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Tommy Hilfiger, Multifunktionsuhr, "1791183"

Samsung Gear S2 Classic Smartwatch, Tizen, Super AMOLED- Display, Wasserdicht

Versace Chronograph, »V-RAY, VDB060015«














































Tipps und Trends rund um Herrenuhren – mit dem passenden Zeitmesser Stil beweisen

Unverzichtbares praktisches Accessoire oder verschönerndes Schmuckstück: die Armbanduhr. Der aus der Taschenuhr hervorgegangene Zeitmesser fürs Handgelenk ist heute mit raffinierter Technik ausgestattet, die dem Träger von morgens bis abends weit mehr bieten kann als die bloße Auskunft über Stunden und Minuten. Aber auch jenen, die genau diese U(h)r-Funktion schätzen, steht eine große Auswahl an klassischen Modellen zur Verfügung.

- Welches sind die wichtigsten Unterschiede zwischen den verschiedenen Uhrtypen?

- Was muss speziell beim Kauf einer Sportuhr beachtet werden?

- Wie werden wasserdichte Uhren klassifiziert?

- Welches Armband passt zu welchem Uhrwerk?

- Welche Uhren liegen derzeit im Trend?

- Wie wird eine Uhr richtig gepflegt, sodass Sie lange Freude daran haben?

- Fazit: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

 

Mechanisch oder elektronisch? Diese Uhrtypen werden unterschieden

- Automatikuhren sind mechanische Uhren, die von einer Feder angetrieben werden und sich von selbst aufziehen. Den Schwung für den ausgetüftelten Zahnradmechanismus bekommen sie durch die Armbewegung des Trägers. Bleibt sie mehrere Tage liegen, muss sie neu aufgezogen werden. In der Regel reicht die Energie in der Feder aber für mindestens 38 Stunden. Wer also die Uhr über Nacht ablegt, braucht sich keine Gedanken über einen Stillstand der Zeiger zu machen.

- Die Quarzuhr dagegen wird durch elektrische Energie angetrieben. In ihr befinden sich keine beweglichen Teile mehr, sondern Quarz. Dieser liefert schwingende Signale, die die Bewegung der Zeiger auslösen. Das Uhrwerk ist somit sehr robust und weniger empfindlich und wird oft von stabilem Edelstahl geschützt, weshalb Quarzuhren auch für einen sehr aktiven Alltag taugen. Außerdem haben Quarzuhren in Sachen Genauigkeit im Vergleich zu mechanischen Automatikuhren die Nase leicht vorn. Letztere weichen im Mittel 10 bis 30 Sekunden pro Tag vom idealen Gang ab, Quarzuhren erreichen diese Abweichung erst innerhalb eines Monats.

- Der genaueste Zeitmesser ist jedoch eine Funkarmbanduhr. Diese gleicht einmal täglich die Zeit über ein Funksignal mit der Atomuhr ab, die als exaktester Zeitmesser weltweit gilt. Da diese Signale eine begrenzte Reichweite haben, gibt es sie für unterschiedliche Kontinente. Zahlreiche Hersteller haben sich darauf eingestellt und bieten Funkuhren an, die auch Signale anderer Regionen empfangen können. Überlegen Sie sich vorab, welche Länder für Sie wichtig sind und ob die Uhr diese auch abdeckt.

- Wer nicht nur die Zeit ablesen, sondern sie auch stoppen möchte, für den sind Chronografen interessant. Sie sind auf den ersten Blick zu erkennen: Neben der Krone (dem kleinen Knopf zur Einstellung der Uhrzeit) verfügen sie über zwei weitere Drücker, mit denen eine praktische Start-Stopp-Funktion gesteuert wird. Durch ihr oft edles Aussehen passen sie auch sehr gut zum eleganten Anzug im Büro.

- Während Chronografen Zeitabstände per Zeiger dokumentieren, erledigen Digitaluhren dies mit einer Ziffernanzeige. In den 1980ern erlebte die modern und kühl gestaltete Digitaluhr ihre erste Hochphase. In den vergangenen Jahren ist sie wieder häufiger an Handgelenken zu sehen. Ihr Name bedeutet übrigens nicht, dass die Uhr auch digital angetrieben wird, er leitet sich tatsächlich nur von der Darstellung der Uhrzeit ab.

- Wer in seinem Zeitmesser aber in erster Linie einen multifunktionalen Trainingspartner sucht, wird bei den Sportuhren und Pulsuhren fündig: Sie überwachen die Herzfrequenz, zeichnen Informationen wie Geschwindigkeit, Entfernung oder Höhe auf, messen den Kalorienverbrauch oder dienen als Navigationsgerät. Um optimalen Schutz bei größtmöglicher Bewegungsfreiheit und geringem Gewicht zu bieten, ist das Gehäuse vieler Sportuhren aus Carbon und das Armband aus widerstandsfähigem Kunststoff gefertigt.

 

Sportuhren: Welche passt am besten zu welcher Sportart?

Entscheidend für die Wahl der richtigen Sportuhr ist ihre spätere Verwendung: So gibt es für Segler sogenannte Regatta-Uhren, auf denen ganz exakt die letzten Minuten vor dem Start im Auge behalten werden können. Wintersportfans werden sich für ein Modell entscheiden, das mit Barometer, Kompass und Höhenmesser ausgestattet ist. Für Cross-Country-Läufer kann eine integrierte GPS-Funktion und  Routennavigation hilfreich sein. Und für Surfer gibt es Uhren, die den Träger auf perfekte Wetterbedingungen zum Wellenreiten aufmerksam machen. Eines haben aber alle gemeinsam: In der Regel sind sie mit einem robusten Quarzwerk ausgestattet, das Stöße und ruckartige Bewegungen gut aushalten kann. Ganz spezielle Funktionen bieten Uhren für Taucher. Sie kommen häufig mit Tiefenmessern und leuchtenden Zeitanzeigen daher. Mit einer Lünette, einem drehbaren Ring, der die Uhr umrandet, kann die Länge des Tauchgangs ebenso wie die Dauer der Dekompression kontrolliert werden. Die Eigenschaft, die bei Tauchuhren aber wohl am wichtigsten ist, ist die Wasserdichtigkeit.

 

Wasserdichte Exemplare: Wie werden sie klassifiziert?

Mittlerweile gibt es eine DIN-Norm, die die Klassifizierung von wasserdichten Uhren genau regelt. Ablesen können Sie die Wasserdichtigkeit meist auf dem rückseitigen Deckel der Armbanduhr, seltener auf dem Zifferblatt.

Folgende Kategorien sind gängig:

- Water-resistant: Die Uhr ist nur spritzwassergeschützt, schon bei fließendem Wasser kann sie beschädigt werden.

- Water-resistant, 30 m: Für diese Modelle ist wenig Spritzwasser, etwa beim Händewaschen, kein Problem. Zum Schwimmen oder Baden sind sie allerdings nicht geeignet, auch wenn die Angabe „30 m“ dies vermuten lässt.

- Water-resistant, 50 m: Duschen oder Baden ist mit diesen Uhren ohne Weiteres möglich.

- Water-resistant, 100 m: Ist diese Angabe eingraviert oder aufgedruckt, müssen Sie die Uhr zum Schwimmen oder Schnorcheln nicht abnehmen.

- Water-resistant, 200 m oder 300 m: Derartige Modelle sind auch zum Tauchen geeignet, selbst wenn es tiefer als 100 m geht.

Entscheidend bei diesen Angaben ist übrigens nicht die Wassermenge, sondern der Druck, der auf die Uhr einwirkt. Hier spielt Bewegung eine maßgebliche Rolle: Hat die Uhr mit bloßer Nässe vielleicht kein Problem, erzeugen ein Sprung ins Schwimmbecken und dynamische Kraulbewegungen mehr Druck – und sind damit problematischer für den Zeitmesser. Wer seine Uhr häufig Wasser aussetzt, sollte etwa alle zwei Jahre die Dichtigkeit vom Fachmann überprüfen lassen. Entdecken Sie Kondenswasser oder Flüssigkeit in der Uhr, ist ein Check vom Experten ebenfalls ratsam.

 

Das passende Armband zum Uhrwerk

So wie ein Rahmen ein Bild erst richtig zur Geltung bringt, braucht ein schmuckes Uhrwerk auch ein passendes Armband. Hier ist die Frage: Edelstahl oder Leder? Die metallenen Bänder sind langlebig und haben einen modernen und starken Charakter. Lederbänder nutzen sich zwar etwas schneller ab und sind pflegeintensiver, sie sehen aber filigraner und eleganter aus, was besonders bei schmaleren Handgelenken von Vorteil sein kann.

Was die richtige Länge des Armbandes angeht, so gibt es eine Faustformel: Umfang des Handgelenks plus 1,5 cm. Wer seinen Zeitmesser gern enger oder lockerer trägt, wählt das Band entsprechend kürzer oder länger.

Für Anhänger des klassischen Kleidungsstils gilt immer noch, dass das Armband zu Gürtel und Schuhen passen sollte. Wer hingegen gern Akzente setzt und auffallen möchte, der kann sich auch für Neonfarben oder Muster entscheiden.

 

Derzeit angesagt: dezente Formen und Farben

Trends bei Uhren ändern sich zwar nicht so schnell wie bei Kleidung, doch derzeit ist eine Rückkehr zu klassischen Typen auffällig. Während die Designer in den vergangenen Jahren nicht mit auffälligen Farben und üppigen Formen gegeizt haben, sind die aktuellen Modelle von schlichten Linien, klaren Flächen und gedämpften Farbtönen geprägt.

Das Gehäuse, das aus Gold, Edelstahl, Keramik, Titan oder – bei Sportuhren – aus Carbon gefertigt wird, ist in diesem Jahr so flach wie möglich. Die Uhren sind dadurch leicht, angenehm zu tragen und verhaken sich nicht in den Ärmeln. Von den übergroßen Gehäusen und Zifferblättern nehmen die großen Hersteller zunehmend Abstand, was ein insgesamt filigraneres Aussehen zur Folge hat.

In Bezug auf die Farbwahl ist die knallbunte Zeit vorbei: Graue Töne und klassisches Schwarz sind wieder in. Lederarmbänder in Braun- und Grüntönen machen nicht nur das Handgelenk zum Hingucker, sondern passen auch bei jeder Gelegenheit, von Büro bis Date. Die kunstvoll gestalteten Zifferblätter werden häufig in ein dezentes Roségold getaucht.

Sie wollen bei aller Rückkehr zum Understatement dennoch auffallen? Dann greifen Sie in diesem Jahr am besten zu goldfarbenen Uhren, die sich nicht nur gut kombinieren lassen, sondern auch aufsehenerregender sind als Uhren aus Edelstahl.

Mit der Zeit gehen kann in diesem Jahr auch bedeuten, den Glanz vergangener Tage überzustreifen: Vintage-Uhren sind nach wie vor angesagt. Prominente Vorbilder dafür sind übrigens die hochwertigen Zeitmesser, die in den James-Bond-Filmen von Sean Connery und Co. getragen wurden.

 

Zeit für Pflege

Die Uhr am Handgelenk ist Ihnen ans Herz gewachsen? Mit der richtigen Reinigung und Wartung können Sie die Lebensdauer wesentlich beeinflussen. Die Laufzeit einer Quarzuhr wird mit durchschnittlich ein bis zwei Jahren angegeben, hängt aber von Umwelteinflüssen, den Funktionen der Uhr und von der Batterie ab. Bei den Knopfzellen lohnt sich der Griff zu namhaften Herstellern, da schlecht verarbeitete Batterien auslaufen können, wodurch das Uhrwerk beschädigt werden kann. Den Batteriewechsel sollten Sie immer mit einer Kunststoffpinzette (nie mit einer Metallzange) durchführen.

Gereinigt werden Gehäuse und Armbänder aus Metall am besten mit einer weichen Zahnbürste oder einem feinen Tuch. Aggressive Mittel sind dabei genauso tabu wie grobfaserige Schwämme. Unter fließendem Wasser sollten nur Modelle sauber gemacht werden, die wasserdicht sind. Uhren, mit denen Sie im Meer gebadet oder getaucht haben, spülen Sie am besten im Anschluss mit Wasser ab.

Ob und wie Sie das Uhrenglas reinigen, hängt vom Material ab. Im Wesentlichen kommen bei Uhren drei verschiedene Gläser zum Einsatz:

- Kunststoffgläser sind leicht und relativ schlagfest. Oberflächliche Kratzer können mit einer Politur entfernt werden.

- Mineralgläser sind chemisch behandelt und härter als Kunststoffgläser. Sie sind kratzfester, lassen sich allerdings im Gegensatz zu Kunststoffgläsern nicht einfach polieren.

- Saphirgläser sind die härtesten Uhrengläser und werden vor allem bei sehr hochwertigen Modellen verwendet.

So unterschiedlich wie die Uhren selbst, so unterschiedlich sind auch die Reinigungs- und Pflegehinweise, die Sie am besten in der Gebrauchsanweisung nachlesen.

Über Nacht sollten Sie die Uhr abnehmen, da unbewusste Bewegungen im Schlaf gerade die Funktionsweise von mechanischen Uhren stören können. Am besten lagern Sie das Schmuckstück in einem dafür vorgesehenen gepolsterten Kästchen. Tipp: Legen Sie Ihre Uhr nie auf das Fernsehgerät oder einen Lautsprecher, da die dort vorhandenen Magnetfelder zu Ungenauigkeiten bei der Mechanik führen können. Auch kalte Glasflächen sind kein guter Ablageplatz, da dabei für das Uhrwerk schädliche Temperaturschwankungen entstehen.

 

Fazit: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Für welche Uhr Sie sich entscheiden, hängt in erster Linie von der bevorzugten Nutzung ab. Die Wahl des Uhrwerks ist dabei zentral.

Stellen Sie sich vor dem Uhrenkauf zunächst folgende Fragen:

- Zu welchen Anlässen möchten Sie die Uhr tragen?

- Nutzen Sie die Uhr eher als Schmuckstück oder als Gebrauchsgegenstand? Davon hängt besonders die Wahl der Materialien bei Gehäuse, Uhrglas und Armband ab.

- Welche Zusatzfunktionen erwarten Sie von einer Armbanduhr?

- Wie häufig und intensiv kommt die Uhr mit Wasser in Berührung?

- Möchten Sie die Uhr beim Sport tragen?

- Wie wichtig ist Ihnen eine sekundengenaue  Uhrzeit?

- Möchten Sie ein einziges klassisches Modell, das sich mit vielen Outfits kombinieren lässt, oder eine Sammlung mit trendigeren Stücken?

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