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Babyschale »Travel XP«, 0 - 13 kg, mit Wippfunktion
Kindersitz »Tojo«, 9 - 18 kg, mit Liegeposition

Babyschale »Travel XP«, 0 - 13 kg, mit Wippfunktion

Kindersitz »Tojo«, 9 - 18 kg, mit Liegefunktion


Kaufberatung Reboarder

Sichere und gemütliche Aussicht für kleine Beifahrer

Was in Skandinavien längst Standard ist, findet auch hierzulande immer größeren Anklang: Reboarder sind gefragt wie nie zuvor. Das unschlagbare Argument ist die Sicherheit der rückwärts gerichteten Autokindersitze. Doch die beliebten Babyschalen punkten mit vielen weiteren praktischen Details. Erfahren Sie mit diesem Ratgeber mehr über Reboarder und finden Sie den passenden Reboarder für Ihr Kind.

 

Inhaltsverzeichnis

> Zeit für ein Umdenken – Zeit für Reboarder
> Ein Kindersitz mit Fokus auf Sicherheit und Komfort
> Darauf sollten Sie beim Kauf eines Reboarders achten
> Ein sauberer Sitzplatz für den Nachwuchs
> Fazit: Der ideale Kindersitz für die ersten gemeinsamen Autofahrten

 

Zeit für ein Umdenken – Zeit für Reboarder

Im Reboarder erleben Babys ihre ersten Autofahrten. Die meisten Modelle sind daher schon für Kinder ab 0 Jahren geeignet. Doch warum ist ein Reboarder kein nach vorn gerichteter Kindersitz? Diese Frage stellen sich viele Eltern, sobald es um den Kauf des ersten Kindersitzes fürs Auto geht.

Das beliebteste Argument für einen Reboarder ist seine gegen die Fahrtrichtung gelegene Sitzposition. Bei einem Frontalaufprall in einem herkömmlichen Kindersitz würde der Kopf des kleinen Mitfahrers nach vorn geschleudert werden, während der Körper durch den Gurt am Sitz bleibt. Im Reboarder würde der Kopf stattdessen zusammen mit dem Körper in Fahrtrichtung in den Sitz gedrückt werden. Dadurch würden der empfindliche Nacken und die noch wenig stabilisierte Wirbelsäule des Kindes entlastet werden.

Nicht nur bei Unfällen, auch bei scharfen Bremsungen würde der im Verhältnis zum Rest des Körpers schwere Kopf nicht abrupt nach vorn fallen, sondern von der Lehne des Sitzes gestützt werden. Durch die bei Reboardern höhergelegte Sitzposition genießt Ihr Sprössling zudem einen herrlichen Blick aus dem Fenster.

Diese überzeugenden Sicherheitsaspekte haben dazu geführt, dass die Gesetzgebung eine Pflicht rückwärtsgerichteter Kindersitze für Kinder bis zu einem Alter von 15 Monaten ansteuert. Danach wird die Wirbelsäule als stark genug eingestuft. Einige Modelle lassen sich daher umdrehen und für Kinder bis zu einem Alter von etwa vier Jahren nach vorn ausgerichtet nutzen.

 

Ein Kindersitz mit Fokus auf Sicherheit und Komfort

Wie bei allen Produkten für Kinder glänzen auch die verschiedenen Varianten der Reboarder mit unterschiedlichen Extras. Hier erfahren Sie, was die Ausstattung der modernen Kindersitze ausmacht, mit welchen Funktionen sie überzeugen, für welche Gewichtsklassen sie sich eignen und welche Materialien und Designs den Look bestimmen.

Ausstattung

Polsterungen von allen Seiten sind bei Autokindersitzen keine Frage des Geschmacks, sondern selbstverständlicher Luxus fürs Kind. Sie bieten den kleinen Mitfahrern ein gemütliches Plätzchen und unterstützen die Sicherheit. Daher sind Reboarder mit weichen Rücken-, Sitz- und Seitenpolstern sowie gepolsterten Gurten versehen. Viele Modelle verfügen über eine Sitzverkleinerung. Dabei handelt es sich um ein weiteres Polster, das den Sitz schmaler macht. Es lässt sich einfach herausnehmen und wieder einsetzen. Ein Fünfpunkt- oder Dreipunkt-Gurtsystem hält das Kind sicher im Sitz.

Eine einstellbare Liege- und Schlafposition schützt Nacken und Kopf des müden Babys zusätzlich und verhindert, dass es mit einer ungünstigen Nackenposition einnickt. Ein Tragehenkel erleichtert den Transport der Sitzschale und ein ausklappbares Sonnendach spendet Schatten, sollte die Sonne genau ins Auto scheinen. Wichtig ist außerdem ein abnehmbarer Bezug, den Sie zwischendurch immer mal wieder in der Waschmaschine reinigen können.

Funktionen

Toll ist eine Wippfunktion, dank der Sie den Autositz nicht einfach nur als mobiles Bettchen für die Kleinen nutzen, sondern sie auch in den Schlaf wiegen können. Superpraktisch, jedoch auch etwas teurer, ist eine Drehfunktion des Sitzes. Mit dieser lässt sich der Sitz zum Beispiel bequem Richtung Autotür drehen, sodass Sie das Baby viel leichter in die Schale legen können.

Gewichtsklassen

Die meisten Reboarder sind für kleinste Babys und Kleinkinder geeignet. Zu den gängigsten Gewichtsgruppen von Kindersitzen gehören die Gruppen 0+ (bis 13 kg), 1 (9 bis 18 kg), 2 (15 bis 25 kg) und 3 (22 bis 36 kg). Daneben gibt es Modelle, die mit dem Kind mitwachsen. Durch zusätzliche Polsterelemente, Gurtsysteme und Verstellmöglichkeiten eignen sie sich für mehrere Gewichtsgruppen. Die Gewichtsgruppe solcher Kindersitze heißt dann zum Beispiel 2/3 oder sogar 1/2/3. Für Kinder bis zu 15 Monaten gibt es außerdem eine neue Norm. Die sogenannte i-Size kennzeichnet im Prinzip Sitze der Gewichtsklasse 0+/1, bezieht jedoch die Körpergröße des Kindes sowie ein spezielles Befestigungssystem mit ein.

Material

Reboarder bestehen in der Regel aus hartem und sehr robustem Kunststoff. Der Überzug der meisten Modelle ist aus leicht zu reinigendem und atmungsaktivem Polyester.

Designs

Der Look von Reboardern scheint sich mehr nach der Innenausstattung der meisten Autos als nach den typischen Kinderdesigns zu richten. Dezente Farben wie Grau, Beige und Schwarz bestimmen die Farbpalette der gemütlichen Autokindersitze. Modelle in Rot oder Blau fallen daneben richtig auf.

 

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Reboarders achten

Einige Zahlen und Tipps helfen Ihnen, das richtige Modell für Ihr Kind zu finden.

Gültige Normen

Normen und Prüfsiegel geben Eltern ein gutes Gefühl, wenn es um die Sicherheit ihres Kindes geht. Für moderne Reboarder gibt es eine neue Norm. Wenn Sie sich bereits mit dem Thema Autokindersitz auseinandergesetzt haben, haben Sie sich sehr wahrscheinlich bisher auf die Zulassung ECE R-44/04 konzentriert. Für Reboarder existiert außerdem die sogenannte i-Size-Norm ECE R129. Modelle mit dieser Kennzeichnung sind auf ein bestimmtes Fixierungssystem namens Isofix festgelegt, das für eine sichere und wenig fehleranfällige Befestigung steht. Außerdem haben diese Modelle weitere Sicherheitstests durchlaufen. Da die Norm jedoch neu ist und parallel zu der bekannten Norm existiert, können Kunden bei beiden Normangaben ein gutes Gefühl haben. Achten Sie hier auf die Normangaben des Herstellers auf dem Produkt.

Größe und Gewicht des Sitzes

Wegen der zum Teil ausladenden Größe von Reboardern sollten Sie unbedingt die vom Hersteller angegebenen Maße mit dem Platz in Ihrem Auto abgleichen und erst daraufhin ein passendes Modell wählen. Ermöglicht Ihr Wagen die Anbringung mit dem Isofix-System, so können Sie ein mit i-Size gekennzeichnetes Modell wählen. Weiterhin sollte das Eigengewicht des Sitzes in die Kaufentscheidung mit einfließen. Dieses liegt bei Reboardern üblicherweise zwischen rund 2,5 und 15 kg. Das ist eine enorme Spanne. Je mehr Komfort und Ausstattung der Sitz bietet, desto schwerer ist er. Auch wenn der Sitz für Kinder bis zum vierten Lebensjahr zugelassen ist, ist er sehr wahrscheinlich recht schwer. Kleine Babyschalen, die Sie bequem einbauen und wieder herausnehmen und mit einem Henkel tragen können, wiegen deutlich weniger.

Die richtige Sitzposition

Achten Sie stets darauf, dass Ihr Kind eine bequeme und sichere Sitz- oder Liegeposition hat. Die Seitenpolster sollten so am Kind liegen, dass es nicht hin und her rutschen kann und sich dennoch nicht eingeengt fühlt. Gleiches gilt für den Gurt. Die Beine sollte das Kind frei bewegen, das heißt nach Belieben anwinkeln, anheben oder strecken können. Die Lehne sollte den Kopf des Kindes deutlich überragen. Solange das Kind mit seinem Kopf eingerahmt von den Kopfpolstern liegt, passt es von der Größe gut in den Sitz. Sobald der Kopf höher liegt, ist das Kind aus dem Sitz rausgewachsen.

 

Ein sauberer Sitzplatz für den Nachwuchs

Damit Ihr kleiner Spatz es immer schön sauber hat, reinigen Sie seinen Sitzplatz hin und wieder. Im Idealfall ist der Bezug Ihres Reboarders einfach abzunehmen und in der Waschmaschine bei 30 Grad waschbar. Die genauen Angaben finden Sie in der Artikelbeschreibung. Griffe und Schale sollten Sie mit einem Lappen, etwas warmen Wasser und gegebenenfalls ein bisschen milder Seife abwischen.

 

Fazit: Der ideale Kindersitz für die ersten gemeinsamen Autofahrten

Reboarder sind die idealen Autokindersitze für Babys unter 15 Monaten. Auf Ausflügen, Reisen sowie alltäglichen Fahrten genießt Ihr Schützling ein sicheres und komfortables Liege- und Sitzplätzchen und eine tolle Aussicht. Folgende Kriterien erleichtern Ihnen die Kaufentscheidung:

  • Die richtige Gewichtsklasse: Wählen Sie entsprechend dem Körpergewicht Ihres Kindes ein Modell in der passenden Gewichtsklasse. Diese sind 0+ (bis 13 kg), 1 (9 bis 18 kg), 2 (15 bis 25 kg) und 3 (22 bis 36 kg). Bei der Kombination von zwei oder drei Gewichtsklassen handelt es sich um die sehr praktischen mitwachsenden Sitze.
  • Die richtige Norm: Sowohl die Norm ECE R-44/04 als auch die neue i-Size-Norm ECE R 129 bescheinigen, dass der Sitz alle erforderlichen Sicherheitsstandards erfüllt. Sitze mit i-Size-Kennung sind jedoch an ein bestimmtes Befestigungssystem gebunden und daher nicht für alle Autos geeignet.
  • Standardausstattung: Polsterungen von allen Seiten sowie optional einsetzbare Polster zur Sitzoptimierung, Dreipunkt- oder Fünfpunkt-Gurtsystem.
  • Praktische Funktionen: Verstellbare Liege- und Sitzposition, Tragehenkel, ausklappbares Sonnendach, abnehmbarer Bezug, Wippfunktion, Drehfunktion.
  • Material und Design: Das Design der meisten Reboarder ist schlicht gehalten. Die Sitzschalte besteht aus robustem Kunststoff, der Überzug aus pflegeleichtem Polyester.
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