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Kaufberatung Bar-Zubehör

Auf einen guten Drink

Es gibt immer einen Anlass für einen guten Drink! Stilvoll in einer Bar zelebriert, schmeckt er am besten. Wie schön, wenn Sie eine gut ausgestattete Bar zu Hause haben, um Cocktails und angesagte Longdrinks für sich und Ihre Gäste zubereiten zu können. Vor dem Essen ein Apéro, zum Plaudern mit Freunden ein paar leichte Tropicals und am späten Abend beim Kaminfeuer ein edler Single-Malt-Whiskey oder ein gut gereifter Rum: Mit dem richtigen Bar-Equipment genießen Sie Klassiker und moderne Cocktailkreationen passend zu jeder Situation und persönlichen Stimmung. Ob mit oder ohne Alkohol – für Cuba Libre, Caipirinha, Moscow Mule oder einen Martini braucht es nur wenige Zutaten. Geschüttelt und gerührt wird mit den richtigen Bar-Utensilien, an denen Sie lange Freude haben. Sie helfen, die wichtigsten Sours, Highballs und Fizzes effizient und gekonnt zu mixen. Hier erfahren Sie, welches funktionale Zubehör für die heimische Bar unverzichtbar ist und was Sie damit anstellen können.

> Equipment für Einsteiger: was in keiner Bar fehlen darf
> Ergänzende Ausstattung für Fortgeschrittene
> Spitzen-Equipment für den Profi
> Cocktailrezepte mit Geling-Garantie

 

Equipment für Einsteiger: was in keiner Bar fehlen darf

Das Angebot an Bar-Equipment ist riesig, doch bereits mit einer überschaubaren Auswahl an grundlegendem Bar-Zubehör gelingen Hunderte von Cocktailkreationen. Die Gerätschaften müssen aus vernünftigem Material bestehen, gut aussehen und vor allem funktionell sein. Schließlich wollen Sie zu Hause beim Mixen keine Abstriche machen – und nicht nur professionelle Barkeeper freuen sich über ansprechendes Handwerkszeug.

Im Zentrum Ihrer Bar-Grundausstattung steht ein schöner Shaker, der für Cocktails aller Art unverzichtbar ist. Darin mischen Sie die einzelnen flüssigen Ingredienzien wie Hochprozentiges, Säfte, Bitters, Sirups und ergänzende Zutaten mit Eis. Kraftvolles Schütteln vermengt die Einzelbestandteile nicht nur, sondern sorgt auch für eine rasche Abkühlung durch die Eiswürfel. Ob Sie dabei die Schütteltechnik Ihres Lieblings-Barkeepers adaptieren oder einen eigenen Shake-Rhythmus bevorzugen, liegt ganz bei Ihnen.

Am bekanntesten ist der zweiteilige Boston Shaker. Er besteht aus einem großen Edelstahl-Metallbecher, auf den ein kleineres Mixing-Glas gestülpt wird. Wenn Sie die Showeffekte professioneller Bar-Tender beim kunstvollen Einfüllen der Zutaten in den Becher schätzen, ist ein Boston Shaker ideal, denn er besitzt dafür eine große Einfüllöffnung. Beim Mixen haben Sie durchs Glas den Inhalt im Blick, das Öffnen der ineinandergesteckten Becher erfordert allerdings ein wenig Übung. Zum Ausgießen setzen Sie ein Bar-Sieb auf den Metallbecher, das das Eis zurückhält. Profis gießen Cocktails stets auf frisches Eis ins Glas!

Die bequeme Alternative zu einem Boston Shaker ist ein dreiteiliger Shaker aus Edelstahl oder Kunststoff. Er besteht aus einem Becher, einem Deckelaufsatz mit integriertem Sieb und einer Verschlusskappe. Durch seine kompakte Konstruktion lässt er sich beim Mixen in einer Hand halten. Zum Ausgießen nehmen Sie einfach den Verschluss ab, durch das Sieb im Deckel brauchen Sie zum Ausgießen kein Extrasieb. Cocktail-Shaker gibt es in verschiedenen Größen, je nachdem für wie viele Personen Sie gleichzeitig Drinks zubereiten möchten.

Wichtig für die genaue Dosierung der Mixzutaten ist ein Messbecher („Jigger") mit Markierungen für 2 cl und 4 cl. Achten Sie auf gut erkennbare Füllstriche – praktischer sind drehbare Messbecher mit zwei separaten Kammern für 2 cl und 4 cl. So brauchen Sie bei Cocktail-Sessions nicht auf Markierstriche zu achten, sondern drehen den Becher einfach um.

Zu den weiteren Utensilien einer guten Hausbar zählen ein leichtgängiger Korkenzieher für Wein und ein robuster Flaschenöffner für Bier, Softdrinks und „Fillers" wie Tonic Water und Bitter Lemon. Für Champagner- und Sektflaschen gibt es spezielle Bar-Zangen. Außerdem benötigen Sie ein Bar- oder Küchenmesser, um Ananas, Limetten, Zitronen und Orangen zu teilen und Glasgarnituren herzustellen. Sinnvoll sind noch eine einfach bedienbare Saftpresse für Limetten und Zitronen, ein Holz- oder Kunststoffstößel für Caipirinhas und ein langstieliger Löffel für gerührte Cocktails.

Nur gut gekühlte Drinks schmecken lecker. Mit preiswerten Eiswürfelformen fürs Gefrierfach und einem ansprechenden Eiswürfelbehälter haben Sie alles Nötige zur Hand.

Für jedes Getränk gibt es das passende Glas – allerdings genügen in der Regel als Grundausstattung ein Martiniglas für kurze Cocktails, ein Becherglas („Tumbler") für Whiskey und Co. sowie ein hohes Glas für Longdrinks. AuchTrinkhalme und Cocktailspieße sollten Sie nicht vergessen. Einen Shaker und passende Gläser bekommen Sie übrigens auch als Cocktail-Set zusammen mit einem Rezeptbuch. So können Sie sofort loslegen.

 

Ergänzende Ausstattung für Fortgeschrittene

Sie haben Gefallen am Mixen von Cocktails und an der Zubereitung von Longdrinks gefunden? Dann erweitern Sie Ihre Bar mit zusätzlichem Equipment, mit dem Sie in kurzer Zeit variantenreiche Kreationen in die Gläser zaubern. Allem voran sollten Sie noch ein paar schöne Gläser besorgen, die für Abwechslung sorgen und perfekt zu den einzelnen Cocktails passen.

Flaschenausgießer und Dosiersysteme wirken auf den ersten Blick unscheinbar, sind allerdings in einer richtigen Bar unverzichtbar. Sie werden auf oft benötigte Spirituosen- und Saftflaschen aufgesetzt, sodass Sie zum Befüllen des Shakers nicht jedes Mal den Verschluss abschrauben müssen. Das spart Zeit und vereinfacht die Handhabung. Ausgießer mit Dosiervorrichtungen geben automatisch 2 cl oder 4 cl ab.

Flaschenverschlüsse helfen, angebrochene Spirituosen-, Saft-, Wein-, Champagner- und Softdrinkflaschen luftdicht zu verschließen. So können das Aroma und die Kohlensäure nicht entweichen und die Haltbarkeit verlängert sich entsprechend. Verschlüsse aus Metall und Kunststoff gibt es je nach Flaschentyp in verschiedenen Ausführungen.

Ein Flaschenhalter ist zur ansprechenden Aufbewahrung verschlossener Flaschen praktisch. Damit werden Wein und Hochprozentiges dekorativ präsentiert und sind stets griffbereit. Außerdem sehen Sie so auf einen Blick, welche Vorräte noch vorhanden sind.

Eine leichte Abwechslung im Sommer zu Cocktails und Longdrinks sind Fruchtbowlen, die sich mit Weißwein, Sekt oder alkoholfrei zubereiten lassen. Für die Herstellung und Darbietung auf der Terrasse oder dem Balkon benötigen Sie ein großes Glasgefäß mit breiter Öffnung. Praktisch sind Bowlen-Sets, bei denen neben der bauchigen Bowlen-Schüssel auch passende Gläser und eine Schöpfkelle dabei sind.

 

Spitzen-Equipment für den Profi

Ertappen Sie sich beim Gedanken, dass Sie selbst gerne eine so umfassend ausgestattete Profi-Bar wie in guten Hotels zu Hause hätten? Dann ergänzen Sie Ihre Hausbar doch um die entsprechenden Extras, insbesondere um eine Eiswürfelmaschine. Sie sorgt für kühle Drinks am laufenden Band und produziert fortwährend frisches Eis. So haben Sie auch für ausgedehnte Mix-Experimente, Partys und Feten genügend Eis vorrätig. Dazu wird einfach frisches Wasser eingefüllt und das Gerät eingeschaltet. Je nach gewählter Größe sind die ersten Eiswürfel in 6 bis 13 Minuten fertig. Übrigens: Auch Standkühlschränke mit einem Wasseranschluss besitzen eine Maschine für Eiswürfel und gestoßenes Eis.

Stilecht servieren Sie Ihre Cocktails mit Crushed Ice, das Sie nach Bedarf aus Eiswürfeln in einem guten elektrischen Standmixer herstellen. Wichtig fürs Zerkleinern von Eiswürfeln ist die Leistung des Mixers – mindestens 1.400 Watt sollten es sein, damit ihm nicht so schnell die Puste ausgeht. Außerdem sollte der Mixer eine Puls-Taste besitzen, damit er sofort mit maximaler Leistung loslegt. Achten Sie zudem auf eine hohe Umdrehungszahl, damit das Mixen von Frozen Strawberry Daiquiri oder einer gefrosteten Margarita schnell und ohne übermäßige Schaumbildung erfolgt.

Ein formschöner Wasser-Siphon ist ein Blickfang jeder Hausbar und das richtige Utensil, um Soda geschmackvoll darzureichen. Sie füllen kaltes Wasser ein, setzen eine Sodakapsel auf und schütteln den Siphon. Dadurch wird die Kohlensäure untergemischt und das Wasser karbonisiert. Über den Auslasshebel lässt es sich nun präzise dosiert zum Auffüllen von Soda-Longdrinks oder als neutrales Getränk für zwischendurch verwenden.

Damit Sie und Ihre Gäste auch teure Weine unter optimalen Voraussetzungen genießen können, sind ein Weinthermometer und ein ansprechend geformter Dekanter empfehlenswert. Ist Wein zu kalt, gibt er seine Aromenvielfalt im Gaumen nur zurückhaltend preis. Zu warmer Wein ist über Maß alkoholisch und verfremdet den Geschmack. Mit einem Weinthermometer sind Sie, was die Temperatur Ihres Weines angeht, immer auf der sicheren Seite. Für genügend Luft zur Entfaltung aller Aromen sorgt eine Dekantierkaraffe. Im Dekanter kann der Wein atmen und wird ohne den Bodensatz in das Glas eingeschenkt.

Nicht nur für Wein gibt es hübsch anzusehende Dekanter-Karaffen, auch Ihre Whiskey-Hausmarke bringen Sie in einer eleganten Kristallglaskaraffe optimal zur Geltung. Ohne den sonst üblichen Namensaufdruck der Original-Whiskeyflaschen verleihen Sie dem nächsten Tasting mehr Spannung.

Ein frisch gezapftes, herbes Pils ist eine willkommene Abwechslung zu Cocktails und hat deshalb einen festen Platz in jeder Hotelbar. Da kann Bier aus der Flasche nicht mithalten. Mit einer Bierzapfanlage schenken Sie frisches Fassbier auch zu Hause aus, und zwar perfekt temperiert durch einen echten Zapfhahn mit richtiger Schaumkrone. In der Anlage bleibt das Bier 30 Tage kühl und haltbar.

 

Cocktailrezepte mit Geling-Garantie

Inspiration für Cocktails holen Sie sich aus Rezeptbüchern, Cocktail-Apps oder von Rezepte-Webseiten. Am besten beginnen Sie mit einem zeitlosen Klassiker wie dem Tequila Sunrise, der einfach zuzubereiten und ein echter Everybody's Darling ist. Geben Sie Eiswürfel in ein Longdrinkglas und füllen Sie dann 2 cl Tequila, 10 cl Orangensaft und 1 cl Grenadine ein – fertig! Anstelle von Grenadine können Sie auch Cranberrynektar zugeben, der für eine säuerliche Aromanote sorgt. Ein weiterer Repräsentant des klassischen Longdrinks „Spirituose plus Soda, Saft oder Limonade und ein wenig Frucht" ist der Singapore Sling. Zu 4 cl Gin kommen 2 cl Cherry Brandy oder Maraschino-Kirschlikör, etwa 3 cl Zitronensaft und 1 cl Grenadinesirup. Shaken Sie die Zutaten gründlich im Mixbecher, seihen Sie die Mischung auf Crushed Ice und gießen Sie mit Wasser auf. Ein Spritzer Angostura-Bitter oder Bénédicitine-Likör sorgt für das gewisse Etwas. Als Deko ans Glas kommt eine Cocktailkirsche.

Ein besonders alkoholhaltiger und damit starker Longdrink ist der viel gerühmte Long Island Ice Tea, den es in etlichen Varianten gibt. Entgegen seinem Namen enthält er keinen Tee, sondern besteht aus jeweils 2 cl der fünf weißen, also klaren Spirituosen Wodka, Rum, Tequila, Gin und Triple Sec Curaçao. Sie werden mit 4 cl Zitronensaft, einem Teelöffel Zucker oder Zuckersirup im Shaker gemixt und dann auf eine große Menge Eiswürfel ins Glas abgegossen. Als Dekoration genügt eine Orangenscheibe.

Highballs sind besonders einfach herzustellen und schmecken jedem. Der bekannteste trägt einen berühmten Namen – Gin Tonic – und ist derzeit wieder schwer angesagt. Gießen Sie etwa ein viertel Anteil Gin ins Glas und füllen Sie es mit drei viertel Teilen Tonic Water auf. Stilecht sind ein Stück Zitrone oder Zitronenschale und eine Wacholderbeere im Glas, in England wird Gin Tonic oft mit einer Gurkenscheibe serviert. Geschmackliche Variationen erzielen Sie durch die Verwendung unterschiedlicher Gin- und Tonic-Sorten. Probieren Sie Gin Tonic außerdem ohne Zitrone und Gurke, dafür mit einer Zimtstange oder einigen Kardamomkapseln.

Sours sind Cocktails, die aus einer Spirituose, Zitronensaft und Zucker bestehen und eine tolle süßsaure Balance aufweisen. Ausprobieren sollten Sie den Whiskey Sour, der aus 4 cl Whiskey, 3 cl Zitronensaft und 2 cl Zuckersirup besteht. Die besten Resultate erzielen Sie mit aromatischem Single Malt. Schütteln Sie die Zutaten im Shaker auf Eis und gießen Sie sie anschließend in ein Tumbler-Glas, dessen Rand Sie zuvor mit einer Zitronenscheibe abgerieben und in Zucker getaucht haben. Denken Sie beim Trinken daran: Sauer macht lustig! Empfehlenswerte Varianten sind Aperol Sour (5 cl Aperol, 2 cl Orangensaft, 2 cl Zitronensaft, 1 cl Zuckersirup) und 43 Sour (5 cl Licor 43, 4 cl Zitronensaft, 2 cl Zuckersirup, 10 cl Orangensaft).

Der aus James-Bond-Filmen nicht wegzudenkende Martini zeichnet sich durch seinen klaren Geschmack und die Präsentation in einem hohen Martiniglas aus. Zu 4 cl Wodka kommen 10 cl Wermut – ob geschüttelt oder gerührt, bleibt Ihnen überlassen. Mit einem Sparschäler schneiden Sie ein spiralförmiges Stück Zitronenschale ab, das als Dekorationselement und wichtiger Aromageber ins Glas kommt. Anstelle der Zitronenzeste darf es auch eine Olive sein – den Martini aromatisieren Sie in diesem Fall mit einem Spritzer Olivenlake.

Ein aufwendiger, aber leckerer Cocktail ist der Zombie, der aus drei Rumsorten besteht. Sie brauchen 3 cl weißen Rum, 3 cl dunklen Rum, 2 cl hochprozentigen Rum, 4 cl Zitronensaft, 4 cl Orangensaft, 2 cl Cointreau und 2 cl Grenadine. Mixen Sie die Zutaten gründlich im Cocktail-Shaker, geben Sie die Mischung auf Eiswürfel ins Glas und gießen Sie etwas Ananassaft sowie Maracujasaft an.

Wie wünschen Ihnen viel Spaß beim Mixen dieser und vieler weiterer Cocktails!

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