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Breite
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  • 80 cm
Ausstattung
  • appfähig
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  • Pyrolyse-Selbstreinigung
  • Startzeitvorwahl
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  • Teleskopauszug nachrüstbar
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Energieeffizienz
  • A++
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Backöfen

 

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Einbaubackofen: aktuelle Technik für die heimische Küche

 

In unseren Küchen befinden sich die verschiedensten technischen Geräte. Damit Sie auch hier immer gut ausgerüstet sind, bieten wir Ihnen in unserem OTTO-Shop den ein oder anderen Einbaubackofen für den heimischen Gebrauch. Diese passen in jede Kücheneinrichtung und arbeiten mit energieeffizienten Systemen. Dank einer Vielzahl von Beheizungsarten können Sie hier alle möglichen Gerichte zubereiten. Mit nützlichen Feature wie einer Elektronikuhr können Sie zudem stets die Garzeit im Auge behalten.

 

Einbaubackofen mit vielfältigen Funktionen

 

Auf www.otto.de finden Sie einen Einbaubackofen für Ihre heimische Küche. Viele Vorteile wie eine automatische Backofenbeleuchtung, animierte Displays sowie beschichtete und fettabweisende Innentüren unterstützen Sie beim backen und braten. Finden Sie bei uns ein modernes Produkt ganz nach Ihrem Geschmack.

 

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Neff EINBAUBACKOFEN MIT SLIDE&HIDE® MEGA SHM 4445 N / B44M42N5, Energieklasse A

Hanseatic Einbau-Backofen 65DEE40106, A

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Kaufberatung Backöfen

Für Kuchen, Pizza, Auflauf und den Sonntagsbraten 

Ein Backofen gehört in jede Küche. Ohne ihn sind leckere Gemüseaufläufe, hausgemachte Lasagne, knusprige Pizza, variantenreiche Kuchen und herrliche Braten undenkbar. Ideal ist es, wenn der Backofen möglichst viele verschiedene Beheizungsarten wie Ober- und Unterhitze, Umluft, Heißluft, Heißluft mit Unterhitze, Heißluft und Oberhitze sowie einen Flächengrill bietet. In vielen Rezepten wird die bevorzugte Heizart angegeben, und oft gelingen Gerichte mit Umluft besser als etwa mit Ober- und Unterhitze. Achten Sie beim Kauf eines neuen Backofens auf solche Ausstattungsmerkmale und auf den Energieverbrauch. Mit unseren Empfehlungen und Hinweisen finden Sie die für Ihre Anforderungen und Ihre Küche passenden Backöfen.

 

Inhaltsverzeichnis

Für jeden Einsatz das richtige Modell
Zubehör und Extras für Ihren Backofen
Energieverbrauch: heiß, aber dennoch sparsam
Tipps zum Stromsparen
Das gilt es beim Einbau zu beachten
Pflege- und Reinigungs-Tipps
Alternativen zum Backofen
Fazit: Backöfen sind in der Küche unverzichtbar

 

Für jeden Einsatz das richtige Modell

Unterscheidungsmerkmale bei einem Backofen sind das Design mit dem verwendeten Material für die Gerätefront, die Ausstattung mit den verschiedenen Heizarten, die Beschaffenheit des Garraums sowie Extras wie Reinigungsprogramme, Zeitschaltuhr und versenkbare Bedienelemente („Knebel“). Weiterhin ist noch zwischen Einbau- und Backöfen zu unterscheiden, die bei Standherden integriert sind. Abgesehen von der Aufstellungsart sind Funktionen und Größen bei diesen beiden Varianten gleich.

Die Größe des Garraums bei einem Backofen liegt zwischen 50 und 70 l. Diese Standardgrößen decken den Bedarf von Singles bis zu Großfamilien ab. In der Regel können Sie drei Backbleche gleichzeitig nutzen, um etwa Plätzchen oder mehrere Pizzas in einem Rutsch zu backen. Einige Geräte besitzen Teleskopschienen, sodass sich das Backblech oder der Grillrost ein Stück oder ganz herausfahren lässt.

Die wesentlichen Unterschiede zwischen den angebotenen Backöfen bilden die zur Verfügung stehenden Beheizungsarten: Einfache Modelle für 200 bis 250 € haben einen Infrarotgrill sowie einzeln schaltbare oder miteinander kombinierbare Ober- und Unterhitze. Mit dem Preis steigt auch die Zahl der Heizarten: Zusätzlich gibt es dann beispielsweise noch ein oder zwei Grillstufen, Heißluft, Pizzastufen und Auftauprogramme. Die meisten Backöfen erreichen eine maximale Temperatur von 250° C im Garraum, einige Modelle erhitzen sogar auf bis zu 300° C.

In der Preisklasse von circa 1.300 bis 2.300 € gibt es Backöfen, die zusätzlich zu den genannten Heizarten noch Mikrowelle und Dampfgarfunktionen besitzen und mit vielen weiteren Extras aufwarten. So sollen Bratenthermometer und Backsensoren für das garantierte Gelingen einer Vielzahl von Gerichten sorgen.

 

Zubehör und Extras für Ihren Backofen

Die meisten Backöfen werden mit mindestens einem Backblech und einem Grillrost ausgeliefert. Da es sich in der Regel um in der Größe genormte Standardbleche (rund 465 mm breit und 375 mm tief) handelt, können Sie leicht zusätzliche Bleche kaufen, etwa mit einem höheren Rand für Pflaumenkuchen. Ebenfalls praktisch sind Pizzabackbleche und -steine aus Speicherschamotte. Der Pizzastein wird mit maximaler Heizleistung vorgeheizt und speichert die Hitze. Pizza, aber auch Flammenkuchen und Brot werden schön knusprig. Es gibt übrigens auch Backöfen, für die es einen Pizzastein als Originalzubehör gibt. Er hat dann eine eigene Heizspirale mit Steckeranschluss, der im Garraum mit einer entsprechenden Anschlussbuchse verbunden wird.

Sind die praktischen Teleskopschienen standardmäßig nicht beim Backofen dabei, erhalten Sie sie bei einigen Herstellern optional als Zubehör. Unentbehrlich für die Nutzung eines Backofens sind übrigens Topflappen oder besser spezielle Handschuhe. So können Sie Backbleche und Auflaufformen sicher aus dem Garraum nehmen und auf der Arbeitsplatte in der Küche abstellen. Noch in den Anfängen steckt die Steuerung und Überwachung des Backofens via App vom Smartphone aus, wie es etwa Siemens für seine Spitzenmodelle anbietet („Home Connect“).

 

Energieverbrauch: heiß, aber dennoch sparsam

Die überwiegende Zahl der angebotenen Backöfen besitzt die Energieeffizienzklassen A und A+ und steht somit für einen geringen Energieverbrauch von 0,8 bis 0,9 kWh bei maximaler Leistung. Eine Betriebsstunde kostet bei angenommenen 0,25 €/kWh rund 0,20 bis 0,22 €. Eine gute Isolation und dreifach verglaste Backofentüren sorgen bei den Geräten für einen geringeren Energieverbrauch.

Die weiter unten beschriebenen Reinigungsprogramme der Backöfen sind hingegen keine Kostverächter in puncto Stromkonsum. Sie verbrauchen pro Selbstreinigungsgang 4 bis 5 kWh Strom und kosten demnach 1 bis 1,25 €.

 

Tipps zum Stromsparen

Wenn Sie den Backofen regelmäßig nutzen, dann sollten Sie die folgenden Tipps kennen, mit denen Sie über das Jahr gerechnet einige Euro Stromkosten sparen.

  • Verzichten Sie auf das Vorheizen des Backofens und senken Sie so den Energieverbrauch um bis zu 20 % pro Nutzung. Ein Auflauf oder ein Braten gelingt auch ohne Vorheizen.
  • Beim Backen mit Heiß- oder Umluft können Sie um 20 bis 30° C niedrigere Gartemperaturen gegenüber Ober- und Unterhitze wählen. Zudem lassen sich bei Heiß- oder Umluft auch mehrere Backbleche gleichzeitig im Ofen verwenden.
  • Für das Aufbacken Ihrer zwei bis vier Frühstücksbrötchen ist der Backofen überdimensioniert. Energiebewusster backen Sie Ihre Brötchen auf einem Toaster mit einem entsprechenden Aufsatz auf. Alternativ bieten auch manche Mikrowellen mit Grillfunktionen Aufbackfunktionen an, die weniger Strom verbrauchen.
  • Lassen Sie die Backofentür geschlossen, solange der Backofen in Betrieb ist, und öffnen Sie sie nicht öfter als unbedingt nötig. Nur dann bleibt die Temperatur konstant und der Backofen muss sich nicht erst wieder durch Nachheizen auf die eingestellte Temperatur bringen.
  • Zum Fertiggaren von Speisen lässt sich die Restwärme des Backofens nutzen. Schalten Sie den Backofen einige Minuten früher als angegeben aus. Die zuletzt erreichte Temperatur bleibt noch einige Zeit erhalten.

 

Das gilt es beim Einbau zu beachten

Der Einbau eines Backofens ist zwar meist einfach, den Anschluss des Backofens an den Stromkreis sollten Sie zu Ihrer Sicherheit und auch aus versicherungsrechtlichen Gründen einem Elektrofachmann überlassen. Er prüft dann auch den Querschnitt der Zuleitungen, das Schutzleitersystem und ob die Sicherungen ausreichend dimensioniert sind.

Die Backöfen haben ein Normmaß (56 cm breit und 55 cm tief) und passen daher genau in die dafür vorgesehenen Nischen in der Küchenzeile. Das kann ein Unterschrank oder eine Nische in 60 bis 70 cm Höhe sein. Bei einer erhöhten Position ist der Garraum leichter zugänglich, Sie sehen besser hinein und können etwa Auflaufformen und Backbleche leichter herausnehmen. Zudem ist der Backofen für Kinder schwerer erreichbar und sie können sich nicht an der, auch bei Dreifachverglasung, heißen Ofentür verbrennen.

Hinweis: Backöfen lassen sich auf Wunsch mit einem beliebigen autarken Kochfeld mit eigenen Bedienelementen kombinieren, also wahlweise einem Ceranfeld oder einem Induktionskochfeld. Dabei gilt es aber zu berücksichtigen, dass Sie bei der Planung der Küche mit einem autarken Kochfeld die Einbautiefe in der Arbeitsplatte beachten müssen.

 

Pflege- und Reinigungs-Tipps

Die Front ist bei den Backöfen in der Regel aus Edelstahl oder Kunststoff gefertigt. Manche Hersteller verwenden besonders unempfindliche Oberflächen („CleanSteel“), um etwa Fingerabdrücke und andere Gebrauchsspuren zu reduzieren. Verwenden Sie beim Saubermachen entsprechende Reiniger, Spüllaugen oder Fettlöser. Keinesfalls sollten Sie säurehaltige Reiniger einsetzen. Die Glastür wird ebenfalls mit Spüllauge sauber. Alternativ nutzen Sie Glasreiniger – jedoch keinesfalls Scheuermittel, harte Schwämme oder Bürsten und keine scharfen Metallschaber.

Dem Innenraum sollten Sie nach jedem Gebrauch besondere Aufmerksamkeit schenken und Lebensmittelrückstände schnellstmöglich und spätestens vor dem nächsten Gebrauch entfernen. Ansonsten kann sich etwa übergelaufener Käse von der Lasagne hartnäckig einbrennen und ist dann noch schwerer zu entfernen.

Einige Backöfen besitzen eigene Reinigungsprogramme („Pyrolyse“ und „Katalyse“). Bei der Pyrolyse werden Verunreinigungen im Backofen bei hohen Temperaturen von rund 300° C verschwelt. Anschließend wischen Sie die veraschten Rückstände einfach mit einem feuchten Tuch aus. Kommt eine Katalyse zum Einsatz, ist der Innenraum des Backofens mit einer Spezialkeramik ausgekleidet. Seine besondere Oberfläche zersetzt etwa Fettrückstände bei Temperaturen von mehr als 200° C in Wasser und Kohlendioxid. Nach der Katalyse brauchen Sie den Backofen nur mit einem Lappen auszuwischen.

Doch auch ohne Reinigungsprogramm kann der Garraum beispielsweise mit Wasserdampf gut gereinigt werden. Dazu stellen Sie eine Schale mit Wasser und etwas Essig beziehungsweise Zitronensaft in den Garraum. Heizen Sie dann den Backofen auf, bis das Wasser verdampft ist, und wischen Sie die Innenwände ab. Bei hartnäckigen Verschmutzungen wiederholen Sie den Vorgang. Sollten sich die Einbrennungen immer noch nicht lösen, greifen Sie zu Backofenspray. Lesen Sie die Hinweise zur Verwendung sorgfältig durch und spülen Sie den Garraum danach mehrere Male mit klarem Wasser aus.

Tipp: Vermeiden Sie nach Möglichkeit den direkten Kontakt von Lebensmitteln mit den Backblechen beziehungsweise Grillrosten. Verwenden Sie Backpapier als Unterlage oder alternativ hitzebeständige Silikonmatten. Sie lassen sich leichter reinigen als die unhandlichen Backbleche.

 

Alternativen zum Backofen

Passt in Ihre Küche kein konventioneller Backofen und möchten Sie dennoch nicht auf Aufläufe, Pizza und Kuchen verzichten, dann ist eine Kombimikrowelle ab 150 bis 350 € eine gute Alternative. Die in dieser Preisklasse angebotenen Modelle besitzen Grill- und Heißluftfunktionen, die sich dann sogar mit der Mikrowelle kombinieren lassen. Eine weitere Alternative ist ein Stand-Backofen. Diese Modelle bieten Umluft, bis zu 320° C und viele nützliche Features. Die Geräte haben dabei ein Volumen von bis zu 35 l.

Dampfgarer können einen Backofen nur bedingt ersetzen, sofern eine Heißluft-Dampf-Funktion wie CircoSteam vorhanden ist. Durch die Kombination von Dampf und Heißluft gelingen Aufläufe, Braten und Gebäck. Einen Grill zum Aufbacken von Pizza gibt es nicht.

 

Fazit: Backöfen sind in der Küche unverzichtbar

Ob im Single-Haushalt oder in der Familie mit Kindern – ein Backofen ist ein Muss für jede Küche. Ohne Backofen würden Sie Ihren Speiseplan vieler schmackhafter Gerichte berauben, die sich ausschließlich darin zubereiten lassen. Einstiegsmodelle bis 250 € besitzen zwar weniger Heizarten, doch mit Grill sowie kombinierbarer Ober- und Unterhitze gelingen so gut wie alle Gerichte auch damit.

Zusätzliche Heizarten, wie Sie die Backöfen der Mittelklasse ab 250 bis rund 800 € besitzen, ermöglichen am Ende nicht mehr Gerichte, aber mitunter bessere Ergebnisse bezüglich Konsistenz und Bräune der Speisen. Sie sind die optimalen Allrounder für den Mehrpersonenhaushalt. Achten Sie bei den Geräten auf nützliche Extras wie Teleskopschienen, Backbleche und Reinigungsprogramme. Vergleichen Sie die infrage kommenden Backöfen auch hinsichtlich Heizleistung und Energieverbrauch.

Die Oberklasse-Backöfen ab 800 € und die High-End-Modelle mit Dampfgarer und Mikrowelle, die bei etwa 1.300 € starten, sind in Sachen Design, Komfort, Ausstattung und Leistung kaum zu toppen. Vor allem ambitionierte Hobby-Köche und andere anspruchsvollere Kunden finden hier das passende Modell.

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