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Kaufberatung Schnuller

Mit gutem Gewissen zum Schnuller greifen

Schnuller – ja oder nein? Diese Frage beschäftigt so ziemlich alle Eltern. Und wie so häufig liegt die Antwort irgendwo dazwischen. Dass das Saugen ein Baby beruhigt, ist wissenschaftlich unumstritten. Aber ob Mama und Papa deshalb zum Nucki greifen sollten, kommt auf das Kind an. Bei manchen ist das Saugbedürfnis so stark ausgeprägt, dass der Schnuller eine hilfreiche Entlastung für Mamas Brust sein kann. Andere sind auch ohne viel Nuckeln zufrieden.

 

Inhaltsverzeichnis

Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Schnuller?
Welches Material und welche Form ist empfehlenswert?
Wie reinigen Sie einen Schnuller?
Ist eine Schnullerkette ratsam?
Wie gewöhnen Sie Ihrem Kind den Schnuller wieder ab?
Fazit: Ein Schnuller kann hilfreich sein, sollte aber nicht lange zur Gewohnheit werden

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Schnuller?

Um es ganz klar zu sagen: Kein Kind braucht zwingend einen Schnuller. Sie können Ihrem Baby aber problemlos einen Schnuller anbieten, vorausgesetzt Sie setzen ihn mit Bedacht ein.

Lässt sich Ihr Baby auch mit Worten, Streicheln oder Schaukeln beruhigen? Dann belassen Sie es dabei. Gerade in den ersten Wochen befürchten manche Experten eine sogenannte Saugverwirrung. Da sich die Saugtechnik an einem Schnuller von dem Saugen an der Brust unterscheidet, besteht ein geringes Risiko, dass es dadurch Probleme beim Stillen gibt.

Stellen Sie allerdings fest, dass Ihr Kind einen deutlich höheren Nuckelbedarf hat, kann der Griff zum Schnuller eine Lösung sein. Insbesondere dann, wenn es bereits beginnt, am Daumen zu lutschen. Schließlich lässt sich der Schnuller im Gegensatz zum Finger wieder einkassieren, wenn sich im Kindergartenalter eine Fehlstellung der Zähne anbahnt.

Sie sollten darauf achten, dass das Baby den Nucki nicht dauernd im Mund hat. Je mehr es sich an den ständigen Begleiter gewöhnt, desto schwieriger wird es, ihm das Nuckeln später wieder abzugewöhnen. Spätestens mit zwei Jahren sollte Ihr Nachwuchs dem Beruhigungssauger, wie er offiziell heißt, Lebewohl sagen.

 

Welches Material und welche Form ist empfehlenswert?

Den einzig wahren Schnuller gibt es nicht. Heutzutage werden nahezu alle Sauger bekannter Hersteller in Zusammenarbeit mit Zahnärzten und Kieferorthopäden entwickelt. Für welches Saugermodell unter den ergonomisch geformten Schnullern Sie sich entscheiden, ist dann nur noch „Geschmackssache“.

Kirschform: Dieser Rundsauger ist der Brustwarze der Mutter nachempfunden. Er hat insbesondere den Vorteil, dass das Baby ihn sich nicht verkehrt herum in den Mund stecken kann.

Tropfenform: Dieses Modell ähnelt den Kirschformsaugern. Der Saugteil ist nur etwas abgeflacht.

Flacher Saugteil: Bei den sogenannten kiefergerechten Schnullern ist der Sauger unten abgeflacht und die Auflage für die Lippen besonders schmal. Das soll einem „offenen Biss“ vorbeugen und der Zunge viel Bewegungsspielraum lassen.

Die meisten Schnullermodelle sind mit Altersangaben versehen. Sie sollten den Wechsel zur nächsten Schnullergröße allerdings nicht nur vom Alter Ihres Kindes abhängig machen. Überprüfen Sie stattdessen, ob der Kiefer auch wirklich gewachsen ist. Falls nicht, bleiben Sie lieber bei der kleineren Größe.

Silikon oder Latex? Das ist beim Material die Frage. Latex ist sehr robust, kann aber Allergien auslösen und wird schneller porös als Silikon. Silikon ist allerdings etwas weicher als Latex. Hat das Kind schon Zähne, könnte es Stückchen herausknabbern und verschlucken. Es bietet sich daher an, zunächst zum Silikon-Sauger zu greifen und später auf Latex umzusteigen.

 

Wie reinigen Sie einen Schnuller?

Hygiene ist das A und O beim Schnuller. Schließlich nuckelt Ihr Baby täglich daran. Allerdings sollten Sie sich auch nicht verrückt machen, nur weil der Sauger mal auf den Boden fällt. Gerade wenn das Kind schon etwas älter ist, steckt es sich ohnehin alles in den Mund, was ihm zwischen die Fingerchen kommt.

In den ersten Lebenswochen des Babys ist es ratsam, den Schnuller täglich zu desinfizieren. Kochen Sie ihn fünf Minuten lang in einem Topf mit heißem Wasser aus oder stecken Sie ihn in einen Vaporisator. Letzterer desinfiziert den Sauger mit Wasserdampf. In dieser Zeit empfiehlt es sich auch, mehrere Schnuller dabeizuhaben. So können Sie einfach einen neuen nehmen, wenn einer einmal heruntergefallen ist.

Ungefähr ab dem vierten Lebensmonat reicht es völlig aus, einen Schnuller mit heißem Wasser und etwas Spülmittel gründlich abzuwaschen. Fällt er auf den Boden, ist das kein Drama mehr. Nur wenn er wirklich im Dreck gelandet ist, sollten Sie ihn lieber aus dem Verkehr ziehen.

 

Ist eine Schnullerkette ratsam?

Eine Schnullerkette oder ein Schnullerband kann verhindern, dass der Schnuller herunterfällt oder verloren geht. Allerdings sind beim Kauf zwei wichtige Details zu beachten: Die Kette beziehungsweise das Band darf nicht länger als 22 cm sein, sonst könnte sich das Baby damit schaden. Achten Sie deshalb auch darauf, die Schnullerkette nicht an Ösen oder Schnüren zu befestigen und sie dadurch zu verlängern. Zudem sollte sie so leicht wie möglich sein: Eine schwere Kette zieht den Schnuller nach unten und kann auf diese Weise eventuell den Kiefer verformen. Bitte verwenden Sie Schnullerketten nur, wenn das Baby unter Aufsicht ist.

 

Wie gewöhnen Sie Ihrem Kind den Schnuller wieder ab?

Wenn Sie Glück haben, verliert Ihr Kleines irgendwann das Interesse am Nucki. Andernfalls braucht es bei der Trennung von dem treuen Begleiter etwas liebevolle Unterstützung. Der Abschied wird sich umso einfacher gestalten, je seltener das Kind ohnehin schon zum Schnuller greift.

Um den ersten Geburtstag herum sollten Sie schleichend mit der Entwöhnungsphase beginnen. Lassen Sie den Sauger immer seltener zum Einsatz kommen und beschränken Sie sich irgendwann auf bestimmte Zeiten, zum Beispiel abends zum Einschlafen. Verlangt der Nachwuchs zwischendurch nach seinem Nucki, bieten Sie ihm Alternativen wie einen Beißring an.

Hat Ihr Kind sich an die neue Situation gewöhnt, können Sie sich daran wagen, dem Schnuller dauerhaft Lebewohl zu sagen. Gestalten Sie den Abschied als etwas Besonderes. Erzählen Sie dem Kind beispielsweise, dass die Schnullerfee kommt und ein Geschenk mitbringt, wenn es seinen Schnuller auf die Fensterbank legt. Oder geben Sie ihm das Gefühl, schon groß zu sein, indem Sie es bitten, den Nucki für Babys zu spenden. In manchen Gemeinden stehen sogar Schnullerbäume, beispielsweise in Berlin, Köln, München, Dresden und Münster. Dort können die Kleinen ihre bunten Lieblinge aufhängen und die Nuckizeit ganz feierlich für beendet erklären.

 

Fazit: Ein Schnuller kann hilfreich sein, sollte aber nicht lange zur Gewohnheit werden

  • Haben Sie das Gefühl, dass Ihrem Kind die beruhigende Wirkung eines Schnullers guttun würde, dann bieten Sie ihm ruhig einen Schnuller an.
  • Haben Sie sich mit den Eigenschaften der verschiedenen Formen und Materialien vertraut gemacht? Welcher der richtige ist, hängt vor allem vom Alter des Babys ab.
  • In den ersten Monaten sollte der Schnuller durch Abkochen oder im Vaporisator täglich desinfiziert werden, später reicht die Reinigung mit heißem Wasser und Spülmittel.
  • Spätestens nach zwei Jahren sollte das Kind komplett vom Schnuller entwöhnt sein.

Benötigen Sie weitere Tipps rund um das spannende Thema Baby? Informieren Sie sich im Babyratgeber. Dort finden Sie beispielsweise wertvolle Ratschläge zum Thema Geburt

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