fazit: Tiefe Bässe für Musik- und Filmfans

 

Lautsprecher für die tiefsten Töne

Frequenzen unter 100 Hertz sorgen sowohl im Heimkino als auch in Wohnzimmer und Partykeller für das akustische „Sahnehäubchen", das Filmton und Musik sprichwörtlich mehr „Tiefe" verleiht. Beim Filmgenuss sorgen mehr fühl- als hörbare Frequenzen zwischen 20 und 100 Hertz bei Schüssen, Explosionen, Maschinengeräuschen oder dem Wummern von Motoren für eine dichte Atmosphäre, während bei der Musikwiedergabe Basstrommeln und -gitarren, Synthie-Baselines oder Celli ein besonders intensives Klangerlebnis bereiten.

Allerdings sind herkömmliche Regallautsprecher in der Regel nicht in der Lage, Frequenzen unter 100 Hz mit ausreichendem Schalldruck wiederzugeben. Selbst große Standlautsprecher, deren Frequenzspektrum in den Datenblättern oft bis zu 20 Hz hinunterreicht, bringen nicht den für ein vollumfänglich spürbares Tiefbass-Wummern erforderlichen Schalldruck zustande. Hier springt der Subwoofer in die Bresche und übernimmt als Ergänzung zu einem herkömmlichen Lautsprechersystem die Wiedergabe der ganz tiefen Töne.

 

Varianten: geschlossene und Bassreflex-Systeme

Auf der Suche nach dem richtigen Subwoofer stoßen Sie auf geschlossene Systeme und offene Modelle mit Bassreflex-Technologie. Letztere erkennen Sie an einer kreisförmigen Öffnung im Gehäuse. Hinter dieser Öffnung verbirgt sich ein exakt an die Gehäusedimensionen angepasstes Bassreflex-Rohr. Während ein geschlossenes System nur die Vorwärtsbewegung der Membran zur Schallerzeugung verwendet, wird bei Bassreflex-Lautsprechern auch die bei der Rückwärtsbewegung – also in Richtung Gehäuseinnenseite – entstehende Energie zur Erhöhung des maximal erzielbaren Schalldrucks genutzt.

Aufgrund der vielen Vorteile von Bassreflex-Systemen wie höherer Schalldruck bei kleinerer Membranfläche, gleiche Lautstärke bei geringerer Verstärkerleistung, weniger Verzerrungen bei hohen Pegeln, sind geschlossene Systeme im Segment der Subwoofer seltener anzutreffen. Eine Ausnahme bilden Systeme mit Passivradiatoren, die sich die nach innen gerichteten Schwingungen des aktiven Lautsprechers zunutze machen, indem sie eine oder mehrere passive Membranen mitschwingen lassen.

 

Der passende Subwoofer für Ihren Hörtyp

Subwoofer gibt es in drei grundlegenden Bauweisen zu Preisen zwischen 60 und 1.000 €. Die Bauweisen sind für Sie in Bezug auf das Einsatzgebiet, wie beispielsweise Musik, Heimkino, Spiele und Auto, und Ihre baulichen Gegebenheiten von entscheidender Bedeutung. Im Folgenden erfahren Sie, welcher Subwoofer sich für Sie eignen könnte.

Für Musikgenießer: Frontfire-Subwoofer

Bei abgenommenem Schutzgitter sind Frontfire-Modelle leicht an der deutlich sichtbaren Lautsprechermembran zu erkennen. Das Chassis (der Klangerzeuger) gibt die Schallwellen nach vorne ab und regt damit hauptsächlich die Umgebungsluft zum Schwingen an, während der Untergrund kaum in Schwingung versetzt wird. Diese Technik führt zu sauberen, klar konturierten Bässen ohne allzu ausgeprägte Vibrationen von Böden, Wänden und Möbeln. Deshalb bevorzugen Hi-Fi-Fans und Musikliebhaber diese Bauform.

Für Cineasten: Downfire-Subwoofer

Downfire-Subwoofer wirken auf den ersten Blick wie rundum geschlossene Kästen, da kein Lautsprecher zu sehen ist. Kein Wunder, denn die Lautsprechermembran befindet sich an der Unterseite des Gehäuses und strahlt den Schall in Richtung Boden ab. Der in Schwingung versetzte Untergrund leitet die Vibrationen an Wände und Möbel weiter. Dadurch entsteht das charakteristische Rumpeln bei tieffrequenten Tönen, was diese Bauart vorzugsweise für die Betreiber von Heimkinos und für Musikhörer interessant macht, die ihren Partykeller zu einem Club mit einem mächtigen Bassfundament ausbauen möchten.

Für musikalische Autofahrer: Free-Air-Subwoofer

Als Free-Air-Subwoofer werden nackte Lautsprecher-Chassis ohne Gehäuse bezeichnet. Sie sind in der Regel für den Einbau in Autos gedacht und nutzen statt eines eigenen Gehäuses den Fahrzeuginnenraum oder den Kofferraum als Resonanzkörper.

 

Auf diese Merkmale kommt es bei Subwoofern an

Beim Studium der Produktinfos vor dem Kauf eines Subwoofers sollten Sie auf folgende Punkte besonderes Augenmerk lenken, um die richtige Wahl für Ihre Anforderungen zu treffen:

Verstärkerleistung

Gerade in diesem Bereich machen die Hersteller oft unklare Angaben. Als Spitzen- oder Impulsleistung (Peak) wird die maximale Leistung über einen sehr kurzen Zeitraum bezeichnet. Hier sagen hohe Werte nicht viel über die tatsächliche Leistung aus. Das andere Extrem ist die Sinus- oder Nennleistung: Sie gibt an, mit welcher Leistung ein stets gleichbleibendes Signal wiedergegeben werden kann. Hohe Wattzahlen in dieser Disziplin zeichnen den im Subwoofer integrierten Verstärker aus. Die oft angegebene Musik- oder Normalleistung ist ein gemittelter Wert aus der Spitzen- und Sinus-Leistung und bezeichnet die Leistungsausbeute unter realen Bedingungen. An diesem Wert sollten Sie sich orientieren, wenn Sie verschiedene Modelle miteinander vergleichen.

Tipp: Oft wird in Herstellerangaben und Übersichten die Nenn-(Sinus-)Leistung durch einen Schrägstrich getrennt von der Spitzen-(Impuls-)Leistung angegeben, also beispielsweise 200/400 Watt.

Regler für Pegel und Übergangsfrequenz

Wenn Sie Ihren Subwoofer an die Raumgegebenheiten und die anderen Lautsprecher im Verbund anpassen möchten, dann achten Sie auf Regler für den Pegel und die Übergangsfrequenz. Der Pegel bezeichnet die Lautstärke des Subwoofers und erlaubt beispielsweise eine Verminderung von starken Vibrationen oder zu dominanten Bässen respektive das Aufdrehen des Basses. Die Übergangsfrequenz gibt an, ab welchem Frequenzbereich der Subwoofer die Wiedergabe übernimmt. Das erleichtert die Abstimmung mit den Frontlautsprechern für ein harmonisches Klangbild.

Übertragungsbereich

Der Übertragungsbereich gibt an, welches Frequenzspektrum der Subwoofer verarbeiten und wiedergeben kann. Mittelklassemodelle schaffen 30 bis 150 Hertz, Top-Modelle beginnen bereits ab 20 Hertz mit der Arbeit.

Lautsprecherdurchmesser

Ohne spezielle Konstruktionsmerkmale wie Passivradiator oder mehrere verbaute aktive Chassis sollte die Lautsprechermembran über einen Durchmesser von mindestens 25 cm verfügen, damit Sie saubere und druckvolle Bässe genießen können. Legen Sie Wert auf kompaktere Abmessungen, achten Sie darauf, dass mindestens ein Passivradiator mit verbaut ist.

Anschlüsse und kabellose Subwoofer

Eine Cinch-Buchse für das „Sub-/LFR"-Signal vom AV-Receiver gehört zur Grundausstattung eines Subwoofers. Zusätzliche High-Level-Ein- und Ausgänge für Lautsprecherkabel sind nur dann erforderlich, wenn Ihr Verstärker keinen eigenen Cinch-Ausgang für Subwoofer bereitstellt.

Praktisch sind kabellose Subwoofer, die mit dem Verstärker per Funk kommunizieren und nur eine Steckdose benötigen. So können Sie den Basserzeuger ohne Strippenziehen nach Belieben in einer Ecke oder unter dem Sofa platzieren. Im Lieferumfang enthalten ist meist ein Sendemodul, das an den LFE-Subwoofer-Ausgang Ihres Receivers angeschlossen wird. Passt der Funk-Subwoofer gemäß Produktbeschreibung nur zu einem bestimmten Surround-System, ist die Sendeeinheit dort bereits enthalten. Beachten Sie dafür allerdings die Herstellerinformationen.

 

So integrieren Sie Subwoofer in Ihr Soundsystem

Je nach Einsatzbereich – als Ergänzung zur Hi-Fi-Anlage, als Bestandteil eines Heimkino-Systems oder als Basslieferant im Auto – unterscheidet sich die Installation eines Subwoofers.

Hi-Fi-Anlage

Falls Sie eine Hi-Fi-Anlage mit klassischem Verstärker oder Receiver ohne ausgewiesenen Subwoofer-Ausgang Ihr Eigen nennen, brauchen Sie einen Subwoofer mit High-Level-Eingängen. Diese werden mit handelsüblichen Lautsprecherkabeln parallel zu den normalen Stereolautsprechern angeschlossen. Hochwertige Subwoofer bieten auch High-Level-Ausgänge. Dabei wird das Signal von den Lautsprecherausgängen des Verstärkers zu den High-Level-Eingängen des Subwoofers geführt. Eine Frequenzweiche im Innern des Subwoofers trennt die höheren Frequenzen vom Tiefbass-Anteil und stellt das so gefilterte Signal an den High-Level-Ausgängen bereit, an die Sie Ihre Stereoboxen anschließen.

AV-Receiver

Der Anschluss eines Subwoofers an einem fürs Heimkino ausgelegten AV-Receiver ist denkbar einfach. Verbinden Sie per Cinch-Kabel den mit „Sub" oder „LFE" (Low Frequency Effect) gekennzeichneten Ausgang am Receiver mit der Eingangsbuchse des Subwoofers – fertig! Der Vorteil eines LFE-Ausgangs liegt jedoch nicht nur im einfachen Anschluss, sondern auch in der Signaltrennung: 5.1- oder 7.1-Signale von Blu-ray-Discs oder anderen Medien stellen das Tiefbass-Signal (bezeichnet durch „.1") fein säuberlich getrennt von den anderen Frequenzen zur Verfügung. Dadurch entfällt die aufwendige Frequenzfilterung im Subwoofer, und die Tonqualität im Tiefbass-Bereich steigt spürbar an.

Autoradio

Je nachdem, ob Sie sich für einen Subwoofer mit eigenem Gehäuse oder eine Free-Air-Version entschieden haben, unterscheidet sich auch der Aufwand beim Einbau. Free-Air-Subwoofer werden erst in ein selbst gebautes Gehäuse oder beispielsweise die Hutablage des Fahrzeugs integriert. Der elektrische Anschluss erfolgt entweder wie bei der Hi-Fi-Anlage über High-Level-Ausgänge parallel zu den restlichen Lautsprechern, über eine externe Frequenzweiche oder direkt über die Subwoofer-Ausgänge eines entsprechend ausgestatteten Kfz-Verstärkers. Auto-Subwoofer in eigenen Gehäusen bringen in der Regel die erforderlichen High- und Low-Level-Eingänge mit, weshalb sie auch eine gute Wahl für handwerklich weniger versierte Autobastler darstellen.

Tipp: Zylinderförmige, mit weichem Material überzogene Subwoofer-Röhren lassen sich platzsparend im Kofferraum unterbringen und mit Klettbändern problemlos und flexibel fixieren.

 

Subwoofer richtig aufstellen

Gut fürs Aufstellen: Unser Gehör kann tieffrequente Schallwellen nicht so exakt orten wie Töne aus anderen Frequenzbereichen. Das macht die Aufstellung eines Subwoofers trotz der mitunter recht großen, meist würfelförmigen Gehäuse zu einem vergleichsweise leichten Unterfangen. Der Subwoofer braucht nicht exakt mittig zwischen den Frontlautsprechern zu stehen, sondern kann auch in einer Ecke des Raums untergebracht werden. So können Sie bei räumlicher Flexibilität gerne auch ein größeres Modell wählen, wenn Sie nicht auf einen festen Platz angewiesen sind.

Was in der Theorie durchaus schlüssig klingt, führt wie so oft in der Praxis zu Problemen. So ist die Qualität des Subwoofers in Sachen Frequenztrennung entscheidend für die Aufstellung. Besonders preiswerte Modelle neigen dazu, neben den reinen Tieftonfrequenzen auch geringe Anteile des unteren Mitteltonspektrums wiederzugeben – und schon lässt sich die Position des Subwoofers durchaus von unserem empfindlichen Gehör orten. In diesem Fall empfiehlt sich die zentrale Position zwischen den Frontlautsprechern unter der Leinwand oder dem Fernseher.

Auch die bereits erwähnte Zimmerecke kann zu Einschränkungen führen: Je nach Bausubstanz und Möblierung können reflektierte Schallwellen zu unerwünschten Resonanzen oder Verzerrungen führen. In diesem Fall probieren Sie einfach Alternativpositionen durch.

Informieren Sie sich vor dem Kauf über die Bausubstanz des Raumes, in dem der Subwoofer stehen soll. Dies ist speziell bei einem geplanten Einsatz von Downfire-Subwoofern empfehlenswert. Diese Modelle funktionieren am besten in Neubauten mit soliden Betondecken – in Altbauten verschlucken die oft mit großen Hohlräumen und Holzdielen ausgestatteten Böden einen Großteil des abgestrahlten Schalls. Darüber hinaus kann es in unzureichend gedämmten Altbauten auch zu einer ungewünschten Beschallung einer nicht unbedingt begeisterten Nachbarschaft kommen.

 

Diese Alternativen gibt es

Wenn Sie vorwiegend klassische Musik in leisen Tönen hören und auf heftige Bassgewitter in Actionfilmen verzichten können, stellen hochwertige Standlautsprecher eine gute Alternative zu Subwoofern dar. Die Gehäuse von Standboxen mit einer Höhe von 1,0 bis 1,5 m bieten genug Resonanzraum für ein druckvolles, aber nicht übertrieben starkes Bassfundament. Zudem verfügen die oft zwei bis drei verbauten Tiefton-Chassis mit je 15 bis 20 cm Durchmesser über mehr als genug Membranfläche, um knackige Bässe zu erzeugen.

 

Fazit: Tiefe Bässe für Musik- und Filmfans

Mit einem Subwoofer erweitern Sie Ihr bestehendes Lautsprecher-Arrangement um einen starken Spielpartner für ein druckvolles Bassfundament. Wenn Sie stolzer Besitzer eines Heimkinosystems sind oder vorwiegend Pop- und Rockmusik hören, werten Sie das akustische Erlebnis mit einem Subwoofer ordentlich auf.

  • Gute Einsteigergeräte für die eigenen vier Wände sind schon ab etwa 120 € zu haben. Wer auch unterwegs im Auto nicht auf eine entsprechend druckvolle Beschallung verzichten will, kommt zu Preisen zwischen 60 und 250 Euro in den Genuss eines mobilen Subwoofers.
  • Nach oben hin sind wie üblich kaum Grenzen gesetzt – High-End-Geräte für den stationären Einsatz können bis zu 2.000 € kosten, erfüllen aber auch höchste Ansprüche an Pegelfestigkeit, Schalldruck und Klangqualität.
  • Was die Leistung des integrierten Verstärkers betrifft, bringen es High-End-Subwoofer aus der 3.000-€-Preisklasse auf eine Sinus-Leistung von beträchtlichen 750 Watt. Das reicht locker zur Beschallung eines großen Wohnzimmers oder eines geräumigen Partykellers. Mittelklassemodelle zwischen 500 und 1.000 € schaffen 200 Watt Sinus, was für normale Räume bis 30 qm ausreicht. Günstigere Subwoofer für 175 bis 400 Euro kommen auf rund 150 Watt und eignen sich damit eher für kleine Heimkinos und Musikzimmer mit bis zu 20 qm.
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