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Kinderstühle

 

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Kaufberatung Kinderstühle

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Eigenständig sitzen zu können, ist ein großer Meilenstein im Leben eines Kindes. Plötzlich kann es die Welt aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Verschiedene Kinderstühle werden von nun an das Aufwachsen begleiten. Damit im passenden Moment immer die richtige Sitzgelegenheit zur Verfügung steht, ist es ratsam, sich mit folgenden Fragen zu beschäftigen:

 

Inhaltsverzeichnis

Wie lernen Kinder sitzen?
Wann ist es Zeit für einen Hochstuhl?
Kinderhocker und Kindersitzgruppen: Worauf sollten Sie achten?
Wann ist eine Kinderbank zu empfehlen?
Welche Eigenschaften sollte ein Kinderdrehstuhl haben?
Welchen Nutzen bieten Kinderschaukelstühle?
Fazit

 

Wie lernen Kinder sitzen?

Klar wollen Sie Ihren Nachwuchs in allen Lebenslagen unterstützen. Beim Sitzenlernen sollten Sie Ihr Baby aber lieber erst mal machen lassen. Es merkt selbst am besten, wann sein Körper stark genug ist, um die aufrechte Haltung einzunehmen. Der Lage im Mutterleib entsprechend kommen Säuglinge mit einem runden Rücken auf die Welt. Wenn Eltern beim Hinsetzen nachhelfen, indem sie den Rücken beispielsweise mit Kissen abstützen und das Baby dadurch verfrüht in die Sitzposition bringen, kann das der Wirbelsäule des Kindes schaden.

Auf welchem Weg sich ein Kind das Sitzen beibringt, ist individuell verschieden. Klassischerweise lernen Babys zunächst krabbeln. Etwa um den achten Monat herum versuchen sie dann, den Po auf den Boden zu bringen und sich aufzurichten. Einige Babys kommen auch aus dem Liegen zum Sitzen, indem sie sich auf die Seite rollen und hochdrücken. Kleine Nachwuchsakrobaten erreichen die Sitzposition sogar, indem sie in der Bauchlage die Arme aufstützen und sich in einen Spagat bringen.

 

Wann ist es Zeit für einen Hochstuhl?

Nimmt Ihr Kind gern und immer häufiger von selbst die Sitzposition ein, ist das ein Zeichen dafür, dass die Muskulatur ausreichend gefestigt ist, um dem Kind einen Platz an der Familientafel einzurichten. Manche Hersteller wie beispielsweise Peg-Pérego bieten auch Hochstühle für jüngere Kinder an. In diesen Modellen sitzt das Kind nicht, sondern liegt wie in einer Babyschale. Allerdings sollte das Kleine immer nur eine kurze Zeit auf solchen Stühlen verbringen, damit sich der Rücken zwischendurch entspannen kann.

Allen Hochstühlen gemeinsam ist, dass die Sitzfläche deutlich höher liegt als bei einem normalen Stuhl. So kann der Nachwuchs auf Augenhöhe mit den Großen speisen. Unterschiede bei Hochstühlen gibt es in Bezug auf die Ausführung. Manche Hochstühle haben eine eigene Ablage für Teller und Getränke. Andere werden direkt an den Tisch gerückt und beanspruchen dadurch weniger Raum. Auch bei der Sicherheit gibt es Unterschiede. Viele Hochstühle sind mit einer Bauchstange, einem Beintrenner und Anschnallgurten ausgestattet, was insbesondere im Falle eines kleinen Zappelphilipps wichtig ist. Und noch etwas ist empfehlenswert: Damit der Stuhl mitwachsen kann, sollte er höhenverstellbar sein – so können Sie den Stuhl lange nutzen.

 

Kinderhocker und Kindersitzgruppen: Worauf sollten Sie achten?

Kinder lieben es, Alltagssituationen in ihren Rollenspielen nachzustellen. Kein Wunder also, dass sie das gemeinsame Familienessen mit Teddy, Puppe und Co. nachspielen möchten. Besonders „echt“ wird das Spiel, wenn Sie den Kleinen dazu Kinderhocker oder sogar eine Kindersitzgruppe zur Verfügung stellen. Letztere besteht aus kleinen Stühlen, Bänken oder Hockern mit dazugehörigem Tisch. Solche Möbelstücke eignen sich auch wunderbar zum Malen und Basteln. Durch ihre niedrige Höhe kann der Nachwuchs schon sehr früh ohne fremde Hilfe auf einem Stuhl der Sitzgruppe oder auf einem Kinderhocker Platz nehmen und auch wieder aufstehen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und die Unabhängigkeit. Folgende Details sollten Sie beim Kauf beachten:

  • Die Sitzhöhe sollte der Kniehöhe Ihres Kindes entsprechen.
  • Das Gewicht des Kindes sollte deutlich unter der maximalen Tragkraft des Stuhls liegen, damit das Möbelstück eine Weile genutzt werden kann.
  • Die Möbel, die zum Großteil aus Holz gefertigt sind, sollten robust, kippsicher und am besten lackiert oder imprägniert sein. Falls mal ein Getränk umkippt oder beim Malen der Stift über das Blatt rutscht, können Sie die Folgen einfach wegwischen.

 

Wann ist eine Kinderbank zu empfehlen?

Es klingt fast ein bisschen paradox, aber für kleine Räume eignet sich eine Kinderbank besser als einzelne Stühle oder Hocker. Das liegt vor allem daran, dass eine Bank auch einzeln gut aussieht. Stühle und Hocker machen sich dagegen besser in Kombination mit einem Tisch. Sollte Ihnen also der Platz für eine Sitzgruppe fehlen, entscheiden Sie sich für eine Bank und drapieren Sie ein paar Kuscheltiere darauf. Schon haben Sie einen praktischen und gleichzeitig niedlichen Hingucker im Kinderzimmer geschaffen.

Viele Minibänke haben zudem noch ein raffiniertes Extra: eine Truhe unter der Sitzfläche, die Stauraum für allerlei Dinge hat und so zusätzlichen Platz schafft.

 

Welche Eigenschaften sollte ein Kinderdrehstuhl haben?

Spätestens mit der Einschulung wird es Zeit für einen Schreibtischstuhl beziehungsweise einen Kinderdrehstuhl. Am wichtigsten ist bei so einem Stuhl, dass sich die Sitzhöhe verstellen lässt. Sie müssen den Stuhl so einstellen können, dass der Ellbogen des Schulkindes rechtwinklig auf der Schreibtischplatte ruht. Die Sitzposition ist optimal, wenn zwischen Ober- und Unterschenkel ein rechter Winkel entsteht. Dabei müssen die Füße gerade auf dem Boden stehen.

Die Rückenlehne des Kinderdrehstuhls sollte ergonomisch geformt und in der Neigung flexibel sein. Einen sicheren Stand bekommt der Stuhl durch ein großes Drehkreuz mit mindestens fünf Rollen.

 

Welchen Nutzen bieten Kinderschaukelstühle?

Wer viel sitzt, muss sich ab und zu auch mal entspannt zurücklehnen – beispielsweise auf einem Schaukeltier oder in einem Hängesessel, der nach dem Prinzip einer Hängematte im Zimmer aufgehängt wird. Die Bewegung eines Schaukelstuhls stimuliert den Gleichgewichtssinn eines Kindes und wirkt gleichzeitig beruhigend. Das kann jeder nachvollziehen, der schon mal ein schreiendes Baby in den Schlaf gewiegt hat. Wer also im Kinderzimmer einen Ort zum Schaukeln schafft, gibt dem Nachwuchs die Möglichkeit, sich jederzeit eine kleine Auszeit zu gönnen.

 

Fazit

  • Einen Hochstuhl sollten Sie spätestens dann im Haus haben, wenn das Baby eigenständig sitzen kann. Damit Sie möglichst lange etwas von dem Möbelstück haben, empfiehlt sich ein Modell, das höhenverstellbar ist und dementsprechend der Größe des Kindes angepasst werden kann.
  • Kinderhocker, Kindersitzgruppen und Kinderbänke machen dem Nachwuchs Freude, sobald er sich für Rollenspiele oder Basteln und Malen begeistert.
  • Spätestens mit dem ersten Schreibtisch sollte auch ein vielseitig verstellbarer, ergonomisch geformter Kinderdrehstuhl Einzug ins Kinderzimmer halten.
  • Kinderschaukelstühle gefallen dem Nachwuchs in jedem Alter – zunächst in Form einer Babywippe oder eines Schaukeltiers, später als cooler Hängesessel. Solche schicken Modelle machen sogar noch weit über die Kinderzeit hinaus Spaß am Hinsetzen.
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