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Kaufberatung Babyzimmer

Willkommen im ersten Zuhause

Die Freude ist groß, denn das Baby kommt bald. Als junge Eltern stehen Sie jetzt vor der Herausforderung, ein Babyzimmer einzurichten. Aber keine Sorge: Das macht Spaß und weckt die Vorfreude nur noch mehr. In diesem Kaufratgeber erhalten Sie viele Tipps, um für Ihren kleinen Liebling eine Umgebung zu schaffen, die Geborgenheit, Ruhe und Helligkeit ausstrahlt:

 

 

Inhaltsverzeichnis

Geborgenheit, Sicherheit und ganz viel Fröhlichkeit: das Babyzimmer
Kinderzimmer gestalten – lustige Mottos und Deko-Ideen
Die passenden Kindermöbel für die Ersteinrichtung
Welches Babybett eignet sich?
Babymöbel – ein kleiner Materialcheck
Immer im Blick: die Sicherheit Ihres Kindes
Fazit: So finden Sie die richtige Ausstattung fürs Babyzimmer

 

Geborgenheit, Sicherheit und ganz viel Fröhlichkeit: das Babyzimmer

Das Baby soll sich wohlfühlen. Das gelingt am besten in einer hellen, freundlichen Umgebung. Zu den aktuellen Einrichtungstrends gehören deshalb Massivholzmöbel in Naturtönen oder natürlichen Nuancen, entweder schlicht und modern oder im gemütlichen Landhausstil. Übrigens: Die Wa?nde im Babyzimmer mu?ssen nicht rosa oder hellblau sein. Immer mehr Eltern entscheiden sich gegen diesen klassischen Zugang und gestalten das Zimmer lieber geschlechtsneutral. Warme Grüntöne sollen zum Beispiel eine beruhigende Wirkung im Babyzimmer haben, während ein warmes, heiteres Gelb anregend wirken soll.

 

Kinderzimmer gestalten – lustige Mottos und Deko-Ideen

Wenn Sie sich für die Grundausstattung und die Farben entschieden haben, können Sie zur Kür schreiten und je nach Vorliebe einen rosa Prinzessinnentraum entwerfen oder mit wilden Tieren an der Wand eine dekorative Dschungeloptik erzeugen. Wer gezielt Akzente setzen will, entscheidet sich für dezente Wandtattoos: Kleine Bären, Schäfchen, Katzen und Hunde peppen die farblich zumeist eher neutralen Möbel und Wände ebenso fröhlich auf wie bunte Waldmotive. Ein weiterer Vorteil dieser Wandaufkleber: Sie können später ganz einfach wieder entfernt werden.

 

Die passenden Kindermöbel für die Ersteinrichtung

Ein Baby braucht nicht viel. Zur Grundausstattung gehören eine Wickelkommode, ein Babybett und ausreichend Stauraum für Wickelutensilien und Babykleidung. Vielleicht passen noch ein bequemer Sessel, auf dem Sie das Baby in aller Ruhe stillen können, und ein kuscheliger Teppich in das Zimmer. Ist es groß genug, sind Regale zum Verstauen der Spielsachen und ein Kleiderschrank sehr praktisch. Damit wäre Ihr Kinderzimmer bereits perfekt, was allerdings für den Säugling in den ersten Monaten eher unwichtig ist.

Das Babybett ist eines der wichtigsten Möbelstücke. Das Baby liegt in den ersten sechs Monaten in der Regel bei Ihnen im Schlafzimmer – im Stubenwagen, im Beistellbettchen oder in der Wiege. Danach kommt es in ein größeres Bett, das im Babyzimmer steht. Die meisten Gitterbetten sind in der Höhe verstellbar und mit Gitterstäben zum Abnehmen ausgestattet. So wächst das Möbelstück mit Ihrem Kind mit und wird durch kleine Umbauten schnell zum Kinderbett.

Rund 5000 Windeln, so errechneten Experten, verbraucht ein Baby, bis es trocken ist. Deshalb sollte die bevorzugte Wickelkommode, der Wickeltisch oder die Wickelplatte besonders praktisch sein, das heißt leicht zugänglich und für beide Eltern in einer angenehmen Höhe. Faustregel: Sie sollten immer mit geradem Rücken wickeln können und sich weder bücken noch strecken müssen. Zur Kommode gehört natürlich noch eine waschbare, weiche Wickelunterlage dazu. Ebenso praktisch ist es, wenn Sie Feuchttücher, Cremes und Kleidung in greifbarer Nähe unterbringen. Hier sind je nach Platzreserven also entweder ein Hängeregal oder eine Kommode mit vielen Schubladen die richtige Wahl.

Da Babys zu Beginn ihres Lebens tagsüber viel schlafen, ist es wichtig, die Fenster mit Rollos und Vorhängen auszustatten, mit denen Sie den Raum abdunkeln können. Außerdem sollten Sie auf eine sanfte Beleuchtung achten, also besser mehrere kleine Lichtquellen anschaffen als eine grelle Deckenleuchte.

 

Welches Babybett eignet sich?

Sie entscheiden, ob Ihr kleiner Liebling direkt neben Ihnen liegen oder schon sein eigenes kleines Bettchen haben soll. Hier eine kleine Übersicht der verschiedenen Bettmodelle:

In Wiegen fühlen sich Babys einfach wohl. Die räumliche Enge erzeugt beim Baby ein Gefühl von Geborgenheit und Nähe. Und wenn es zudem noch so schön schaukelt, fallen Babyaugen ganz schnell zu.

Das Komplettbett ist in der Regel höhenverstellbar. Manche Modelle sind mit einem Seitenteil ausgestattet, das sich öffnen lässt. So kann das Bett bei entsprechend angepasster Höhe am Elternbett angebracht werden. Komplettbetten wachsen in der Regel mit, haben drei sogenannte Schlupfsprossen und können mit den entsprechenden Erweiterungsseiten zum Juniorbett umgebaut werden.

Beistellbetten sind ideal für Eltern, die ihrem Baby möglichst nah sein wollen. Es wird einfach an das Elternbett herangeschoben und dort befestigt. Gerade stillenden Müttern kommt es entgegen, dass sie nachts nicht extra aufstehen müssen, sondern ihr Baby einfach zu sich heben können. Manche Modelle lassen sich sehr einfach vom Bett lösen, um sie tagsüber mit einem separat erhältlichen Verschlussgitter als Stubenwagen zu verwenden.

Reisebetten werden im Handumdrehen auf- und abgebaut und sind aufgrund ihrer Größe schnell verstaut – praktisch für den Urlaub oder den Wochenendbesuch bei Oma und Opa.

 

Babymöbel – ein kleiner Materialcheck

Egal, aus welchem Material Bett, Kleiderschrank und Wickelkommode gefertigt sind: Achten Sie beim Kauf von Kindermöbeln immer auf Lacke, Farben und damit auf ihre Verträglichkeit. Babys und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf Lösungsmittel. Empfehlenswert sind daher stets Möbel aus Massivholz – auch wegen ihrer robusten Eigenschaften. Laubhölzer wie Buche, Ahorn oder Eiche eignen sich besonders gut fürs Kinderzimmer.

 

Immer im Blick: die Sicherheit Ihres Kindes

Damit sich das Baby nicht verletzt, achten Sie vor dem Kauf auf abgerundete Ecken und Kanten der Möbel.

Die Wickelauflage sollte links, rechts und hinten über eine möglichst hohe Begrenzung verfügen. Doch bedenken Sie: Ein Fallschutz ist kein absoluter Garant dafür, dass es nie zu einem Sturz kommt. Lassen Sie Ihr Kind deshalb beim Wickeln nie allein und sorgen Sie dafür, dass alles in Griffweite ist.

Achten Sie beim Bett auf seitliche Gitterstäbe: Sie sorgen neben der Sicherheit auch für eine gute Luftzirkulation im Babybett. In Deutschland gibt eine DIN-Norm vor, wie breit der Gitterabstand sein muss, damit das Köpfchen nicht hindurchpasst. Bilderrahmen, Wandregale und Lampen müssen fest und sicher im Babyzimmer befestigt werden. Rutschfeste Teppichunterlagen, Steckdosenabdeckungen und Klemmschutz an den Türen gehören zur Grundausstattung eines sicheren Kinderzimmers und Wohnumfeldes.

 

Fazit: So finden Sie die richtige Ausstattung fürs Babyzimmer

Sie sind schwanger und wollen ein Kinderzimmer einrichten? Doppelte Gratulation! Zum Nachwuchs und zu der tollen Aufgabe, ihm ein eigenes Reich zu schaffen. Damit Sie lange viel Freude an dem Babyzimmer haben, beachten Sie folgende Hinweise:

  • Sie sind noch unsicher, für welche Möbel Sie sich entscheiden sollen? Dann geben Sie sich vorerst mit einer kleinen Basis-Ausstattung für Ihr Babyzimmer zufrieden. Ein kleines Bettchen und ein Wickelplatz mit Wärmelampe sind zunächst einmal das Wichtigste.
  • Wiegen, Stubenwagen und kleine Beistellbettchen eignen sich wunderbar für die ersten sechs Monate. Danach braucht das Kind allerdings ein größeres Bettchen.
  • Achten Sie auf warme und nicht zu grelle Wandfarben. Streichen Sie das Babyzimmer nicht in Rot oder Orange. Signalfarben wu?hlen die Kleinen auf und machen sie unruhig.
  • Ist Ihnen der Kostenfaktor wichtig? Bei der Auswahl der Kindermöbel ist es schlau, auf zeitloses Design zu setzen oder Möbel zu kaufen, die mitwachsen – zum Beispiel vom Babybett zum Juniorbett. Weil sie lange im Gebrauch sind, sollten sie vor allem robust sein.
  • Sehr praktisch und im Trend sind Wandtattoos: Es gibt sie in den unterschiedlichsten Motiven und sie können später, wenn das Kind größer geworden ist, ganz einfach wieder entfernt werden.
  • Sie entscheiden sich für ein Komplettbett? Achten Sie auf einen verstellbaren Lattenrost und herausnehmbare einzelne Gitterstäbe. Auf diese Weise können größere Kinder das Bett auch ohne Hilfe verlassen.
  • Neben der Wärmelampe über dem Wickeltisch sollten noch kleine Lämpchen am Bett des Babys oder spezielle Nachtlichter angebracht werden. So sind Sie bei der Beleuchtung des Raumes flexibel.
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