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o o o o o
Energieeffizienz
  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
Leistung
  • 1.500 - 2.000 Watt
  • Bis 1.500 Watt
Ausstattung
  • Ohne Beutel
  • Mit Beutel
Lieferzeit
  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h

Staubsauger

 

Sauber gemacht: Staubsauger

 

OTTO hat das Zeug, damit Sie Ihren Haushalt sauber führen können: Staubsauger aller führenden Hersteller. Mit den cleveren Haushaltshelfern rücken Sie dem Staub zuverlässig zu Leibe - ob Zuhause oder im Büro. Technisch auf dem neusten Stand und mit zahlreich Zubehör ausgestattet, haben Sie bei der Auswahl der Staubsauger die Qual der Wahl.

 

Staubsauger in diversen Ausführungen

 

Mit Beutel oder ohne. Mit großem Aktionsradius dank langem Kabel. Extra leise. Mit Ultra HEPA Hygienefilter und damit für Allergiker geeignet. Oder in Ihrer Lieblingsfarbe? Bei OTTO finden Sie den Staubsauger, der zu Ihnen und Ihrem Zuhause passt. Dabei können Sie sich freuen: bei vielen Modellen von namhaften Herstellern wie AEG, Dirt Devil, Dyson, Miele oder Siemens gibt es das Zubehör gratis dazu.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Staubsauger:

 

Miele Staubsauger

 

Dyson Staubsauger

 

Bosch Staubsauger

 

Siemens Staubsauger

 

AEG Staubsauger

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AEG Staubsauger AE 7820 EL, beutellos

Privileg Staubsauger Edition 50, 2,2 Liter

Privileg Staubsauger Eco Supreme, mit Beutel, Energieeffizienzklasse A

Dyson Staubsauger DC33c Extra, Beutellos, A, silber/gelb



























Kaufratgeber für die Auswahl Ihres Staubsaugers

Staubsauger sind nützliche Helfer im Haushalt, sie sorgen für reine Oberflächen in kurzer Zeit. Aber wie erkennen Sie die hochwertigen Modelle, was zeichnet diese aus? Welches Gerät gehört in welchen Haushalt und reinigt Teppiche und harte Böden optimal? Welcher Staubsauger ist für Sie richtig? Antworten auf diese Fragen werden Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern, daher geht es im folgenden Ratgeber um:

- Staubsaugertypen mit und ohne Beutel,
- das EU-Energielabel für Staubsauger,
- weitere Kriterien wie Handling, Preis und Filtersystem und
- die richtige Pflege und die Frage nach dem Stromverbrauch.

 

Die Staubsaugertypen: Mit oder ohne Beutel – was ist besser?

Der klassische Bodenstaubsauger besteht aus einer auf Rollen gelagerten Einheit mit Motor, Gebläse und Filter. Die Verbindung zum Saugrohr mit Reinigungsaufsatz wird über den flexiblen Schlauch hergestellt. Bodenstaubsauger funktionieren immer mit Stromkabel, das den Aktionsradius von vornherein festlegt. Die Gerätetypen unterscheiden sich hinsichtlich der Staubsammlung: Manche funktionieren mit Beutel, andere ohne.

Der Bodenstaubsauger mit Beutel – besser für Allergiker

In deutschen Haushalten ist der Staubsauger mit Beutel das Traditionsgerät. Der Vorteil gegenüber den beutellosen Alternativen: Sie müssen das Gerät nicht aufwendig reinigen und können den Staub praktisch im Beutel entsorgen. Besonders für Allergiker sind diese Modelle empfehlenswert.

Die geringe Lautstärke ist ein weiterer Vorteil: Gegenüber den beutellosen Saugern mit Zyklon-Technologie arbeiten gute Modelle mit Beutel leiser. Nachteilig sind die Folgekosten, die bei der Anschaffung immer neuer Beutel anfallen. Über die Jahre und bei häufiger Verwendung fallen die fortwährenden Kosten ins Gewicht. Außerdem gilt: je voller der Beutel, desto geringer die Saugleistung.

Vorteile:

- keine aufwendige Reinigung
- nahezu kein Kontakt mit Staub beim Wechsel der Beutel – ideal für Allergiker
- meist leiser als die beutellosen Alternativen

Nachteile:

- Folgekosten für die Saugbeutel
- sinkende Saugleistung bei vollem Beutel

Der Bodenstaubsauger ohne Beutel – keine Folgekosten

Die Staubsauger ohne Beutel sind die moderne Alternative und im Einfach-Zyklonen-System oder Multi-Zyklonen-System gebaut. Das Funktionsprinzip: Die einströmende Luft wird in der Staubbox so verwirbelt, dass ein Zyklon entsteht. Aufgrund der Fliehkraft werden die Schmutzpartikel nach außen geschleudert und sammeln sich im Auffangbehälter. Der Zentralfilter sammelt die feinen Staubpartikel. Regelmäßiges Reinigen ist notwendig, um die optimale Saugkraft aufrechtzuerhalten. Der Auffangbehälter lässt sich einfach auswaschen, die Filter sind teilweise unter fließendem Wasser zu säubern oder sollten in regelmäßigen Abständen gewechselt werden.

Das gleiche Prinzip kommt bei der Multi-Zyklonen-Technik zum Einsatz, jedoch werden die feinen Partikel hier nicht in einem Zentralfilter gesammelt. Stattdessen sorgen weitere kleine Zyklone für die Filterung in einem gesonderten Reinigungsschritt. 

Eine weitere Alternative stellen die Saugroboter da, die ganz von alleine, die Wohnung auf Vordermann bringen.

Vorteile:

- keine Folgekosten für Staubbeutel
- gleichbleibende Saugleistung

Nachteile:

- aufwendigere Reinigung
- Kontakt mit Staub beim Entleeren – schlecht für Allergiker
- meist lauter als Staubsauger mit Beutel

 

Reinigungsleistung, Energieeffizienz und mehr – das EU-Energielabel

Den passenden Staubsauger für Ihre Bedürfnisse finden Sie unter Berücksichtigung zahlreicher Eigenschaften. Praktisch: Das EU-Energielabel fasst die entscheidenden Informationen übersichtlich zusammen, sodass Sie gut saugende, stromsparende und leise Modelle leichter erkennen können. Dazu informiert das Label über:

- Energieeffizienzklasse
- Teppich-Reinigungsklasse
- Hartboden-Reinigungsklasse
- Lautstärke
- Staubemissionsklasse

Saugleistung, Motorleistung und Energieeffizienz – die Wahrheit über die Wattangabe

Seit dem 1. September 2014 gilt ein neues Gesetz, die Staubsaugermotoren dürfen jetzt maximal 1.600 Watt leisten. Das hat die Europäische Kommission im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie beschlossen. Die Hersteller sehen diese Entscheidung gelassen, schließlich ist eine hohe Wattzahl nicht gleichbedeutend mit einer hohen Reinigungsleistung. Lassen Sie sich bei der Kaufentscheidung nicht von der beworbenen Wattangabe leiten. Eine höhere Wattzahl bedeutet nämlich auch einen höheren Stromverbrauch.

Die Energieeffizienzklassen reichen von Klasse A (sehr effizient) bis G (ineffizient). Der durchschnittliche Jahresstromverbrauch ist in Kilowattstunden (kWh) ausgewiesen. Als Berechnungsgrundlage dient ein Musterhaushalt mit einer 87 m2 großen Wohnung bei 50 Reinigungsgängen im Jahr. Die angegebenen Mindestwerte beziehen sich dabei auf neu angebotene Staubsauger im Handel.

Vergleich der Stromkosten für zwei Modelle: Ein Staubsauger mit 1.600 Watt verbraucht pro Stunde 1,6 kW. Ein Modell mit nur 600 Watt verbraucht pro Stunde nur 0,6 kW. Angenommen, Sie saugen 50 Stunden pro Jahr: Das vergleichsweise energiehungrige Modell verbraucht bei einem Strompreis von 24 ct/kWh jährlich 19,20 €, das energieeffiziente Gerät nur 7,20 €. Der Blick auf das EU-Energielabel lohnt sich also.

Gründlich reinigen soll der Staubsauger: die Teppich- und Hartboden-Reinigungsklasse

Das entscheidende Kaufkriterium ist die Reinigungsleistung verschiedener Oberflächen. Die Teppich-Reinigungsklasse beschreibt die Reinigungsleistung eines Norm-Teppichs, für Klasse A muss das Gerät 91 % des Staubs aufnehmen. Der geforderte Wert sinkt dann pro Klasse um jeweils vier Prozentpunkte. Seit September 2014 ist für neu verkaufte Modelle im Handel ein Mindestwert von 70 % vorgeschrieben. 2017 erhöht sich der Mindestwert auf 75 %.

Wie gut der Staubsauger auf glattem Untergrund reinigt, beispielsweise auf Laminat, Fliesen oder Parkett, zeigt die Hartboden-Reinigungsklasse. Hier beträgt der Unterschied zwischen den Klassen jeweils drei Prozentpunkte. Seit dem 1. September 2014 müssen die Modelle mindestens eine Reinigungsleistung von 95 % aufweisen. Dieser Mindestwert steigt 2017 auf 98 %.

Lärmempfindlich? Beachten Sie die Lautstärke

Für komfortables Saugen spielt außerdem die Lautstärkeentwicklung eine Rolle, angegeben in Dezibel (dB). Je höher der Wert, desto lauter das Gerät. Ab 2017 darf ein Staubsauger nicht lauter als 80 dB sein. Achten Sie also auf einen möglichst kleinen Wert.

Hausstauballergie? Die Staubemissionsklasse

Die Reinheit der Staubsaugerabluft gibt die Staubemissionsklasse an. Diese informiert darüber, wie viel Prozent des eingezogenen Staubs das Gerät wieder abgibt. Die Wirkung und Qualität der Filter ist für die Leistungsfähigkeit entscheidend. Modelle der Klasse A geben bei maximalem Luftstrom 0,02 % des eingesaugten Staubs wieder ab. Zwischen 0,02 und 0,08 % sind es in der Klasse B und 1 % (oder mehr) in der Klasse G. Ab 2017 ist die erlaubte Menge auf 1 % beschränkt, andernfalls darf der Staubsauger in Europa nicht verkauft werden.

 

Weitere wichtige Kriterien: Handling, Preis, Filtersystem und mehr

Das EU-Label dient also als brauchbare Hilfe zum Vergleichen der angebotenen Staubsauger. Neben diesen Kriterien spielen weitere Faktoren bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle, dazu gehören:

- Handling
- Preis
- Aktionsradius
- Filtersystem
- Regulierung der Saugleistung
- Lieferumfang

Handling und Aktionsradius

Für ein gutes Handling achten Sie auf ein geringes Gewicht, leichtgängige Rollen und möglichst kompakte Ausmaße. Bei Parkettböden sind gummierte Rollen wichtig, damit es keine Kratzer gibt. Von Bedeutung ist auch der Aktionsradius. Wenn er gering ist, müssen Sie ständig die Steckdose wechseln. Bei der Kennzeichnung geben die Hersteller die Kabellänge inklusive der Länge der Saugdüse an. Die Reichweite der Geräte liegt zwischen 6 und 10 m. Teleskopsaugrohre machen Ihnen die Arbeit leichter, indem Sie sie entsprechend Ihrer Körpergröße ausziehen können. Zum platzsparenden Verstauen des Staubsaugers achten Sie auf das Parksystem, also auf die Befestigungsmöglichkeiten für das Saugrohr am Staubsauger – diese sollten robust gebaut sein. Damit Sie möglichst lange ohne Wechsel des Beutels oder Reinigung des Behälters saugen können, benötigen Sie entsprechend große Geräte. Die Spanne reicht von 3 l großen Beuteln in kleinen Geräten bis etwa 6 l. Der Staubbehälter der Sauger ohne Beutel ist zwischen 0,7 bis etwa 2 l groß. Für die kleineren Modelle sprechen das geringere Gewicht und die erhöhte Mobilität.

 

Worauf müssen Allergiker, Haustierbesitzer und Raucher achten?

Besonders für Allergiker spielt das Filtersystem eine entscheidende Rolle. Wählen Sie den Staubsauger mit feinporigem HEPA-Filtersystem (High Efficiency Particulate Air). Dieses filtert selbst kleinste Schmutzpartikel aus der Abluft und befreit die Raumluft zu fast 100 % von Allergieauslösern.

Für Haustierbesitzer und Raucher lohnt sich die Anschaffung eines Staubsaugers mit Aktivkohlefilter. Der Filter bindet schlechte Gerüche und schafft ein angenehmes Raumklima.

Regulierung der Saugleistung und Lieferumfang

Achten Sie neben der maximalen Saugleistung auf die Möglichkeit der Regulierung – empfindliche Teppiche können Sie dann gefahrlos und schonend reinigen. Damit Sie Möbel, Polster und schwer erreichbare Stellen komfortabel saugen können, gehören häufig zusätzliche Aufsätze zum Lieferumfang. Praktisch ist das integrierte Zubehörfach im Sauger. Die verschiedenen Aufsätze sind damit immer zur Hand und gehen nicht verloren.

 

Tipps zur Reinigung und Pflege

Verstopfter Staubsauger? Höchste Zeit für die Reinigung, die bei der Düse beginnt. Haare und andere Rückstände sammeln sich hier mit der Zeit – entfernen Sie alles gründlich. Anschließend wischen Sie die Bodendüse mit einem feuchten Putzlappen ab. Im nächsten Schritt ist das Rohr an der Reihe: Verbindung zum Schlauch lösen, Düse entfernen und das Rohr auf Sauberkeit und freien Durchlass überprüfen. Zur gründlichen Reinigung weichen Sie das Rohr in der Badewanne ein, lassen dann Wasser hindurchlaufen und bauen es letztlich wieder ein – dafür sollte es allerdings vollständig getrocknet sein.

 

Tipps zum Energiesparen

Saubere Filter und freie Schläuche und Rohre sind die Voraussetzung für einen optimal funktionierenden Staubsauger. Nur so arbeitet dieser maximal energieeffizient. Wählen Sie ein Modell mit Saugkraftregulierung, dann können Sie die Saugleistung auf Hartböden reduzieren und dadurch Energiekosten einsparen – ein Drittel der Maximalleistung reicht in der Regel aus. Zusätzliche Stromkosten sparen Sie ein, wenn Sie das Saugen richtig vorbereiten: Räumen Sie Gegenstände aus dem Weg, die Sie bei der Reinigung eines Zimmers behindern würden. Auf diese Weise sparen Sie beim Saugen Zeit und Stromkosten.

 

Was sind die Alternativen zum klassischen Bodenstaubsauger? 

Handstaubsauger bieten mehr Bewegungsfreiheit in kleinen und vollen Zimmern, diese gibt es auch als Akkusauger für einen maximalen Einsatzbereich. Die kleineren Modelle sind die Tischstaubsauger, die Krümel oder Asche blitzschnell vom Sofa entfernen. Neben der Trockenreinigungsmöglichkeit gibt es Modelle zum Nasssaugen. Müssen Sie häufig Flecken von Polstern oder Tierhaare beseitigen, kann ein Nasssauger das geeignete Gerät sein.

 

Fazit

Mit oder ohne Beutel? Das ist eine individuelle Entscheidung, die von der Haushaltsgröße und persönlichen Vorlieben abhängt. Einstiegsmodelle sind ab 40 € erhältlich, sowohl mit Beutel als auch ohne. Die günstigen Modelle schneiden teilweise schlechter ab hinsichtlich der Energieeffizienz, der Saugleistung, des Aktionsradius und des Fassungsvermögens. Wenn Sie auch häufig wischen und nur gelegentlich saugen, kann ein günstiges Modell Ihren Ansprüchen genügen. Fachleute empfehlen hingegen Staubsauger ab 100 €. Diese reinigen dann meist gründlicher, arbeiten energieeffizienter und sind zugleich leise im Betrieb. Mit dem richtigen Gerät klappt die Hausarbeit schneller, günstiger und gründlicher. Entscheiden Sie sich für einen möglichst energiesparenden Staubsauger und profitieren Sie von den geringeren Folgekosten für den Stromverbrauch. Es lohnt sich: Im bundesweiten Durchschnitt werden rund 7 % des jährlichen Strombedarfs in Haushalten beim Saugen verbraucht (Quelle: EnergieAgentur.NRW).