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Bewertung
o o o o o
Breite
  • 60 cm
Ausstattung
  • appfähig
  • Mit Uhr
  • Pyrolyse-Selbstreinigung
  • Teleskopauszug
  • Teleskopauszug nachrüstbar
  • Versenkbare Knebel
Energieeffizienz
  • A++
  • A+
  • A
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Einbaubacköfen

 

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Einbauackofen-Sets passend zu Ihren Bedürfnissen auswählen

 

In unserem Online-Shop finden Sie moderne Einbauackofen-Sets bekannter Hersteller wie zum Beispiel AEG, Bauknecht oder Hanseatic - Marken, die durch eine solide Qualität und viele technische Details überzeugen. Typisch etwa sind verschiedene Beheizungsarten inklusive Grillfunktionen, Ober- und Unterhitze für den Backofenbereich. Integrierte Timer und Teleskopauszüge erleichtern Ihnen die Arbeit zusätzlich. Moderne Induktions- oder Glaskeramik-Kochfelder runden das Gesamtbild ab. Ist in Ihrem Haus ein entsprechender Anschluss vorhanden, finden Sie in unserem Online-Shop passende Gasherd-Sets.

 

Moderne Backofen-Sets für den Einbau in die Küchenzeile

 

Da die Backofen-Sets für den Einbau gedacht sind, sollten Sie auf die Nischenmaße (H/B/T) achten. Erleichtert wird Ihnen der Vergleich, da sich über die Jahre hinweg einige wenige Standards etabliert haben. Eine weitere Rolle bei der Planung und Auswahl spielen die Ausschnittmaße für das Kochfeld sowie die Angaben zur Energieeffizienzklasse der einzelnen Geräte. Sie finden alle relevanten Angaben in den Produktbeschreibungen.

 

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Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment an Küchengeräten und Küchenbedarf:

 

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Neff EINBAUBACKOFEN MIT SLIDE&HIDE® MEGA SHM 4445 N / B44M42N5, Energieklasse A

Hanseatic Einbau-Backofen 65DEE40106, A

Bosch Einbau-Dampfbackofen HSG636BS1, A+

Samsung Einbauofen NV70K2340RS/EF, Energieklasse A, mit Teleskopauszug



























Kaufberatung für Einbaubacköfen

Auflauf, Pizza, Braten, Kuchen – guten Appetit!

Ob im Single-Haushalt oder in der Familie mit Kindern – ein Backofen ist ein Muss in jeder Küche. Andernfalls würden auf Ihrem Speiseplan viele schmackhafte Gerichte fehlen, die sich ausschließlich im Backofen zubereiten lassen: nahrhafte Gemüseaufläufe, leckere Lasagne, knusprige Pizza, saftige Hähnchen oder Kuchen aller Art. In der Regel handelt es sich bei Backöfen um Einbauvarianten, die in einen Schrank der Küchenzeile integriert werden. Rein technisch betrachtet, unterscheiden sich Einbaubacköfen nicht von einem Standgerät. Lesen Sie in dieser Kaufberatung, wie Sie den für Ihre Anforderungen und Ihre Küche passenden Einbaubackofen finden und auf welche Ausstattungsmerkmale Sie achten sollten.

  

Inhaltsverzeichnis

Das zeichnet Einbaubacköfen aus
Nützliche Extras und wichtiges Zubehör
Pflege und Reinigung: So bleibt der Backofen sauber
Fazit: Vergleichen Sie die Ausstattung

 

Das zeichnet Einbaubacköfen aus

Als Besitzer eines Einbaubackofens stehen Ihnen verschiedene Beheizungsarten wie Ober- und Unterhitze, Umluft, Heißluft, Heißluft mit Unterhitze, Heißluft kombiniert mit Oberhitze sowie ein Flächengrill zur Verfügung. Im Unterschied zu einem Standgerät sind Sie bei einem Einbaubackofen weniger flexibel, was die Wahl des Aufstellorts betrifft. Dafür fügt er sich optisch schön unauffällig in das Küchendesign ein. Bei Standard-Einbauküchen ist der Platz für den Backofen in der Küchenzeile meist schon vorgegeben. Bei individuell geplanten Küchen haben Sie mehr Möglichkeiten und können den Backofen beispielsweise auch auf eine erhöhe Position setzen, um besser an die Bedienelemente und den Garraum zu gelangen. So lassen sich dann etwa Auflaufformen und Backbleche leichter einschieben und herausnehmen. Zudem ist der Backofen dadurch für Kinder schwerer erreichbar.

Design, Materialbeschaffenheit und Größe

Das offensichtlichste Unterscheidungsmerkmal bei einem Backofen ist das Design mit dem verwendeten Material für die Gerätefront. Neben Kunststoff wird für die Stirnseite meist Edelstahl verwendet. Das wertet die Küche optisch auf. Dank spezieller Oberflächenbeschichtungen („CleanSteel", „TouchFree", „ProTouch", „Anti-Fingerprint") ist der Edelstahl auch nicht so empfindlich gegenüber Fingerabdrücken.

Ideal ist es, wenn die Tür für einen guten Einblick in den Garraum vollverglast und somit leicht zu säubern ist. Eine Dreifach-Verglasung („CoolDoor", „IsoFront") oder ein dynamisches Kühlgebläse sorgen dafür, dass die Tür allenfalls lauwarm wird – gut, wenn Sie kleine Kinder im Haushalt haben. Dank der Dreifach-Verglasung ist die Tür übrigens so stabil, dass sie auch als Abstellfläche verwendbar ist.

Die Standardbreite für Einbaubacköfen beträgt 59,5 cm in Höhe und Breite sowie rund 55 cm in der Tiefe. Damit passt das Gerät in die mit 60 x 60 cm genormten Nischen von Küchenschränken. Einige wenige Modelle gibt es auch mit nur rund 45 cm.

Beachten Sie: Backöfen sind auf Wunsch mit einem autarken Kochfeld mit eigenen Bedienelementen kombinierbar, also wahlweise einem Ceranfeld oder einem Induktionskochfeld. Bei der Planung der Küche mit einem autarken Kochfeld sollten Sie aber die Einbautiefe in der Arbeitsplatte berücksichtigen.

Bedienung

Für die Bedienung und Auswahl der Backofenfunktionen gibt es an der Front Drehregler („Knebel"). Von Vorteil ist es, wenn sie komplett versenkbar sind. Dann können Sie die Front mit einem Lappen leichter abwischen und sauber halten. Außerdem wird ein unabsichtliches Einschalten des Herds verhindert, etwa wenn Sie vorbeistreifen. Teure Modelle besitzen ein TFT-Touchdisplay zur einfachen Bedienung mit Textanzeige und Symbolabbildungen. Im Kommen ist die Steuerung und Überwachung des Backofens via App vom Smartphone oder Tablet aus („Home Connect"), wie sie beispielsweise Bosch und Siemens für ihre Spitzenmodelle ab rund 1.250 € anbieten.

Garraum

Das Volumen des Garraums bei einem Backofen liegt meist zwischen 60 und 70 l. Einige Hersteller haben Modelle mit extragroßen Garräumen („XXL-Garraum", „Maxiklasse") und bis zu 90 l Fassungsvermögen bei gleichen Geräteabmessungen im Angebot. Schlanke Modelle besitzen ein Backofenvolumen von unter 50 l.

In der Regel lassen sich drei Backbleche gleichzeitig nutzen, um zum Beispiel eine große Menge Plätzchen oder mehrere Pizzen in einem Durchgang zu backen. Die Größe des Garraums ist ein wichtiges Kaufargument, wenn der Backofen in größeren Familien regelmäßig für die Zubereitung des Mittag- oder Abendessens genutzt wird.

Einige Backöfen besitzen praktische Teleskopschienen, sodass sich das Backblech oder der Grillrost ein Stück oder ganz herausfahren lassen. So können Sie etwa schwere Auflaufformen oder Bräter leichter und sicherer entnehmen, ohne dass Sie Gefahr laufen, die Seitenwände des heißen Garraums zu berühren. Sind Teleskopschienen von Haus aus nicht dabei, können sie bei einigen Einbaubacköfen als Zubehör nachgerüstet werden.

Beheizungsarten

Bei der Technik beziehungsweise Ausstattung unterscheiden sich die angebotenen Backöfen im Wesentlichen durch die Beheizungsarten und die Leistung : Die meisten Backöfen erreichen eine maximale Temperatur von 250 Grad Celsius im Garraum , einige Modelle erhitzen sogar auf bis zu 300 Grad Celsius.

In der Preisklasse bis 250 € besitzen die Einbaubacköfen in der Regel einen Infrarotgrill sowie eine separat steuerbare oder miteinander kombinierbare Ober- und Unterhitze. In der nächsthöheren Gerätekategorie sind zusätzliche Heizarten vorhanden, beispielsweise ein oder zwei Grillstufen, Heißluft, Pizzastufen und Auftauprogramme. Praktisch ist eine Tellerwärmer- beziehungsweise Warmhaltefunktion , wenn die Familienmitglieder zu unterschiedlichen Zeiten nach Hause kommen und sofort ein warmes Essen auf dem Tisch haben möchten.

In der Preisklasse ab circa 1.000 € gibt es Backöfen, die zusätzlich zu den genannten Heizarten noch Programme wie Sanftgaren und Regenerieren sowie Mikrowelle und Dampfgarfunktionen („VarioSteam") besitzen und mit vielen weiteren Extras aufwarten. Bei der von Bosch entwickelten 4-D-Heißluft wird warme Luft mittels eines Lüfterrads, das abwechselnd in beide Richtungen rotiert, besonders gleichmäßig im Ofen verteilt. Braten-Thermometer („PerfectRoast") und Backsensoren („PerfectBake") wollen für das garantierte Gelingen einer Vielzahl von Gerichten sorgen.

Tipp: In vielen Rezepten sind die bevorzugten Heizarten angegeben. Oft gelingen Gerichte mit Umluft besser als mit Ober- und Unterhitze.

Energieverbrauch

Die meisten Einbaubacköfen sind Geräte der Energieeffizienzklassen A und A+. Sie stehen somit für einen geringen Energieverbrauch von 0,8 bis 0,9 kWh bei maximaler Leistung. Demnach kostet eine Betriebsstunde bei angenommenen 26 ct/kWh rund 22 bis 24 ct. Achten Sie auf eine gute Isolation und dreifach verglaste Backofentüren. Wenn Sie die weiter unten beschriebenen Reinigungsprogramme der Backöfen („Pyrolyse" und „Katalyse") nutzen, sollten Sie mit einem erhöhten Stromverbrauch rechnen, der mit rund einem Euro zu Buche schlägt.

 

Nützliche Extras und wichtiges Zubehör

Zu den nützlichen Extras eines Einbaubackofens gehören eine zuschaltbare Beleuchtung des Garraums und ein großes Sichtfenster. So können Sie sehen, ob etwa der Kuchen aufgegangen oder die Pizza goldbraun gebacken ist, ohne die Backofentür zu öffnen. Die beim Öffnen entweichende Hitze muss der Ofen neu produzieren. Damit verlängert sich der Garvorgang und der Energiebedarf steigt.

Mit einer Zeitschaltuhr können Sie den Backofen ein- und ausschalten – praktisch, wenn Sie beim Betreten der Wohnung gleich eine fertige Pizza auf dem Tisch haben wollen. Dank Assist-Funktion wird die optimale Heizart, Temperatur und Dauer für unzählige Gerichte automatisch eingestellt.

Ab Werk werden die meisten Einbaubacköfen mit einem Backblech und einem Grillrost ausgeliefert. Die Backbleche sind in der Regel in der Größe genormt (rund 46,5 cm breit und 37,5 cm tief). Sie können leicht zusätzliche Backbleche hinzukaufen, etwa solche mit einem höheren Rand für Obstkuchen oder Aufläufe. Für Liebhaber von knuspriger Pizza und Flammkuchen gibt es spezielle Pizzabackbleche und -steine aus Speicherschamotte. Der Pizzastein wird mit maximaler Leistung vorgeheizt und speichert die Hitze. Für manche Einbaubacköfen wird ein Pizzastein als Originalzubehör angeboten. Er besitzt dann eine eigene Heizspirale mit Steckeranschluss, der im Garraum mit einer entsprechenden Anschlussbuchse verbunden wird.

Unentbehrlich für die Nutzung eines Backofens sind Topflappen oder besser spezielle Handschuhe. So lassen sich Backbleche und Auflaufformen sicher aus dem Garraum nehmen und auf der Arbeitsplatte in der Küche abstellen.

 

Pflege und Reinigung: So bleibt der Backofen sauber

Verwenden Sie beim Saubermachen der Gehäusefront entsprechende Reiniger, Spüllaugen oder Fettlöser. Keinesfalls sollten säurehaltige Reiniger verwendet werden. Die Glastür wird ebenfalls mit Spüllauge sauber. Alternativ verwenden Sie Glasreiniger – verzichten Sie auf Scheuermittel, harte Schwämme oder Bürsten und scharfe Metallschaber.

Dem Innenraum sollten Sie nach jedem Gebrauch besondere Aufmerksamkeit schenken. Entfernen Sie Lebensmittelrückstände schnellstmöglich und spätestens vor dem nächsten Gebrauch. Andernfalls kann sich etwa übergelaufener Käse hartnäckig einbrennen und ist dann nur schwer zu entfernen. Eine spezielle Oberflächenbeschichtung im Garraum („EcoClean") kann Fette automatisch absorbieren („Katalyse"). Nach dem Gebrauch reicht es, den Backofen mit einem Lappen auszuwischen.

Reinigungsarbeit ersparen Sie sich, wenn Sie den direkten Kontakt von Lebensmitteln mit den Backblechen beziehungsweise Grillrosten vermeiden. Verwenden Sie Backofenpapier als Unterlage oder alternativ hitzebeständige Silikonmatten. Diese lassen sich leichter reinigen als die unhandlichen Backbleche.

Immer mehr Backöfen besitzen eigene Reinigungsprogramme. Bei der Pyrolyse werden automatisch sämtliche Verunreinigungen im Backofen bei hohen Temperaturen von rund 300 Grad Celsius verschwelt. Anschließend wischen Sie die veraschten Rückstände einfach mit einem feuchten Tuch aus. Doch auch ohne Reinigungsprogramm kann der Garraum gut gereinigt werden, beispielsweise mit Wasserdampf. Dazu stellen Sie eine Schale mit Wasser und etwas Essig beziehungsweise Zitronensaft in den Garraum. Heizen Sie dann den Backofen auf, bis das Wasser verdampft ist, und wischen Sie die Innenwände ab. Bei hartnäckigen Verschmutzungen wiederholen Sie den Vorgang. Sollten sich die Einbrennungen immer noch nicht lösen, verwenden Sie Backofenspray. Lesen Sie die Hinweise zur Verwendung sorgfältig durch und spülen Sie den Garraum danach mehrere Male mit klarem Wasser aus.

 

Fazit: Vergleichen Sie die Ausstattung

Bei der Auswahl eines Einbaubackofens sind Sie gut beraten, wenn Sie Ihren Speiseplan heranziehen.

  • Wenn Sie lediglich ein- bis zweimal die Woche eine Pizza zubereiten, reicht ein einfaches Einstiegsmodell ab rund 200 € aus. Die angebotenen Modelle besitzen in der Regel einen Grill sowie kombinierbare Ober- und Unterhitze. Damit gelingen so gut wie alle Standardgerichte, die Sie im Backofen zubereiten wollen.
  • Vergleichen Sie die infrage kommenden Geräte hinsichtlich ihrer Extras wie Teleskopschienen, Backbleche und Reinigungsprogramme. Ziehen Sie zum Vergleich auch die maximale Heizleistung und den Energieverbrauch heran.
  • Backöfen der Mittelklasse ab 250 bis rund 800 € bieten zusätzliche Heizarten, die für bessere Ergebnisse bei der Konsistenz und Bräune des Garguts sorgen können. Diese Einbaubacköfen sind optimale Allrounder für Mehrpersonenhaushalte und Köche, die beispielsweise sanft gegarte Braten auf den Mittagstisch zaubern wollen.
  • Mehr Extras und zusätzliche Heizarten gibt es in der Oberklasse ab rund 800 €. Die High-End-Modelle mit Dampfgarer und Mikrowelle starten bei rund 1.200 €. Sie setzen Maßstäbe in Sachen Design, Komfort, Ausstattung und Leistung.
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