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Kaufberatung für Whiskygläser

Als stilvolle Spirituose mit herb-bitterem Geschmack bewirkt beim Whisky nicht nur der Reifeprozess einen Unterschied in der Qualität, sondern auch die Art, wie er serviert wird. Entsprechend den Traditionen, die vorwiegend aus dem irischen und schottischen Raum überliefert sind, ist der Whisky ein Getränk für Genießer. Wenn Sie sich abends gemütlich auf die Couch setzen und sich einen Whisky einschenken, können Sie dieses entspannende Erlebnis durch das „richtige“ Whiskyglas noch steigern. Unterschiedliche Whiskysorten werden nämlich durchaus in verschiedenen Gläsern serviert. Im Folgenden finden Sie Informationen über die verschiedenen Arten von Whiskygläsern und Tipps, wie Sie die für Sie passenden Gläser finden. Außerdem bekommen Sie viele interessante Informationen aus der Welt des Whiskys.

 

Unterschiede zwischen den Whiskygläsern

Ob schottisch, irisch, kanadisch, amerikanisch oder sogar deutsch: Ein guter Whisky wird durch das passende Glas noch besser. Hier gibt es nicht nur ästhetische Unterschiede, sondern auch Unterschiede beim Trinkerlebnis. Besonders deutlich wird dies beim Nosing-Glas, bei dem die Duftnote des Whiskys für den Genießer auf eine besondere Art eingefangen wird.

Hochwertige Whiskygläser werden immer aus Glas, oftmals sogar aus Kristallglas produziert. Da Kristallglas das Licht geringfügiger reflektiert, erhält der Whisky eine intensivere und kräftigere Farbe im Glas. Das Glas selbst ist normalerweise relativ dünn konstruiert, um die Farbe des Whiskys nicht abzuschwächen.

Blend und Bourbon werden im Regelfall im Tumbler-Glas serviert. Diese etwas breiteren, eher kurzen Gläser ohne Stiel und mit einer großen Öffnung werden auch in Deutschland häufig in Bars und Restaurants benutzt, um einen guten Whisky zu servieren. Der dicke Glasboden und die breite Öffnung machen es leicht, den Whisky, sofern gewünscht, mit ein bis zwei Eiswürfeln zu kühlen. Tumbler geben nur wenig Wärme ab, was sich in Kombination mit den amerikanischen Whiskys als besonders vorteilhaft erweist, die im amerikanischen Raum häufig mit einem Eiswürfel serviert werden. Nachteile der Tumbler treten in Kombination mit Single Malts auf, da das Aroma durch die breitere Öffnung schneller verfliegt als beispielsweise in einem Nosing-Glas.

Nosing-Gläser, alternativ auch gern als „Tasting–Gläser“ bezeichnet, haben eine längliche Tulpenform und einen Stiel zum Führen des Glases. Aufgrund der schmalen Trinköffnung verfliegt das Aroma des Whiskys nicht annähernd so schnell wie bei einem Tumbler, was besonders für Feinschmecker ein entscheidender Vorteil ist. Da das Glas nach außen hin gewölbt ist, verteilt sich ein schmackhafter Whisky, zum Beispiel ein Single Malt, noch gleichmäßiger auf der Zunge. Die hohe Brillanz der Gläser sorgt derweil dafür, dass die Farbnoten des Whiskys nicht verfälscht werden.

Tipp: Achten Sie bei der Auswahl der Gläser darauf, ob sie spülmaschinenfest sind. Viele Whiskygläser sind für die Spülmaschine geeignet, wobei im Einzelfall auf die ausgeschriebenen Hinweise zur Pflege des Glases geachtet werden sollte. Besteht keine Eignung, könnte eine Reinigung in der Spülmaschine der Brillanz des Glases schaden.

 

Der Whisky – ein Destillat mit Tradition

Die Ursprünge des Whiskys können bis ins 5. Jahrhundert zurückverfolgt werden, wobei sich die Spirituose mittlerweile als stilvolles Getränk bis in die Moderne durchgesetzt hat. Häufig tritt hier die Frage auf, ob sich „Whisky“ von „Whiskey“ unterscheidet. Die Schreibweise mit zusätzlichem „e“ lässt in der Regel aber keine eindeutigen Rückschlüsse auf den Geschmack zu. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Irischer Whiskey immer mit „e“ geschrieben wird, während Scotch Whisky auf diesen Zusatz verzichtet. Alle anderen Hersteller des bräunlichen Getränks verwenden die Schreibweise ihrer Wahl.
Das Qualitätssiegel „Irish Whiskey“ darf nur dann geführt werden, wenn die jeweilige Spirituose auch tatsächlich in Irland produziert und mindestens drei Jahre gelagert wurde. Hier finden Sie insgesamt vier Arten von Whiskey: Grain, Single Malt, Blended Whiskey und Pure Pot Still Whiskey. Abwandlungen lagern ebenfalls meist drei Jahre, tragen im Regelfall aber keine geschützte Bezeichnung, die mit einem Herstellungsprozess verbunden wird.

 

Mit Liebe zum Detail: den Whisky verfeinern

Eiswürfel kommen beim Whisky vor allem im amerikanischen Raum zum Einsatz, während Eis für Schotten und Iren nahezu undenkbar ist. Die Eiswürfel kühlen das Getränk zwar, verschließen aber auch einige Aromen, die sich anderenfalls frei entfalten können – das fällt vor allem Kennern und Feinschmeckern schnell auf. Im Sommer bei heißen Temperaturen ist ein einzelner Eiswürfel für den gelegentlichen Whiskytrinker aber keinesfalls ein Tabubruch. Das gilt auch für das Verdünnen. Anders als häufig angenommen, ist das keinesfalls ein Affront, da durch ein leichtes Verdünnen (idealerweise mit einer Pipette) einige Aromen im Whisky überhaupt erst freigesetzt werden.