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08. Oktober 2020

Ein typischer Tag mit Michael

Moin Michael!

Als Meister der Kältetechnik übernehme ich bei OTTO die fachliche Verantwortung für alle raumlufttechnischen Anlagen, die Küchenkälte und den eher kleinen Part der Druckluft. Ich steuere Fremdfirmen, plane Instandhaltungsarbeiten und achte auf die Einhaltung der Betreiberpflichten. Mit meiner Arbeit gewährleiste ich den Betrieb der technischen Anlagen, damit die vielen Kolleg*innen bei OTTO ein gutes raumlufttechnisches Klima vorfinden und unser Herzstück, das Rechenzentrum, gut klimatisiert ist. Für all diese Aufgaben steht ein super Team aus Fachleuten unterstützend neben mir.

Der Start des Tages

Um 05:20Uhr klingelt mein Wecker mich aus dem Bett. Dadurch, dass ich eine sehr kurze Anfahrt zu OTTO habe, kann ich aber auch regelmäßig von der Snooze-Taste Gebrauch machen. Zwischen 06:30 und 06:45Uhr komme ich an meinem Arbeitsplatz an und checke direkt meine E-Mails. 

Seit der Corona-Pandemie sehen meine morgendlichen Routinen zwar etwas anders aus, an dem Fakt, dass ich keinen Kaffee zum Starten brauche, hat sich aber nichts verändert. Neu ist, dass wir das Team der Gebäudetechnik geteilt haben. Das ist schon eine andere Art zu arbeiten, aber so können wir den Betrieb in jedem Falle aufrechterhalten. Mit den Kolleg*innen spreche ich ab, ob wir vom Vortag noch Anlageausfälle haben und, ob beispielsweise die Bereitschaft in der Nacht einen Einsatz hatte und hier offene Aufträge vorliegen. Einsehen kann ich das mit einem Blick auf die Gebäudeautomation: Diese meldet uns aktuelle Störungen und Ausfälle. 

Der Vormittag

Über unser CAFM System werden planbare Arbeiten von den Koordinatoren als Auftrag an die Smartphones der Kollegen übertragen. CAFM steht für Computer-Aided Facility Management und bezeichnet die Unterstützung des Facility Managements durch den Einsatz spezieller Softwarelösungen. Nur ist leider nicht immer alles planbar: Uns erreichen am Tag diverse Störfälle, die es spontan zu lösen gilt. Prioritäten zu setzen, ist für uns besonders wichtig, auch wenn das manchmal bedeutet, Kolleg*innen von einer geplanten Tätigkeit abzurufen. Eine Küche ohne Abluft, der Ausfall der Küchenkälte oder eine Störung im Rechenzentrum sind nur drei Beispielmeldungen, bei denen wir sofort reagieren. 

Bei jeder Störungsmeldung stellen wir uns beispielsweise die Fragen, ob ein Bereich informiert werden muss, welche Arbeiten durchzuführen sind und ob für diese eine Brandwache benötigt wird. Diese ist immer dann nötig, wenn Heißarbeiten und staubentwickelnde Arbeiten in den Gebäuden auf dem OTTO Campus durchgeführt werden. Es kommt auch vor, dass wir Maßnahmen anschieben, um weitere Ausfälle zu verhindern. Das alles sind dann Gedanken, die wir uns machen müssen, bevor wir mit den Problemlösungen anfangen können. Das sind täglich neue Herausforderungen.

Die Mittagspause

Wenn ich alle Fremdfirmen unterwiesen oder betreut habe, und die morgendlichen Routinen erledigt sind, ist es Zeit etwas zu essen. Damit wir gut planen können, ist es wichtig die Pausenzeiten einzuhalten. Wenn es keine größeren Ausfälle gibt, gelingt das in der Regel sehr gut. In der Mittagspause esse ich dann gerne mit Kolleg*innen der Gebäudetechnik oder aus anderen Bereichen. Hier kommt, neben privaten Themen und den Bundesligaergebnissen vom Wochenende, oftmals ein abteilungsübergreifender Austausch zustande. Diese Gespräche sind sehr interessant und machen anschaulich, mit welchen Themen sich andere Abteilungen beschäftigen.

Der Nachmittag

Kaum eine Störung ist wie die Andere: Langeweile kommt auch am Nachmittag nicht auf, denn jeder Tag in der Kältetechnik liefert neue Überraschungen. Frisch gestärkt erwarten mich unterschiedliche Termine, Abteilungs- und Baubesprechungen. Wenn Kolleg*innen vor Ort an der Anlage oder auf den Flächen Fragen haben, stehe ich zur Problemlösung bereit. Neben Terminen und dem Firstlevel Support, erwarten mich zum Beispiel die Angebots- und Rechnungsbearbeitung sowie die dazugehörige Planung. Ein ganz wichtiger Punkt meines Aufgabenbereiches ist die Einhaltung von Prüffristen und deren Dokumentation. Zum Beispiel muss eine Kälteanlage, je nach Füllmenge, jährlich oder halbjährlich auf Dichtigkeit geprüft werden. Die Pflichten des Betreibers eines so großen Campus sind vielfältig und die Normen, Richtlinien und Verordnungen wachsen und ändern sich regelmäßig.

Glücklicherweise bildet mein Büro eine Konstante: Hier sitze ich mit meinen Vorgesetzten und fachverantwortlichen Kolleg*innen anderer Gewerke. Elektro, Schlosserei, Sanitär und Gebäudeautomation kommen hier zusammen und ein ständiger Austausch steht an der Tagesordnung. Super für mich, denn ich habe so immer den notwendigen Gesamtüberblick.

Der Feierabend

Zum Tagesabschluss informiere ich die Spätschicht über Ausfälle und über die uns unterstützenden Fremdfirmen, die sich noch auf dem Gelände aufhalten. Und dann ist ab 15:45Uhr Feierabend. Den verbringe ich gerne mit meiner großen Tochter und meiner Partnerin. Als Ausgleich zur Arbeit gehe ich angeln. Das mache ich manchmal auch mit Kolleg*innen direkt an der Elbe, wenn sie es hergibt. Kreativ tobe ich mich bei meiner größten Leidenschaft aus: Der Musik. Nicht nur höre ich sie gerne, ich mache auch selbst Musik mit meinen zwei Rock-bands.

Und Schluss: Warum OTTO und die Kältetechnik?

Mein Beruf hat mir schon immer sehr viel Spaß gemacht. Bei OTTO habe ich die Möglichkeit sehr viele verschiedene Aufgaben zu verbinden und es wird nie langweilig. Als motivierter Neuling bin ich hier angefangen und fühlte mich sehr schnell als Ottone. In der Gebäudetechnik haben wir ein starkes und hilfsbereites Team und die Unternehmenskultur ist einfach klasse. Auch über die Gebäudetechnik hinaus habe ich immer das Gefühl, dass hier alle einen besonders guten Job machen. Ich denke, weil sie wissen, dass sie für einen tollen Arbeitgeber arbeiten. 

Du willst mit Michael und seine*n Kolleg*innen im Team arbeiten? Dann findest du hier die passenden Jobs. Falls du dich intensiver mit dem Facility Management bei OTTO beschäftigen möchtest, haben wir hier weitere Informationen für dich zusammengestellt.   

Michael erklärt Maschine
Michael erklärt Maschine

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