Shopping
0%
Finanzierung auf alles ›
Große Wünsche zinslos finanzieren
5%
Rabatt für Neukunden sichern ›
unter www.otto.de/interessenten
Farbe
Holzart / Holzdekor
  • Akazie
  • Buche
  • Eiche
  • Nussbaum
  • Pinie
Preis
  • bis 25 €
  • bis 50 €
  • bis 100 €
  • bis 200 €
  • bis 500 €
  • bis 1000 €
  • reduzierte Artikel
Bewertung
o o o o o
Lieferzeit
  • lieferbar in 4 Wochen

Küchenarbeitsplatten

 

Sie können sich nicht entscheiden und brauchen Hilfe bei der Produktwahl?

 

Hier geht's zum Ratgeber ›

 

Arbeitsplatte »Flexi«, 50-180 cm lang, in 2 Stärken
Arbeitsplatte »Flexi«, 200-300 cm lang, in 2 Stärken

Arbeitsplatte 28 mm, Optifit, »Mats«

Arbeitsplatte »trüffel eiche« - für Küchenserien Mika & Knud




Kaufberatung Arbeitsplatte

Widerstandsfähiger Küchenhelfer

Es duftet aus der Küche. Auf die Arbeitsplatte wird Mehl gestreut und ein Pastateig ausgerollt. Danach werden noch ein paar Tomaten klein geschnitten und schnell wird der Kochtopf mit heißem Wasser vom Herd gezogen und auf der Platte abgestellt. Eine Küchenarbeitsplatte muss viel aushalten. Damit Ihre Kochabenteuer dort keine unschönen Gebrauchsspuren hinterlassen, sollten Sie sich vor dem Kauf gut informieren.

 

Inhaltsverzeichnis

Von hart bis zart – die richtige Materialwahl
Die Maße Ihrer Arbeitsplatte
Die aktuellen Trends
Die Haltbarkeit Ihrer Arbeitsplatte
Checkliste Küchenarbeitsplatte

 

Von hart bis zart – die richtige Materialwahl

Hartholz

Sind Sie ein Individualist und Naturfreund? Dann könnten Sie an einer Arbeitsplatte aus Hartholz viel Freude haben. Hartholzplatten strahlen eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre aus. Zu den Harthölzern zählen zum Beispiel Eiche, Ahorn oder Buche.

Die Eigenschaften: Anders als ihre „weichen“ Kollegen können Harthölzer einigen mechanischen Belastungen trotzen. Dennoch: Egal, für welches Holz Sie sich entscheiden – im Allgemeinen ist Holz nicht besonders hitze-, schnitt- und säurebeständig. Von unschlagbarem Vorteil bei diesem Naturprodukt ist jedoch, dass sich Flecken und Kratzer einfach abschleifen lassen und die Platte versiegelt werden kann. Mit der richtigen Pflege bleibt Ihr neues Stück auf lange Sicht schön.

Die Pflege: Unbearbeitete, natürliche Hartholzplatten brauchen viel Aufmerksamkeit. Damit das Material nicht spröde wird, sollten Sie sie mindestens viermal pro Jahr mit einem Spezialöl aus dem Fachhandel oder aber dem natürlichen Pendant wie Leinöl oder Bienenwachs behandeln. Lasierte oder lackierte Hölzer sind etwas pflegeleichter.

Edelstahl

Profiköche arbeiten besonders gern mit Edelstahl, was in erster Linie daran liegt, dass dieser Werkstoff unempfindlich und leicht zu reinigen ist. Entscheiden Sie sich als Privatperson für eine Edelstahl-Arbeitsplatte, spielt aber natürlich auch der Designaspekt eine wichtige Rolle. Anders als die Holzplatte sorgt Edelstahl für eine puristisch-kühle Anmutung, die besonders gut in moderne Küchen passt.

Die Eigenschaften: Edelstahl ist robust und elegant, säurebeständig und bis 1.200 Grad hitzefest. Zudem nimmt es keine Gerüche an. Sie dürfen Ihren Lachs also ruhig genüsslich auf der Arbeitsplatte filetieren. Nachteil: Edelstahl ist schwieriger zu verarbeiten als zum Beispiel Holz. Das schlägt sich im Preis nieder. Wer sich eine Edelstahlplatte wünscht, muss investieren.

Die Pflege: Edelstahl zerkratzt leicht und ist anfällig für Wasser- und Kalkflecken. Auch Fingerabdrücke sind – je nach Machart der Platte – ein wiederkehrendes Problem. Solche Flecken werden am besten mit einem simplen feuchten Lappen mit etwas Spülmittel oder aber einem Mikrofasertuch entfernt. Sind die Flecken gröber, dürfen Sie auch zu handelsüblicher Reinigungsmilch greifen. Tipp: Wischen Sie besonders gebürsteten Edelstahl nicht quer zur Schleifrichtung ab, da dies den matten optischen Effekt auf Dauer zerstören kann. Mit einer speziellen Edelstahlpflege können Sie vorbeugen, denn diese hinterlässt nach dem Auftragen einen dünnen Schutzfilm auf dem Material.

Schichtstoff

Günstig, pflegeleicht und facettenreich: Schichtstoffplatten sind der ultimative Klassiker in der Küche. Und das Beste daran: Es gibt sie in jedem erdenklichen Design!

Die Eigenschaften: Schichtstoffplatten bestehen aus einer Spannplatte mit aufgeleimtem Hochdrucklaminat, daher werden sie auch HPL-Platten genannt. Ob unifarben, in Stein- oder Granit-Optik: Die Auswahl an Farben und Mustern ist riesig und macht diese Arbeitsplattenart so beliebt. Es sind weit mehr als 150 verschiedene Dekore auf dem Markt. Allerdings sollten heiße Pfannen und Töpfe grundsätzlich nicht direkt auf der Platte abgestellt werden. Besser ist es, einen Topfuntersetzer zu verwenden. Zudem sollte nicht direkt auf der Platte geschnitten werden, da sie nicht schnitt- und nur bedingt kratzfest ist. Der größte Vorteil der Schichtstoffplatte ist ihr unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wer eine Schichtstoffplatte selbst zurechtschneiden möchte, muss Ecken und Kanten in der Regel auch umleimen, damit keine Feuchtigkeit in die Platte eindringen kann. Sogenannte Kantenumleimer sind in Echtholz- oder in Kunststoffoptik zu jedem Dekor passend zu haben. Meistens besitzen sie auf der Rückseite einen besonderen Schmelzkleber. Um die Kantenstücke zu umleimen, benötigen Sie ein altes Bügeleisen, einen alten Schlagklotz, ein bisschen Schleifpapier sowie eine Flachfeile.
 
Stellen Sie das Bügeleisen auf die höchste Stufe für Holz und bei Kunststoff auf die mittlere Stufe. Dann legen Sie den Kantenumleimer auf die Platte auf und bügeln so langsam darüber, dass sich der Kleber darunter erwärmen kann. Danach pressen Sie mit dem Kantenholz auf die Kante und lassen alles abkühlen. Zum Schluss entfernen Sie überstehende Reste mit der Flachfeile und letzte Spuren mit sehr feinem Schleifpapier. Falls Sie zum ersten Mal eine Kante umleimen, sollten Sie sich vorher einen Rest der Platte zur Hand nehmen und damit erst einmal üben, bevor Sie die neue Arbeitsplatte in Angriff nehmen.

Die Pflege: Um Ihre neue Schichtholzplatte müssen Sie sich nicht besonders ausgiebig kümmern. Ein feuchter Lappen und etwas Spülmittel reichen in der Regel aus, um sie sauber zu halten.

Naturstein

Granit, Marmor oder Schiefersteine sorgen in der Küche für einen eleganten Look, der Sie über Jahre begleiten wird.

Die Eigenschaften: Natursteinplatten ziehen mit einem ganz individuellen Touch in Ihre Küche ein, denn hier können Sie sicher sein, dass kein Stück dem anderen gleicht: Poren, unterschiedliche Farbverläufe und Einschlüsse machen Marmor, Granit und Co. einzigartig. Zudem sind Natursteinplatten besonders hitze-, schnitt- und kratzunempfindlich. Ähnlich wie bei Edelstahl müssen Sie hier allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen als bei Holz- oder Schichtstoffplatten.

Die Pflege: Naturstein kann durch falsche Reinigungs- und Pflegemittel in Mitleidenschaft gezogen werden. So greifen zum Beispiel säurehaltige Reiniger nicht resistente Mineralien im Stein an, was zu Verfärbungen führen kann. Seife, Spülmittel und Co. bilden einen Schmierfilm, der die Poren des Materials verstopft, was möglicherweise ebenfalls unschöne optische Veränderungen zur Folge hat. Kaufen Sie daher am besten direkt einen zum Material passenden Spezialreiniger.

Glas

Wer eine kleine Küche besitzt, ist mit einer gläsernen Platte gut bedient, da diese durch ihre leichte, durchlässige Optik nicht zusätzlich auf den Raum „drückt“. Das Farbspektrum reicht von schlichtem Weiß bis zu grellen Farben.

Die Eigenschaften: Glas ist säure- und schnittbeständig. Außerdem verträgt es Hitze bis zu 400 Grad. Die Glasarbeitsplatte ist durch ihre glatte Oberfläche leicht zu pflegen und hygienisch. Allerdings ist sie anfällig für Kratzer.

Die Pflege: Leider ist auf Glas jeder Fleck zu sehen. Wasserflecken und Fingerabdrücke fallen sofort auf. Mit Glasreiniger sind sie aber auch genauso schnell wieder verschwunden.

Beton

Eine neue Rezeptur macht es möglich: Beton ist in der Küche angekommen. Und das nicht nur als Estrich: In Form von Leichtbetonplatten verleiht das Material Ihrer Küche einen urbanen, industriellen Look, der sich prima mit modernem Küchenmobiliar verträgt, sich zugleich aber auch sehr gut für Stilbrüche eignet. Kombinieren Sie zum Beispiel Ihre Landhausküche mit einer Betonarbeitsplatte. Sie werden feststellen, dass beides wunderbar zueinander passt.

Die Eigenschaften: Die Oberfläche einer Betonarbeitsplatte ist kratz- und reibfest. Durch Wachsen erhält sie eine Versiegelung und wird so unempfindlich gegenüber Flecken. Beton ist jedoch ziemlich säureempfindlich. So hinterlassen beispielsweise Spritzer von Zitrusfrüchten bleibende Flecken. So mancher Betonarbeitsplatten-Besitzer findet aber gerade an der dadurch entstehenden Patina Gefallen.

Die Pflege: Beton ist einfach und schnell mit einem weichen Tuch und Wasser zu reinigen.

Quarzstein

Mit einer Quarzsteinplatte vereinen Sie das Beste aus zwei Welten in Ihrer Küche: Sie können zwischen vielen verschiedenen Designs wählen und außerdem viele Eigenschaften einer Natursteinplatte genießen.

Die Eigenschaften: Bei Quarzstein handelt es sich – trotz des darin enthaltenen Worts „Stein“ – um ein synthetisches Material. Im Gegensatz zu Naturstein ist es nicht porös und lässt sich daher besonders einfach reinigen. Nichtsdestotrotz glänzt es auch mit einem hohen Härtegrad, der zum Beispiel dem von Granitplatten in nichts nachsteht. Zudem ist das Material wasserabweisend und flüssigkeitsresistent. Preislich liegt Quarzstein – je nach Dicke und Hersteller – meistens etwas unter Naturstein.

Die Pflege: Zur Reinigung bitte keine aggressiven Mittel verwenden. Haushaltsübliche Reiniger reichen für die tägliche Pflege völlig aus.

 

Die Maße Ihrer Arbeitsplatte

Haben Sie sich für ein Material entschieden, ist es wichtig, dass Sie Ihre Küche präzise vermessen. Beachten Sie dabei auch, wie dick die Arbeitsplatte maximal und minimal sein darf. Können Sie problemlos mit Küchengeräten wie Mixer oder Küchenmaschine zwischen Oberschränken und Arbeitsplatte hantieren? Als Faustregel gilt hier: Der Abstand zwischen Platte und Oberschrank sollte mindestens 50 cm betragen. Auch sollten Sie niemals die Arbeitshöhe bei Ihren Überlegungen außer Acht lassen. Diese sollte auf den Koch oder die Köchin in der Küche abgestimmt sein. Bei leichten Arbeiten sollte sich die Arbeitsfläche 10 bis 15 cm unterhalb des Ellbogens befinden.

Im Handel reichen die gängigen Stärken von sehr dünnen Platten (10 mm) über 12, 18 und 40 mm bis zu sehr dick wie 60, 80 oder 100 m. Die Standardtiefen sind 60, 90 und 120 cm und die Längen reichen von 50 über 60, 90 und 100 bis hin zu 180 cm. Auf Wunsch können aber auch Sonderanfertigungen geschnitten werden. Eine maximale Länge von bis zu 4,5 m ist möglich. Eine DIN-Norm für Arbeitsplatten gibt es nicht, da jede Küche anders aufgebaut ist.

 

Die Küche wird längst nicht mehr nur genutzt, um Speisen zuzubereiten. Sie ist eine Kombination aus Koch-, Wohn- und Essraum. Ein Fünftel der Deutschen hat bereits eine Wohnküche und lädt auch gerne Gäste in die heimische Küche. Trotzdem haben die wenigsten Küchen die Raumgröße, die es hierfür braucht. Um eine kleine Küche größer erscheinen zu lassen, wählen Sie am besten sehr helle Fronten und eine passende helle Arbeitsplatte. Die unifarbene Küche ist nach wie vor ein Trend und sieht auch nach Jahren noch gut aus.

Zudem haben inzwischen auch Materialien wie Beton und Schiefer den Einzug in die Küche geschafft. Arbeitsplatten wurden sowohl in matter als auch in glänzender Beton-, Stein- oder Metalloptik auf der Internationalen Möbelmesse (IMM Cologne) in Köln vorgestellt. Der leicht verdichtende Beton, der für Küchenplatten genutzt wird, hat eine andere Rezeptur als herkömmlicher Beton.

Bei den Stärken der Arbeitsplatte ist weiterhin alles möglich. Sie reichen von sehr dick über die Regelgröße von 4 cm bis zu sehr dünn. Die sogenannte „Slim-Line“ ist eher elegant. Nach wie vor ist auch der Schwarz-Weiß-Trend zu finden, wobei gern matte weiße Küchen mit einzelnen schwarzen Elementen oder kupferfarbenen Armaturen ausgestattet werden. 

Neben der unifarbenen Küche und den Betonplatten war auf der Fachmesse in Köln auch der Mix aus verschiedenen Materialien immer wieder zu sehen. So wurden Arbeitsplatten gern als optischer Blickfang genutzt.
Edelstahl eignet sich dafür besonders gut. Eine Küche, die Holzfronten mit einem Korpus und einer Arbeitsfläche aus glänzendem Edelstahl kombiniert, vereint die Funktionsvielfalt von Kochen, Wohnen und Essen optisch perfekt.

 

Die Haltbarkeit Ihrer Arbeitsplatte

Eine gute und solide Küche kann Sie Ihr Leben lang begleiten. Wie lange die neue Arbeitsplatte hält, hängt sowohl von dem Material als auch von der Pflege ab, die Sie ihr zukommen lassen. In der Regel halten Naturprodukte wie Hartholz oder Naturstein besonders lang, während sich vor allem bei günstigen Schichtholzplatten schneller Verschleißerscheinungen einstellen können. Doch auch wenn die Arbeitsplatte als strapazierfähig gilt, sollten Sie beim Schneiden immer eine Unterlage und ein Brett verwenden. Warme und heiße Töpfe und Pfannen sollten Sie auf keiner Platte ohne Untersetzer abstellen. Geeignete Untersetzer und Hitzeschutz sind für die Langlebigkeit aller Küchenarbeitsflächen unbedingt notwendig.

Und falls Sie sich nach einer gewissen Zeit dann doch vielleicht frischen Wind in Ihrer Küche wünschen, eignet sich dafür nichts besser als ein Arbeitsplattentausch! Denn Arbeitsplatten sind nicht nur wirklich schnell ausgetauscht, sie können der gesamten Küche im Handumdrehen eine komplett neue Anmutung verleihen.

 

Checkliste Küchenarbeitsplatte

Am wichtigsten sind Ihr eigener Geschmack, Ihr persönlicher Stil und Ihre Anforderungen an die Küche. Beachten Sie, dass die Arbeitsplatte stark beansprucht wird und einer der wichtigsten Bereiche der Küche ist. Stellen Sie sich vor dem Kauf unbedingt ein paar Fragen, wie zum Beispiel:

  • Wie sind die Maße Ihrer Küche und wünschen Sie sich eher eine dicke oder eine dünne Arbeitsplatte? Testen Sie unbedingt, ob Ihre Vorstellungen und die Rahmenbedingungen kompatibel sind! Denken Sie dabei auch an die Körpergröße der Menschen, die die Küche am meisten nutzen.
  • Welche Anforderungen stellen Sie an das Material Ihrer Arbeitsplatte?
  • Soll Ihre neue Arbeitsplatte besonders lang haltbar sein oder ist Ihnen ein günstiger Preis besonders wichtig?
  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  •  
  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  • Zahlungsarten
  •  
  •  
  • Rechnung
  • Ratenzahlung*
  • Zahlpause*
  • Vorkasse
  • Über uns
  • Nachhaltigkeit
  • Unternehmen
  • Jobs
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • OTTO Partner
  • Shopping24
  • Versicherungen
  • Shopping&more
  • OTTO in Ihrer Nähe
  • OTTO Affiliate
 
  • OTTO Partner
  • Shopping24
  • Versicherungen
  • Shopping&more
  • OTTO in Ihrer Nähe
  • OTTO Affiliate
 
! Sicherer Kauf auf Rechnung
! Einfache Ratenzahlung*
! Verlängertes Rückgaberecht zu Weihnachten

Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Service- und Versandkosten

* Bonität vorausgesetzt, gegen Aufpreis

 
Θ Mein Konto
Haben Sie Fragen oder Kritik?