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  • 500 - 1.500 Watt
  • bis 500 Watt
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  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h
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Smoothie-Maker

 

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WMF Mixer »Kult X Mix & Go«, für Smoothies, Shakes & Co., 300 Watt

Russell Hobbs Smoothiemaker Aura Mix & Go Pro 22340-56, 300 Watt

Kenwood Smoothie Maker» »SMP060SI«, 300 Watt, silber

AEG Mini-Mixer Extraflaschen á 0,3 Ltr - Doppelpack ASBEB 2 (2 Stck.)


















Kaufberatung Smoothie-Maker

Für leckere und gesunde Drinks

Smoothies werden aus ganzen Früchten oder aus Gemüse gemacht und schmecken cremig-frisch und absolut lecker. Mit einem Smoothie-Maker sind sie im Handumdrehen zubereitet und liefern dem Körper viele wichtige Vitalstoffe. Aus Ihren Lieblingsfrüchten von Apfel und Banane über Erdbeere und Mango bis hin zu Zitrone hergestellte Smoothies sind nicht nur gesund und schmackhaft, sondern auch viel günstiger als bereits fertige Smoothies aus dem Supermarkt und zudem garantiert ohne Zusatzstoffe. Geben Sie statt Wasser oder Fruchtsaft Milch oder Kefir als Zutat in den Smoothie-Maker, erhalten Sie cremige Shakes. Grüne Smoothies mit Salat, Spinat, Kohlsorten und Zucchini sind optimal für Rohkostmuffel, die ihre Ernährung verbessern möchten. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, worauf es bei der Anschaffung eines Smoothie-Makers ankommt.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Obst und Gemüse zum Trinken
Vergleichen Sie die Motorleistung und Umdrehungszahl
Checkliste für Smoothie-Maker
So gelingt garantiert jeder Smoothie
Tipps und Tricks für Reinigung und Pflege
Fazit: Leckerer Vitaminschub zum Trinken

 

Obst und Gemüse zum Trinken

Ein Smoothie-Maker ist ideal, wenn Sie mit einer gesunden Trinkmahlzeit in den Tag starten oder zwischendurch mit einem Power-Gesundheitsdrink Energie tanken möchten. Fruchtig, cremig und frisch muss ein Smoothie sein. Verarbeitet werden ganze Früchte ohne Kerne und häufig auch ohne Schalen. Für grüne Smoothies verwenden Sie Gemüse und Kräuter quer durch das Saisonangebot und sorgen durch die Zugabe von einem Stück Orange, Zitrone oder Banane für ein mildes Geschmackserlebnis. Grüne Smoothies enthalten jede Menge wertvolles Chlorophyll und andere Muntermacher, die nur in grünen Pflanzenbestandteilen vorkommen. Natürlich können Sie auch Obst und Gemüse nach Belieben mischen – ganz wie es Ihnen am besten schmeckt. Mit Powerfood-Zutaten wie Goji- oder Acaibeeren, Leinöl, Chiasamen, Amarant oder Datteln sorgen Sie für einen Energie-Boost. Auch Milchshakes, Pesto und cremige Dips lassen sich in einem Smoothie-Maker schnell und einfach zubereiten.

Am Arbeitsplatz

Lohnenswert sind Smoothie-Maker auch am Arbeitsplatz, denn gerade die kompakten Modelle nehmen kaum Platz weg und sind blitzschnell zu reinigen. So lässt sich eine Mahlzeit untertags bequem durch einen kalorienarmen Frucht- oder Gemüsedrink ersetzen.

Unterwegs

Viele Smoothie-Maker sind „ready to go", das heißt, zubereitete Fruchtdrinks lassen sich ohne Umfüllen zur Arbeit oder zum Sport mitnehmen. Nach dem Mixen wird das Gerät samt Becher auf den Kopf gestellt, der Motorblock abgehoben oder der Becher entnommen und ein dicht schließender Deckel aufgeschraubt – fertig ist der vitaminreiche Mitnahme-Smoothie. Der Behälter dient unterwegs als Trinkbecher.

Smoothies aus dem Standmixer

Smoothies und Shakes lassen sich prinzipiell auch mit einem herkömmlichen Standmixer als Alternative zu einem Smoothie-Maker zubereiten. Standmixer sind besonders vielseitig und eignen sich auch für Suppen, Soßen, Fruchtpürees, leichte Teige (Pfannkuchen!) und Brotaufstriche. Für Frucht-Smoothies und Milchshakes genügt ein Gerät ab 250 Watt, allerdings wird das Resultat damit auch bei längerer Mixdauer nur bedingt cremig. Für feincremige Frucht-Smoothies und Shakes ist mehr Leistung nötig. Mindestens 600 Watt sollten es für eine homogene Textur sein. Für gesunde grüne Smoothies kommen nur kraftvolle Modelle mit 1.000 Watt oder mehr infrage. Perfekt werden die grünen Wellnessdrinks allerdings erst bei Modellen mit mindestens 25.000 Umdrehungen pro Minute.

Smoothies mit dem Stabmixer

Pürierstäbe gehören mit ihren vielseitigen Einsatzmöglichkeiten fast schon zur Grundausstattung einer Küche. Modelle ab 600 Watt haben genügend Power für Frucht-Smoothies mit cremiger Konsistenz. Für grüne Smoothies sind Stabmixer aufgrund der Form ihrer Messer und der zu geringen Umdrehungszahl allerdings nur bedingt geeignet. Anders als bei einem Smoothie-Maker oder einem guten Standmixer fallen die Zutaten bei Stabmixern bauartbedingt nicht automatisch immer wieder in die rotierenden Klingen. Sie müssen daher während der gesamten Smoothie-Zubereitung durch Auf- und Abwärtsbewegungen des Pürierstabs für eine gleichmäßige Zerteilung aller Zutaten sorgen. Am besten eignet sich dafür ein hohes, schlankes Gefäß. Verarbeiten Sie nur kleine Fruchtstücke oder Beeren, können Sie den Fuß des Pürierstabs leicht schräg knapp über dem Boden des Püriergefäßes halten, bis ein Sog entsteht, der die Zutaten nach und nach an den Messern vorbeiführt.

Saftpresse und Entsafter

Diese Geräte trennen den Saft vom Fruchtfleisch, bei Smoothies soll aber gerade beides verarbeitet werden. Smoothies, die sich durch ihre cremige und püreeartige Konsistenz auszeichnen, lassen sich damit nicht herstellen.

 

Vergleichen Sie die Motorleistung und Umdrehungszahl

Smoothie-Maker gibt es in zwei Varianten: als Kompaktgeräte, bei denen der Pürierbehälter kopfüber auf der Basis sitzt, und als Hochleistungsmodelle in Standmixergröße, die über einen Behälter mit Haltegriff verfügen.

Bei beiden Varianten entscheidet die in Watt angegebene Motorleistung und damit die Geschwindigkeit zusammen mit der Messerform über die Feinheit Ihrer Smoothies. Generell kommen kompakte Smoothie-Maker mit Kopfüber-Behälter mit weniger Leistung aus. Je nach Modell reicht das Spektrum von 240 bis etwa 400 Watt. Bei Smoothie-Makern im Standmixerformat reicht die Leistung von 850 bis 2.200 Watt. Faustregel: Je geringer die Leistung ist, desto länger muss das Gerät für ein cremiges Resultat arbeiten. Für grüne Smoothies sowie zur schnellen Verarbeitung gefrorener Zutaten und von Eiswürfeln brauchen Sie generell mehr Leistung, 400 Watt bei den kompakten und 1.000 Watt bei den Großgeräten.

Achten Sie auch auf eine möglichst hohe Drehzahl. Für perfekte grüne Smoothies sind mindestens 25.000 Umdrehungen pro Minute erforderlich, damit die Zellwände von Gemüse und Salaten zur Entfaltung aller Vitalstoffe optimal aufgespalten werden. Einsteigermodelle kommen meist nicht über 20.000 Touren in der Minute, Hochleistungsmixer schaffen dagegen bis zu 32.000 Umdrehungen. Mit mehr Power werden auch harte Samen ordentlich zerkleinert, etwa bei Erdbeeren oder Himbeeren. Sogar Fruchtfleisch und Häutchen (zum Beispiel von geschälten Orangen und Mandarinen) werden ab 25.000 Touren homogenisiert. Selbst von den mitunter harten Stellen bei Äpfeln und Birnen ist nach dem Mixen im Smoothie-Maker nichts mehr zu spüren, der Drink ist perfekt cremig ohne sandige oder körnige Struktur.

Mehr Motorleistung geht mit einer höheren Geräuschentwicklung einher. Vor allem die Hochleistungsmodelle arbeiten keineswegs leise. Allerdings ist ein Smoothie-Maker normalerweise nie länger als 60 Sekunden am Stück in Betrieb.

 

Checkliste für Smoothie-Maker

Bei der Auswahl eines Smoothie-Makers gibt es eine Reihe von Qualitätsmerkmalen, anhand derer Sie die infrage kommenden Modelle vergleichen können.

Geschwindigkeitsstufen

Geräte mit mehreren Geschwindigkeitsstufen oder einer stufenlosen Geschwindigkeitsregulierung bieten maximale Flexibilität bei der Verarbeitung unterschiedlicher Obst- und Gemüsesorten. Achten Sie auf einen Sanftanlauf, der ein Hochspritzen der Zutaten beim Einschalten verhindert. Sinnvoll ist eine Impuls- oder Pulse-Taste, mit der das Gerät auf Knopfdruck die maximale Leistung liefert.

Behältergröße und -material

Für Single- und Zweipersonenhaushalte genügt ein 600 ml großer Behälter. Soll die ganze Familie mit Smoothies versorgt werden, sind Behälter mit einer Größe von bis zu 2 l empfehlenswert. Große Mixbehälter sind auch ideal für die Zubereitung grüner Smoothies mit voluminösem Blattgut wie Salaten oder Spinat.

Glasbehälter gibt es nur bei teuren Smoothie-Makern, alle anderen Modelle arbeiten mit einem unempfindlichen Kunststoffbecher. BPA-freie Kunststoffbehälter gelten als besonders unbedenklich beim Langzeitkontakt mit Lebensmitteln, allerdings kommen die Zutaten im Smoothie-Maker ohnehin nur sehr kurze Zeit mit dem Behälter in Berührung. Praktisch ist eine Skala am Behälter zum Ablesen eingefüllter Mengen.

Messereinheit

Der Preis eines Smoothie-Makers spiegelt sich normalerweise auch in der Qualität der eingesetzten Edelstahlmesser wider.

Gehäuse

Smoothie-Maker mit Edelstahlgehäuse wirken zeitlos-modern, Modelle mit Kunststoffgehäuse bringen farbige Akzente in die Küche. Wichtig für einen sicheren Stand sind rutschfeste Füße oder eine gummierte Unterseite.

Stößel

Bei guten Hochleistungsmodellen gehört ein Stößel zum Nachschieben des Mixguts zum Lieferumfang.

Extras

Vorprogrammierte Tasten zum Zerkleinern von Eis oder zum Reinigen des Geräts sind praktisch, allerdings lassen sich diese Funktionen auch mit der Impuls-Taste oder durch das kurze Aufdrehen des Temporeglers bewerkstelligen.

 

So gelingt garantiert jeder Smoothie

Mit einem Smoothie-Maker lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und probieren nach Herzenslust bunte Frucht- und Gemüsekombinationen aus. Neben dem Gerät selbst benötigen Sie ein Schneidbrett sowie ein Messer zum Zerkleinern der Zutaten und zum Entfernen der Kerne. Unbehandelte Schalen können je nach Geschmack an Obst und Gemüse verbleiben, Zitrusfrüchte, bis auf Zitronen und Limetten, sollten sie aus Geschmacksgründen generell schälen. Früchte können auch verarbeitet werden, ohne dass Sie sie vorher zerkleinern, allerdings verlängert sich dadurch die Zubereitungsdauer; außerdem erhöht sich damit das Risiko einer Erwärmung des Smoothies, da durch die hohe Drehzahl Reibungswärme entsteht. Übersteigt diese 40 Grad Celsius, können wertvolle Vitalstoffe zerstört werden.

Schritt für Schritt zum Smoothie: Waschen Sie alle Zutaten gründlich, bevor Sie sie zerkleinern und ins Mixgefäß geben. Blattgrün wie Salat oder Spinat kommt stets nach unten in den Becher, dann folgt festeres Gemüse und obenauf kommt das Obst. Bei reinen Frucht-Smoothies ist die Reihenfolge der Zutaten beliebig. Bei grünen Smoothies empfiehlt es sich, mit einer Mischung aus 50 % Früchten und 50 % grünen Zutaten zu beginnen. Besonders mild im Geschmack sind Feldsalat, Spinat und Mangold. Bittere Salat- und Gemüsesorten wie Rucola oder Endivie verleihen Smoothies ein herbes Aroma. Geben Sie etwas Wasser oder Fruchtsaft hinzu, damit der fertige Drink eine angenehme Konsistenz erhält. Trockenfrüchte als Beigabe sind ideal zum Süßen von Smoothies und sollten wie Samen vor dem Mixen einige Stunden eingeweicht werden. Einige Eiswürfel sorgen für angenehme Frische und beugen einer unerwünschten Erwärmung des Smoothies vor. Im Sommer ersetzen Sie einen größeren Teil des zugegebenen Wassers durch Eiswürfel oder Crushed Ice. So entsteht ein kühler Frischekick. Los geht's: Sind alle Zutaten im Behälter, schließen Sie den Deckel. Nun stellen Sie den Geschwindigkeitsregler auf maximales Tempo oder betätigen so lange die Impuls-Taste, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Diese Kombinationen schmecken: Eine geschälte Orange, eine Handvoll Himbeeren (auch tiefgefroren) und einige Weintrauben ergeben mit etwas Wasser eine Fruchtbombe für die ganze Familie. Erfrischend nach dem Sport ist eine Mischung aus einer halben Salatgurke (schälen!), einem Stück Wassermelonenfruchtfleisch und einer kleinen Banane. Jede Menge Mineralstoffe und Vitamine liefern zwei kleine Äpfel, eine Kiwi und eine Handvoll frischer Spinat. Für einen besonders cremigen Smoothie pürieren Sie einen großen Pfirsich ohne Stein, ein Stück Mango, ein Viertel Kopfsalat und etwa 200 ml Mineralwasser.

 

Tipps und Tricks für Reinigung und Pflege

Das Saubermachen eines Smoothie-Makers geht nach dem Einsatz schnell vonstatten. Nehmen Sie den Mixbehälter von der Basis und spülen Sie ihn unter fließendem Wasser aus. Damit auch die Messerklingen sauber und Fettreste von Milch oder Sahne entfernt werden, geben Sie etwas Wasser mit einem Tropfen Geschirrspülmittel in den Behälter, setzen den Deckel auf und drücken kurz den Impuls-Schalter oder wählen für einige Sekunden die Maximalstufe. Dann spülen Sie Behälter und Deckel mit klarem Wasser aus und lassen den Behälter ohne aufgesetzten Deckel trocknen. In die Spülmaschine dürfen nur Behälter und Deckel, wenn sie laut Handbuch spülmaschinengeeignet sind.

 

Fazit: Leckerer Vitaminschub zum Trinken

Smoothie-Maker sind echte Multitalente zur einfachen Zubereitung erfrischender Wellnessdrinks für Jung und Alt. Für Einsteiger, Single- oder Paarhaushalte sowie für Sportler ist ein kompaktes, einfaches Modell ab 30 € ideal, bei dem der Becher durch Aufsetzen eines Deckels zum Mitnahmegefäß wird. Solche Geräte eignen sich wegen ihres geringen Platzbedarfs auch sehr gut fürs Büro. Sollen mehrere Personen mit Smoothies und Shakes versorgt werden, ist ein Smoothie-Maker in Standmixergröße mit einer Leistung zwischen 600 und 1.000 Watt ab etwa 125 € sinnvoll. Legen Sie Wert auf eine perfekt cremige Konsistenz und möchten Sie regelmäßig grüne Smoothies zubereiten, greifen Sie zu einem Hochleistungsmodell mit mindestens 25.000 Umdrehungen in der Minute. Diese Modelle sind ab etwa 280 € erhältlich.

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