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Bondage

 

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Kaufberatung Bondage

Für fesselnde Momente im Schlafzimmer

Es ist stockdunkel, Ihr Partner betritt das Schlafzimmer. „Leg dich aufs Bett und schließ die Augen", fordern Sie ihn auf. Kurze Zeit später macht es klick, klick und seine Hände sind mit glänzenden Handschellen am Kopfteil des Bettes fixiert. Mit einem Seil fesseln Sie die Füße an die Bettpfosten... Was wie eine Filmszene klingt, muss keine sexuelle Fantasie bleiben − mit den Praktiken des Bondage können Sie auch in Ihrem Liebesleben aktiv für neue, aufregende Höhepunkte sorgen. Im Folgenden informieren wir Sie rund um diese Themen:

 

Inhaltsverzeichnis

Was genau bedeutet eigentlich Bondage?
Neugierig auf Fesselspiele: warum Bondage so aufregend ist
Handschellen oder Seil: das richtige Equipment für Bondage
Nur Deko, Mittel zum Zweck oder süße Folter? Die Bondagevarianten
Der richtige Knoten: Tipps für Bondageanfänger
Fazit: Aufregender Kick oder echte Obsession – beides ist möglich

 

Was genau bedeutet eigentlich Bondage?

Haben Sie den Bestseller „Fifty Shades of Grey" gelesen oder die Verfilmung des Romans von E. L. James gesehen? Dann dürften Sie wissen, was Sie erwartet, wenn Sie sich mit Ihrem Partner auf ein aufregendes Bondageabenteuer einlassen. Bondage – die Kunst des Fesselns – ist ein fester Bestandteil der sexuellen BDSM-Praktiken. BDSM wiederum steht für „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism". Grundsätzlich geht es darum, dass sich ein Partner dem anderen unterwirft und sich von ihm fesseln lässt. Frei übersetzt aus dem Englischen bedeutet Bondage außerdem so viel wie „Knechtschaft" oder „Unfreiheit". Derjenige, der gefesselt ist, wird als Bunny, Sub oder Bottom bezeichnet, weil er unterwürfig und passiv ist. Den aktiven Part hingegen übernimmt der Rigger, Dom oder Top, der das Sagen hat. Beim Bondage spielt es keine Rolle, wer welches Geschlecht hat.

Als Bondage werden in der Regel erotische Fesselspiele bezeichnet, die der sexuellen Stimulation dienen. Bei experimentierfreudigen Paaren, die auf der Suche nach einem neuen Kick für das gemeinsame Liebesleben sind, dürfte beim Bondage der Reiz am Spiel mit der Macht im Vordergrund stehen – und nicht die klassische, kunstvolle Fesseltechnik mit einem Seil, die ihren Ursprung in Asien hat. Als „Hobby-Fessler" können Sie auch mit einfachen Tüchern, Schals oder Handschellen Ihre sexuelle Lust ausleben. Wenn Sie vom Bondage nach den ersten gemeinsamen Versuchen richtig begeistert sind, stehen Ihnen fast unbegrenzte Möglichkeiten und Fessel-Anleitungen zur Verfügung. Dabei sollten Sie Bondage grundsätzlich nur auf freiwilliger Basis und im Einvernehmen mit Ihrem beziehungsweise einem Partner betreiben.

 

Neugierig auf Fesselspiele: warum Bondage so aufregend ist

Beim Bondage lassen Sie sich auf ein Rollenspiel ein, bei dem Macht und Unterwerfung eine wichtige Rolle spielen. Sie werden dazu herausgefordert, beim Sex eine Rolle einzunehmen, die im Gegensatz zum privaten oder beruflichen Alltag steht. Haben Sie im Job zum Beispiel eine Führungsposition, in der Sie sagen müssen, wo es langgeht, können Sie sich beim Bondage „fallen lassen" und Ihrem Partner die Rolle des „Bestimmers" überlassen. Bereits die Fesselung wird in solchen Fällen häufig sehr intensiv wahrgenommen – genauso sexuell stimulierend können die (erfolglosen) Versuche sein, sich zu befreien.

Sind Sie im Alltag eher der zurückhaltende Typ und übernehmen beim Sex üblicherweise den passiven Part? Auch für Sie kann es erregend sein, sich jemandem absolut auszuliefern und nicht zu wissen, was gleich passieren wird. „Einmal Seil, Klebeband, Kabelbinder – die perfekte Ausstattung für einen Serienkiller", sagt die schüchterne Ana in „Fifty Shades of Grey" zu Christian. „Heute nicht", antwortet er – und lässt dabei offen, was er noch so mit ihr vorhat. Ihr eröffnet sich daraufhin eine ganz neue Welt der sexuellen Lust.

Wenn Sie dominant sind, können Sie beim Fesseln ein Vergnügen an der erotischen Unterordnung des Partners empfinden – und das dabei subjektiv empfundene Machtgefälle und dessen Visualisierung genießen. Für Sadomasochisten ist Bondage häufig ein Mittel zum Zweck, um die gefesselte Person für die folgenden SM-Praktiken wehrlos und fixiert zu wissen. Körperliche Züchtigungen wie spezielle Schläge, die sowohl psychisch als auch physisch vom Sub als erregend empfunden werden, sind jedoch keinesfalls ein Muss.

Beim Softbondage erregen Sie den gefesselten Partner auch durch intensives Streicheln oder schmelzende Eiswürfel auf der Haut, besonders, wenn er eine Augenbinde trägt und nicht sieht, was Sie gerade vorhaben. Auch beliebte Sextoys wie Dildos oder Liebeskugeln können bei einer Bondagesession eingesetzt werden, vorausgesetzt, Ihr Partner ist damit einverstanden.

 

Handschellen oder Seil: das richtige Equipment für Bondage

Das "Rope": Mit hautfreundlichen Bondageseilen lassen sich viele Knoten schnüren und Sie können anspruchsvolle Fesseltechniken im Handumdrehen erlernen. Die Länge des Seils beträgt in der Regel zehn Meter, der Durchmesser liegt bei acht Millimetern.

Die Handschellen: Das Fesseln mit Handschellen ist häufig der unkomplizierte Einstieg ins Bondage. Die Handschellen sollten nicht scharfkantig sein. Für den Anfang eignen sich auch Fesseln mit Befestigungsriemen und größenverstellbare Klettverschlüsse als Sicherung. Großer Vorteil bei solchen Modellen gegenüber Handschellen: Sie brauchen dafür keinen Schlüssel und können entsprechend keinen verlieren.

Die Peitsche: Auch bei „Fifty Shades of Grey" bekommt Ana die Peitsche von Christian zu spüren. Die Peitsche sollte eine Fransenstruktur haben (Quaste), damit sich jeder Schlag auf eine größere Fläche verteilt und dadurch weniger schmerzhaft ist. Schön knallen darf es aber trotzdem – viele erregt schon der Klang! Als Alternative zur Peitsche kann auch ein Paddle oder eine Gerte zum Einsatz kommen. Eine besondere Peitsche ist der Tickler, dessen Schlagkopf aus vielen Federn besteht: Sie sorgen für ein Prickeln auf der Haut. In Kombination mit einer Quaste erzeugt ein Tickler gleichzeitig Schmerz und leidenschaftlichen Kitzel.

Die Augenbinde: Wenn Sie nichts mehr sehen können, müssen Sie sich intensiver auf die anderen Sinne konzentrieren. Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinn werden intensiver. Der „Kontrollverlust" durch die Blindheit sorgt für einen besonderen Nervenkitzel.

Bondagesets: Für Einsteiger bieten komplette Bondagesets mit Fesseln oder Handschellen, Augenbinde und Tickler oder Peitsche einen unkomplizierten Einstieg in sexuelle Machtspiele.

Liebeskugeln: Nach dem Fesseln hat der Partner noch viel mehr Spaß beim Liebesspiel, da das Tragen von Liebeskugeln den Beckenboden trainiert und ein trainierter Beckenboden enger ist.

Vibrator: Mit einem Vibrator können Sie während einer Bondagesession für eine zusätzliche Stimulation am G-Punkt der Frau sorgen oder mit einem Anal-Vibrator auch den Anus Ihres Partners verwöhnen.

 

Nur Deko, Mittel zum Zweck oder süße Folter? Die Bondagevarianten

Zweckbondage

Hier kommt es darauf an, dass der Partner durch die Fesseln komplett bewegungsunfähig wird. Danach wird ein „Spanking" (eine körperliche Strafe) vollzogen. Ein Softbondage-Erlebnis bei Einsteigern baut in der Regel auf einem Zweckbondage auf. Das Fesseln oder Fixieren an sich steht dabei nicht im Vordergrund, es ist nur die Voraussetzung für anschließenden Sex oder gemäßigte SM-Praktiken.

Zierbondage

Beim Zierbondage ist das visuelle Erlebnis entscheidend. Die Fesseln sind hauptsächlich eine dekorative Komponente beim Sex. Zierbondage ist sehr beliebt auf SM-Partys oder bei anderen Veranstaltungen, bei denen die sexuellen Neigungen öffentlich zur Schau gestellt werden. Dazu gehört dann auch ein passendes Outfit, meist aus Lack und Leder.

Japanbondage

Das Shibari wird auch bei „Fifty Shades of Grey" ausgiebig praktiziert. Bei der japanischen Fesselkunst steht der künstlerische Aspekt im Vordergrund. Hingabe und der Genuss des Akts an sich sind wichtiger als Erniedrigung und Macht. Wenn Sie Shibari ausprobieren wollen, benötigen Sie spezielle Naturfaserseile aus Hanf oder Jute. Und Sie müssen die kunstvolle Fesselungs- und Knotentechnik erlernen, bei der die Geschlechtsteile hervorgehoben werden. Für die Shibari-Fesselpraktiken werden Kurse angeboten, in denen Sie neben den Bodentechniken auch das anspruchsvolle Hängebondage erlernen können. Für spontane Entfesslungswünsche sollte eine scharfe Schere beim Shibari übrigens immer griffbereit liegen.

Folterbondage

Bei dieser Variante wird dem Hinterteil durch das Fesseln Schmerz zugeführt, beziehungsweise es darf unangenehm werden. Dieser Vorgang dient entweder als Strafe für etwas oder er stimuliert den Rigger sexuell. Beim Folterbondage kommen verschiedene Techniken zum Einsatz: das Zusammenbinden von Körperteilen, das Auseinanderspreizen des Körpers oder von Körperteilen, das Festbinden an anderen Gegenständen wie dem Andreaskreuz, der Streckbank, einem Stuhl oder Tisch sowie das Aufhängen des Körpers. Beim Folterbondage muss der Rigger unbedingt über die notwendige Erfahrung verfügen, sonst kann es schnell gefährlich werden!

 

Der richtige Knoten: Tipps für Bondageanfänger

Das Wichtigste zuerst: Vor jeder Bondagesession sollten Sie mit Ihrem Partner ein „Safeword" festlegen. Wenn dieses Wort fällt, muss das Bondage sofort abgebrochen und der Partner schnell entfesselt werden. Ein Bondage sollte immer einvernehmlich und sicherheitsbewusst ablaufen. Sprechen Sie über Ängste und Vorlieben, wenn Sie sich von Ihrer oder Ihrem Liebsten fixieren, fesseln oder verschnüren lassen möchten. So lassen sich Panikattacken im gefesselten Zustand vermeiden. Ein paar Einsteigertipps für das fesselnde Miteinander:

  • Schaffen Sie eine Wohlfühlatmosphäre. Der Raum, in dem das Bondage stattfindet, sollte eine angenehme Temperatur haben. Räumen Sie vorher alles aus dem Schlafzimmer, was beim Bondage ablenken und Sie beim Rollenspiel in den normalen Alltag zurückholen könnte, zum Beispiel das Familienbild auf dem Nachttisch. Außerdem gilt: Handy aus, Gardinen zu und Haustür absperren. Ungebetener Besuch beim Bondage kann zu peinlichen Missverständnissen führen.
  • Lassen Sie die Finger von Seilen, Kabelbindern, Klebebändern oder Ketten aus dem Baumarkt. Diese Utensilien sollten nicht zweckentfremdet werden – sie haben raue Oberflächen oder scharfe Kanten und können Sie oder Ihren Partner schnell ernsthaft verletzen.
  • Ganz wichtiger Tipp für das Fesseln mit dem Seil: Ziehen Sie lieber zu vorsichtig als zu fest! Grundsätzlich sollten sich immer noch zwei Finger zwischen das Seil und den Körper des Gefesselten schieben lassen, damit die Blutzirkulation nicht abgeschnitten wird. Wenn die Haut blau oder weiß wird, muss sofort entfesselt werden. Lassen Sie Ihr Bunny niemals gefesselt allein in einem Raum zurück. Zur Sicherheit sollten Sie eine Verbandsschere parat haben, mit der Sie das Seil im Notfall schnell durchschneiden können.
  • Keine Betäubungsmittel! Auf Alkohol- und Drogenkonsum sollten Sie beim Bondage unbedingt verzichten. Reaktionsfähigkeit und Selbstwahrnehmung werden dadurch erheblich eingeschränkt, was beim Shibari lebensgefährlich werden kann.
  • Damit Sie Shibari-Bondage praktizieren können, muss die richtige Knotentechnik erlernt werden. Für Anfänger empfiehlt sich das Ausprobieren verschiedener Knoten wie Slipstek, Kreuzknoten oder Achtknoten.
  • Zwei Fesselungsarten, Hogtie und Frogtie genannt, sind auch für Anfänger gut geeignet. Für den Hogtie muss sich der Bunny auf den Bauch legen. Zuerst werden die Fußgelenke aneinandergeknotet. Dann muss er die Arme mit den Handflächen nach innen hinter dem Rücken verschränken und der Partner verknotet die Handgelenke. Danach müssen die Knie angewinkelt werden, und mit einem weiteren Seil werden die Fußgelenke mit den Handgelenken verknotet. Jetzt kann der eigentliche Spaß beginnen! Beim Frogtie werden die Fußgelenke des Bunnys an die Oberschenkel gefesselt. Die Handgelenke werden an den Beinfesselungen der jeweiligen Seite fixiert oder die Arme des Partners auf dem Rücken zusammengebunden. Der Bunny ist beim Frogtie etwas beweglicher als beim Hogtie – aber trotzdem reichlich hilflos – und kann sich quasi nur als Frosch bewegen.

 

Fazit: Aufregender Kick oder echte Obsession – beides ist möglich

Sind Sie neugierig geworden und wollen Bondage zusammen mit Ihrem Partner ausprobieren? Fragen Sie ihn einfach, ob er auch Lust dazu hat. Ihrer ersten Softbondage-Erfahrung steht dann nichts mehr im Weg. Kaufen Sie das notwendige Zubehör und dann viel Spaß beim Fesseln! Hier noch einmal die wichtigsten Tipps auf einen Blick:

  • Für erste softe Fesselversuche bieten sich Bondage-Komplettsets oder Handschellen, eine Augenbinde und ein Tickler an. Dann kann das heiße Spiel mit der Macht beginnen.
  • Fortgeschrittene greifen zum Bondageseil, mit dem sich verschiedene Knotentechniken gemeinsam erlernen und lustvoll ausprobieren lassen. Eine große Auswahl verschiedener Peitschen sorgt außerdem dafür, dass Sie den Schmerzfaktor frei regulieren können, wenn Sie ihn als sexuell erregend empfinden. Modelle mit Fransen sind sanfter zur Haut, wenn Sie es beim Liebesspiel extremer mögen, könnte eine Gerte das Richtige für Sie sein.
  • Für eine bessere sexuelle Stimulation können Sie den Gebrauch von Vibratoren oder Liebeskugeln vereinbaren.
  • Noch aufregender wird Bondage, wenn Sie auch den visuellen Aspekt stärker betonen. Ein sexy Outfit aus Lack und Leder verstärkt das Bondageerlebnis.
  • Ganz wichtig bei allen Praktiken: Ein Bondage sollte immer einvernehmlich und sicherheitsbewusst ablaufen. Sprechen Sie über Ihre Ängste und Vorlieben, bevor Sie größere Experimente im Bett planen.
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