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Rotwein

 

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Rotwein aus Deutschland, 13,0 Vol.-%, 75,00 cl »2014 Spätburgunder Baden«

Rotwein aus Frankreich, 14,5 Vol.-%, 75,00 cl »2012 Châteauneuf-du-Pape AOC«

Rotwein aus Frankreich, 13,5 Vol.-%, 75,00 cl »2014 Merlot«



























Kaufberatung Rotwein

Stilvoller Genuss für alle Sinne

Wie kaum ein anderes Genussmittel steht Rotwein für Lebensfreude, Stil und Geselligkeit. Eine schier unendliche Auswahl an köstlichen Sorten aus aller Welt lockt mit aufregenden Geschmacksvarianten und -aromen. Weil jeder Rotwein je nach Winzer, Anbaugebiet, Rebsorte, Art der Lagerung und Jahrgang einzigartig schmeckt, ist es gar nicht so einfach, den Durchblick zu behalten. Mit diesen Tipps finden Sie für jede Gelegenheit den perfekten Rotwein.

  

Inhaltsverzeichnis

Die weite Welt der Rotweinkunde
Trauben, Boden, Sonne: perfekter Dreiklang für höchsten Genuss
Tischwein und Landwein: gut und günstig
Qualitätswein: höhere Güteklasse im Glas
Bioweine: ökologisch wertvoll
Vielseitiger Rotwein: genussvolle Auszeiten in den Alltag zaubern
Atmen lassen! So entfaltet ein „Roter" sein volles Bouquet
Glasklar: Schenken Sie Ihren Gästen das volle Aroma ein
Ab in den Keller! Wie Sie Rotwein fachgerecht lagern
Fazit: So finden Sie den passenden Rotwein

 

Die weite Welt der Rotweinkunde

Rotwein ist ein überaus facettenreiches Getränk. Seinen einzigartigen Geschmack verdankt er einem ausgewogenen Zusammenspielvon Rebsorte, Bodenart der Anbauregion und Witterung. Je länger der Wein reift, desto vollmundiger wird sein Geschmack. Zu den weltweit bekanntesten Traubenarten zählen Cabernet Sauvignon, Merlot und Spätburgunder, der auch als Pinot noir bekannt ist.

Beliebte Sorten aus Deutschland sind zum Beispiel Schwarzriesling, Lemberger, Portugieser und Saint Laurent. Neben diesen Klassikern stehen auch neuere heimische Züchtungen wie Regent, Dornfelder und der robuste Trollinger in der Gunst vieler Weinfreunde. Als die traditionsreichstendeutschen Rotweinregionen gelten Württemberg, Baden, Rheinhessen und die Pfalz.

Nicht immer landet nur eine Traubenart in der Flasche. Cuvées oder Verschnitte, also Rotweine, die aus verschiedenen Sorten gemischt werden, standen lange in dem Ruf, minderwertiger als reinsortige Weine zu sein. Ein Irrglaube, denn einige der feinsten und teuersten „Roten" der Welt bestehen aus mehreren Rebsorten. Bekannte Rotweine aus dem französischen Bordeaux-Anbaugebiet oder den spanischen Rioja haben Sie bestimmt schon einmal probiert.

Für Wein-Neulinge manchmal etwas verwirrend: Einige Weine wie der weltberühmte Bordeaux, Châteauneuf-du-Pape, Rioja oder Valpolicella tragen den Namen der Region, in der sie angebaut werden. Andere kombinieren Rebsorte, Anbaugebiet oder Weingut und einen originellen Namen prominent auf ihrem Label: Zum Beispiel „The Prisoner" (der Gefangene) aus dem kalifornischen Napa Valley, ein ebenso hipper wie raffinierter Cuvée aus Zinfandel-, Cabernet-Sauvignon-, Petite-Sirah-, Syrah- und Charbono-Trauben.

Für welchen Rotwein Sie sich entscheiden, ist ausschließlich eine Frage Ihres ganz persönlichen Geschmacks. Lassen Sie sich von der Vielfalt facettenreicher Weine anregen und probieren Sie nach Herzenslust, denn jedes Weinland hat seine einzigartigen Traubenarten. Neuerdings wieder populär ist zum Beispiel roter Wein aus Griechenland. Oder haben Sie schon einmal die aromatische Xinomavro-Traube aus Kalifornien probiert? Sie können natürlich auch erkunden, was deutscher Rotwein zu bieten hat: Ein leichter Trollinger schmeckt vor allem in der warmen Jahreszeit hervorragend.

 

Trauben, Boden, Sonne: perfekter Dreiklang für höchsten Genuss

Fachleute beurteilen Rotweine nach Bukett (Duft), Aroma (Kombination von Geschmacks- und Dufteindrücken), Farbintensität und natürlich nach Geschmack. Doch was, wenn Sie nicht die Chance haben, am Bukett zu riechen und nachzuschmecken, ob dem betörenden Geruch auch eine überzeugende Gaumenfreude folgt? An ein paar Kriterien können Sie hochwertigen Rotwein erkennen, auch ohne die Flasche zu öffnen:

Erste Hilfe im Namensgewirr bietet das Etikett. Was dort angegeben werden muss – von der Qualitätseinstufung bis zur Herkunft –, legt das deutsche Weingesetz genau fest. Prüfen Sie zuerst, aus welchem Land und welcher Region der Rotwein stammt. Von einigen namhaften Gebieten wie Burgund, Elsass, Württemberg oder Napa Valley haben Sie vielleicht bereits gehört. Hintergrundinformationen über Winzer, Traubensorten und Jahrgänge bieten Weinführer und das Internet.

Warum die Ortsbestimmung für die Weinqualität wichtig ist? Die Witterungsverhältnisse und die Qualität des Bodens, auf dem die Rebe angebaut wird, sowie die regionale Anbaulage entscheiden maßgeblich über den Geschmack. Name und die geografische Angabe des Weinbergs auf dem Etikett sind gesetzlich geschützt - auch dies trägt zur Qualitätssicherung bei. Davon abgesehen variiert die qualitative Bestimmung von Rotweinen von Land zu Land: In Deutschland wird beispielsweise zwischen einfachem Tafel-, Land- und Qualitätswein mit und ohne Prädikat unterschieden. Für die Beurteilung sind dabei das Mostgewicht (die Maßeinheit für den Zuckergehalt der Trauben und damit für den Alkoholgehalt des Weins), die Art der Lese (Spät-, Aus-, Beeren- und Trockenbeerenlese) und der Reifegrad ausschlaggebend. In Frankreich dagegen spielt vor allem die Anbauregion eine entscheidende Rolle für die Qualität.

 

Tischwein und Landwein: gut und günstig

Der einfachste und günstigste Wein ist der sogenannte Tafel- oder Tischwein, offiziell„Wein ohne Herkunftsbezeichnung" genannt. Urlauber kennen die meist robusten Roten als Vin de Table (Frankreich), Vino da Tavola (Italien) oder Vino de la Mesa (Spanien). Verschnittweine dieser niedrigsten Qualitätsstufe unterliegen keiner besonderen Prüfung, die Rebsorten können aus jedem beliebigen Weinanbaugebiet Europas kommen. Schlecht schmecken müssen Tischweine deswegen noch lange nicht, wenn Sie auf den Alkoholgehalt achten. Weniger als 8,5 % machen einen Wein, wie Fachleute sagen, „ausdruckslos".

Rote Weine mit der Etikettierung „Landwein" müssen im Gegensatz zu Tischweinen stets die Anbauregion angeben. In die Flaschen kommt hier laut EU-Verordnung ein „gehobener Tafelwein mit gebietstypischem Charakter".

 

Qualitätswein: höhere Güteklasse im Glas

Wenn Sie zu einem Roten mit der Bezeichnung „Qualitätswein" (auch „Q. b .A." oder„QbA") greifen, dürfen Sie sicher sein, einen gebietstypischen Tropfen im Glas zu haben. Qualitätsweine sind Erzeugnisse, die bestimmten gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechen und amtlich geprüft worden sind. Jeder Qualitätswein muss eine mehrstellige Nummer tragen, die Auskunft über den Erzeugerbetrieb, die geprüfte Partie und das Jahr der Prüfung gibt.

Die höchste Qualitätskategorie bei hiesigen Weinen wird mit Prädikat nach einem sechsstufigen Vergabesystem vom deutschen Weingesetz genau festgelegt. Bereits der „niedrigste" Prädikatswein, ein Kabinett, garantiert eine gehobene Güteklasse, die genaue gesetzliche Anforderungen von Rebsorte bis zum Geschmack erfüllen muss und ebenfalls eine Prüfnummer trägt.

Die Prädikate im Einzelnen: Kabinett, Spätlese (vollreife Trauben), Auslese (ausschließlich vollreife Trauben), Beerenauslese (ausschließlich überreife und edelfaule Trauben), Eiswein (Trauben sind während Lese und Kelterung gefroren) und Trockenbeerenauslese (nur edelfaule und eingeschrumpfte Trauben).

Einige Winzer unterziehen ihre Erzeugnisse zudem einer freiwilligen Zusatzprüfung, um das Deutsche Weinsiegel zu erhalten, das Gütezeichen der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft. Die Farbe des Siegels richtet sich nach der Geschmacksrichtung des Weins: Gelb für trocken, Grün für halbtrocken, Rot für lieblich und süß.

 

Bioweine: ökologisch wertvoll

Sie legen Wert auf umweltbewussten Anbau? Bio- oder Ökoweine aus zertifizierten Betrieben werden organisch-biologisch oder biologisch-dynamisch mit möglichst wenigen Zusätzen und ohne aufwendige Kellertechnik produziert. Sie sind leicht am Verbandssiegel der Öko-Anbauverbände wie ECO VIN (Zeichen des Bundesverbandes Ökologischer Weinbau BÖW), Bioland oder Naturland zu erkennen. Angesagt sind derzeit trübe Naturweine, auch Artisan Wine oder Vin Naturel genannt. Diese Bio-Rebensäfte werden weitestgehend ohne Chemie und andere Zusätze hergestellt und sind kaum geschwefelt. Weinfreunde begeistern sie vor allem mit ungewöhnlichen Geschmacksbildern. Angebaut werden Naturweine unter anderem in Deutschland, Frankreich und Italien.

 

Vielseitiger Rotwein: genussvolle Auszeiten in den Alltag zaubern

Edle und besondere Weine sind nicht nur bei feinen Dinner-Events oder Familienfesten beliebt. Der klassische Rote passt zu vielen Gelegenheiten – als „Sundowner" nach Feierabend, an lauen Sommerabenden auf dem Balkon oder am Wochenende zusammen mit Freunden: sich gemütlich in lockerer Runde auf eine Flasche Wein zusammensetzen oder das gemeinsame Dinner mit einem edlen Tropfen abzurunden – für viele Genussmenschen zählen diese Momente zu den Erlebnissen, die ihnen den Alltag verschönern.

Und weil Rotwein so vielseitig ist, müssen Sie dazu gar nicht großartig kochen: Viele Varianten schmecken hervorragend zu frischem Baguette oder Ciabatta und zu Snacks wie Käse, Antipasti oder Oliven. Schwarzriesling? Bordeaux? Oder lieber ein kräftiger Merlot? Das ist eine Frage Ihres Geschmacks und der Kombination mit dem Essen. Faustregel: Passen Sie die Herkunft des Weins der des Gerichts an, beispielsweise Rioja zu Paella oder Barolo zur Pizza. Dann kann nichts schiefgehen.

Tipp: Wer als Dankeschön für eine Einladung oder als kleine Aufmerksamkeit eine gute Flasche Rotwein schenkt, macht bei seinen Gastgebern in der Regel nichts verkehrt. Wenn zum Essen geladen wurde, stimmen Sie Marke und Sorte Ihres Geschenks am besten mit den anderen Gästen ab.

 

Atmen lassen! So entfaltet ein „Roter" sein volles Bouquet

Korken raus, einschenken und genießen? Wenn das bei Rotwein nur so einfach wäre! Ein edler Roter benötigt Zeit zum Atmen, um sein volles Potenzial entfalten zu können. Flaschen sollten deshalb möglichst zwei Stunden vor dem Einschenken entkorkt beziehungsweise aufgeschraubt werden.

Einige Weinfreunde schwören zudem auf das Umfüllen des Rotweins, das sogenannte Dekantieren. Bei älteren Abfüllungen (ab fünf Jahren Flaschenlagerung) ist dies in der Tat empfehlenswert, um den Bodensatz, im Fachjargon Depot genannt, zu entfernen. Gießen Sie den Flascheninhalt vorsichtig rund zwei Stunden vor dem Servieren in einen Krug, eine bauchige Karaffe oder einen speziellen Dekanter. So wird der Rotwein optimal belüftet.

Wichtig für den perfekten Weingenuss ist nicht die Raum-, sondern die Trinktemperatur, für die es eine einfache Faustregel gibt: leichtere und einfache Rotweine werden zwischen 14 und 16 Grad Celsius, kräftige und hochwertigere bei 16 bis 18 Grad Celsius serviert. Ein wirklich reifer Rotwein mag es wärmer, zwischen 18 und 19 Grad Celsius.

 

Glasklar: Schenken Sie Ihren Gästen das volle Aroma ein

Ein edler Rotwein verdient ein Glas, das seine Eigenarten, Geschmacksnuancen und Aromastrukturen perfekt zur Geltung bringt. Investieren Sie deshalb in einen Satz Rotweingläser. Der voluminöse, bauchige Kelch und die große Öffnung belüften den Wein optimal. Das Ergebnis werden Sie schmecken! Hier gilt die Regel: Je größer der Glasdurchmesser, desto komplexer wird das Aroma.

Für den Alltag genügt vielen Weinfreunden ein klassisches Rotweinglas. Es hat eine größere Öffnung als Weißweingläser, ist außerdem etwas bauchiger und langgezogener. So können sich die Aromen, besonders von leichten, fruchtbetonten Rotweinen mit geringem Tanningehalt (Gerbnote) nicht zu schnell verflüchtigen. Für kräftigere, gehaltvolle Rote sollten Sie Bordeaux-Gläser verwenden. Der große bauchige Kelch lässt viel Luft an den Wein. Noch mehr Luftzufuhr bieten Burgunder-Gläser. Sie geben älteren und vollmundigen Sorten ausdrucksstarken Geschmack.

 

Ab in den Keller! Wie Sie Rotwein fachgerecht lagern

Wie viele alkoholhaltige Getränke benötigt Rotwein eine sachgemäße Lagerung, ansonsten verdirbt er im schlimmsten Fall sogar. In der Regel sind Gebrauchsrotweine aus dem Handel perfekt zum sofortigen Genuss geeignet, müssen also nicht lange im Voraus gekauft werden. Wenn Sie sie bis zum Öffnen an einem trockenen und lichtgeschützten Ort legen, kann nichts passieren.

Sie müssen Ihren Rotwein eine Zeitlang lagern, beispielsweise vor einem Familienfest? Optimal für die Aufbewahrung eignet sich ein dunkler, gut belüfteter und trockener Keller, in dem zwischen 12 und 17 Grad Celsius herrschen. Wein atmet durch den Korken und sollte deshalb nie in der Nähe von Farben, Putz-, Lösungsmitteln oder streng riechenden Lebensmitteln gelagert werden.

Eine edle Alternative, falls Sie sich Ihren guten Geschmack etwas kosten lassen wollen oder gar mit dem Gedanken einer Weinsammlung spielen: Weintemperierschränke. Diese Weinkühlschränke verstauen Sammlungen bis zu einer Größe von 250 Flaschen und können genau auf die Bedürfnisse des gelagerten Weins eingestellt werden.

 

Fazit: So finden Sie den passenden Rotwein

Sie sind in gemütlicher Rotweinstimmung, planen ein Dinner mit der Familie oder einen kuschelig-romantischen Abend zu zweit? Oder sind Sie bei Freunden eingeladen und benötigen ein geschmackvolles Mitbringsel? Diese Punkte sollten Sie beim Rotweinkauf bedenken:

  • Für welchen Anlass benötigen Sie den Wein? Für ein Dinner, zu Snacks oder „nur so"? Nicht jeder Wein schmeckt zu jedem Essen und jedem Anlass. Wenn Sie zu einer Essenseinladung Wein mitbringen wollen, klären Sie im Vorfeld, was aufgetischt wird.
  • Ein guter Rotwein verdankt seinen Geschmack dem Zusammenspiel von Rebsorte, Bodenart der Region und Witterung. Das Etikett gibt Ihnen Auskunft über Rebsorte und Herkunft, über den Jahrgang lässt sich mehr in Ratgebern erfahren.
  • Zu den roten Klassiker-Traubenarten zählen Cabernet Sauvignon, Merlot und Spätburgunder. Derzeit sehr beliebt sind auch neuere Sorten wie Regent, Dornfelder oder Trollinger. Bekannte Cuvées sind Bordeaux oder der spanischen Rioja.
  • Edler Roter benötigt Zeit zum Atmen, um sein volles Potenzial entfalten zu können. Flaschen sollten deshalb möglichst zwei Stunden vor dem Einschenken entkorkt beziehungsweise aufgeschraubt werden. Trinken Sie häufig Rotwein, lohnt die Investition in einen Dekanter, in dem das Getränk am besten atmen kann.
  • Die richtige Temperatur: Leichtere Rote sollten Sie bei ungefähr 14 bis 16 Grad Celsius genießen, kräftige werden bei 16 bis 18 Grad Celsius serviert.
  • Spezielle Rotweingläser wie Bordeaux- oder Burgunder-Gläser sind für Fans dieser Weine genau das Richtige.
  • Trinken Sie gerne und viel Rotwein? Dann machen Sie sich mit der richtigen Lagerung zum Beispiel in einem Weintemperierschrank vertraut.
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