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Kochfeldart
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Gasherde

 

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Gasherde und die schnelle Reaktionszeit

 

Ist ein entsprechender Anschluss in der eigenen Küche vorhanden, schwören viele ambitionierte Köche nach wie vor auf Gasherde. Besonders hervorzuheben ist beispielsweise die schnelle Reaktionszeit: Die Gasflamme etwas herunter- oder hochgedreht und schon herrscht die gewünschte und für die jeweiligen Speisen angemessene Temperatur. Je nach gewähltem Produkt stehen Ihnen bei den Herden vier oder mehr Kochfelder zur Verfügung, die integrierten Backöfen erweitern Ihren kulinarisch kreativen Spielraum je nach Anzahl und Art der vorhandenen Beheizungsarten.

 

Gasherde: Auf was Sie achten sollten

 

Auf Grund der Hitzeentwicklung ist es wichtig, Gasherde mit genügend Abstand etwa zu Dunstabzugshauben und seitlich benachbarten Küchenschränken zu installieren. Ähnliches gilt für Kochgeschirr: Achten Sie darauf, dass Griffe und Stiele möglichst wärmeunempfindlich sind. Haben Sie alle wichtigen Aspekte berücksichtigt, stellt sich das neue Kochvergnügen von ganz alleine ein. Alternativ finden Sie bei OTTO ähnlich hochwertige Elektro-Standherde und praktische Einbau-Sets.

 

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Tipps & Ratgeber rund um Wohnen & Kochen gibt es auf unserem Technik-Portal UPDATED

 

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Vestfrost Gas-Standherd FSHG 90, A, 90 cm breit

Amica Gas-Elektro-Standherd SHEG 11677 E, A, 60 cm breit

Gorenje Gas-Standherd G51101AW, 50 cm breit

Beko Gas-Standherd CSG 52010 FW
























Kaufberatung Gasherde

Für zündende Kochideen wie bei den Restaurantköchen

Sie haben Ihre Freunde zum Essen eingeladen. Zu dem knackigen Wok-Gemüse und dem duftenden Basmatireis gibt es scharf gebratenes Rindfleisch. Soll es wie bei Ihrem Lieblingschinesen schmecken, brauchen Sie einen Herd, wie ihn die Profis einsetzen – einen Gasherd. Er reagiert sofort auf Ihre Bedienbefehle. Direkt nach dem Zünden heizt er Töpfe sowie Pfannen auf, und nach dem Ausschalten gibt es keine Nachwärme, die das Essen austrocknet. Worauf Sie beim Kauf eines Gasherds achten sollten, lesen Sie im Folgenden.

 

Inhaltsverzeichnis

So punkten Gasherde gegenüber anderen Herden
Die Ausstattungsvielfalt von Gasherden
Das passende Modell für Ihren Haushalt
Kochtöpfe und Pfannen für das Kochen auf dem Gasherd
Wichtige Hinweise für das Kochen auf einem Gasherd
Gasanschluss und Sicherheitsaspekte
Pflege- und Reinigungstipps
Fazit: Schnell und günstig kochen mit einem Gasherd

 

So punkten Gasherde gegenüber anderen Herden

Neben Elektroherden mit Kochplatten, Ceran- oder Induktionskochfeldern sind Gasherde erhältlich. Sie kommen nicht nur in Restaurants zum Einsatz, sondern eignen sich aufgrund folgender Vorteile auch für den Gebrauch in Privathaushalten:

  • Direkt nach dem Zünden können Sie ohne Vorheizen kochen und backen. Das spart Zeit und Geld. Die Temperatur kann anschließend stufenlos geregelt werden.
  • Nach dem Ausschalten gibt es keine Nachwärme, die das Essen trocken werden lässt.
  • Erdgas ist günstiger als Strom. Die Kilowattstunde Gas kostet im Vergleich zu Strom nur etwa ein Viertel. Zudem entsprechen alle Modelle mindestens der Energieeffizienzklasse A.
  • Gasherde funktionieren auch bei Stromausfall.
  • Auf Gasherden können Sie zudem preiswerte Töpfe und Pfannen mit unebenen Böden sowie traditionelle Woks verwenden.
  • Der Backofen eines Gasherds liefert eine größere Hitze als der vieler Elektroherde.
  • Dank elektronischer Zündung und Taktung sind bei vielen Modellen Niedrigtemperaturen unter 150° C einstellbar.
  • Gasherde sind meist auch auf Flüssiggas umstellbar und somit in Ferienwohnungen und beim Camping einsetzbar.

 

Die Ausstattungsvielfalt von Gasherden

Voraussetzung für den Betrieb eines Gasherds ist ein Erdgasanschluss. Er ist in der Regel immer dann vorhanden, wenn auch die Zentralheizung mit Gas betrieben wird. Einige Gasherde lassen sich auch mit Flüssiggas betreiben, also mit Gas aus Flaschen. Die folgenden Eigenschaften sind wichtige Kriterien beim Kauf eines Kochherds, der mit Gas betrieben wird.

Die Betriebsart und die Bauform

Neben ausschließlich gasbetriebenen Herden mit Backröhre gibt es auch kombinierte Gas-Elektro-Geräte, bei denen der Backofen mit Strom läuft. Für den Einbau in eine Küchenzeile eignen sich ausschließlich Gasherde mit Elektrobackofen. Diese Einbaugasherde verfügen über die Standardbreite von 60 cm. Bei den Gasstandherden stehen Breiten von 50, 60 oder 90 cm zur Wahl. Die breitere Ausführung besitzt dann in der Regel einen zusätzlichen Brenner und ein Garraumvolumen des Backofens von 100 bis 115 l gegenüber 53 bis 65 l bei den schmaleren Ausführungen. Die Gehäuse aller Gasherde bestehen entweder aus Edelstahl oder aus Kunststoff in verschiedenen Farben wie zum Beispiel Weiß, Elfenbein oder Schwarz.

Die Brenner

Alle Gasherde mit einer Breite von 50 oder 60 cm haben vier Brenner mit unterschiedlicher Leistung:

  • Der Starkbrenner kommt auf eine Leistung von 2 bis 3 Kilowatt (kW) und ist für das Braten von Steaks in Guss- oder Kupferpfannen geeignet.
  • Die Normalbrenner, von denen es meist zwei gibt, leisten zwischen 1 und 2 kW. Sie bieten sich gleichermaßen fürs Anbraten und Weitergaren an.
  • Der Garbrenner (auch Mini-, Spar- und Hilfsbrenner genannt) bringt es normalerweise auf 0,5 bis 1 kW und eignet sich zum Schmoren, Weichkochen und Warmhalten.

Die Kochzonen mit den Brennern haben immer etwa die gleichen Abmessungen: eine Kochzone mit 9,5 bis 10 cm für großes Kochgeschirr, zwei mittlere mit 6 bis 7,5 cm und eine kleine mit 4 bis 5,5 cm. Gasherde mit einer Breite von 90 cm verfügen zusätzlich entweder über einen 12,5 cm großen Wok-Brenner oder einen Blitzbrenner mit 4,0 kW.

Das Leistungsspektrum der Backöfen

Die Backöfen werden entweder mit Gas oder Strom betrieben. Jede Betriebsart hat bestimmte Merkmale und Vorteile.

Reine Gasherde bieten mindestens die zwei Heizarten Gasunterhitze und Gasgrill. Ab einem Kaufpreis von 350 € kommen weitere Arten, zum Beispiel Infrarotgrill, hinzu. Alle Gasherde sind dank automatischer Zündung leicht zu bedienen, sind ohne Vorheizzeit sehr schnell heiß und sparen so viel Zeit und Geld. Die thermoelektrische Zündsicherung verhindert unkontrolliertes Austreten des Gases.

Für weitere Sicherheit sorgt bei den meisten Modellen die Vollglasinnentür. Sie heizt auf maximal 40° C auf, sodass es zu keinen versehentlichen Verbrennungen kommt. Auch die Reinigung wird erleichtert. Oftmals kann die gesamte Tür für die komfortable Reinigung einfach und schnell ausgeklinkt werden. Zudem ist bei vielen Modellen der Innenraum mit EcoClean beschichtet.

Gas-Elektro-Herde verfügen je nach Breite über einen Garraum von 53 bis 115 l. Günstige Einsteigermodelle bis 250 € bieten als Backprogramme kombinierte Ober- und Unterhitze oder jeweils nur Oberhitze oder Unterhitze. Ab einem Preis von etwa 370 € kommen weitere Heizarten wie Heißluft, Umluft oder Auftauen hinzu. Zur Wahl stehen Backtemperaturen von 50 bis 250° C. Spezielle Beschichtungen, wie etwa EcoClean-Emaille, erleichtern die Reinigung des Innenbereichs.

 

Das passende Modell für Ihren Haushalt

Vor dem Kauf eines Gasherds sollten Sie genau überlegen, wie Sie das Gerät in Ihrer Küche integrieren wollen und wie groß Ihre Koch- und Backambitionen sind. Welches Gasherdmodell für Sie geeignet ist, erfahren Sie im Folgenden.

Sie kochen selten

Sie leben in einem Single- oder Zwei-Personen-Haushalt und kochen relativ selten? In eine bereits bestehende Küchenzeile passt meist ein Einbaugasherd mit Elektrobackofen in der Standardbreite von 60 cm. Zum Preis von 240 bis 280 € stehen Modelle mit vier Brennern und drei bis vier Backofenprogrammen zur Auswahl.

Sie lieben es individuell

Wollen Sie die Küche individuell ausstatten und können Sie den Herd frei aufstellen, bieten sich Gasherde mit einer Breite von 50 cm an. Im Preissegment von 200 bis 250 € gibt es reine Gasherde mit vier Brennern, drei bis vier Backprogrammen und einem Garraum von 56 l. Kombinierte Gas-Elektro-Herde in dieser Breite kosten 250 bis 280 €.

Sie kochen regelmäßig für Ihre Familie

Für eine Kleinfamilie mit drei bis vier Personen eignen sich Gasherde mit einer Breite von 60 cm. Zum Preis von 400 bis 600 € gibt es entweder Einbau- oder kombinierte Standgeräte aus Edelstahl. Diese Modelle bieten neben vier Brennern bis zu acht Heizarten für den Backofen und sind mit leicht zu reinigender Beschichtung sowohl der Kochfelder als auch des Backofeninnenraums ausgestattet. Zu den weiteren Sicherheits- und Komfort-Features gehören eine Kindersicherung, Komforttüren mit einer maximalen Temperatur von 40° C sowie eine thermoelektrische Zündsicherung und ein Backraumvolumen von bis zu 71 l.

Sie kochen wie ein Profi

Sie haben hohe Erwartungen an Ihr Equipment und kochen regelmäßig im großen Stil. Dann sollten Sie zu einem 90 cm breiten Gasherd greifen. Mit fünf Brennern und einem Garraum von bis zu 115 l ermöglichen Ihnen diese Modelle, gleichzeitig vielfältige Köstlichkeiten zuzubereiten. Zum Preis von 600 bis 1.240 € sind verschiedene Modelle in Edelstahloptik, mit versenkbaren Knebelknöpfen, Display und höhenverstellbaren Füßen erhältlich.

 

Kochtöpfe und Pfannen für das Kochen auf dem Gasherd

Fürs Kochen mit Gas benötigen Sie keine speziellen Töpfe und Pfannen. Sie können etwa aus Edelstahl, Guss, Alu oder Thermoglas sein. Wichtig beim Material ist eine hohe Wärmeleitfähigkeit, wie sie zum Beispiel Kupfer besitzt. Verwenden Sie zunächst einfach Ihr altes Kochgeschirr weiter, das Sie auch schon mit einem herkömmlichen Elektroherd benutzt haben. Es können übrigens auch alte Töpfe und Pfannen mit unebenen Böden verwendet werden.

Kochgeschirr aus mehrschichtigem Material

Je nachdem, was Sie bevorzugt kochen möchten, empfehlen sich neben Töpfen und Pfannen aus Kupfer und Guss auch solche aus durchgängig mehrschichtigem Material („Multiply"). Dabei bestehen die beiden äußeren Schichten aus Edelstahl und die Schicht dazwischen aus Aluminium oder Kupfer. Das sorgt für eine gleichmäßigere Wärmeverteilung und schneller Erhitzung. Die meisten Töpfe und Pfannen besitzen einen Sandwich- oder Kapselboden – beide eignen sich gut für das Kochen auf einem Gasherd. Beim Sandwichboden liegt eine Aluminiumschicht zwischen zwei Schichten Edelstahl, die Seiten sind offen. Bei einem Kapselboden ist der Aluminiumkern bündig und dicht verschlossen.

Tipp: Liebhaber der asiatischen Küche werden das Kochen im Wok auf einem Gasherd lieben. Da die Flammen nicht nur am Boden, sondern auch die Seiten des traditionell rund geformten Woks erreichen, können Speisen gleichzeitig gegart und warm gehalten werden.

 

Wichtige Hinweise für das Kochen auf einem Gasherd

Wer erstmalig einen Gasherd nutzt, wird die hohen Temperaturen als ungewohnt empfinden. Daher ist es wichtig, beim Kochen in der Anfangszeit besonders achtsam zu sein.

Topf- und Pfannengröße

Die Flamme sollte immer exakt auf die Größe des Kochgeschirrs angepasst sein beziehungsweise ein kleiner Topf nicht auf dem größten Brenner stehen. Neben einer schlechteren Energieausbeute heizen Sie so auch die Griffe, sodass Sie dabei aufpassen sollten, wenn Sie die Töpfe vom Herd nehmen.

Antihaftbeschichtung

Beim Kochen auf einem Gasherd können Sie selbstverständlich auch antihaftbeschichtete Töpfe oder Pfannen nutzen. Achten Sie darauf, die Flamme des Starkbrenners nicht minutenlang auf die höchste Stufe aufzudrehen. Die große Hitze könnte die Beschichtung beschädigen.

Kunststoffgriffe

Wegen des offenen Feuers des Gasherds und die mitunter hohen Temperaturen sollten Sie keine Töpfe und Pfannen mit Kunststoffgriffen verwenden – oder zumindest beim Kochen mit ihnen besonders aufmerksam sein.

 

Gasanschluss und Sicherheitsaspekte

In Deutschland angebotene Gasherde besitzen grundsätzlich eine DVGW-Zulassung (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfachs). Sie stellt sicher, dass die Geräte allen Sicherheitsnormen und -anforderungen entsprechen. Gasherde mit einem Stromanschluss für die elektrische Zündung und Backofenbeleuchtung benötigen eine entsprechende VDE-Kennzeichnung. Besitzt der Gasherd eine thermoelektrische Zündsicherung, kann kein unverbranntes Gas unkontrolliert ausströmen. Zusätzlich werden zur Sicherheit dem an sich geruchlosen Naturstoff Gas bewusst übel riechende, schwefelhaltige Verbindungen beigemischt („Odorierung").

Den fachgerechten Anschluss von Gasherden übernehmen Gas- und Wasserinstallateure. Für den Anschluss eines Gasherds ist eine Gassteckdose geeignet, mit der Ihr Gasherd über einen Sicherheitsschlauch verbunden wird. Die Verbindung lässt sich sogar von Laien sicher lösen, etwa wenn der Gasherd zur Reinigung verrückt werden soll. Eine starre Verbindung per Rohr zum Gasherd ist nicht zu empfehlen.

Wichtig: Der Schlauch soll nicht in der Abgaszone des Backofens verlaufen, da er sonst zu heiß werden könnte. Zudem soll der Schlauch nicht verdreht, geknickt oder beschädigt werden. Sie sollten weiterhin darauf achten, dass Sie kein brennbares Material über aktive Kochstellen halten.

 

Pflege- und Reinigungstipps

Bei der Reinigung eines Gasherds gilt es, je nach Produktteil einige Regeln zu beachten.

Front und Seitenteile

Je nach Gasherd sind die Front beziehungsweise die Seitenteile bei Standgeräten aus Edelstahl oder Kunststoff. Mit entsprechenden Reinigern und regelmäßiger Anwendung behält die Edelstahloberfläche ihren Glanz. Bei Kunststoffteilen ist es wichtig, keine säurehaltigen Reiniger zu verwenden, sondern gewöhnliche Spüllaugen. Einige Gasherd-Hersteller setzen bei Edelstahlflächen auf eine Antifinger-Beschichtung.

Brennerringe und Kochfeldrahmen

Bei den abnehmbaren Brennerringen und Kochfeldrahmen kommen verschiedene Materialien zum Einsatz, zum Beispiel Edelstahl, Aluminium und Guss (gegossenes Metall). Leichte Verschmutzungen lassen sich mit einer Bürste und Spüllauge entfernen. Bei stärkeren Einbrennungen bietet sich Backofenspray an, das Sie einige Minuten einwirken lassen und dann abspülen. Lesen Sie hierzu die Gebrauchsanleitung des Produktes.

Abgesenkte Mulden

Die abgesenkten Mulden unterhalb der Gasbrenner sind bei manchen Herstellern nicht aus Edelstahl, sondern emailliert. Sie lassen sich mit Spüllauge und/oder einem Fettlöser sowie einem weichen Schwamm beziehungsweise einem Tuch gut reinigen. Achten Sie darauf, dass die Gasaustrittslöcher am Brenner frei sind. Ist das nicht der Fall, ist eine ungleiche Flamme mit geringerer Leistung die Folge. Die Gasaustrittslöcher können Sie etwa mit einer Nadel oder einem Zahnstocher frei machen.

Tipp: Beim Braten von Steaks und anderen Leckereien in einer Pfanne gibt es unweigerlich Fettspritzer, die sich auf der Oberfläche des Gasherds verteilen. Mit einem einfachen Trick kommen Sie anschließend um die großflächige Reinigung der Mulden, Brennringe und Kochfeldrahmen herum: Nehmen Sie Alufolie, schneiden Sie Löcher für den Gasbrenner aus und decken Sie den Gasherd möglichst vollflächig ab. Nach dem Kochen können Sie die Alufolie entfernen und entsorgen.

Tür zum Garraum

Die aufklappbare Tür zum Garraum ist meist aus leicht zu reinigendem Vollglas. Der Garraum selbst kann gut mit Wasserdampf gereinigt werden. Stellen Sie dazu eine Schale mit Wasser und einigen Spritzern Essig oder Zitronensaft in den Garraum und heizen Sie den Backofen solange auf, bis die Schale leer ist. Wischen Sie den Garraum trocken. Wiederholen Sie den Vorgang, bis sich auch hartnäckige Verschmutzungen gelöst haben.

 

Fazit: Schnell und günstig kochen mit einem Gasherd

Die schnelle Wärmeentwicklung und die gute Regulierbarkeit der Hitze sind die relevanten Vorteile eines Gasherds gegenüber anderen Herden. Beim Backofen ist ebenfalls das schnelle Aufheizen und die gute Abstimmung der Temperatur ein großer Vorteil. Ein Vorheizen des Ofens ist nicht erforderlich. Zur Auswahl stehen rein gasbetriebene Herde oder kombinierte Gas-Elektro-Geräte, bei denen der Backofen mit Strom betrieben wird. Der Gasherd sollte zu Ihren Kochambitionen und zum Platz in Ihrer Küche passen.

  • Wer selten kocht, wählt ein günstiges Einsteigergerät mit geringen Außenmaßen, vier Brennern und drei bis vier Backprogrammen. Einbaugasherde kosten 240 bis 280 €.
  • Wer regelmäßig kocht, sollte zu einem Einbaugasherd mit 60 cm Breite greifen. Diese Modelle mit bis zu acht Backprogrammen, vier Brennern und familientauglichen Sicherheits- und Komfort-Features kosten 400 bis 600 €
  • Wer kocht wie ein Profi, entscheidet sich für ein 90 cm breites Modell für den Einbau in seine Küchenzeile. Zum Preis von 600 bis 1.240 € erhalten Sie eine professionelle Ausstattung wie etwa fünf Brenner, bis zu 115 l Garraum, pflegeleichte Edelstahloptik und hohen Bedienkomfort dank versenkbarer Knebelknöpfe, Display und höhenverstellbaren Füßen.
  • Wer genug Platz hat, um den Gasherd frei aufzustellen, und damit einen Schuss Individualität in seine Wohnung bringen will, greift zu einem Standgerät. Ein solches Modell ist für 200 bis 250 € erhältlich.
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