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Schlafposition
  • Bauchschläfer
  • Rückenschläfer
  • Seitenschläfer
Preis
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Marke
  • Badenia
  • BeCo
  • Dream Star
  • F.A.N.
  • Hn8 Schlafsysteme
  • My Home
  • Traumecht
Material
  • Komfortschaumkern
  • Taschenfederkern
  • Visco
Höhe
  • ca. 12 cm
  • ca. 13 cm
  • ca. 14 cm
  • ca. 15 cm
  • ca. 16 cm
  • ca. 17 cm
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  • Intertek
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Rollmatratzen

 

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Komfortschaummatratze, »Basic KS«, BeCo
Komfortschaummatratze, »Schaumkern-Rollmatratze«, f.a.n.

Komfortschaummatratze, »7-Zonen«, my home (1-tlg. oder 2-tlg.)

Taschenfederkernmatratze, »TFK Twin Flex«, BeCo (1-tlg. oder 2-tlg.)











Kaufberatung Rollmatratzen

Vakuumverpackt und leicht zu transportieren

Im Schlafzimmer weht ab heute ein neuer Wind, denn endlich wurde Ihre neue Rollmatratze geliefert. Sie haben sich für ein Modell aus Komfortschaumkern entschieden, schließlich möchten Sie sich im frisch renovierten Schlafzimmer rundum wohlfühlen. Die praktische Matratze im Rollformat tragen Sie problemlos in den ersten Stock, denn mit der handlichen Verpackung brauchen Sie dazu keine Hilfe von anderen. Erfahren Sie hier, was Rollmatratzen ausmacht und welche verschiedenen Arten es gibt.

 

Inhaltsverzeichnis

Eine runde Sache: Das zeichnet Rollmatratzen aus
Viele Matratzen für viel Komfort: Überblick über die gängigsten Modelle
Welche Rollmatratze passt zu Ihrem Schlafverhalten?
Ein starkes Duo: Lattenrost und Matratze
Mit diesen Tipps reinigen Sie Ihre Rollmatratze
Fazit: Mit einer Rollmatratze sind Sie bestens beraten

 

Eine runde Sache: Das zeichnet Rollmatratzen aus

Die bequemen Matratzen werden unter Druck in die typische Rollenform gebracht und anschließend unter Vakuum eingeschweißt. Somit ergibt sich ein relativ kleines Packmaß, das sich leicht transportieren lässt, und auch das Verpackungsmaterial ist gering. Wird die schützende Plastikhülle entfernt, entrollt sich die Matratze und ist in der Regel nach 72 Stunden Ruhezeit einsatzbereit, nachdem sie sich zu ihrer vollen Größe ausgebreitet hat. Welche Matratze sich in das runde Format bringen lässt, variiert. In der Regel werden Schaumstoffmatratzen verwendet, aber auch Federkern- oder Latexmatratzen können handlich verpackt werden.

 

Viele Matratzen für viel Komfort: Überblick über die gängigsten Modelle

Wie man sich bettet, so liegt man, besagt ein altes Sprichwort. Damit Sie möglichst bequem liegen, darf die richtige Matratze nicht fehlen. Erfahren Sie hier, was die unterschiedlichen Varianten auszeichnet.

Komfortschaummatratzen

Hergestellt werden Komfortschaummatratzen aus PUR-Schaum, einem aufgeschäumten Polyurethan, das unter Hitze ausgehärtet wird. So entsteht ein weicher und offenporiger Schaum. Matratzen aus diesem Material verfügen über eine besonders hohe Rückstellkraft, was bedeutet, dass sie schnell in ihre Ursprungsform zurückkehren und keine Kuhlen auf der Liegefläche entstehen. Besonders im Schulter- und Hüftbereich stützen Komfortschaummatratzen den Körper angenehm ab; zudem sind sie aufgrund ihrer offenen Zellstruktur äußerst atmungsaktiv und leiten Feuchtigkeit gut ab, was besonders Personen, die nachts schwitzen, entgegenkommt.

Taschenfederkernmatratzen

In einer Matratze mit Taschenfederkern befinden sich zylindrisch geformte Stahlfedern, die in einzelne Taschen aus Stoff oder Vlies eingenäht werden. Da die einzelnen Federn nicht miteinander verbunden sind, sind diese Matratzen punktelastisch, geben also nur an den Stellen nach, an denen Druck ausgeübt wird, was besonders Seitenschläfern entgegenkommt, da so eine gerade Wirbelsäule beim Schlafen gewährleistet wird. Einteilungen in Liegezonen (wie zum Beispiel Schulter-, Lenden- und Beckenbereich) sind von Vorteil, da sie den Liegekomfort erhöhen und besonders die Beckenregion dadurch gut gestützt wird. Die einzelnen Zonen werden durch unterschiedliche Drahtstärken und durch die Anzahl der Windungen erzeugt. Außerdem leiten diese Matratzen Feuchtigkeit gut ab und weisen durch die Taschenverarbeitung, durch die Hohlräume im Inneren entstehen, eine stetige Belüftung des Kerns und somit einen hohen Hygienekomfort auf.

Visco-Komfortschaummatratzen

Druck und Wärme sorgen dafür, dass sich der thermoelastische „Memory Foam" Ihrem Körper anpasst und bei nachlassendem Druck zeitverzögert in seine Ursprungsform zurückkehrt. Aufgrund dieser verzögerten Rückstellkraft ist die Matratze vor allem für ruhige Schläfer geeignet, denn der Körper erfährt hier nur einen sehr geringen Widerstand. Bei Matratzen aus Polymerschaum sinken Sie tiefer ein, dabei können Wirbelsäule, Bandscheibe und Gelenke angenehm druckentlastet werden.

Visco-Schaummatratzen sind deshalb besonders im orthopädischen Bereich sowie für Personen mit Rückenleiden eine gute Wahl.

Von weich bis hart: Diese Härtegrade und Liegezonen gibt es

Bei der Auswahl der richtigen Rollmatratze spielen auch der Härtegrad sowie die Liegezoneneinteilung eine entscheidende Rolle. Der Härtegrad setzt sich aus dem Zusammenspiel von Körpergewicht, Körperbau und Schlafgewohnheiten zusammen, während Liegezonen gezielte Unterstützung für jeden Bereich bieten.

Härtegrade: fünf Kategorien für unterschiedliche Bedürfnisse Die Härtegrade sind in die Kategorien 1 bis 5 eingeteilt. Lesen Sie im Folgenden, was die einzelnen Härtegrade ausmacht.

  • H1: bis 65 kg Die weichen Matratzen sind für Personen mit einem Körpergewicht von bis zu 65 kg geeignet.
  • H2: bis 80 kg Die mittelfesten Matratzen federn ein Körpergewicht bis 80 kg gut ab und unterstützen einen erholsamen Schlaf.
  • H3: 100 kg Bei bis zu 100 kg sollte der Körper nicht zu sehr in die Matratze einsinken, damit die Wirbelsäule horizontal verläuft.
  • H4: bis 120 kg Eine sehr harte Matratze sorgt bei einem Körpergewicht von mehr als 120 kg für angenehmen Liegekomfort.
  • H5: ab 120 kg und mehr Matratzen mit Härtegrad 5 sind sehr hart und stützen ein Gewicht ab 120 kg und mehr.

Liegezonenaufteilung: passende Unterstützung in jedem Bereich

Der menschliche Körper weist an den verschiedenen Körperregionen ein unterschiedliches Gewicht auf: Dazu zählen Kopf- und Schulterregion, das Becken oder auch die Beine. Aufgabe der Matratze ist es, dieses Gewicht in allen Bereichen zu stützen und den Körper in einer gesunden Haltung zu betten. Eine hochwertige Rollmatratze sollte diese Aufgabe auch ohne weitere Einteilung erfüllen, zusätzliche Liegezonen bieten Ihnen jedoch zusätzlichen Komfort.

3 Zonen Mit drei Zonen werden Schulter-, Lenden- und Beckenbereich gestützt und in eine angenehme Position gebracht.

5 Zonen Mit einer Aufteilung in Kopf- und Nacken-, Schulter-, Becken-, Schenkel- sowie Fußzone wird eine hervorragende Liegeposition gewährleistet, die den Körper entlastet.

7 Zonen Die Bereiche Kopf und Nacken, Schultern, Lendenwirbel, Becken, Beine, Waden sowie Füße werden hier angenehm unterstützt und variieren zwischen weicher, mittelweicher, mittelfester und fester Unterstützung.

 

Welche Rollmatratze passt zu Ihrem Schlafverhalten?

Manch einer liegt gerne auf der Seite, ein anderer wiederum findet nur auf dem Rücken oder Bauch in den Schlaf. Welche Matratze zu Ihrem Schlafverhalten passt und was es zu beachten gilt, erfahren Sie im Folgenden.

Bauchschläfer

Wer gerne auf dem Bauch liegt, profitiert von einer Matratze, bei der der Körper nicht allzu tief in die Matratze einsinkt und die Wirbelsäule so in ihrer natürlichen Form gehalten wird. Ein fester Beckenbereich gewährleistet dies und ist vor allem bei Taschenfederkernmatratzen zu finden.

Seitenschläfer

Zum Einschlafen rollen Sie sich auf die Seite? Dann ist eine Visco-Schaummatratze eine gute Wahl, bei der sich die Matratze an die seitliche Körperkontur anpasst. Mehrere Liegezonen sind besonders für Seitenschläfer geeignet, denn sie wirken druckentlastend auf Becken und Gelenke.

Rückenschläfer

Für Rückenschläfer ist es wichtig, dass die Matratze nicht zu weich ist, um den leicht geschwungenen Verlauf der Wirbelsäule zu unterstützen. Um hierbei die geeignete Entlastung der Wirbelsäule zu erzielen, bieten sich verschiedene Zonen an.

 

Ein starkes Duo: Lattenrost und Matratze

Ein Lattenrost bringt die Liegeeigenschaften Ihrer Matratze voll zur Geltung. Bei der Kombination ist es wichtig, darauf zu achten, welcher Lattenrost zu Ihrem Matratzenmodell passt.

  • Kaltschaum- und Latexmatratzen lassen sich problemlos mit allen Arten von Lattenrosten kombinieren, denn sie weisen eine hohe Biegefähigkeit auf.
  • Bei Visco-Schaummatratzen kommt es auf die Dicke an; je höher die Matratze ist, desto weniger gut lässt sie sich an Kopf- und Fußteil bewegen – ein klassischer, nicht verstellbarer Federholzrahmen bietet sich an.
  • Tellerfederrahmen, bei denen sich tellerförmige Elemente punktelastisch zu allen Seiten neigen, eignen sich besonders für Rollmatratzen aus Latex, Kaltschaum oder Visco-Schaum. Federholzrahmen mit vielen dünnen Leisten sind ebenfalls eine gute Wahl.

 

Mit diesen Tipps reinigen Sie Ihre Rollmatratze

Rollmatratzen sollten wie auch andere Schlafunterlagen regelmäßig gereinigt werden, damit oberflächige Ablagerungen wie Staub, Schmutz und Haare entfernt werden. Bei Flecken sollte schnell gehandelt werden, damit sie keine unschönen Erinnerungen hinterlassen. Hier finden Sie einige Tipps zum Matratzereinigen.

  • Bürsten Sie die Matratze regelmäßig mit einer weichen Bürste ab oder nehmen Sie dazu den Staubsauger und einen Polsterbürstenaufsatz (niedrigste Saufkraft einstellen).
  • Natron frischt Matratzen auf. Verteilen Sie das Pulver (erhältlich im Drogeriemarkt) auf der Matratze, lassen Sie es mehrere Stunden einwirken und saugen Sie die Überreste mit dem Staubsauger ab. Natron wirkt desinfizierend, neutralisiert Gerüche und wirkt fungizid gegenüber Milben und Schimmel.
  • Mit Natron, Gallseife und Essigessenz lassen sich die meisten Flecken aus Matratzen entfernen.

 

Fazit: Mit einer Rollmatratze sind Sie bestens beraten

Eine gute Matratze soll Ihren Körper im Liegen unterstützen, schließlich kann sie bis zu zehn Jahre in Gebrauch sein. Rollmatratzen sind aufgrund ihres geringen Packmaßes und des geringen Verpackungsmaterials eine beliebte Wahl, denn sie lassen sich auch von nur einer Person transportieren; zudem sind vakuumverpackte Matratzen relativ leicht.

Lesen Sie in der Zusammenfassung noch einmal alles Wichtige rund um die modernen Matratzen:

  • Komfortschaumkernmatratzen sind aufgrund ihrer offenporigen Beschaffenheit sehr atmungsaktiv. Taschenfederkernmatratzen sind punktelastisch aufgebaut und geben gezielt an den Stellen nach, an denen Druck ausgeübt wird. Wirbelsäule, Bandscheibe und Gelenke werden besonders bei Visco-Schaummatratzen mit „Memory Foam" entlastet.

  • Die Härtegrade sind aufgeteilt in H1 bis H5 – der Härtegrad nimmt mit ansteigender Zahl zu. Anhand Ihres Gewichts können Sie den geeigneten Härtegrad ermitteln.

  • Die Liegezonenaufteilung sorgt dafür, dass Ihr Körper entsprechend Ihrer verschiedenen Körperregionen gestützt wird, und beginnt mit drei Zonen, bei denen Schulter-, Lenden- und Beckenbereich besonders gestützt werden. Bei sieben Zonen kommen Kopf- und Nacken-, Bein-, Waden- und Fußzone hinzu.

  • Die richtige Matratze sollte zu Ihrem Schlafverhalten passen: Bauchschläfer wählen eine harte Taschenfederkernmatratze, bei der der Körper nicht einsinkt, Seitenschläfer benötigen ausreichend Unterstützung im Beckenbereich, was durch eine Visco-Schaummatratze gewährleistet werden kann.

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