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NIKE Waffle 1 Sneaker Kleinkinder
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Jacob's Babymoden Fellstiefelchen

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Babyschuhe: für die großen Herausforderungen kleiner Fußstapfen

 

Kaum auf der Welt, geht die Entdeckungsreise eines neugeborenen Erdenbürgers auch schon los. Zunächst noch in der sicheren Umarmung von Mama, doch schnell auch auf Knien und schließlich auf eigenen Füßchen. Babyschuhe kommen jedoch schon lange vor den ersten Gehversuchen ins Spiel. Warum Schwangere gerne Mini-Sneakers kaufen, wann Sie die ersten Schühchen für Ihr Baby wirklich brauchen, welche Größe die richtige ist und auf welche Eigenschaften Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

 

Nachwuchs im Anmarsch: sooo süße Babyschuhe!

Bereits vor der Geburt ist ein Babyschuh für viele ein herzerwärmendes Symbol. So mancher Mann erfährt schließlich mit einem feierlich überreichten Paar Babyschuhe, dass er Papa wird. Und dank des entzückenden Designs oft auch, ob ein Mädchen oder ein Junge unterwegs ist. Das Schöne: Wenn Sie für diesen Anlass Ausschau nach Babyschuhen halten, dürfen Sie ausschließlich nach der Optik entscheiden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Mini-Ausgabe von Papas Sneakern, zum Beispiel von Nike oder Converse? Je niedlicher oder lässiger, desto mehr Spaß macht das Verkünden der frohen Botschaft! Doch sobald Ihr Baby auf der Welt ist, sollte nicht mehr die Optik der Schuhe im Vordergrund stehen, sondern ihre Funktion, das Material, die Beschaffenheit und die richtige Größe. Für jeden Fortschritt von Babys Fortbewegungsfähigkeiten gibt es das passende Schuhwerk: von Hausschuhen für die Kleinsten über Krabbel- bis hin zu Lauflernschuhen. Und natürlich passend zur Jahreszeit als Socke, Sandale, Sneaker, Halbschuh, Gummi- oder Fellstiefel. Die Materialien sind ebenso vielfältig wie die Designs. In Leder, aus Baumwolle oder Polyester bieten die Hersteller schlichte oder aufwendig gestaltete Babyschuhe an, zum Beispiel mit niedlichen Tier- oder Pflanzenapplikationen.

 

1. Babys erste Schuhe: Erstlingssocken & Co.

Frisch auf der Welt, haben Babys Füßchen noch viel Zeit, bis sie Bodenkontakt aufnehmen. Somit besteht die Aufgabe von Babyschuhen vornehmlich darin, die Füße angenehm warm zu halten. Hierfür sind Erstlingssocken aus weicher Wolle ideal, etwas später auch Hausschuhe zum Hineinschlüpfen mit einer weichen Ledersohle, beides zum Beispiel von Giesswein. Ein Fußbett brauchen die Kleinen noch nicht, weil sie den Fuß noch nicht belasten. Stattdessen sind andere Kriterien von Bedeutung: Im ersten Lebensjahr können Kinder leicht schwitzen, da der kleine Körper den eigenen Wärmehaushalt noch nicht optimal regulieren kann. Daher ist es wichtig, ein atmungsaktives Material zu wählen, beispielsweise Baumwolle. Achten Sie auch auf die Hinweise der Hersteller bezüglich der Wärmeleistung und der Jahreszeit, für die der Babyschuh konzipiert wurde. Leichte Strickware ist beispielsweise ideal für Frühling oder Sommer geeignet, flauschige Wolle oder festerer Baumwollstoff mit Ledersohle wärmen hingegen stärker. Vom ersten bis dritten Lebensmonat wächst Ihr Baby rasant und mit ihm seine Füße. Schuhe passen in dieser Zeit daher selten länger als wenige Wochen. Wie Sie die richtige Größe ermitteln, erfahren Sie später noch.

 

2. Krabbelschuhe statt Socken: Heimvorteil auf dem Wohnzimmerboden

Auf den Knien rutschen oder unter Einsatz des ganzen Körpers vorwärtsrobben: Jedes Kind entwickelt seine eigene Technik der Fortbewegung. Meist wird ein Baby im Alter zwischen sechs und neun Monaten auf diese Weise mobil. Allerdings erkundet es seine Welt nicht nur auf dem flauschigen Teppich, sondern auch auf kalten Fliesen, rutschigem Laminat, auf dem möglicherweise splitternden Dielenboden oder auf unebenem Untergrund. Für dieses erste Abenteuer eignen sich spezielle Krabbelschuhe aus Leder zum Schutz der zarten Babyhaut. Sie sind rutschfester als Socken und wärmen dabei zusätzlich. Sie sollten darauf achten, dass das Material flexibel ist und den Fuß nicht stützt oder einengt. Denn noch lernt Ihr Kind vor allem, indem es sich rundum frei bewegen kann, und es bildet seine motorischen Fähigkeiten am besten ohne Hilfsmittel aus. Starre Schuhe würden dies nur behindern.

 

3. Lauflernschuhe: Ab geht die Post

Wenn Ihr Baby erst einmal krabbelt, lässt das Laufenlernen nicht mehr lange auf sich warten. Dazu zieht es sich zunächst an Möbelstücken hoch und hangelt sich von einem zum anderen. Dabei steht es bereits auf eigenen Füßen. Zu diesem Zeitpunkt sollte Ihr Kind zu Hause lieber keine Schuhe tragen, denn das Laufenlernen funktioniert wie das Krabbeln am besten im direkten Kontakt zum Untergrund. Wenn Sie mit Ihrem Kind jedoch draußen unterwegs sind, benötigen Sie erstes „richtiges Schuhwerk“. Sogenannte Lauflernschuhe sind optimal auf die ersten Schritte ausgerichtet und unterstützen diese. Eine flexible und komfortable Gummisohle, eine auswechselbare Einlegesohle und ein Klettverschluss, wie sie zum Beispiel die EB KIDS Lauflernschuhe mitbringen, erweisen sich als äußerst praktisch. So sind die Schuhe schnell an- und ausgezogen und können gut durchtrocknen, wenn mal eine Pfütze gelockt hat. Die Sohle sollte über ein rutschfestes Profil verfügen, um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Ob Sie Sandalen, Sneakers, Halbschuhe oder Stiefel wählen, hängt von der Jahreszeit ab, in der Ihr Kind die Welt vor der Haustür entdeckt. Sobald Junior sicher laufen kann, dürfen die Schuhe übrigens fester sein und den Füßchen mehr Halt geben.

 

4. Atmungsaktiv, hautfreundlich, schadstoffgeprüft: das optimale Material

Natürliche und weiche Materialien wie Baumwolle und Leder verfügen über gute Eigenschaften, da die Luft zirkulieren kann und Babys Füße nicht schwitzen. Nappaleder oder Rindsleder sind genauso geeignet wie Softlederarten oder wärmendes Lammfell für kältere Tage. Beim Kauf sollten Sie zudem einen Blick auf die Qualitätshinweise des Herstellers werfen. Viele Babyschuhe sind als hautfreundlich und schadstoffgeprüft gekennzeichnet. Da die Kleinsten ihre Umwelt über den Mund entdecken, landen auch schon mal die eigenen Schuhe im Mund. Das Prädikat „speichelfest“ weist darauf hin, dass Ihr Kind ruhig eine kleine Kostprobe nehmen darf, ohne durch die Inhaltsstoffe der verarbeiteten Materialien Schaden zu nehmen.

 

5. Fußlänge messen, richtige Größe finden

Pro Monat wächst ein Babyfuß durchschnittlich 1,5 mm. Jedes Kind entwickelt sich anders, doch unter Müttern gilt die Faustregel: Alle drei Monate braucht das Baby das nächste Paar Schuhe. Die Schuhgrößen reichen von Größe 16 bis 23 und lassen sich grob dem Lebensalter des Kindes zuordnen. Doch welche Größe wirklich passt, entscheidet die individuelle Fußlänge Ihres Kindes. Die Schuhanprobe ist nur leider nicht so einfach wie bei Erwachsenen. Der sonst übliche Daumendruck auf den Freiraum zwischen großem Zeh und Schuhspitze lässt sich mit den Kleinen nicht immer zuverlässig durchführen, denn sie ziehen die Zehen in diesem Moment häufig reflexartig zurück. Bleibt nur das Nachmessen der Füße, um die richtige Schuhgröße zu ermitteln. Mit einer Schablone ein Kinderspiel: Stellen Sie beide Füße Ihres Babys auf ein Stück Papier und umranden Sie sie. Messen Sie nun den Abstand von der Ferse bis zum längsten Zeh und addieren Sie zu den Zentimetern des größeren Fußes weitere 1,2 bis 1,5 cm als Naht- und Wachstumszugabe hinzu, um aus den Größentabellen des jeweiligen Herstellers das richtige Ergebnis abzulesen. Die Ergebnisse können sich übrigens deutlich unterscheiden! Standardmäßig passt Größe 17 bei einer Fußlänge von 10 cm, die durchschnittlich bei Neugeborenen bis zum dritten Lebensmonat gemessen wird. Größe 18 ist für einen 11 cm langen Fuß und somit bis etwa zum sechsten Monat, Größe 19 für einen 11,6 cm langen Fuß und etwa bis zum neunten Monat geeignet. Bei Lauflernschuhen spielt auch die Breite der Füße eine Rolle: Ist der Babyfuß eher schmal, mittelbreit oder breit? Auch hier schaffen Durchschnittswerte Orientierung. Am besten lassen Sie beim Fachhändler nachmessen, ob Ihr Kind eher breite oder schmale Füße hat.

 

Fazit

Babyschuhe sind süß – doch viel wichtiger als das Aussehen sind ihre Eigenschaften, um den altersgerechten Bedürfnissen des Babyfußes gerecht zu werden. Mit der passenden Schuhwahl helfen Sie Ihrem Kind, noch vor den ersten Schritten den Weg zu gesundem Wachstum und einer optimalen Entwicklung zu beschreiten. Dazu gehört übrigens auch das regelmäßige Barfußlaufen in der warmen Wohnung oder im Sommer draußen auf der Wiese und am Strand.

 

Berücksichtigen Sie beim Babyschuhkauf einfach die folgenden Tipps:

 

-    Je nach Lauffortschritt und Jahreszeit den passenden Schuh wählen.

-    Das ideale Material ist schadstofffrei und atmungsaktiv.

-    Vor dem Schuhkauf die passende Größe ermitteln und Wachstumszugabe einplanen: Achten Sie hier auf die individuellen Empfehlungen und Größentabellen des Herstellers.

-    Babyschuhe sollten von Geburt an und sogar noch bei den ersten Schritten biegsam und soft sein, damit der Fuß und seine Motorik genug Freiraum haben, sich zu entwickeln.

-    Beim Laufenlernen zählt zudem eine flexible und zugleich rutschfeste Sohle.

-    Sobald Ihr Kind sicher laufen kann, können Sie festere Schuhe wählen.

 
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