Shopping
  • »
  • s Service
  • Θ Mein Konto
Auswahl verfeinern
Farbe
Marke
  • AEG
  • Black + Decker
  • Bosch
  • Clean Maxx
  • Dyson
  • Fakir
  • Hoover
  • Miele
  • Omega
  • Philips
  • Privileg
  • Sebo
Preis
  • bis 50 €
  • bis 100 €
  • bis 200 €
  • bis 500 €
  • bis 1000 €
  • bis 2000 €
  • reduzierte Artikel
Bewertung
o o o o o
Energieeffizienz
  • A
  • B
  • C
  • F
Lieferzeit
  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h

Handstaubsauger

 

Praktische Handstaubsauger für Ihren Haushalt

 

Wer erinnert sich nicht an die früheren Staubsauger im Haushalt der Großeltern – schwer und unhandlich und mit vergleichsweise schwacher Saugleistung. Das hat sich grundlegend geändert: Moderne Handstaubsauger punkten durch Ihre praktische Handhabung und leichte Führung, sind platzsparend und erreichen mittlerweile bei der Saugkraft die Leistung eines Bodenstaubsaugers – eine lohnende Alternative!

 

Moderne Handstaubsauger für die effektive Reinigung

 

In unserem OTTO-Shop gibt es eine Auswahl an modernen Handstaubsaugern diverser Hersteller in unterschiedlichen Ausführungen. Hier finden Sie Modelle mit oder ohne Staubbeutel, klassisch mit Kabel oder als Akkusauger. Neben der aufgesetzten Bodendüse ist teilweise ein umfangreiches Zubehör mit verschiedenen Düsen dabei, damit Sie bequem auch in die letzten Ecken und Fugen kommen. Die aktuellen Modelle haben zudem ein schlankes und stylishes Design.

Sortieren nach
Jetzt versandkostenfrei shoppen & 24h-Lieferung für 1€
Wir liefern bis 18.05.2015 gratis und auf Wunsch schon am nächsten Tag für nur 1€ ! Alle Details hier  >
Privileg Beutelloser Akku-Kombisauger

Clean Maxx Staubsauger Duo Clean, beutellos, blau-weiß

Dyson Handstaubsauger »digital slim DC45 Up Top«

Dyson Handstaubsauger »digital slim DC45 Animalpro«



























Handstaubsauger - Die praktische Alternative zum Bodenstaubsauger

Handstaubsauger sind praktische Helfer im Haushalt, die eine interessante Alternative für die heimischen vier Wände darstellen. Ob ein Handstaubsauger zu Ihnen passt, erfahren Sie in den folgenden Zeilen. Dazu werden zunächst die Unterschiede zu einem herkömmlichen Staubsauger in den Vordergrund gestellt. Im Anschluss soll es dann um die verschiedenen Handstaubsauger und ihre Einsatzgebiete gehen, zum Abschluss dann um verschiedene Eigenschaften wie die Saugleistung und den Energieverbrauch. Lesen Sie weiter und finden Sie heraus, ob ein Handstaubsauger zu Ihren Bedürfnissen passt.

 

Was unterscheidet den Handstaubsauger vom üblichen Bodenstaubsauger?

Kurz gefasst ist der Handstaubsauger eine schlanke Alternative zum Bodensauger. Alles, was beim großen Modell hinter dem Handgriff des Saugrohrs und dem angeschlossenen Saugschlauch liegt, ist beim Handsauger in den Teil zwischen Griff und Bodendüse integriert. Das ist vor allem der Staubsaugerbeutel oder Staubbehälter, zusätzliche Luftfilter, der Motor sowie die Kabelaufwicklung oder alternativ ein Akku. Dieser kompakte Aufbau des Handstaubsaugers hat gewisse Beschränkungen zur Folge, etwa beim Behältervolumen. Bei der Saugleistung nehmen es einige Handsauger-Modelle aber bereits mit den Großen auf.

 

Welche unterschiedlichen Bauarten gibt es beim Handstaubsauger?

Neben der bereits beschriebenen Standardvariante gibt es weitere Bauarten. Eine Unterscheidung lässt sich anhand des Stromkabels vornehmen. Es gibt nämlich Modelle, die über einen eingebauten Akku verfügen und dementsprechend ohne Kabel funktionieren. Diese Akkusauger halten bis zu eine Stunde durch, was zur Reinigung der eigenen Wohnung bequem reichen sollte.

Eine weitere Variante sind die sogenannten Tischsauger. Dabei handelt es sich im Grunde genommen ebenfalls um Akkusauger, die aber für das Auflesen von kleinen Krümeln nach dem Essen gedacht sind. Auch Polster oder schwer erreichbare Ecken lassen sich mit solchen Staubsaugern gut reinigen. Manche Modelle können sogar nasse Stellen aufsaugen.

Darüber hinaus gibt es noch Bürstsauger, die speziell für die Bodenreinigung ausgelegt sind. Vor allem auf Teppichen können Bürstsauger glänzen. Es gibt sogar Modelle, die die Staubsaugerfunktion mit einem Bodenwischer kombinieren. Solche Geräte gibt es zum Beispiel von Philips.

Wie Sie sehen, ist die Palette der Handstaubsauger groß, aber wo genau liegen die Vorteile der kompakten Haushaltshelfer?

 

In diesen Bereichen profiliert sich der Handstaubsauger

Es wird Ihnen wahrscheinlich nicht schwerfallen, allgemeine Kriterien aufzuzählen, die den Einsatz eines Handstaubsaugers vorteilhaft erscheinen lassen, aber welche konkreten Situationen sprechen dafür? Allgemein ist der Handstaubsauger beispielsweise nützlich, wenn Sie:

- regelmäßig nur wenig Staub zu saugen haben,
- den Staubsauger häufig transportieren müssen,
- wenig Platz zur Verfügung haben.

Abgesehen von den typischen beengten Verhältnissen im Singlehaushalt mögen diese Bedingungen zunächst praxisfern erscheinen. Was ist aber zum Beispiel, wenn bei Ihnen ein Saugroboter die Hauptarbeit erledigt und Sie den Staubsauger nur noch zum Nachsaugen benötigen? Ein klassisches Einsatzgebiet für den Handstaubsauger, auch in größeren Familien, sind Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Darüber hinaus kann der Transport eines großen Bodenstaubsaugers auch schon innerhalb eines Hauses lästig werden, vor allem wenn Treppen zu überwinden sind.

Ein weiterer Vorteil wird erkennbar, wenn Sie von einem Bodensauger zum Handstaubsauger wechseln. Bei den kompakten Reinigungsgeräten haben Sie wortwörtlich alles im Griff. Dort finden Sie sowohl den Einschalter als auch gegebenenfalls die Bedienelemente für eine Saugstärkenregulierung. Sie brauchen also nicht wie beim Bodenstaubsauger mit dem Fuß nach einem Schalter zu angeln oder sich zu dem Gerät hinunterzubeugen. Auch das Hängenbleiben an Möbeln, wenn Sie einen Bodensauger am Schlauch hinter sich herziehen, entfällt beim Handsauger.

 

Brauchen Handstaubsauger einen Staubsaugerbeutel?

Bei der Vielfalt des Handsaugerangebots kann es nicht überraschen, dass auch die Frage „mit Beutel oder beutellos“ nicht einheitlich zu beantworten ist. Die Unterschiede sind zum Teil aber auch typspezifisch. Der Staubsaugerbeutel stellt dem Luftstrom einen relativ hohen Widerstand entgegen, weil die gesamte Luft durch die Beutelwände hindurchtreten muss, die den Staub aus dem Luftstrom herausfiltern. Beutellose Sauger setzen dagegen auf die Zyklontechnologie, die den Schmutz in einem Luftwirbel durch Fliehkraft abscheidet und einen deutlich geringeren Gegendruck verursacht. Sie benötigen daher auch weniger Energie, um den Luftstrom zu erzeugen. Akkusauger nutzen diesen Vorteil generell, um möglichst lange Betriebszeiten mit einer Akkuladung zu ermöglichen. Beim Handsauger mit Netzanschluss haben Sie dagegen die Wahl zwischen Geräten mit und ohne Staubsaugerbeutel. Welche Bauart vorteilhafter ist, hängt auch von Ihren persönlichen Anforderungen ab. Wenn Sie besonderen Wert auf Sparsamkeit und niedrige Betriebskosten legen, sind die beutellosen Geräte im Vorteil. Der Vorzug des Staubsaugerbeutels liegt darin, dass der Schmutz nach dem Einsaugen sauber verpackt ist.

 

Wann ist ein Wechsel des Staubsaugerbeutels fällig?

Wenn sich ein Staubsaugerbeutel füllt, erhöht sich der Luftwiderstand durch zwei Effekte: Einerseits behindert der Schmutz im Beutel den Luftstrom zunehmend, andererseits setzen feine Staubteilchen die Poren in der Beutelwand zu, durch die der Luftdurchtritt erfolgt. Daher hängen bei Beutelstaubsaugern der Energieverbrauch und auch die Saugleistung vom Füllungsgrad des Beutels ab. Je voller der Staubsaugerbeutel wird, umso mehr verringert sich die Saugkraft. Diesen Umstand machen sich auch die Hersteller von Staubsaugern zunutze, um den Füllstand oder einen notwendigen Wechsel des Staubsaugerbeutels anzuzeigen. Ein rechtzeitiger Beutelwechsel kann daher auch Energie sparen. Für den optimalen Zeitpunkt des Wechsels orientieren Sie sich am besten an den entsprechenden Anzeigen der Geräte oder schauen nach einigen Einsätzen mal nach. Wenn der Beutel zu 75 % oder mehr gefüllt ist, kann man guten Gewissens einen Wechsel durchführen.

 

Saugkraft und Energieverbrauch vergleichen und optimieren

Aus der Physik ergibt sich zwangsläufig ein Zusammenhang zwischen der Motorleistung – das ist die Angabe in Watt bei den technischen Daten – und der Saugkraft eines Staubsaugers. Diese Abhängigkeit lässt sich allerdings durch geschickte technische Maßnahmen in weiten Grenzen beeinflussen. Dazu gehören deutlich sichtbare Änderungen, wie ein Wechsel der Filtertechnologie, den Sie am Fehlen eines Staubsaugerbeutels erkennen, und der für das charakteristische Design von Handstaubsaugern verantwortlich ist. Aber auch äußerlich nicht wahrnehmbare Verbesserungen können die Saugkraft bei gleicher Leistungsaufnahme verstärken. Zum Beispiel, wenn sie die Effizienz der Energieumwandlung in Motor und Gebläse des Saugers erhöhen.

Die Auswirkungen solcher Unterschiede lassen sich nicht ohne genaue Messungen erfassen. Seit dem 1. September 2014 gibt Ihnen daher das EU-Energielabel auch beim Kauf eines Staubsaugers Auskunft über den Energieverbrauch und die Reinigungsleistung sowie die Staubemissionen und den typischen Geräuschpegel des Gerätes. Die Energieeffizienz ist dabei, wie üblich, mit farbigen Balken sowie den Buchstaben A bis G gekennzeichnet. Ab 2017 verschärfen sich die Richtlinien, die schlechtesten Klassen E bis G entfallen und für besonders sparsame Staubsauger kommen die neuen Klassen A+ bis A+++ hinzu.

Zusätzliche Angaben auf dem EU-Energielabel für Staubsauger betreffen

- den durchschnittlichen Jahresenergieverbrauch in kWh bei einem vorgegebenen Reinigungszyklus,
- die Staubemissionen als Klasseneinteilung A bis G,
- den Geräuschpegel in Dezibel (dB),
- die Reinigungsleistung, getrennt nach Teppich- und Hartböden, ebenfalls als Klassenangabe mit den Buchstaben A bis G.

Grundlage für die Stromverbrauchsmessung für das Energielabel bildet ein mit 50 Saugeinsätzen pro Jahr etwa wöchentliches Reinigen einer 87 m² großen Testwohnung. Ein Staubsauger der Energieeffizienzklasse A verbraucht in diesem Zyklus nicht mehr als 28 kWh Strom im Jahr. Für die Einstufung in Klasse A bei den Staubemissionen darf ein Staubsauger maximal 0,2 ‰ der eingesaugten Staubpartikel wieder ausblasen. In der schlechtesten Klasse G sind es 50-mal so viele, nämlich 1 %.

 

Tipps zum energiesparenden Staubsaugen

Da die Filterwirkung beim beutellosen Staubsauger von einer ausreichend hohen Luftgeschwindigkeit in den Fliehkraftabscheidern abhängt, können Sie die Standzeit der Motorschutz- und Abluftfilter erhöhen, indem Sie das Gerät erst nach dem Erreichen der vollen Motordrehzahl einsetzen. Außerdem sollten Sie den Auffangbehälter rechtzeitig leeren, vor allem, wenn sich Wollmäuse oder Ähnliches im Luftstrom festsetzen und diesen behindern.

Indem Sie Verstopfungen in den Rohren, Schläuchen und Luftkanälen Ihres Staubsaugers beseitigen und den Sammelbehälter frühzeitig leeren beziehungsweise den Staubsaugerbeutel rechtzeitig wechseln, reduzieren Sie auch den Stromverbrauch. Je höher der Luftwiderstand im Saugsystem ist, umso mehr Leistung braucht Ihr Staubsauger für den Betrieb.

 

Die Lebensdauer eines Staubsaugers

Ein Kriterium, das nicht aus dem EU-Label hervorgeht, ist die Lebensdauer des Staubsaugers. Sie hängt allerdings auch sehr stark davon ab, wie Sie mit dem Gerät umgehen. Davon abgesehen gibt es hier spezifische Unterschiede bei den verschiedenen Staubsaugerbauarten. Beutellose Geräte können zum Beispiel durch harte, scharfkantige Bestandteile in der angesaugten Luft beschädigt werden, da für das Herausfiltern in den Abscheidern hohe Luftgeschwindigkeiten nötig sind. Die Hersteller weisen deshalb in der Regel darauf hin, dass die beutellosen Sauger sich beispielsweise nicht für das Aufsaugen des Steinstaubs beim Bohren von Dübellöchern eignen. Staubsauger mit Beutel sind in dieser Hinsicht weniger empfindlich, aber auch sie vertragen nicht alles. Vor allem das Saugen feuchter und nasser Untergründe sollten Sie ausschließlich mit speziell ausgewiesenen Nasssaugern vornehmen. Wenn Sie auf solche Problembereiche Rücksicht nehmen, kann ein Staubsauger acht bis zwölf Jahre gute Dienste leisten.

 

Gibt es spezielle Staubsauger für Allergiker?

Die Probleme für Allergiker entstehen beim Staubsaugen durch feinste Partikel, die das Gerät mit der Abluft wieder herausbläst. Staubsauger mit besonders geringen Staubemissionen erkennen Sie einerseits an der entsprechenden Einstufung auf dem EU-Energielabel. Bei vielen Staubsaugermodellen finden Sie andererseits auch einen Hinweis auf den für Allergiker geeigneten Hepa-Abluftfilter.

 

Fazit

Je nach Bauform ist der Handstaubsauger eine praktische Ergänzung oder eine handliche Alternative zum Bodenstaubsauger. Wer sich von Kabeln eingeschränkt fühlt, greift zum Akkusauger. Wer eine schlanke Alternative zum Bodenstaubsauger sucht, greift zur Standardvariante, und wer nur eine kleine Ergänzung sucht, der ist mit einem Tischsauger gut beraten. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Preislich kann man einen kleinen Handsauger bereits ab 30 € bekommen. Die etwas größeren und leistungsstärkeren Modelle sind ab etwa 70 € erhältlich. Wer einen Akkusauger bevorzugt, sollte allerdings ein paar Euro mehr einplanen.