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Energieeffizienz
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Kochfeld
  • Ceran
  • Elektro
  • Gas
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Herde & Kochfelder

 

Herde & Kochfelder für den modernen Haushalt

 

Mit dem Einzug der Technik gelingen uns viele Sachen schneller, einfacher und besser. Die Herde & Kochfelder aus unserem OTTO-Sortiment erreichen genau dies für Ihre heimische Küche. Bei uns finden Sie verschiedene Backöfen, Einbau-Sets, Kochfelder und passendes Zubehör. Eine Auswahl unterschiedlicher Beheizungsarten ermöglicht Ihnen die Zubereitung diverser Gerichte und Rezepte. Moderne Innovationen wie der Einsatz von doppelt verglasten Türen verhindern einen Wärmeverlust im Inneren des Ofens.

 

Herde & Kochfelder - kochen und backen wie der Profi

 

Die Herde & Kochfelder aus unserem OTTO-Sortiment unterstützen Sie bei jedem Arbeitsschritt. Energieeffiziente Systeme sorgen für eine schnelle Erwärmung der Kochfelder und des Ofeninnenraumes. Über digitale Displays und entsprechende Bedienelemente können Sie verschiedene Programme einstellen und alle wichtigen Informationen ablesen - Geräte ganz nach Ihrem Geschmack!

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Herde & Kochfelder:

 

Neff Herde & Kochfelder

 

Miele Herde & Kochfelder

 

Bosch Herde & Kochfelder

 

Siemens Herde & Kochfelder

 

Samsung Herde & Kochfelder

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Siemens Herd-Set EQ271EK1VB, A, mit Backwagen

Siemens Herd-Set EQ271EK1V, A, 60 cm

Siemens Herd-Set EQ271EK1VT, A, mit Teleskopauszug

Hanseatic Glaskeramik-Kochfeld von Schott Ceran® MC-HF662B



























Herde und Kochfelder: mehr Spaß beim Kochen mit dem richtigen Gerät

Herde und Kochfelder erhalten Sie in unterschiedlichen Formen und Ausführungen: zum Beispiel als Stand- oder Einbauherd, klassisch mit Gasflamme und in verschiedenen Ausführungen mit Strom als Energieträger. Dieser Einkaufs-Ratgeber hilft Ihnen bei der Auswahl und geht auf folgende Fragen ein:

- Welche Herdformen gibt es und für wen eignet sich was?
- Welche Kochfelder lassen sich unterscheiden?
- Wo liegen die Unterschiede zwischen Umluft, Oberhitze, Unterhitze und Grillfunktion?
- Worauf ist bei den Energieeffizienzklassen zu achten?
- Wie lässt sich effektiv Energie einsparen?
- Sind Induktionskochfelder die Zukunft?
- Welche Extras gibt es und wer braucht was?

Lesen Sie weiter und lernen Sie die Unterschiede bei Herden und Kochfeldern kennen.

 

Welche Herdform passt zu Ihnen?

Herde und Backöfen kombinieren Sie individuell nach Ihren Vorlieben. Zur Auswahl stehen dabei:

- Standherde
- Einbauherde
- Kochmulden
- Einbaubacköfen

Der Standherd zur freien Aufstellung integriert Herd und Backofen in einem Gerät. Ist Ihre Küche sehr klein? Für diesen Fall bieten die Hersteller 50 cm schmale Standherde an. Die gleichzeitige Benutzung großer Töpfe und Pfannen fällt damit schwer, daher eignen sich schmale Standherde eher für Single-Haushalte. Die Einbaukombination ist die verbreitetste Form und lässt sich dank ihrer Standardmaße auch austauschen. Die Auswahl reicht von der kostengünstigen Variante bis zum Gourmet-Herd. Ein Einbauherd ohne Backofen wird als Kochmulde bezeichnet. Unter der Kochstelle ist dann Platz für einen Unterschrank. Die Kochmulde kombiniert man in der Regel mit einem separaten Backofen. Diesen können Sie in einer für Sie angenehmen Höhe einbauen und müssen sich so nicht bücken. Dafür ist die Kombination aus Einbaubackofen und Kochmulde meist teurer als der Einbauherd mit beiden Elementen.

 

Die verschiedenen Herde und Kochfelder – was ist für Sie ideal?

Herde und Kochfelder lassen sich in folgende Kategorien unterteilen:

- Elektroherde
- Gasherde
- Keramikkochfelder bzw. Cerankochfelder
- Induktionskochfelder

Der Elektroherd

Der Elektroherd mit Massekochfeld gilt inzwischen als veraltet. Nachteile: die lange Aufheizphase und Reaktionszeit, die schlechte Energieeffizienz und die aufwendige Reinigung, wenn beim Kochen etwas danebengeht. Heute kann die Neuanschaffung eines Elektroherds nicht mehr empfohlen werden.

Der Gasherd

Der Gasherd ist sofort heiß und gut regulierbar. Viele Koch-Enthusiasten schwören auf die offene Flamme und das ursprüngliche Kochgefühl. Nachteile? Durch die Flamme besteht theoretisch Verbrennungsgefahr. Griffe von Töpfen und Pfannen werden mitunter sehr heiß, und wenn Übergelaufenes oder Spritzer einbrennen, bereitet die Reinigung einige Mühe. Wenn Sie die klassische Art des Kochens über offener Flamme lieben, ist der Gasherd die perfekte Lösung. Auch bezüglich der Energieeffizienz ist dieser unschlagbar, dazu später mehr.

Ceran- oder Keramikkochfeld

Ceran- oder Keramikkochfelder mit der Technik der Wärmestrahlung über den Heizwiderstand sind wahre Multitalente. Die Reinigung ist leicht, und dank unterschiedlich großer Kochfelder wird die Energie gut genutzt. Nachteilig sind die Reaktionszeit bei Temperaturveränderungen und die Wartezeit beim Aufheizen. Wer einen Herd mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht und keine offene Flamme möchte, findet im Ceran- oder Keramikkochfeld den geeigneten Herd.

Das Induktionskochfeld

Sieger im Bereich der leichten Reinigung und im schnellen Kochen ist das Induktionskochfeld. Dieses erzeugt elektromagnetische Wechselfelder und benötigt spezielle Pfannen und Töpfe. Da das Umfeld und die Kochplatte selbst kalt bleiben und somit nichts einbrennen kann, fällt die Reinigung besonders leicht. Das Aufheizen, Temperaturänderungen und das Zubereiten von Speisen insgesamt gehen somit deutlich schneller – ideal für alle mit wenig Zeit. Ohne offene Flamme oder heiße Kochfläche ist das Kochen sicherer als mit anderen Herden, was besonders in Haushalten mit kleinen Kindern wichtig ist. Nachteilig: der Preis, die anfangs eventuell gewöhnungsbedürftige Bedienung und die Notwendigkeit speziellen Kochgeschirrs. Aufpassen sollten Sie, wenn Sie einen Herzschrittmacher oder implantierten Defibrillator haben. In diesem Fall sollten Sie die Verwendung eines Induktionskochherdes mit ihrem Arzt / ihrer Ärztin besprechen.

 

Der Backofen: Umluft, Oberhitze, Unterhitze, Grillfunktion

Wie funktioniert die Ober- und Unterhitze und wozu ist sie gut?

Für die Ober- und Unterhitze befinden sich im Backofen Rohrheizkörper, die Wärmeübertragung erfolgt durch natürliche Luftströmung (Konvektion). Das Backen klappt nur auf einer Ebene gut, auf der aber mehrere Formen nebeneinander platziert werden können. Die Intensität der von oben und unten kommenden Hitze lässt sich durch die Wahl der Einschubhöhe beeinflussen. Vorteil: Speisen verlieren weniger Flüssigkeit und bleiben saftiger. Mit der Ober- und Unterhitze können Sie die Hitzeeinwirkung individuell anpassen und haben dadurch mehr Einfluss auf das Ergebnis. Nachteil: Nur eine Ebene kann genutzt werden, was unter Umständen Energie verschwendet.

Welche Vorteile hat die Umlufthitze?

Anders funktioniert die Beheizung durch Umluft: Hier bewegt ein in der Rückwand verbauter Ventilator die heiße Luft. Da die Hitze schnell und gleichmäßig verteilt wird, entfällt das Vorheizen und Sie können mit 20° C bis 30° C geringerer Temperatur arbeiten. Außerdem lassen sich mehrere Einschubebenen gleichzeitig benutzen. Die Verwendung der Umluft eignet sich für Kuchen, Pizza oder Braten. Noch besser ist es, Sie entscheiden sich für einen Heißluftofen, bei dem um den Ventilator herum zusätzlich ein Ringheizkörper angebracht ist. Damit wird die Hitze gleichmäßiger verteilt. Tipp: Für die meisten Gerichte im Backofen ist die Umlufthitze die bessere Wahl. Wenn Sie sich nicht sicher sind oder auf mehreren Etagen backen möchten, wählen Sie die Umlufthitze.

Grillbeheizung für knusprige Köstlichkeiten

Bei der Grillbeheizung wird die Wärme durch die Wärmestrahlung des glühenden Heizkörpers übertragen. Es gibt auch Backöfen mit zusätzlichem Drehspieß für Geflügel. Praktisch und energiesparend sind die zweiteiligen Grillheizkörper, bei denen die kleine Fläche zum Beispiel für Steaks oder Würstchen verwendbar ist. Sie möchten sich ein gegrilltes Hähnchen oder Schälrippchen selbst zubereiten? Dann wählen Sie den Backofen mit Grillbeheizung.

 

Langfristig Geld sparen: energieeffiziente Herde und Backöfen

Die Herde und Kochfelder sollen schnell einsatzbereit, sicher und günstig im Betrieb sein. Das Energielabel informiert über den Verbrauch. Bis Ende 2014 hatten nur Elektrobacköfen ein EU-Energielabel. Seit dem 1. Januar 2015 gibt es ein neues Etikett, das jetzt auch für Gasbacköfen gilt. Das neue EU-Energielabel reicht von A+++ (sehr hohe Energieeffizienz) bis D (niedrige Energieeffizienz) und informiert über den Energieverbrauch pro Backvorgang bei Ober- und Unterhitze sowie Umluft. Für die Einteilung wird das Backofen-Volumen berücksichtigt, dieses ist wie folgt festgelegt:

- Kleiner Backofen: 12 bis 35 l
- Mittlerer Backofen: 35 bis 65 l
- Großer Backofen: über 65 l

Das Volumen ist auf dem Etikett in der linken unteren Ecke angegeben. Um das beste Gerät zu finden, achten Sie auf den Energieverbrauch pro Zyklus. Bei Elektrobacköfen steht der Energieverbrauch in kWh/Zyklus in der rechten unteren Ecke, sowohl für den Umluftbetrieb als auch bei Ober- und Unterhitze. Beim Gasbackofen ist der Verbrauch zusätzlich in MJ/Zyklus angegeben, ein direkter Vergleich ist über die kWh-Angabe möglich. Finden Sie die Unterschiede gering? Lassen Sie sich nicht beirren, der Wert ist pro Backvorgang angegeben. Über Jahre machen die kleinen Unterschiede mehrere Hundert Euro aus. Seit Januar 2015 müssen im Handel angebotene Haushaltsbacköfen mindestens die Kriterien der Energieeffizienzklasse C erfüllen. Moderne Backöfen erreichen die Energieeffizienzklasse A oder besser (A+ etc.).

Beispielrechnung für die Energiekosten: Angenommen, Sie entscheiden sich für einen großen Backofen mit 66 l Volumen. Ein Modell der Klasse A+ verbraucht pro Backvorgang 0,7 kWh, ein zehn Jahre altes Modell 1,6 kWh – etwa doppelt so viel. Bei 100 Backgängen pro Jahr sind das 70 kWh bzw. 160 kWh. Bei einem Strompreis von 24 Cent/kWh betragen die Kosten 16,80 € bzw. 38,40 €.

Tipp: Wer die Wahl zwischen Gas und elektrischer Energie hat, spart bei der Wahl von Gas aufgrund der niedrigeren Gaspreise viel Geld: Gas kostet rund 7 Cent/kWh und ist damit fast viermal günstiger.

 

Tipps zum Energiesparen

Zeit einsparen spart auch Energie. Ein Elektrokochfeld ist auch nach dem Ausschalten noch heiß. Nutzen Sie diese Restwärme und schalten Sie das Feld frühzeitig ab. Verwenden Sie Töpfe und Pfannen entsprechend der Kochfeldgröße. Ein zu großer Topf auf einem kleinen Feld verschwendet genauso Energie wie andersherum. Deckel bieten ebenfalls Einsparpotenzial: Mit dem Deckel auf dem Topf ist wesentlich weniger Energie zum Aufheizen nötig. Verzichten Sie beim Backofen möglichst auf das Vorheizen und schalten Sie auch diesen vorzeitig aus, um die Restwärme effektiv zu nutzen. Weitere Tipps zum Energiesparen beim Kochen:

- Wasser stets im Wasserkocher zum Kochen bringen.
- Pfannen und Töpfe mit krummen Böden entsorgen.
- Nach Möglichkeit einen Schnellkochtopf nutzen.
- Kleinere Mengen (bis 500 g) in der Mikrowelle erwärmen.
- Einen Plattenherd gegen ein Ceranfeld tauschen (spart 10 % Energie).

 

Induktionskochfelder – Herd der Zukunft?

Für moderne Einbauküchen wird das Induktionskochfeld als das Nonplusultra verkauft. Die Vorteile begeistern Profi- und Hobbyköche: Sparsamkeit, Sicherheit, Schnelligkeit und Sauberkeit. Das Erhitzen von Töpfen und Pfannen dauert nur wenige Sekunden, hier geht es bis zu 50 % schneller als bei konventionellen Herden und Kochfeldern. Die Energieersparnis beträgt rund 30 %, denn die Energie fließt ausschließlich in das Kochgeschirr.

Als kleiner Nachteil ist die notwendige Anschaffung von ferromagnetischen Pfannen und Töpfen zu nennen. Verwenden Sie für den optimalen Betrieb Induktionskochtöpfe. Altes Kochgeschirr aus Gusseisen oder Stahlemaille eignet sich ebenfalls. Ob alte Pfannen und Töpfe kompatibel sind, testen Sie mithilfe eines Magneten: Ist der Boden magnetisch, können Sie mit dem Kochen beginnen.

 

Praktische Extras und Tipps für die sinnvolle Nutzung

Hersteller wie Miele, Siemens und Bauknecht bieten moderne Herde und Kochfelder mit zahlreichen praktischen Extras an. Klassisch ist die Zeitschaltuhr, die sich nach Ablauf der eingestellten Garzeit akustisch bemerkbar macht. Für alle, die beim Kochen und vor allem Backen nicht ständig in der Küche bleiben möchten, ist die Zeitschaltuhr eine unverzichtbare Funktion, besonders in Kombination mit der Abschaltautomatik: Damit verhindern Sie zu langes Backen oder Kochen. Aktuelle Backöfen haben eine Selbstreinigungsfunktion, genannt Pyrolyse. Dabei wird der Innenraum auf 600° C erhitzt und ausgebrannt, Schmutz fällt einfach ab oder lässt sich leichter entfernen. Diese Reinigung erfordert Energie, dank der besseren Wärmeisolierung der Geräte gleicht sich dieser Mehrverbrauch beim normalen Backen allerdings wieder aus. Zu beachten: Die Reinigung dauert rund drei Stunden und der Anschaffungspreis eines solchen Modells ist höher.

 

Fazit: Wie finde ich meinen neuen Herd?

Legen Sie Ihre Prioritäten fest: besonders komfortabel, einfach zu reinigen, modern oder klassisch? So finden Sie Herde und Kochfelder nach Ihren Vorstellungen. Das klassische Ceranfeld ist auch heute noch ein Kochfeld mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf lange Sicht sind die modernen Induktionskochfelder jedoch energiesparender und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Das Erhitzen geht wesentlich schneller, was für viele ein entscheidendes Kaufargument ist. Wer die Möglichkeit hat, mit Gas zu kochen, profitiert damit von der altbewährten Alternative mit attraktiven Energiekosten.