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  • reduzierte Artikel
Bewertung
o o o o o
Breite
  • 60 cm
  • 70 cm
  • 90 cm
Energieeffizienz
  • A+
  • A
Kochfeld
  • mit Rahmen
  • ohne Rahmen
Lieferzeit
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Gaskochfelder

 

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Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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Amica Gaskochfeld "KMG 13167 E"

smeg Gas-Kochfeld "PV164CND"

smeg Gas-Kochfeld "PV175CBD"

Gorenje Classico Gas-Kochfeld GW 65 CLB,









Kaufberatung Gaskochfelder

Sparsam und schnell entflammt

Wenn der Besuch überraschend zum Essen bleibt, kommen gerne schnelle Klassiker auf den Tisch: Asiatische Gerichte etwa lassen sich unkompliziert zubereiten und sind in wenigen Minuten fertig – vorausgesetzt, der Herd spielt mit. In puncto Betriebsbereitschaft sind Gaskochfelder kaum zu schlagen, sie erreichen die gewünschte Temperatur sofort nach dem Einschalten. Der Wok ist im Handumdrehen heiß und Ihre Gäste brauchen nicht lange mit knurrendem Magen auszuharren. Das Kochen mit Gas punktet aber nicht nur im Hinblick auf die Geschwindigkeit, sondern ist auch sparsam und umweltfreundlich. Dieser Kaufratgeber informiert Sie über die Vor- und Nachteile dieser Kochfeldtechnik und zeigt, wie Sie das passende Produkt finden. 

 

Inhaltsverzeichnis

Gas im Vergleich zu Induktion und Ceran
So finden Sie das richtige Gaskochfeld
Ausstattungsmerkmale und Bedienkomfort
Tipps für die Pflege und Reinigung von Gaskochfeldern
Fazit: Auf offener Flamme Zeit und Energie sparen

 

Gas im Vergleich zu Induktion und Ceran

In den meisten Küchen wurden die guten alten Gasherde durch elektrisch betriebene Modelle verdrängt. Zum einen sind Gasanschlüsse im Haus heute nicht mehr so verbreitet wie früher, zum anderen galten entsprechend betriebene Kochstellen lange als wenig sicher und komfortabel. Doch moderne Gaskochfelder verfügen über effektive Sicherheitsmechanismen und sind einfach zu bedienen. Sie stellen deshalb wieder eine Alternative zu Ceran- und Induktionskochfeldern dar.

Diese beiden bestehen aus ebenen Glaskeramikflächen und haben die alten, erhabenen Kochplatten abgelöst. Die Hitze wird entweder durch Heizelemente oder durch ein elektromagnetisches Feld erzeugt, in jedem Fall aber mit Strom. Und der kostet mit etwa 28 ct je Kilowattstunde deutlich mehr als Gas mit 7 ct. Hinzu kommt, dass Gaskochfelder auch in der Anschaffung deutlich günstiger sind. Die Preisersparnis macht das Kochen mit Gas in Kombination mit der sofortigen, exakt regulierbaren Heizwirkung auch für Privathaushalte attraktiv. In der Gastronomie setzen Profiköche seit jeher auf diese Technik: aus Zeit- und Kostengründen und weil ein punktgenaues Garen möglich ist.

Induktionskochfelder bringen Töpfe und Pfannen zwar fast genauso reaktionsschnell auf Temperatur, sie benötigen aber ein spezielles Kochgeschirr aus ferromagnetischem Material. Auf einer Gaskochstelle lässt sich dagegen jede Art von Kochequipment verwenden. Selbst unebene Böden bereiten der offenen Flamme bei der Wärmeverteilung keine Probleme – im Gegensatz zu glatten Glaskeramikoberflächen. Dafür lassen sich die bündigen Kochfelder sehr viel leichter reinigen, wenn einmal etwas überkocht. Auch brennen sich Speisereste nicht so fest ein wie auf einem Gasherd.

 

So finden Sie das richtige Gaskochfeld

Autarke, das heißt von einem Standherd unabhängige Gaskochfelder, gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen. Dadurch lassen sie sich flexibel in jede Küche einbauen und zum Kochen in Singlehaushalten und Großfamilien nutzen. Die Preise für einfache Gaskochstellen aus Edelstahl beginnen bei unter 200 €, Modelle aus Glaskeramik kosten meist über 1.000 €.

Standardbreiten für jede Küchengröße

Gaskochfelder sind in standardisierten Breiten von 30, 60, 70 und 90 cm erhältlich und lassen sich somit in alle Arbeitsplatten passgenau als Mulde oder flächenbündig einfügen. Die kleinsten Modelle eignen sich für Singleküchen oder für die Kombination mit anderen Kochstellen, die größten für Familien mit mehr als vier Personen. Es gibt Ausführungen mit und ohne Kochfeldrahmen.

Kochstellen und Brennerleistung

An die Größe des Kochfelds ist die Anzahl der Kochstellen gekoppelt, die sich jeweils stufenlos regeln lassen. Am gängigsten sind Ausführungen mit vier Flammen, sie arbeiten mit vier Brennern unterschiedlicher Leistung. In der Regel kommen zwei Normalbrenner, ein Sparbrenner und ein Starkbrenner zum Einsatz. Dadurch lässt sich Wasser in einem kleinen Topf ebenso effizient erhitzen wie eine große Portion Gulasch. Bei Modellen mit fünf Kochzonen ist zusätzlich ein Wok-Brenner verbaut, der mit leistungsstarken 4 bis 5 Kilowatt die starke Hitze für das Kochen nach asiatischer Art bereitstellt. Geräte mit zwei Brennstellen verfügen über ein normales und ein stärkeres Kochfeld und eignen sich für Singles.

Das Material – von einfach bis edel

Die Mehrzahl der Gaskochmulden besteht aus Edelstahl, bei den Topfträgern kommt meist Gusseisen zum Einsatz. In emaillierter Ausführung sind diese Bauteile besonders robust, aber auch teurer. Am oberen Ende der Preisskala rangieren Gaskochfelder aus Glaskeramik. Im Verbund mit schwarz emaillierten Gusstopfträgern sind sie nicht nur langlebig, sondern passen mit ihrer edlen Optik auch in Designküchen. Befinden sich die Brenner unter der Glasplatte, sind die Kochstellen genauso einfach zu reinigen wie Cerankochfelder.

Betrieb mit Erdgas oder Flüssiggas

Vor allem in ländlichen Gegenden ist ein Hausanschluss an das Gasleitungsnetz nicht selbstverständlich. Manche Gaskochfelder lassen sich deshalb auch mit Flüssiggas aus der Flasche betreiben. Dafür ist eine Umrüstung auf andere Düsen durch einen Fachmann notwendig. Entsprechende Sets sind im Lieferumfang enthalten oder als Sonderzubehör verfügbar.

 

Ausstattungsmerkmale und Bedienkomfort

Je nach Preisklasse sind Gaskochfelder mit praktischen Funktionen ausgestattet, die den täglichen Betrieb angenehm und sicher gestalten. Dazu zählen:

Elektrische Funkzündung: Das Hantieren mit Streichhölzern gehört bei modernen Gasherden der Vergangenheit an. Stattdessen werden die Flammen per Einhand-Zündung entfacht – ein Knopfdruck genügt. Eine Kindersicherung verhindert den Start durch den Nachwuchs.

Flammensicherungssysteme: Erlischt versehentlich die Flamme, unterbricht eine thermoelektrische Zündsicherung automatisch die Gaszufuhr oder eine Restart-Funktion sorgt für eine erneute Zündung.

Steuerungselemente: Über griffige Schaltknebel lassen sich die Brenner bequem mit einer Hand bedienen und während des Zündvorgangs halten. Bei Gas-Glaskeramikkochfeldern kommen Sensorsteuerungen zum Einsatz.

Brennerköpfe mit Antihaftbeschichtung: Sie firmieren unter Namen wie Perfect Clean und erleichtern die Reinigung und Pflege Ihres Gaskochfeldes.

Abnehmbare Topfträger: Die gusseisernen Abstellflächen für das Kochgeschirr bestehen zumindest aus zwei Teilen und lassen sich separat reinigen.

 

Tipps für die Pflege und Reinigung von Gaskochfeldern

Damit sich Speisereste erst gar nicht einbrennen, entfernen Sie sie am besten immer sofort. Zu diesem Zweck genügt meist ein feuchtes Tuch, Fettspritzer lassen sich mit Küchenpapier aufwischen. Verwenden Sie Putzmittel, greifen Sie zu milden Reinigern: Scheuermilch und scharfe Chemiekeulen können die Edelstahloberflächen beschädigen. Auch Stahlwolle hinterlässt unschöne Kratzspuren. Besondere Vorsicht ist beim Putzen der Brenner geboten: Achten Sie darauf, dass die Gasdüsen nicht verstopfen. Ceranglas lässt sich mit speziellen Klingenschabern von angebackenem Rückständen befreien. Einige Topfträger sind spülmaschinenfest und lassen sich einfach in der Maschine reinigen.

 

Fazit: Auf offener Flamme Zeit und Energie sparen

Das Kochen auf offener Flamme erscheint zunächst anachronistisch, hat aber auch heute noch eine Daseinsberechtigung in der Küche. Nicht nur Wok-Liebhaber schätzen die schnelle Hitzeentwicklung auf einem Gaskochfeld, ein zügiges Ankochen erweist sich auch bei vielen anderen Speisen als praktisch und zeitsparend. Genügsam zeigen sich Gaskochfelder auch im Hinblick auf die Betriebskosten: Der Kilowattstundenpreis liegt deutlich unter dem von E-Herden. Ceran- und Induktionskochfelder schneiden darüber hinaus auch beim Anschaffungspreis schlechter ab. Dank ausgeklügelter Sicherungssysteme gibt es keine Bedenken im Umgang mit Gas mehr. Lediglich beim Kochen müssen Sie etwas sorgfältiger vorgehen, um sich nicht zu verbrennen.

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