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Kochfeldart
  • Gas
Breite
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  • Mit Uhr
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  • Teleskopauszug nachrüstbar
Energieeffizienz
  • A
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Gasherde

 

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Gasherde und die schnelle Reaktionszeit

 

Ist ein entsprechender Anschluss in der eigenen Küche vorhanden, schwören viele ambitionierte Köche nach wie vor auf Gasherde. Besonders hervorzuheben ist beispielsweise die schnelle Reaktionszeit: Die Gasflamme etwas herunter- oder hochgedreht und schon herrscht die gewünschte und für die jeweiligen Speisen angemessene Temperatur. Je nach gewähltem Produkt stehen Ihnen bei den Herden vier oder mehr Kochfelder zur Verfügung, die integrierten Backöfen erweitern Ihren kulinarisch kreativen Spielraum je nach Anzahl und Art der vorhandenen Beheizungsarten.

 

Gasherde: Auf was Sie achten sollten

 

Auf Grund der Hitzeentwicklung ist es wichtig, Gasherde mit genügend Abstand etwa zu Dunstabzugshauben und seitlich benachbarten Küchenschränken zu installieren. Ähnliches gilt für Kochgeschirr: Achten Sie darauf, dass Griffe und Stiele möglichst wärmeunempfindlich sind. Haben Sie alle wichtigen Aspekte berücksichtigt, stellt sich das neue Kochvergnügen von ganz alleine ein. Alternativ finden Sie bei OTTO ähnlich hochwertige Elektro-Standherde und praktische Einbau-Sets.

 

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Gorenje Gas-Standherd G51101AW, 50 cm breit


















Kaufberatung Gasherde

Kochen wie die Profis

In der Gastronomie kommen aus gutem Grund fast ausschließlich Gasherde zum Einsatz. Wer schon einmal auf einem solchen Herd gekocht hat, weiß seine Vorzüge gegenüber Elektroherden zu schätzen. Dazu zählen eine hohe Wärmeleistung direkt nach dem Zünden der Flamme sowie die direkte Wärmeübertragung auf Töpfe und Pfannen. Die hohe Energieeffizienz wirkt sich in günstigeren Verbrauchskosten aus. Mit den folgenden Informationen und Hinweisen finden Sie den für Sie geeigneten Gasherd.

 

Inhaltsverzeichnis

Varianten und Ausstattung von Gasherden
So punkten Gasherde gegenüber anderen Herdarten
Das passende Modell für Ihren Haushalt
Kochtöpfe und Pfannen für das Kochen auf dem Gasherd
Gasanschluss und Sicherheitsaspekte
Pflege- und Reinigungstipps
Fazit: Besser kochen mit Gas

 

Varianten und Ausstattung von Gasherden

Voraussetzung für den Betrieb eines Gasherds ist ein Erdgasanschluss. Er ist in der Regel immer dann vorhanden, wenn auch die Zentralheizung mit Gas betrieben wird. Einige Gasherde lassen sich auch mit Flüssiggas betreiben, also mit Gas aus Flaschen.

Gasherde sind in verschiedenen Materialien erhältlich. Dabei ist Kunststoff die meist preisgünstigste Variante, es gibt jedoch auch Ausführungen in Edelstahl oder beispielsweise mit Emaille-Oberflächen.

Gasherde gibt es als Stand- und Einbaugeräte in den üblichen Normmaßen von 60 x 56 x 56 cm (Höhe x Breite x Tiefe). Bei Standgeräten sind 50, 60 und 90 cm Breite üblich. Die breitere Ausführung besitzt dann in der Regel einen zusätzlichen Brenner und ein Garraumvolumen des Backofens von rund 100 l gegenüber 60 bis 65 l bei der kleineren Ausführung – praktisch, wenn Sie gerne ganze Menüs zubereiten.

Die meisten Gasherde haben vier Brenner mit unterschiedlicher Leistung:

  • Der Starkbrenner kommt auf eine Leistung von 2 bis 3 Kilowatt (kW) und ist ideal für das Braten von Steaks in Guss- oder Kupferpfannen.
  • Die Normalbrenner, von denen es meist zwei gibt, leisten zwischen 1 und 2 kW. Sie eignen sich gleichermaßen fürs Anbraten und Weitergaren.
  • Der Garbrenner (auch Mini-, Spar- und Hilfsbrenner genannt) bringt es normalerweise auf 0,5 bis 1 kW und eignet sich optimal zum Schmoren, Weichkochen und Warmhalten.

Die Kochzonen mit den Brennern haben immer etwa die gleichen Abmessungen: Eine Kochzone mit 9,5 bis 10 cm für großes Kochgeschirr, zwei mittlere mit 6 bis 7 cm und eine kleine mit 4 bis 5 cm.

Auch der Backofen in Gasherden wird mit Gas beheizt. Es gibt jedoch auch Modelle mit einem Elektrobackofen. Das heißt, nur die Kochfelder werden mit Gas betrieben.

 

So punkten Gasherde gegenüber anderen Herdarten

Die schnelle Wärmeentwicklung und die gute Regulierbarkeit der Hitze sind die wichtigsten Vorteile eines Gasherds gegenüber einem herkömmlichen Elektroherd (ausgenommen Induktionsherde). Beim Backofen ist ebenfalls das schnelle Aufheizen und die gute Abstimmung der Temperatur ein großer Vorteil. Ein Vorheizen des Ofens ist nicht erforderlich – Sie sparen Energie und Zeit.

Ein Vorteil ist der vergleichsweise günstige Betrieb eines Gasherds. Gasherde sind Öko-Meister und erfüllen fast ausnahmslos die Kriterien der Energieeffizienzklasse A (niedriger Energieverbrauch). Im Bundesdurchschnitt kostet eine Kilowattstunde Strom mit 25 Cent rund 3,5-mal so viel wie eine Kilowattstunde Gas (circa 7 Cent).

Bei einer täglichen Nutzungsdauer des Gasherds von durchschnittlich 60 Minuten und Verwendung von zwei Brennern beträgt der Energiebedarf etwa 3 Kilowattstunden (kWh). Bei einem Preis von 7 Cent pro Kilowattstunde sind das etwas mehr als 20 Cent am Tag. Je nach Betriebsart verbraucht der Backofen 900 bis 1.000 Watt pro Stunde (= 7 Cent). Auf das Jahr mit 340 Tagen hochgerechnet, sind an Energiekosten weniger als 100 € fällig und damit bis zu 250 € weniger als mit einem Elektroherd. 

Die technisch mögliche Umrüstung auf Flüssiggas ist aber nur bedingt empfehlenswert. Eine 11-kg-Flasche mag in einem Single-Haushalt mehrere Monate reichen, in einem Vierpersonenhaushalt aber oft nur wenige Wochen. Das Befüllen einer solchen Flasche kostet im Baumarkt rund 15 bis 20 €. Manche Vermieter untersagen den Betrieb von Gasherden, die mit Flüssiggas betrieben werden.

 

Das passende Modell für Ihren Haushalt

Planen Sie den Kauf eines Gasherds als Ersatz für einen Elektroherd, dann haben Sie in der Regel Platz für ein Einbaugerät. Andernfalls benötigen Sie eine entsprechend große Stellfläche für ein Standgerät. Aufgrund der vergleichsweise hohen Hitzeentwicklung ist es wichtig, dass vor allem Standgasherde mit ausreichend Abstand zu seitlich benachbarten Küchenschränken und nach oben zu Dunstabzugshauben aufgestellt werden.

Ein Gasherd mit vier Brennern ist für eine Familie eine gute Wahl, da sich dann auch ein komplettes Essen in mehreren Gängen zubereiten lässt. Geräte mit nur zwei Brennern sind kaum zu empfehlen.

Große Unterschiede gibt es beim Backofen: Das beginnt mit der Größe des Garraums, geht über die Zusatzfunktionen (Ober-/Unterhitze, Grill, Umluft) und endet bei der Beschichtung des Innenraums. Nutzen Sie den Backofen eher selten, sind diese Ausstattungsdetails weniger von Bedeutung. Dann reicht ein Gasherd in der Preisklasse bis 400 € aus.

 

Kochtöpfe und Pfannen für das Kochen auf dem Gasherd

Fürs Kochen mit Gas benötigen Sie keine speziellen Töpfe und Pfanne. Sie können etwa aus Edelstahl, Guss, Alu oder Thermoglas sein. Wichtig beim Material ist eine hohe Wärmeleitfähigkeit, wie sie zum Beispiel Kupfer besitzt. Verwenden Sie zunächst doch einfach Ihr altes Kochgeschirr weiter, das Sie auch schon mit einem herkömmlichen Elektroherd benutzt haben. Es können übrigens auch alte Töpfe und Pfannen mit unebenen Böden verwendet werden.

Je nachdem, was Sie bevorzugt kochen möchten, empfehlen sich neben Töpfen und Pfannen aus Kupfer und Guss auch solche aus durchgängig mehrschichtigem Material („Multiply“). Dabei bestehen die beiden äußeren Schichten aus Edelstahl und die Schicht dazwischen aus Aluminium oder Kupfer. Das sorgt für eine gleichmäßigere Wärmeverteilung und schneller Erhitzung. Die meisten Töpfe und Pfannen besitzen einen Sandwich- oder Kapselboden – beide eignen sich gut für das Kochen auf einem Gasherd. Beim Sandwichboden liegt eine Aluminiumschicht zwischen zwei Schichten Edelstahl, die Seiten sind offen. Bei einem Kapselboden ist der Aluminiumkern bündig und dicht verschlossen.

Tipp: Liebhaber der asiatischen Küche werden das Kochen im Wok auf einem Gasherd lieben. Da die Flammen nicht nur am Boden, sondern auch die Seiten des traditionell rund geformten Woks erreichen, können Speisen gleichzeitig gegart und warmgehalten werden. 

Wichtige Hinweise beim Kochen auf einem Gasherd

Wer erstmalig einen Gasherd nutzt, wird die hohen Temperaturen als ungewohnt empfinden. Daher ist es wichtig, beim Kochen in der Anfangszeit besonders aufmerksam und vorsichtig zu sein.

Topf- und Pfannengröße: Die Flamme sollte immer exakt auf die Größe des Kochgeschirrs angepasst sein beziehungsweise ein kleiner Topf nicht auf dem größten Brenner stehen. Neben einer schlechteren Energieausbeute heizen Sie so auch die Griffe, sodass Sie dabei aufpassen sollten, wenn Sie die Töpfe vom Herd nehmen.

Antihaftbeschichtung: Beim Kochen auf einem Gasherd können Sie selbstverständlich auch antihaftbeschichtete Töpfe oder Pfannen nutzen. Achten Sie darauf, die Flamme des Starkbrenners nicht minutenlang auf die höchste Stufe aufzudrehen. Die große Hitze kann die Beschichtung beschädigen.

Kunststoffgriffe: Bedingt durch das offene Feuer des Gasherdes und die mitunter hohen Temperaturen sollten Sie keine Töpfe und Pfannen mit Kunststoffgriffen verwenden – oder zumindest beim Kochen mit Ihnen besonders aufmerksam sein.

 

Gasanschluss und Sicherheitsaspekte

In Deutschland angebotene Gasherde besitzen grundsätzlich eine DVGW-Zulassung (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfachs). Sie stellt sicher, dass die Geräte allen Sicherheitsnormen und -anforderungen entsprechen. Gasherde mit einem Stromanschluss für die elektrische Zündung und Backofenbeleuchtung benötigen eine entsprechende VDE-Kennzeichnung. Besitzt der Gasherd eine thermoelektrische Zündsicherung, kann kein unverbranntes Gas unkontrolliert ausströmen.

Undichtigkeiten an der Gaszufuhr können beim Einschalten der Flamme zu lebensgefährlichen Verpuffungen führen. Zur Sicherheit werden dem an sich geruchlosen Naturstoff Gas bewusst übel riechende, schwefelhaltige Verbindungen beigemischt („Odorierung“).

Den fachgerechten Anschluss von Gasherden übernehmen Gas- und Wasserinstallateure. Ideal für den Anschluss eines Gasherds ist eine Gassteckdose, mit der Ihr Gasherd über einen Sicherheitsschlauch verbunden wird. Die Verbindung lässt sich sogar von Laien sicher lösen, etwa wenn der Gasherd zur Reinigung verrückt werden soll. Eine starre Verbindung per Rohr zum Gasherd ist nicht zu empfehlen.

Wichtig: Der Schlauch darf nicht in der Abgaszone des Backofens verlaufen, da er sonst zu heiß werden könnte. Zudem darf der Schlauch nicht verdreht, geknickt oder beschädigt werden.

Sie sollten weiterhin darauf achten, dass Sie kein brennbares Material über aktive Kochstellen halten: Es handelt sich hierbei um eine offene Flamme, daher besteht immer die Gefahr, dass entzündbares Material Feuer fängt.

 

Pflege- und Reinigungstipps

Je nach Gasherd sind die Front beziehungsweise die Seitenteile bei Standgeräten aus Edelstahl oder Kunststoff. Mit entsprechenden Reinigern und regelmäßiger Anwendung behält die Edelstahloberfläche ihren Glanz. Bei Kunststoffteilen ist es wichtig, keine säurehaltigen Reiniger zu verwenden, sondern gewöhnliche Spüllaugen. Einige Gasherd-Hersteller setzen bei Edelstahlflächen auf eine Antifinger-Beschichtung.

Bei den abnehmbaren Brennerringen und Kochfeldrahmen kommen verschiedene Materialien zum Einsatz, zum Beispiel Edelstahl, Aluminium und Guss (gegossenes Metall). Leichte Verschmutzungen lassen sich mit einer Bürste und Spüllauge entfernen. Bei stärkeren Einbrennungen bietet sich Backofenspray (Hinweise sorgfältig lesen!) an, das Sie einige Minuten einwirken lassen und dann abspülen.

Die abgesenkten Mulden unterhalb der Gasbrenner sind bei manchen Herstellern nicht aus Edelstahl, sondern emailliert. Sie lassen sich mit Spüllauge und/oder einem Fettlöser sowie einem weichen Schwamm beziehungsweise einem Tuch gut reinigen. Achten Sie darauf, dass die Gasaustrittslöcher am Brenner frei sind. Ist das nicht der Fall, ist eine ungleiche Flamme mit geringerer Leistung die Folge. Die Gasaustrittslöcher können Sie etwa mit einer Nadel oder einem Zahnstocher frei machen.

Tipp: Beim Braten von Steaks und anderen Leckereien in einer Pfanne gibt es unweigerlich Fettspritzer, die sich auf der Oberfläche des Gasherds verteilen. Mit einem einfachen Trick kommen Sie anschließend um die großflächige Reinigung der Mulden, Brennringe und Kochfeldrahmen herum: Nehmen Sie Alufolie, schneiden Sie Löcher für den Gasbrenner aus und decken Sie den Gasherd möglichst vollflächig ab. Nach dem Kochen können Sie die Alufolie entfernen und entsorgen.

Die aufklappbare Tür zum Garraum ist meist aus leicht zu reinigendem Vollglas. Der Garraum selbst kann gut mit Wasserdampf gereinigt werden. Stellen Sie dazu eine Schale mit Wasser und einigen Spritzern Essig oder Zitronensaft in den Garraum und heizen Sie den Backofen solange auf, bis die Schale leer ist. Wischen Sie den Garraum trocken. Wiederholen Sie den Vorgang, bis sich auch hartnäckige Verschmutzungen gelöst haben.

 

Fazit: Besser kochen mit Gas

Das Kochen auf Gas kann Profis, ambitionierte Hobbyköche und auch Einsteiger gleichermaßen begeistern. Vor allem beim schnellen Zubereiten von Speisen spielt der Gasherd seine Vorteile gegenüber herkömmlichen Elektroherden aus. Dazu kommen geringe Betriebskosten, die sich bei einem Vierpersonenhaushalt im Jahr auf mehrere Hundert Euro Ersparnis summieren können.

Schon für unter 300 € sind Standgeräte mit 50 beziehungsweise 60 cm Breite zu haben. Extras wie auswählbare Beheizungsarten, eine Uhr mit Vorwahlautomatik sowie ein Backofen mit Teleskopauszug, Grill und Umluft sorgen für höhere Preise von bis zu 700 €. Zudem spiegelt sich das verwendete Material für die Oberfläche im Preis wider – Edelstahl ist teurer als Kunststoff. Hier wird neben den persönlichen Ansprüchen auch die Optik zur Kaufentscheidung beitragen – je nachdem, wie sich das Design in eine bestehende Küchenlandschaft einfügt.

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