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Saftpressen

 

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WMF Citruspresse mit 2 Presskegeln für unterschiedliche Fruchtgrößen »Stelio«, 85 Watt

Moulinex Entsafter und Zitruspresse Elea Duo JU385H, 300 Watt, schwarz-edelstahl

Kenwood Zitruspresse »AT312«, Zubehör für Kenwood Cooking Chef Küchenmaschinen

Steba Zitruspresse ZP 1, mit Start/Stopp Automatik, 85 Watt
























Kaufberatung Saftpressen

Für die tägliche Vitaminportion

Frisch gepresste Säfte aus Obst und Gemüse schmecken gut und sind außergewöhnlich gesund. Mit einer Saftpresse sind sie blitzschnell zubereitet, entweder aus einer Obstsorte oder als köstliche Saftkombination aus verschiedenen Früchten. Wie im guten Hotel oder Bistro genießen Sie damit ein Frühstück mit frischem Orangensaft oder mischen die Säfte mit Wasser zu einem gesunden Durstlöscher. So lassen sich frisch gepresste Säfte leicht auf Ihren täglichen Speiseplan setzen. Durch das schonende Entsaften in der Presse bleiben so gut wie alle Vitamine und Mineralstoffe aus frischem Obst erhalten. Diese Kaufberatung informiert Sie unter den folgenden Punkten über relevante Kaufaspekte und hilft so bei der Auswahl einer passenden Saftpresse:

  

Inhaltsverzeichnis

So finden Sie die richtige Saftpresse
Beste Saftausbeute mit elektrischen Saftpressen
Alternativen zu einer Saftpresse
Tipps fürs Saftmachen
So bleibt die Saftpresse blitzblank
Fazit: Obst und Gemüse zum Trinken

 

So finden Sie die richtige Saftpresse

Saftpressen holen das Beste aus Früchten ins Glas. Da Sie die Wahl der Zutaten haben, lassen sich immer wieder neue Kombinationen zusammenstellen. Klassische Saftpressen pressen ihrem Namen entsprechend den Saft aus den Früchten. Zur Saftgewinnung gibt es verschiedene Pressen, angefangen von einfachen Modellen für den manuellen Betrieb bis hin zu elektrisch angetriebenen mit cleverer Presstechnik. Die einzelnen Geräte stellen den Saft auf unterschiedliche Art und Weise her.

Manuelle Handsaftpressen

Einfache manuelle Handsaftpressen ab 8 € arbeiten mit Muskelkraft. Dazu drücken Sie die Früchte – meist Orangen – mit der Hand auf einen Presskegel. Durch seitliches Hin- und Herdrehen wird der Saft aus der Frucht gepresst und unter einem Sieb im Auffangbehälter gesammelt. Die Saftausbeute liegt im mittleren Bereich. Eine gute Handsaftpresse besitzt einen möglichst großen Auffangbehälter mit Messskala, auf der Sie die gewonnene Fruchtsaftmenge ablesen können.

Es gibt auch Modelle aus Silikon (ab 13 €), in die Sie die Zitrusfrucht zum Auspressen mit der Hand geben, sowie besonders handliche Stößelpressen, bei denen der Presskegel auf einem Griffstück sitzt. Stößelpressen sind ab 20 € zu haben und praktisch, wenn Sie etwa Zitronensaft zum Kochen, Backen oder für Cocktails benötigen und den Saft direkt in eine Schüssel oder einen Becher geben möchten. Benötigen Sie nur ein paar Spritzer Zitronen- oder Limettensaft, etwa für Salatdressings oder zum Aromatisieren von Tee, bietet sich eine Ausgießerpresse ab etwa 9 € an. Den Ausgießer drehen Sie einfach in die Frucht und drücken diese nach Belieben mit der Hand zusammen. Den Saft lassen Sie dann durch den Ausgießer in ein Gefäß oder direkt in die Tasse tropfen. Bei all diesen manuellen Modellen ist die Saftausbeute jedoch gering.

Auch Saftpressen mit manueller Handkurbel oder Passiergeräte mit besonders feinem Sieb quetschen den Saft durch Muskelkraft aus den Früchten. Allerdings müssen die Früchte dazu erst geschält werden und die Arbeit an der Kurbel ist langwierig. Kurbelpressen eignen sich daher vor allem für geringe Mengen weicher Früchte wie Trauben, Johannisbeeren oder Himbeeren, aber weniger für Zitrusfrüchte. Die Saftausbeute ist auch bei diesem Verfahren gering.

Manuelle Hebelpressen

Handpressen sind für die Saftgewinnung aus Einzelfrüchten oder für ein Glas Saft optimal. Das Auspressen von Orangen und Zitronen für mehrere Personen dauert jedoch lange und kostet einiges an Kraft. Mit einer manuellen Hebelpresse erzielen Sie in der gleichen Zeit eine vielfach höhere Saftausbeute. Bei einer solchen Hebel-Saftpresse legen Sie die halbierte Zitrusfrucht auf den Presskegel und drücken den Presshebel nach unten. Eine mechanische Übersetzung bringt die aufgewandte Kraft optimal auf die Frucht. Allerdings sind diese meist sehr robusten Geräte deutlich teurer in der Anschaffung: Bei 50 € geht's los, Profi-Modelle, wie sie in Restaurants und Bars stehen, sind für 120 bis 450 € zu haben. Nachteile von Hebelpressen sind ihr hohes Gewicht sowie ihr Platzbedarf auf der Arbeitsfläche und im Schrank.

 

Beste Saftausbeute mit elektrischen Saftpressen

Elektrische Saftpressen nehmen Ihnen eine Menge Arbeit ab. Ideal sind elektrische Pressen am Morgen, wenn es schnell gehen soll und Sie kurz nach dem Aufstehen noch keine Lust auf manuelles Auspressen von Früchten haben. Auch wenn Sie Fruchtsaft für mehrere Personen pressen möchten, sollten Sie über die Anschaffung einer elektrischen Saftpresse nachdenken. Es gibt zwei Varianten: elektrische Modelle mit drehendem Aufsatz für Zitrusfrüchte und elektrische Saftpressen mit gegenläufigen Walzen oder einer Presswelle für Obst und Gemüse.

Elektrische Modelle mit drehendem Aufsatz sind vor allem für Orangen, Grapefruits, Zitronen, Limetten und Mandarinen geeignet. Sie drücken die halbierten Früchte auf den durch Motorkraft angetriebenen Presskegel, der den Saft aus dem Fruchtinneren quetscht. Das Auspressen gelingt einfach und schnell und die Saftausbeute ist sehr hoch. Elektrische Zitruspressen ab 25 € sind perfekt für größere Mengen und wenn Sie regelmäßig Zitrusfrüchte entsaften möchten. Mit formschönen Edelstahl- oder Kunststoffgehäusen machen diese Modelle auf der Arbeitsplatte und sogar auf dem Frühstückstisch eine gute Figur. Bei den Top-Modellen ab 240 € sorgt ein Hebel-Pressarm für eine optimale Saftausbeute. Um möglichst viel Saft zu erhalten, gehören bei elektrischen Zitruspressen verschiedene Aufsätze zum Lieferumfang.

Elektrische Saftpressen mit Walzen oder einer Presswelle zerquetschen oder mahlen die Zutaten zunächst. Ein auswechselbares Sieb trennt dann die festen Faserbestandteile vom Saft. Die Saftausbeute ist hoch, das Auspressen dauert aber einige Zeit. Verarbeiten lassen sich alle saftigen Fruchtarten wie Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Ananas, Granatäpfel, Kirschen, Mirabellen, Melonen, aber auch Gurken, Karotten, Tomaten, Kräuter und Grassorten wie das derzeit angesagte Weizengras. Auch Stücke frischen Ingwers können Sie zugeben. Nachteil: Sie müssen größere Frucht- und Gemüsesorten in kleine Stücke schneiden, was zusätzlichen Arbeitsaufwand bedeutet. Zitrusfrüchte müssen geschält werden.

Walzen- und Wellensaftpressen kosten zwischen 80 und 500 €. Sie arbeiten mit niedriger Motordrehzahl und sind dadurch auch vergleichsweise leise. Solche Pressen stehen übrigens bei Gesundheits- und Rohkostfans hoch im Kurs, weil sie weniger Luft unter den Saft wirbeln, was den Vitalstoffen zugutekommen soll.

 

Alternativen zu einer Saftpresse

Die Saftausbeute bei weichem Beerenobst wie Johannisbeeren oder Himbeeren ist bei Saftpressen generell begrenzt. Hier liefert Omas Seih- oder Presstuch oft bessere Resultate, aber auch ein Dampfentsafter für den Herd. Dieser besteht aus mehreren Teilen. Unten in den Topf geben Sie Wasser, darüber sitzt ein Auffangbehälter für den Saft und in den oberen Teil kommen die Früchte und bei Bedarf auch Zucker. Ein Deckel hält den aufsteigenden Wasserdampf im Topf, der das Obst auf schonende Weise entsaftet. Beim Dampfentsaften geht allerdings aufgrund der höheren Temperaturen ein kleiner Teil der Vitamine, Mineralstoffe und Aromen verloren, außerdem muss der Saft vor dem Genuss erst noch abkühlen.

Elektrische Zentrifugenentsafter (Automatikentsafter) liefern bei härteren Obst- und Gemüsesorten wie Äpfeln, Möhren und Sellerie die beste Saftausbeute. Die Geräte zerkleinern das Obst oder Gemüse zunächst mit einer Raspelscheibe und schleudern den entstandenen Brei dann in eine Art Karussell. Durch die schnelle Rotation wird der enthaltene Saft nach dem Zentrifugalprinzip durch ein Sieb gedrückt und im Auffangbehälter gesammelt. Wichtig ist neben einer hohen Motorleistung auch ein hohes Umdrehungstempo – gute Saftzentrifugen schaffen über 10.000 Umdrehungen in der Minute. Leistungsstarke Geräte besitzen eine große Einfüllöffnung und ersparen Ihnen so das vorherige Zerkleinern der Zutaten. Nachteile von Zentrifugenentsaftern sind der hohe Lärmpegel und der Reinigungsaufwand.

Besonders harte Steinfrüchte wie Quitten lassen sich übrigens nur in einem Dampfentsafter oder einem Automatikentsafter verarbeiten.

 

Tipps fürs Saftmachen

Vor allem die gut haltbaren Zitrusfrüchte eignen sich zum Auspressen. Legen Sie sich einen kleinen Vorrat zu und genießen Sie immer frischen Fruchtsaft, wenn Ihnen gerade danach ist. Ideal zum Auspressen sind alle saftigen Obstsorten. Bei Orangen erzielen Sie mit Saftorangen die beste Saftausbeute. Zitrusfrüchte brauchen Sie nicht zu schälen, lediglich bei Verwendung einer Walzen- oder Wellensaftpresse muss die Schale runter. Für eine bestmögliche Verwertung von Früchten und Gemüsezusätzen entfernen Sie immer nur so viel Schale wie nötig. Steinobst sollte entkernt werden. Schneiden Sie unschöne braune Stellen stets weg und halten Sie sich dabei an den Grundsatz, dass nichts in die Saftpresse gehört, was Sie auch im Ganzen nicht essen würden. Verwenden Sie Bio-Obst, wenn Sie sich damit sicherer fühlen, allerdings müssen Sie auch Bio-Obst vor dem Entsaften gründlich waschen.

Feste Zitrusfrüchte wie Zitronen und Limetten geben mehr Saft ab, wenn Sie sie vor dem Halbieren und Pressen mit einer Hand unter kräftigem Druck auf der Arbeitsplatte oder einem Schneidebrett rollen. So werden Teile der Zellwände im Inneren bereits geöffnet und der Saft kann beim Auspressen leichter entweichen.

Am besten schmeckt der Saft direkt nach der Zubereitung. Falls er doch einmal einige Zeit steht, rühren Sie ihn vor dem Servieren kurz mit einem Löffel um, damit die Reste des Fruchtfleischs gleichmäßig verteilt werden.

Für Abwechslung sorgen Sie durch Zugabe von gemahlenen Gewürzen wie Zimt, Vanille, Anis und Kardamom. Geben Sie eine Prise der Gewürze wahlweise direkt auf den Presskegel, in die Walzen oder in den gepressten Saft. So aufgewertet bieten frische Säfte auch Unterstützung bei außergewöhnlichen Belastungen wie Schwangerschaft, Erkältungskrankheiten, Diäten und Fastenkuren.

 

So bleibt die Saftpresse blitzblank

Achten Sie bereits beim Kauf darauf, wie gut sich die Saftpresse zerlegen und reinigen lässt. Mit Muskelkraft betriebene Modelle bestehen normalerweise aus nur wenigen Teilen und sind unter fließendem Wasser schnell wieder sauber. Auch bei elektrischen Zitruspressen hält sich der Reinigungsaufwand normalerweise in Grenzen. Hier genügt es, den Presskegel, das Sieb und den Auffangbehälter auszuspülen. Ein wenig aufwendiger ist das Sauermachen von Walzen- und Wellensaftpressen. Spülen Sie vor allem die feinen Siebeinsätze gleich nach Gebrauch unter fließendem Wasser gründlich ab, sonst bleiben Frucht- und Gemüsereste kleben.

 

Fazit: Obst und Gemüse zum Trinken

Benötigen Sie nur gelegentlich frischen Saft aus Zitrusfrüchten , ist eine günstige manuelle Handsaftpresse optimal. Handpressen wiegen nicht viel und lassen sich bequem im Küchenschrank verstauen. Da sie ohne Strom funktionieren, eignen sie sich auch zur Verwendung im Garten, beim Camping und auf Reisen.

Eine archaisch wirkende mechanische Hebelpresse ist ein toller Blickfang in der Küche und eine gute Wahl, wenn Sie regelmäßig Orangen oder Grapefruits auspressen möchten oder Saft für die ganze Familie benötigen. Hebelpressen brauchen keine Steckdose, allerdings einiges an Platz auf der Arbeitsfläche. Saft aus einer Hebelpresse kann mitunter leicht bitterer schmecken als bei anderen Saftpressen, da durch den höheren Druck auch einige der Bitterstoffe aus der Schale gepresst werden.

Elektrische Zitruspressen sind empfehlenswert, wenn Sie jeden Tag mit frischem Orangen- oder Grapefruitsaft beginnen möchten. Die Zitruspresse kann dazu direkt am Tisch stehen. Entscheiden Sie sich für ein Modell, das optimal zu Ihrer Kücheneinrichtung passt, denn bei täglicher Verwendung lohnt sich das Wegräumen der Presse nicht. Achten Sie auf einen hochklappbaren Saftauslauf, damit nichts tropft. Teure Saftpressen arbeiten normalerweise leiser als günstige Modelle.

Steht nicht der Saft aus Zitrusfrüchten im Vordergrund, sondern ist Ihnen das Entsaften von Beerenfrüchten, Blattgemüse und Gräsern wichtig , greifen Sie zu einer elektrischen Walzen- oder Wellensaftpresse. Für reine Orangensaftliebhaber sind solche Geräte nicht empfehlenswert, weil die Zubereitung von Orangensaft umständlicher ist als mit anderen Saftpressen.

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