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Lattenrost

 

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Hier finden Sie die passende Matratze:

 

Matratzen

 

Babymatratze

 

Bonell Federkernmatratze

 

Boxspring Matratze

 

Federkernmatratze

 

Kaltschaummatratze

 

Kindermatratze

 

Latexmatratze

 

Rollmatratze

 

Taschenfederkernmatratze

 

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Lattenroste für einen bequemen und erholsamen Schlaf

 

In unserem OTTO-Shop finden Sie passend zu jedem handelsüblichen Bett, Lattenroste in allen Größen und Ausführungen. Ein guter Schlaf ist maßgeblich für unser Wohlempfinden. Umso wichtiger ist es, dass Sie besonders auf die richtige Wahl Ihres Lattenrostes achten. Wir bieten Ihnen Einzel- und Doppel-Lattenroste. Letztere sind zudem auch zweiteilig verfügbar. Ganz nach Ihren Bedürfnissen können Sie sich zwischen verschiedenen Varianten wie hochelastischen Federholzleisten und orthopädischen Tellerrahmen entscheiden.

 

Moderne Lattenroste für eine ruhigere Nacht

 

Auf www.otto.de finden Sie topaktuelle und innovative Produkte zum Thema Lattenroste. Suchen sie beispielsweise ein Modell für unterschiedliche Liegepositionen, so lohnt sich ein Lattenrost mit motorisch verstellbaren Rücken- und Fußteilen. Weiter finden sie bei uns auch Bautypen mit einer Federfunktion und flexiblen Schulterkomfortzonen. Mit unseren Angeboten genießen Sie einen optimalen Schlaf - Entscheiden Sie sich für Ihr perfektes Modell.

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Aktuelle Themen & Informationen

  • In diesem Video zeigen wir Ihnen was Sie beim Kauf und Aufbau von Lattenrosten alles beachten sollten.

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    Beratungsvideo Lattenrost

    Wir zeigen Ihnen wichtige Hinweise zum richtigen Ausmessen, Bestellen und Aufbau von Lattenrosten.

  • Erhalten Sie wichtige Hinweise zu Ihrem elektrischen Lattenrost in unserem Beratungsvideo.

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  • Bei Fragen zu Matratzen, Teppichen, Jalousien, Bettwaren, Gardinen, Stoffmuster-Anforderungen sind wir für Sie da. Nutzen sie unseren Live-Chat, rufen Sie uns an, oder schreiben Sie eine E-Mail.

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    Persönliche Produkt-Beratung

    Bei Fragen zu Matratzen, Teppichen, Jalousien, Bettwaren & Gardinen sind wir gern für Sie da.

Kaufberatung Lattenrost

Es gibt Dinge, die genau dann perfekt funktionieren, wenn man gar nicht spürt, dass sie da sind. Ein Lattenrost, der Sie gesund (durch)schlafen lässt, gehört dazu. Wenn alle Bettmodule – vom Gestell bis zur Matratze – hundertprozentig harmonieren, wird Ihr Bett zur echten Ruheoase, in der Sie sich rundum erholen können. „Wie man sich bettet, so liegt man“ – dieses Sprichwort dürfen Sie bei der Suche nach einer neuen Matratzenunterlage deshalb ruhig wörtlich nehmen. Denn beim Kauf eines Lattenrostes zählen nicht Trends, hippe Designs und modische Farben, sondern einzig und allein Ihre ureigensten Bedürfnisse. Also ziehen Sie Bilanz und beantworten Sie für sich folgende Fragen:

- Wie nutze ich mein Bett eigentlich?
- Liege ich überhaupt noch bequem oder zieht es beim Aufstehen im Kreuz?
- Habe ich denselben Schlafrhythmus wie mein Partner?

Seien Sie ehrlich mit sich selbst und nehmen Sie sich für diese Fragen Zeit. Schließlich verbringen Sie rund ein Drittel Ihres Lebens schlafend, und die Erfahrung wird Sie gelehrt haben, dass Ihr Körper seine ganz eigenen Ruhepräferenzen hat und manchmal selbst auf kleinste Schlafsünden empfindlich reagiert.

Wissen Sie noch, wann Sie sich zuletzt mit steifen Gliedern von einer Gästecouch gequält oder sich nach einem ansonsten wunderschönen Hotel-Urlaub wochenlang verspannt gefühlt haben? Dafür, dass es sich im heimischen Bett weitaus besser träumt, sorgen glücklicherweise die unterschiedlichsten Lattenrost-Varianten: vom Klassiker aus Holz bis zum glasfaserverstärkten Kunststoffmodell. Sie bringen ergonomisch und orthopädisch anspruchsvolle Schläfer ebenso entspannt durch die Nacht wie jene, die sich eine per Knopfdruck verstellbare Liegewiese für kuschelige Film- und Leseabende wünschen oder aus gesundheitlichen Gründen viel Zeit im Bett verbringen müssen.

Damit es nach dem Kauf kein böses Erwachen gibt, haben wir für Sie alle gängigen Modelle samt ihren Besonderheiten und die wichtigsten Auswahlkriterien zusammengestellt. Wir informieren Sie über das Zusammenspiel des Lattenrostes mit einer Matratze und darüber, für welche Betttypen ein Lattenrost geeignet ist.

 

Hauptsache, das Klima stimmt

Beim Bettenkauf richtet sich unser Fokus in erster Linie auf ein stilvolles Bettgestell und eine rückenfreundliche Matratze. Schließlich ist seit Langem bekannt: Wer sich falsch bettet, riskiert nicht nur ein chronisches Schlafdefizit, sondern auch gesundheitliche Probleme. Dass der Lattenrost elementare Funktionen hat und nicht bloß die Auflage am freien Fall hindert, wird dabei oft übersehen. Leider, denn die Matratzenunterlage – auch Unterfederung genannt – ist dafür verantwortlich, dass die Feuchtigkeit aus unserer Schlafstatt ziehen kann. Pro Nacht schwitzen wir durchschnittlich einen halben Liter Flüssigkeit aus. Und wer will schon Muff, Stockflecken oder gar Schimmel unterm Lieblingskissen? Richtig mit den übrigen Bestandteilen des Bettes kombiniert, entspannt und stützt die Unterfederung zudem den Körper – egal, wie oft der sich im Schlaf dreht und wendet. Und das alles sogar über geraume Zeit hinweg.

Während Matratzen aus hygienischen Gründen nach acht bis zehn Jahren ausgetauscht werden sollten, kann ein qualitativ hochwertiger Lattenrost – egal welcher Bauart – zwei Jahrzehnte und länger halten. Es lässt sich nämlich problemlos mit dem Düsenaufsatz des Staubsaugers und jedem gängigen Mikrofasertuch reinigen. Ein Neukauf wird erst nötig, wenn der Rost im wahrsten Sinne des Wortes durchhängt.

Angesichts dieser langen Lebensdauer ist es ratsam, genau zu checken, wen Sie sich da jahrelang ins Bett legen möchten. Machen Sie sich dazu eine Liste mit den wichtigsten Fragen:

- Nutze ich mein Bett nur zum Schlafen, oder kuschle ich mich gerne einmal zum Lesen, Chipsknabbern oder Fernsehen in die Kissen?
- Was brauchen meine Schultern, der Rücken und mein Becken, um gut durch die Nacht zu kommen?
- Freuen sich meine müden Beine, wenn sie abends sanft elektronisch hochgelegt werden?
- Ebenfalls zu bedenken: Bin ich zu lang für die gängigen Bettenmaße?
- Bringe ich ein paar Pfund mehr als die meisten Durchschnittsschläfer auf die Waage?
- Leide ich unter Allergien?

Hören Sie genau auf Ihren Körper, dann liegen Sie in jedem Fall richtig.

 

Wie liege ich richtig? Machen Sie eine Checkliste!

Den traditionellen Lattenrost kennen die meisten seit Kindertagen. Er besteht aus einem Kunststoff-, Metall- oder Federholzrahmen, an dem im Abstand von 3 bis 5 cm in der Regel 25 elastische Leisten aufgehängt sind. Faustregel: je schmaler die Federleisten und je kleiner ihr Abstand zueinander, desto höher der Liegekomfort. Neben diversen mechanischen und von Motoren betriebenen Varianten gibt es spannende Neuentwicklungen, zum Beispiel den Tellerrahmenrost, bei dem die Federleisten durch superflexible Drehscheiben ersetzt werden, die sich exakt der Körperform anpassen. Diese Variante hat allerdings ihren Preis.

Genügt Ihnen ein klassischer Rollrost, oder wollen Sie Schlafkomfort mit einem Hauch Luxus? Hier können Sie checken, welche der gängigen Bauformen für Sie infrage kommt:

Rollrost: Ausrollen, Matratze drauflegen, fertig! Die einfachste Variante des Lattenrostes punktet mit Unkompliziertheit und Mobilität, denn die flexiblen Holzlatten sind nicht durch einen Holz- oder Kunststoffrahmen, sondern durch ein elastisches Band miteinander verbunden. Das macht den unverwüstlichen Evergreen zum Liebling jedes Studentenumzuges, führt aber zu Abstrichen beim Liegekomfort. Achtung, wie für alle Roste gilt auch beim Rollrost: Weichhölzer wie Fichte und Kiefer schonen den Geldbeutel, gehen jedoch schneller kaputt. Harthölzer sind deshalb die sinnvollere Investition. In Kombination mit einer hochwertigen Matratze ist dieses Basismodell für einen gesunden Schlaf völlig in Ordnung.

Standardlattenrost: Diesen Klassiker kennt jeder. Matratzenunterlagen dieser Bauart bestehen aus einem Kunststoff-, Metall- oder Holzrahmen. Welcher am besten ist? Reine Geschmacksache. Holz gilt als Allzeit-Kundenfavorit, Kunststoffe sind am wenigsten quietsch- und knarranfällig, weil sie sich nicht verziehen. Die Roste verfügen in der Regel über 25 flexible Holzfederleisten, die in Kunststoffelementen sitzen. Die Ausnahme bilden Biolattenroste für Allergiker und Umweltbewusste: Sie werden vollständig aus naturbelassenen Hölzern gefertigt, meist aus Buche oder Erle, und sind frei von Metallen und Chemie. Wer Produkte mit FSC-Siegel wählt, kauft Holz aus geprüft nachhaltiger Forstwirtschaft.

Verstellbare Varianten: Wer keinen elektronischen Schnickschnack im Bett haben, aber gerne gemütlich sitzen möchte oder unter Rückenbeschwerden leidet, sollte sich für einen verstellbaren Mehrzonen-Lattenrost entscheiden. Er ist an Stellen, die erhöhter Belastung ausgesetzt sind, beispielsweise Gesäß- und Beckenbereich, mit Doppelleisten verstärkt. Je nach Modell gibt es zwischen zwei und sieben Hilfszonen, die unabhängig voneinander verstellbar sind. Super zum Füßehochlegen nach Feierabend! Auch Federung und Härtegrad können Sie mit verschiebbaren Spannern Ihren Wünschen anpassen. Wozu die verschiedenen Härtegrade gut sind? Sie sorgen bei Mehrzonenrosten dafür, dass schwerere Körperbereiche tiefer in die Matratze einsinken und die leichteren Partien zugleich entlastet werden. Optimal für Kopf, Nacken und Wirbelsäule, die so während des Schlafes nicht wegknicken. Einige Siebenzonenfabrikate punkten zudem mit verstellbaren Kopfteilen. Wichtig: Achten Sie darauf, die Knickpunkte Ihres Rostes Ihren Körpermaßen entsprechend zu justieren.

Elektrischer Lattenrost: Diese elektrische Variante ist in vier oder mehr Zonen unterteilt, die einfach und entspannt per Fernbedienung verstellbar sind. Achten Sie darauf, dass sich jedes Körperzonen-Segment unabhängig regulieren lässt. Besonders bequem wird es, wenn dies stufenlos passiert. So können Kopf, Rücken, Beine und Füße punktgenau positioniert werden, und das bringt besonders hohen Liegekomfort. Modelle dieser Bauart bieten nicht selten verschiedene Zusatzfunktionen wie Höhenverstellbarkeit oder hüftstabilisierende Mittelzonenverstärkung. Klingt nach orthopädischem Fachjargon, ist aber nicht nur für Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder schlechter Blutzirkulation interessant, sondern für alle, die sich gerne zum Lesen oder Fernsehen in die Federn kuscheln. Bedenken Sie jedoch, dass elektrische Lattenroste zwar wunderbar vielseitig, aber deutlich teurer als mechanische Versionen sind. Bei Menschen, die krankheitsbedingt ans Bett gebunden sind, trägt die Krankenkasse meist die Kosten für Unterfederung, Bettgestell und Matratze.

 

Hightech unter der Matratze

Wie aus einem Science-Fiction-Roman muten hingegen die Luxusvarianten an. Mit dem Rollrost-Klassiker haben diese Modelle nur noch wenig gemein. Wer eines dieser superflexiblen Meisterwerke wählt, hat nicht nur bei der Ausstattung, sondern außerdem beim Material diverse Kombinationen zur Auswahl. Für wen welche Ausführung infrage kommt, entscheidet auch hier vornehmlich Ihr Körper. Die Edelausführungen im Schnellcheck:

Tellerrahmen- oder Tellerlattenrost: Wie der Name bereits vermuten lässt, werden beim Tellerlattenrost die sonst üblichen Federleisten durch Kunststoffscheibchen ersetzt, die sich dreidimensional drehen, zu allen Seiten abfedern und sich so punktgenau an Ihren Körper anpassen. Ein ergonomischer Traum für die Wirbelsäule! Berücksichtigen Sie bei der Wahl Ihres Rostes die Zahl der Teller – beim gängigen Einzelbett (Maße zwischen 90 x 190 cm und 100 x 200 cm) sind es in der Regel 72. Je mehr Scheibchen, desto komfortabler.

Lattenrost mit Flügelfedern: Körperstütze auf drei Ebenen, mehr Hightech geht kaum. Bei dieser Variante lagern Federn aus hochelastischem Kunststoff auf glasfaserverstärkten Leisten. Diese ebenfalls biegsamen Kunststoffleisten sind am Lattenrahmen über Federungsbrücken befestigt. Auch die sind beweglich, versteht sich. Klingt kompliziert, ist aber einfach schön: Dadurch reagiert nämlich jede Feder präzise auf Ihre Bewegungen und Gewichtsverlagerungen. Und passt sich so jedem Körper bis ins kleinste Detail an.

 

Und obendrauf? Die richtige Matratze!

Wenn das Zusammenspiel zwischen Lattenrost und Matratze stimmt, ist das Schlafvergnügen so gut wie gesichert. Damit dieses Zusammenspiel auch richtig funktioniert, gilt es, sich mit den unterschiedlichen Abständen, Materialien, der Biegsamkeit der Leisten, Belüftungsanforderungen und der Höhe zu beschäftigen.

Beispiel: Ein nicht verstellbarer Schicht- oder Vollholzlattenrost ist genügsam und lässt Sie auf Latex, Viskoseschaum und Federkernauflagen genauso gut träumen wie auf Schaumstoff. Auch mit Allergiker- und Naturmatratzen kommen sie gut klar. Das anspruchsvolle Tellerrahmenmodell braucht hingegen spezielle Latex- oder Kaltschaummatratzen, um seine Scheibenrotation einwandfrei am Laufen zu halten.

 

Auf die richtige Größe kommt es an

Vergleichsweise leicht ist es, die passende Rostgröße für Ihren Bettrahmen zu finden. Hier können Sie sich einfach am Innenmaß orientieren: Den Lattenrost rund 2 cm in der Länge und 0,5 cm in der Breite kleiner als den Rahmen wählen, dann sitzt alles richtig. Selbst die verliebtesten Doppelbettbesitzer fahren übrigens mit zwei Unterfederungen besser. Warum? Roste mit größerer Spannweite ab 180 x 200 cm haben es doppelt schwer und brauchen deshalb stabilere Federn. Das geht auf Kosten der Elastizität und damit des Liegekomforts. Die Zweirostlösung ist zudem eine Frage des Gleichgewichts. Können Unterfederung und Matratze die unterschiedlichen Schlafbewegungen und die Gewichtsunterschiede der Partner nicht ausgleichen, purzelt schnell einmal jemand unsanft aus den Federn. Also lieber mit der Doppellösung vorsorgen. In diesem Sinne: Schlafen Sie schön!

 

Fazit

Lassen Sie sich bei der Auswahl Ihres Lattenrostes Zeit und informieren Sie sich eingehend über alle für Sie infrage kommenden Optionen. Schließlich wollen Sie kein kurzlebiges Trendmöbel kaufen, sondern suchen einen qualitativ hochwertigen, verlässlichen und im Idealfall langjährigen Begleiter, der genau auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist. Auch ein Blick auf Prüf- und Testsiegel kann weiterhelfen.

Diese Fragen gehören auf Ihre Checkliste:

- Was braucht mein Körper? Ziehen Sie beim Kauf nicht nur Ihre Größe, Ihre Schlafpräferenzen und Ihr Gewicht, sondern auch mögliche Beschwerden in Betracht. Nur so kann die Unterfederung Ihren Körper optimal stützen. Bei motorischen Beeinträchtigungen ist ein per Knopfdruck gesteuerter elektrischer Rost eine echte Erleichterung.

- Was meinen Fachleute? Wenn Sie Probleme oder gar chronische Schmerzen im Schulter-, Rücken- oder Beckenbereich haben, ziehen Sie vor dem Kauf Ihren Facharzt zurate und werfen Sie einen genauen Blick auf die Prüfsiegel. Es geht ja um Ihre Gesundheit.

- Passen Bettgestell, Rost und Matratze auch wirklich zusammen? Achten Sie darauf, dass Gestell, Rost und Matratze aufeinander abgestimmt sind. Eine Federkernmatratze benötigt möglicherweise eine andere Unterfederung als die luftundurchlässigere Kaltschaumvariante.

Benutze ich mein Bett als Kuschelsofa? Wenn Sie Ihre Bettstatt gerne in eine Kuscheloase für Lese-, Computerspiel- oder Filmabende verwandeln, liegen Sie mit elektronisch verstellbaren Varianten richtig. Mit denen tun Sie nicht nur Ihrem Rücken einen Gefallen. Sie können damit auch prima die Beine oder Füße hochlegen – ganz ohne nervige Kissentürme und Deckenknäuel.

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