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Matratzen

 

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Hier finden Sie den passenden Lattenrost:

 

Lattenrost

 

Federholzrahmen

 

Lattenrost Elektrisch

 

Lattenrost Verstellbar

 

Rollrost

 

Tellerlattenrost

 

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Hochwertige Matratzen sorgen für erholsamen Nachtschlaf

 

Matratzen gibt es inzwischen in vielerlei Ausführungen, die ganz unterschiedlich auf das Liegeverhalten der Nutzer reagieren. Die richtige Auswahl der eigenen Matratze hat unmittelbare Auswirkungen auf unseren Schlafkomfort. Eine Matratze sollte auf die individuellen Bedürfnisse so angepasst sein, dass man über Jahre hinweg gesunden und erholsamen Nachtschlaf bekommt. Wichtige Aspekte wie Atmungsaktivität und Temperatur- oder Feuchtigkeitsregulierung, ergonomische Unterstützung beim Liegen und Umdrehen, Hygiene und Pflege sind ausschlaggebende Kriterien.

 

Matratzen unterstützen den Körper und bieten hohen Schlafkomfort

 

Hochwertige Matratzen sorgen für gute Druckentlastung, verbesserte Luftzirkulation und Klimaregulierung. Bei OTTO finden Sie Matratzen aus unterschiedlichen Materialien und Aufbau im Kern. Matratzen mit Bonnellfederkern oder Taschenfederkern gibt es in großer Auswahl. Matratzen aus Naturmaterialien oder Latex sorgen für einen erhöhten Wohlfühlfaktor und tollen Komfort. Ob aus Kaltschaum oder Visco: Komfortschaum-Matratzen passen sich dem Körper an und unterstützen ihn optimal.

 

Wie man die richtige Matratze für einen gesunden Schlaf wählt, erfahren Sie auch in unserem Blog VON LEBEN & LIMONEN.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Matratzen:

 

Breckle Matratzen

 

Dunlopillo Matratzen

 

Beco Matratzen

 

F.A.N. Matratzen

 

Irisette Matratzen

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Empfehlungen für Sie

Produktberatung & Service

Kaufberatung Matratzen

Latex oder Federkern? Hart oder weich? Fünf oder sieben Zonen? Wer sich auf die Suche nach einer neuen Matratze macht, hat so viele Wahlmöglichkeiten, dass die Entscheidung oft schwerfällt. Dabei ist kaum eine Anschaffung fürs eigene Wohlbefinden so wichtig wie eine gute Matratze - schließlich verbringen Sie gut ein Drittel Ihres Tages im Bett.

In diesem Ratgeber finden Sie deshalb viele Informationen, die Sie Ihrer neuen Matratze ein Stück näherbringen werden. Lernen Sie die wichtigsten Matratzentypen kennen, informieren Sie sich darüber, welche Härtegrade angeboten werden und welche Matratzen sich für welchen Schlaftyp eignen. Außerdem erhalten Sie Tipps zur Pflege und letztendlich erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten. So werden Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

 

Was muss eine Matratze können?

Eine gute Matratze soll bequem sein - klar. Sie soll uns entspannt schlafen und am nächsten Morgen ohne Verspannungen in den Tag starten lassen. Was bequem ist, empfindet jeder anders. Dennoch gibt es durchaus objektive Kriterien dafür, was eine Matratze leisten muss. Eine gute Unterlage entlastet den Körper und stützt ihn in Rücken- und Seitenlage so ab, dass sich die Muskeln entspannen können. Dabei sinken in der Seitenlage Schulter und Becken so weit ein, dass die Wirbelsäule nicht unnatürlich gekrümmt wird. In der Rückenlage sollte sich die Matratze an die S-Form der Wirbelsäule anpassen. Ist das nicht der Fall, wirkt der Körper diesem Umstand im Schlaf entgegen und spannt sich unbewusst permanent an. Verkrampfungen am nächsten Morgen sind die Folge.

Allerdings ist eins zu beachten: Da sich keine zwei Körper gleichen, ist nicht jede Unterlage für jeden Käufer gleich gut geeignet. Größe, Figur und Gewicht, aber auch persönliche Vorlieben oder körperliche Besonderheiten entscheiden darüber, welche Matratze zu uns passt. Um die optimale Matratze zu finden, ist es empfehlenswert, sich zunächst mit den verschiedenen Matratzentypen und deren jeweiligen Vorteilen vertraut zu machen.

 

Die wichtigsten Matratzentypen

Federkernmatratzen

Die Federkernmatratze ist der Klassiker unter den Matratzentypen. Sie besteht aus einem Kern aus Spiralfedern, der von einer mehr oder weniger aufwendigen Polsterschicht und einem Außenbezug umgeben ist. Ihr größter Vorteil: Da sie nicht aus einem massiven Stück gefertigt ist, sondern über große Hohlräume im Innern verfügt, leitet sie Feuchtigkeit schnell nach außen ab und sorgt für ein gutes Schlafklima. Daher ist sie besonders gut für jene geeignet, die nachts leicht schwitzen. Hinzu kommt, dass Federkernmatratzen leicht und robust sind und sich gut transportieren lassen. Sie sind außerdem relativ unkompliziert herzustellen, weshalb Federkernmatratzen schon verhältnismäßig günstig zu haben sind.

Eine Schwäche einfacher Federkernmatratzen ist jedoch die mangelhafte Punktelastizität: Die Unterlage gibt nur als Ganzes nach, nicht bloß auf kleiner Fläche. Bei hochwertigen Modellen sind die Spiralfedern deshalb jeweils in Taschen gepackt, sodass jede Feder einzeln auf Druck reagieren kann. Darüber hinaus ist bei solchen Taschenfederkernmatratzen die Liegefläche meist in unterschiedlich harte Zonen unterteilt, was die Ergonomie deutlich verbessert.

Wichtig: Federkernmatratzen vertragen sich nur eingeschränkt mit verstellbaren Lattenrosten, da sich der Kern aus Metallfedern schlecht biegen lässt.

Vorteile:

- Einfache Modelle sind preiswert zu haben.
- Die Federkernmatrazue leitet Feuchtigkeit gut nach außen ab.
- Sie ist leicht, robust und praktisch.

Nachteil:

- Nur hochwertige Taschenfederkernmodelle bieten gute Punktelastizität und hohen Komfort.

 

Latexmatratzen

Latex beziehungsweise Naturkautschuk ist ein besonders natürliches Material für Matratzen. Allerdings enthalten Latexmatratzen meist einen gewissen Anteil an synthetischem Latex und anderen Beimischungen, die die Schwächen des Naturmaterials - etwa die hohe Lichtempfindlichkeit - ausgleichen sollen. Das ändert jedoch nichts daran, dass Latexmatratzen als hochwertig und luxuriös betrachtet werden - und zwar zu Recht. Denn Latex ist weich und anschmiegsam, passt sich hervorragend an die Konturen an und hat eine hervorragende Punktelastizität, ohne den Körper zu tief einsinken zu lassen. Latexmatratzen reagieren außerdem besonders angenehm, wenn man sich im Schlaf dreht, da sie nicht federn und keine Geräusche von sich geben. Je höher der Anteil an Naturkautschuk, desto ausgeprägter sind diese Eigenschaften und umso teurer ist die Matratze letztlich. Doch einen Nachteil haben alle Latexmodelle: Sie sind so schwer, dass man sie kaum allein wenden kann.

Vorteile:

- Latexmatratzen passen sich sehr gut an den Körper an.
- Sie verfügen über eine sehr gute Punktelastizität.
- Sie federn bei Bewegungen im Schlaf nicht.

Nachteil:

- Sie sind sehr schwer.

 

Schaumstoff: Kaltschaum- und Komfortschaummatratzen

Matratzen aus Schaumstoff galten früher als Billigware: weich, unbequem und nicht lange haltbar. Bei der Qualität der verwendeten Schaumstoffe hat sich in den letzten Jahrzehnten aber so viel getan, dass hochwertige Modelle inzwischen mit Latexmatratzen verglichen werden können.

Moderne Schaumstoffmatratzen bestehen meist aus einem Kaltschaumkern, der sich je nach Hersteller in seinem Aufbau und seiner plastischen Struktur unterscheidet. Kaltschaum ist ein Kunststoff aus Polyurethan, der nicht erhitzt werden muss, um nach dem Aufschäumen seine Festigkeit zu erhalten. Dieses Verfahren führt zu einer besonders hohen Dichte und einer hohen Punktelastizität. Kaltschaummatratzen sind in deutschen Schlafzimmern sehr beliebt, da sie ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Komfortschaummatratzen sind ebenfalls aus Polyurethan gefertigt, müssen jedoch aufgrund einer anderen Zusammensetzung des Kunststoffs zum Aushärten erhitzt werden. Sie sind meist etwas preiswerter als Kaltschaummatratzen.

Entscheidend sind in beiden Fällen jedoch die Qualität der verwendeten Materialien und die Raumdichte (Gewicht pro Kubikmeter) des Schaumstoffkerns, aber auch der Gesamtaufbau. Manche Hersteller kombinieren einen härteren Kern mit einer weicheren Außenschicht, die sich der Körperform anpasst und hervorragende Punktelastizität bietet.

Übrigens: Der ?chemische? Geruch, den neue Schaumstoffmatratzen manchmal von sich geben, vergeht nach ein paar Wochen, wenn man sie gut auslüftet.

Vorteile:

- Schaumstoff passt sich dem Körper sehr gut an.
- Schaumstoffmatratzen verfügen über eine sehr gute Punktelastizität.
- Sie federn bei Bewegungen im Schlaf nicht.

Nachteile:

- Die positiven Eigenschaften hängen stark von der Fertigungsqualität ab.
- Neue Matratzen haben oft einen ?chemischen? Geruch, der aber bald verschwindet.

 

Viscoelastische Matratzen

Wer sich auf einer viscoelastischen Matratze bettet, wird den Unterschied sofort bemerken. Sie besteht aus einem wahren Hightech-Material, das ursprünglich in der amerikanischen Raumfahrttechnik entwickelt wurde, um Astronauten den enormen Druck auf den Körper beim Start erträglicher zu machen. Der Viscoschaum hat die Eigenschaft, sich dem auf ihm liegenden Körper genau anzupassen. Durch die Körperwärme und das Gewicht des Schläfers formt sich die Matratze wie eine individuelle Gussform für den darauf Liegenden.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Viscoelastische Matratzen besitzen eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an individuelle Körperkonturen und Lattenroste und sie stützen den Rücken punktelastisch. Allerdings hat der sogenannte ?Memory Foam? den Nachteil, dass er sich nach Veränderung der Liegeposition nur langsam in die ursprüngliche Form zurückbildet - vor allem in eher kühlen Schlafräumen mit weniger als 15 Grad Zimmertemperatur. Wissen Sie, ob Sie sich nachts häufig hin- und herdrehen? Dann sollten Sie den Kauf einer viscoelastischen Matratze noch einmal überdenken.

Vorteile:

- Viscoelastische Matrazuen bieten ein hervorragende Punktelastizität und optimale Druckentlastung.
- Sie passen sich sehr gut an Körper und Lattenroste an.
- Sie sind absolut geräuschfrei.
- Ihre Anfälligkeit für Milben ist gering, sie sind somit allergieneutral.

Nachteile:

- Sie passen sich nur verzögert an veränderte Liegepositionen an.
- Zu ihrer Lebensdauer lässt sich noch keine zuverlässige Angabe machen.

 

Wie hart sollte die Matratze sein?

Eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf einer Matratze ist die Härte. Entscheidend ist dabei nicht nur Ihr persönliches Empfinden, sondern vor allem Ihr Körpergewicht: Eine harte Matratze kann für einen schweren Schläfer genau richtig sein, während eine leichtere Person darin kaum einsinkt und die Unterlage sich nicht an die Konturen anpassen kann. Optimal ist die Härte dann, wenn in der Seitenlage Schulter und Becken so weit einsinken, dass die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet.

Die meisten Hersteller geben für ihre Ware Härtegrade an. Das Problem dabei: Angaben wie ?weich?, ?mittel? und ?hart? gelten nur für das jeweilige Sortiment dieses einen Herstellers. Sie sind nicht firmenübergreifend genormt. Trotzdem ist es wichtig, diese Angaben genau zu beachten.

Eine mögliche Einteilung der Härtegrade sieht wie folgt aus:

- H1: bis 65 kg
- H2: bis 80 kg
- H3: bis 100 kg
- H4: bis 120 kg
- H5: bis 160 kg

Manche Hersteller nutzen aber auch nur drei oder sieben Härtegrade. Daher werden Sie oft Bezeichnungen zwischen H1 und H7 finden. Die Härtegrade und ihre Eignung für ein bestimmtes Körpergewicht können Sie immer der jeweiligen Produktinformation entnehmen.

  

Was sind ?Zonen? und welche Rolle spielen sie?

Manche Hersteller unterteilen die Liegefläche einer Matratze in mehrere Zonen, die jeweils unterschiedlich hart sind, um möglichst optimale Bedingungen für Schultern-, Lenden- und Beckenbereich zu schaffen. Während manche Modelle bis zu sieben Zonen bieten, verfügen andere über drei oder fünf Zonen. Je mehr Zonen, desto schwieriger ist es allerdings, den Körper darauf korrekt in Position zu bringen, schließlich ist nicht jeder Mensch gleich gebaut. Deshalb bieten auch Matratzen mit nur drei Zonen schon einen sehr guten Schlafkomfort. Die Liegefläche ist dabei üblicherweise in jeweils eine Zone für Kopf und Schultern, für den Lendenbereich sowie für die Beine unterteilt. Experten halten in der Regel drei Zonen für ausreichend.

 

Die passende Matratze für Seiten-, Bauch- und Rückenschläfer

Sie sind Seitenschläfer? Dann sollten Sie bei der Matratzenwahl besonders anspruchsvoll sein. Denn bei Seitenschläfern sinken Hüfte und Schulter in die Unterlage ein, während die Taille gleichzeitig gestützt werden muss - keine leichte Aufgabe für eine Matratze. Für Seitenschläfer ist es ratsam, ein sehr flexibles Modell zu wählen, das sich dem Körper hervorragend anpasst und ein hohes Maß an Punktelastizität bietet. Hochwertige Kaltschaum- und Latexmatratzen, aber auch aufwendig konstruierte Taschenfederkernmatratzen mit mehreren Zonen sind dazu bestens in der Lage. Einfache Federkernmatratzen dagegen eignen sich aufgrund ihrer eingeschränkten Punktelastizität weniger gut.

Bei Rückenschläfern ist die Punktelastizität nicht ganz so wichtig. Hier kommt es eher darauf an, dass die Matratze insgesamt gut stützt, sodass die Wirbelsäule ihre natürliche S-Form beibehalten kann.

Bauchschläfer hingegen sollten darauf achten, dass die Unterlage im mittleren Bereich nicht zu weich ist, da sonst der Körper durchhängt und der Rücken ein Hohlkreuz bildet - eine Stellung, die er im Schlaf unbewusst korrigieren möchte. Die Folge wäre ein schmerzender, verkrampfter Rücken am nächsten Morgen.

 

Der richtige Lattenrost

Was man leicht vergisst: Eine Matratze ist nur so gut wie ihre Unterfederung. Je nachdem, ob sie auf einem harten oder flexiblen Lattenrost, einer komplexen Unterfederung mit Stahlfedern oder einem Boxspringbett liegt, verändern sich Komfort und Härte des Bettes. Auf einem alten Lattenrost, der in der Mitte durchhängt, wird auch die beste Matratze keine große Bequemlichkeit bieten. Gerade Menschen mit Rückenproblemen sollten auf einen hochwertigen Lattenrost, eventuell sogar mit einstellbarem Federsystem, Wert legen. Auch bei eher dünnen Schaumstoffmatratzen kann ein verstellbarer Lattenrost den Komfort verbessern. Optimal sind Lattenroste mit gewölbten, leicht vorgespannten Leisten, die sich jeder Liegeposition anpassen können. Eine zu steife Unterfederung kann dazu führen, dass die Matratze in den belasteten Bereichen zu starr zusammengepresst wird, was ihre Lebensdauer verkürzt.

 

Im Doppelbett: eine oder zwei Matratzen?

So schön es auch ist, zu zweit auf einer großen Matratze zu schlafen: Die Doppelmatratze ist nur dann eine gute Option, wenn sie mit ihren Eigenschaften zu beiden passt. Wenn eine Person einen anderen Härtegrad benötigt oder generell andere Anforderungen an die Unterlage stellt, ist es oft besser, sich für zwei separate Matratzen zu entscheiden. Gerade bei hochwertigen Modellen, die möglichst passend ausgesucht werden, empfehlen viele Experten diese Variante. Aber auch bei einfachen Federkernmatratzen, die leicht in Schwingung geraten, kann es lästig sein, jede Bewegung des Bettnachbarn zu spüren.

Der Nachteil dabei: Es entsteht die berüchtigte Ritze, die das Schlafen zu zweit ungemütlich macht. Abhilfe schafft eine Matratzenauflage unter dem Laken, die das gesamte Bett überspannt: So ist der Spalt kaum noch zu spüren.

 

Wie lange halten Matratzen?

Bei einer hochwertigen Matratze dauert es etwa zehn bis zwölf Jahre, bis das Material Schwächen zeigt und die Füllung ihre Stützkraft verliert. Experten empfehlen jedoch, aus hygienischen Gründen etwa alle sieben Jahre die Matratze zu wechseln.

 

So pflegt man eine Matratze

Speziell bei Latex- und Schaumstoffmatratzen kann die richtige Pflege die Lebensdauer deutlich erhöhen. Dazu gehört, die Matratze regelmäßig zu wenden: zu Beginn etwa einmal pro Monat, später ein paarmal im Jahr. Dadurch wird verhindert, dass sich Mulden bilden und die Matratze ihre Flexibilität verliert. Außerdem ist es wichtig, die Unterlage hin und wieder gründlich zu lüften, damit sie die aufgenommene Feuchtigkeit wieder abgeben kann. Vorsicht: Matratzen aus Naturlatex sollten vor direktem Sonnenlicht geschützt werden, da UV-Strahlung das Material schädigt.

Die meisten Modelle verfügen heute über einen abnehmbaren Bezug, den Sie selbst waschen oder reinigen lassen können. Trotzdem sind Schoner, die über die Matratze gezogen werden, durchaus empfehlenswert: Sie schützen vor Abrieb und Flecken und bescheren der Unterlage so ein längeres Leben.

 

Fazit: So finden Sie die passende Matratze

Folgende Fragen sollen Ihnen dabei helfen, die für Sie passende Matratze auszuwählen. Wenn Sie sich vor dem Kauf Ihre Bedürfnisse klarmachen, können Sie für sich die Fülle an angebotenen Modellen sinnvoll eingrenzen - und die für Sie passende Matratzenart und das richtige Modell für einen erholsamen Schlaf auswählen.

- Welche Körpergröße und welches Gewicht haben Sie? Orientieren Sie sich bei der Auswahl an den angegebenen Härtegraden und wählen Sie eine Matratze mit dem Härtegrad, der zu Ihrem Körpergewicht passt.

- Suchen Sie eine Matratze für ein Einzel- oder ein Doppelbett? Bei Letzterem überlegen Sie, ob Sie eine gemeinsame oder zwei getrennte Matratzen kaufen wollen. Große körperliche Unterschiede sprechen eher für getrennte Matratzen. Auch für unruhige Schläfer sind zwei Matratzen meistens die bessere Wahl.

- Sind Sie Seitenschläfer? Dann sollten Sie eine Matratze mit hoher Punktelastizität wählen, damit Hüfte und Schulter gut einsinken können.

- Sind Sie Rückenschläfer? Dann kommt es vor allem darauf an, dass die Matratze insgesamt gut stützt, sodass die Wirbelsäule ihre natürliche S-Form beibehalten kann.

- Sind Sie Bauchschläfer? Dann sollten Sie darauf achten, dass die Matratze nicht zu weich ist, da sonst der Körper durchhängt.

- Frieren Sie schnell? In diesem Fall sind Latex- und Schaumstoffmatratzen die bessere Wahl, da sie gut isolieren.

- Schwitzen Sie eher im Schlaf und haben es gerne kühl? Dann wählen Sie besser eine hochwertige Federkernmatratze, die gut entlüftet und keine Wärme staut.

- Sind Sie Allergiker? Dann sollten Sie sich für eine viscoelastische Matratze entscheiden, die besonders milbenresistent ist. Bei anderen Matratzentypen kann ein Allergikerüberzug helfen.

- Leiden Sie an Rückenerkrankungen oder sind häufig verspannt? In diesem Fall wird geraten, nicht nur auf die Matratze, sondern auch auf die Unterfederung zu achten - einstellbare, hochwertige Federrahmen haben sich hier besonders bewährt.

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