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Schmuckkategorie
  • Echtschmuck
  • Modeschmuck
Material
  • Edelstahl
  • Perlen
  • Silber
  • Sonstige
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Charms

 

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Thomas Sabo Charm-Einhänger »Glaube, Liebe, Hoffnung, 0083-001-12«
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Schmuckstücke mit Bedeutung

Sie suchen ein sehr persönliches Schmuckstück? Dann sind Sie mit einem Charm ideal bedient. Diese kleinen, aber sehr feinen Anhänger aus Gold, Silber oder Edelstahl werden mit einem Karabinerhaken an einem Armband oder an einer Halskette befestigt. Oft haben Charms eine persönliche Bedeutung: Sie sind ein liebevolles Geschenk, ein Freundschaftsbeweis oder ein selbst gekauftes Souvenir, mit dem sich eine schöne Erinnerung verbinden lässt. Eine Palme beispielsweise lässt den letzten Strandurlaub nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Der Mini-Lippenstift eignet sich perfekt als Geschenk für die Beauty-verrückte Freundin. Und welcher Paris-Fan würde sich nicht über einen Eiffelturm als schmucken Begleiter freuen?

Damit Sie den Durchblick in diesem weiten Feld bewahren, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen:

 

Inhaltsverzeichnis

Persönliche Glücksbringer
Armbänder als Charms-Träger
Tragekomfort mitgedacht
Halsketten als Charms-Träger
Armband- oder Kettentyp?
Mal was anderes: Fußkettchen
Materialkunde
Worauf ist bei der Wahl der Charms noch zu achten?
Kombination mit anderen Accessoires
Die richtige Reinigung und Pflege
Charming: Trends für 2016
Fazit

 

Persönliche Glücksbringer

Die Schmuckstücke gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen: als klassische Glücksbringer wie Hufeisen, Schlüssel oder Kleeblatt, aber auch in etwas ungewöhnlicheren Formen. Einige Charms sind zusätzlich mit Perlen, Strass, Edelsteinen oder farbigen Highlights dekoriert.

Charms-Schmuck kann jederzeit variiert, ergänzt oder erweitert werden, denn Charms können ganz einfach ausgetauscht und auf Outfit oder Stimmung abgestimmt werden. Das Herz passt besser zum Rendezvous heute Abend? Kein Problem: Per Karabinerhaken lassen sich die Anhänger leicht auswechseln.

 

Armbänder als Charms-Träger

Das Schmuckstück, mit dem der große Charms-Trend vor Jahren begann, ist das Armband. Vor allem die sogenannten Bettelarmbänder erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit. Die Bezeichnung stammt vermutlich von dem ursprünglichen Zusammenbetteln der einzelnen Anhänger. Dabei kann der Begriff „Betteln“ heute eher im Sinne von „Wünschen“ aufgefasst werden. Geschenkt bekommt man die Charms schließlich gern.

Die passenden Armbänder, die Charms-Träger, sind kettengliedrig, damit die einzelnen Anhänger mit ihren Haken einfach befestigt werden können. Stück für Stück können Sie sich so Ihre persönliche Charms-Kollektion zusammensammeln. Die kann bunt und fröhlich gestaltet sein, mit vielen verschiedenen Anhängern. Es gibt aber auch dezentere Varianten – zum Beispiel elastische Perlenarmbänder oder Lederarmbänder, die Platz für einen oder zwei Charms haben. Oder Sie tragen bewusst nur ein für Sie besonders wichtiges Charm an einer filigranen Armband-Variante; so bekommt das vom Liebsten geschenkte Herz direkt viel mehr Geltung.

 

Tragekomfort mitgedacht

Sind Sie Rechtshänder, sollten Sie ein Armband mit mehreren Charms am besten links tragen – und umgekehrt. Denn um das Geschmeide zu schonen, sollte es stets das Handgelenk schmücken, das im Alltag weniger beansprucht wird. Tragen Sie eine Uhr? In diesem Fall ist es empfehlenswert, ein Armband mit vielen Charms am anderen Handgelenk zu befestigen, damit sich Ihre beiden Wertstücke auch nicht gegenseitig lädieren. Wenn Sie Ihren Armschmuck im Büro nicht ablegen wollen, achten Sie darauf, dass er keine lauten, störenden Geräusche verursacht. Vor allem in Führungspositionen kann dies schnell unseriös wirken.

 

Halsketten als Charms-Träger

Neben den schon länger bekannten Armbändern können inzwischen auch Halsketten mit den kleinen Anhängern geschmückt werden. Da eine Halskette im Stil eines Bettelarmbands zu schwer werden könnte, gibt es hierfür häufig feingliedrige Modelle mit eingefassten Charms-Trägern. Meist sind es größere Ringe, in die Sie Ihre Charms einhängen können. Alternativ dienen manchmal außergewöhnliche Details wie ein Stern, ein Herz oder ein grafisches Quadrat als Befestigungshilfe.

 

Armband- oder Kettentyp?

Grundsätzlich ist es wichtig, sich zu überlegen, ob Sie eher der Ketten- oder der Armband-Typ sind. Wann tragen Sie Ihr Schmuckstück? Jeden Tag oder nur zu besonderen Anlässen? In jedem Fall sollten Sie sich für eine der Möglichkeiten entscheiden. Legen Sie beides gleichzeitig an, kann der Look überladen wirken. Setzen Sie lieber auf einzelne Hingucker.

Da Halsketten in der Regel weniger Charms auf einmal fassen, wirken sie elegant und klassisch. Sie passen sehr gut zu festlichen Kleidern und schicken Business-Outfits. Armbänder sind dagegen etwas lässiger und ideal zu Freizeit-Looks wie Jeans und Sneakers oder Maxikleid und Sandalen kombinierbar.

Sicherlich ist der Preis ein Kriterium für die Kaufentscheidung: Armbänder sind meist günstiger als Halsketten. Aber auch das Material macht einen Unterschied. Ein schlichtes Lederarmband mit einem eingefassten Charms-Träger kann beispielsweise ein tolles Geschenk für den kleinen Geldbeutel sein. Wer sich oder seinen Liebsten etwas ganz Besonderes gönnen möchte, entscheidet sich vielleicht eher für eine Halskette aus echtem Gold.

 

Mal was anderes: Fußkettchen

Die Seventies sind zurück – und damit auch die Fußkettchen. Sie verbreiten Hippie-Flair und machen Lust auf Barfußlaufen. Bitte bedenken Sie, dass so ein Kettchen mindestens 23 cm lang sein sollte, damit es um ein weibliches Fußgelenk passt. Es sollte knapp unter dem Knöchel sitzen. Am besten messen Sie diesen im Vorfeld mit einem Maßband ab. Ein etwas zu langes Kettchen ist immer praktischer als ein zu kurzes, da die Länge durch die Ösen individuell angepasst werden kann.

 

Materialkunde

Soll es Edelstahl, Silber oder lieber Gold sein? Charms werden aus diesen unterschiedlichen Materialien hergestellt. Klassisches 925er Silber ist hochwertig, kann aber auch verkratzen oder seinen strahlenden Glanz verlieren, denn Silber ist eher ein sehr weiches Metall, das nur durch die Legierung mit einem anderen Metall an Härte und Widerstandsfähigkeit gewinnt. Auch kann Silberschmuck mit der Zeit anlaufen und sich verfärben.

Gold oxidiert im Gegensatz zu Silber nicht. Auch besitzt das Material immer noch einen hohen symbolischen Wert. Wer einen hochwertigen Look zum fairen Preis sucht, wählt ein Charm aus vergoldetem 925er Silber, also mit einer dünnen Schicht aus Echtgold.

Wer sich für Edelstahl entscheidet, erhält dagegen sehr robuste Schmuckstücke, die in verschiedenen Beschichtungen – von roségoldfarben bis silbrig schimmernd – angeboten werden.

Einige Charms zieren außerdem emaillierte Farbakzente, Perlen oder Perlmutt. Aber auch Edelsteine wie schwarzer Onyx, türkisfarbener Howlith, Bernstein oder sogar Diamanten können Charms verschönern. Besonders beliebt sind mit Swarovskis besetzte Charms. Diese Kristalle schillern in allen erdenklichen Farben und sind eine erschwingliche Alternative zu echten Diamanten.

 

Worauf ist bei der Wahl der Charms noch zu achten?

Das Verschlussprinzip ist bei den meisten Charms-Anbietern ähnlich: Karabinerhaken trifft auf Öse. Somit können die verschiedenen Charms-Systeme auch untereinander kombiniert werden.

Dennoch kann es von Vorteil sein, das Charms-System nur eines Labels zu kaufen – zum Beispiel, wenn Sie großen Wert auf einen einheitlichen Stil und exakt aufeinander abgestimmte Materialien legen. Für Bettelarmbänder gilt: je bunter, desto besser. Roségold trifft auf Silber. Ein grüner Käfer hängt neben einem goldenen Anker. Dieses Schmuckstück zeichnet sich vor allem durch einen persönlichen Bezug zu den einzelnen Charms aus.

Wer sich für Charms an einer Kette entscheidet, sollte einen einheitlicheren Look wählen. Bei nur zwei oder drei Charms wirkt es harmonischer, wenn diese passend zueinander gewählt werden. Eine Ausnahme hierbei bildet der Mix von Edelmetallen: Derzeit ist es angesagt, Gold, Silber und Rosé zu kombinieren. Entscheiden Sie sich doch einfach für ein Charm, das schon drei kleine Anhänger in einem vereint.

 

Kombination mit anderen Accessoires

Charms-Schmuck ist teilweise recht auffällig. Damit den hübschen Hinguckern nicht die Schau gestohlen wird, sollten weitere Stücke mit Bedacht gewählt werden. Kleine Ohrstecker und eine schlichte Armbanduhr aus demselben Metall wie der Charms-Träger passen immer – Eheringe selbstverständlich auch. Großes und ausgefallenes Geschmeide sollten Sie dagegen besser im Schmuckkästchen lassen.

Ein Bettelarmband lässt sich hervorragend mit Accessoires im Hippie-Look kombinieren, zum Beispiel mit einer fransigen Ledertasche, einem lässigen Schlapphut oder einer runden Sonnenbrille. Eine Charms-Kette mit zarten Anhängern ist dazu ein zeitloser Klassiker. Sie passt zu fast allem – ob zum Business- oder Freizeit-Outfit oder zum kleinen Schwarzen. Wichtig ist nur, dass der Anhänger zur Geltung kommt. Und zu dem Zweck können Sie sowohl ein tief ausgeschnittenes als auch ein hochgeschlossenes Kleidungsstück wählen. Rollkragenpullover oder komplett zugeknöpfte Blusen sind derzeit sehr angesagt. Die Kette kann modisch darüber getragen werden, sollte in diesem Fall allerdings nicht weiter als bis zum Schlüsselbein reichen. Wer es gern sexy mag, kann sich für einen weiten Ausschnitt in V- oder U-Form entscheiden. Ungünstig sind jedoch gerade Ausschnitte, die den Anhänger bei jeder Bewegung „verschlucken“.

 

Die richtige Reinigung und Pflege

Hochwertige Charms werden aus Silber, Gold oder Edelstahl gefertigt. Einige Charms können zusätzlich mit Perlen, Strass, Edelsteinen oder farbigen Highlights verziert sein. Damit Sie lange etwas von diesem besonderen Schmuck haben, beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Nehmen Sie Ihre Ketten und Armbänder beim Sport, im Bad, bei der Haus- und Gartenarbeit und beim Sprung ins kühle Nass ab. Scharfe Reinigungsprodukte, Kosmetika, aber auch Schweiß und starke Sonneneinstrahlung können Edelmetalle und -steine auf Dauer beschädigen. Durch Chlor- und Salzwasser kann die Farbe verblassen.
  • Eine regelmäßige Reinigung Ihrer Ketten und Armbänder ist ratsam, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen. Reine Gold- und Silberstücke ohne Edelsteine oder Perlen können Sie, eines nach dem anderen, in einem milden Seifenbad mithilfe einer weichen Zahnbürste säubern. Nach dem Bad klar abspülen und mit einem flusenfreien Baumwolltuch abtrocknen.
  • Ist der Schmuck bereits angelaufen, können Sie auch zu einem Poliertuch greifen, das speziell für das entsprechende Edelmetall geeignet ist. Grundsätzlich gilt: je hochkarätiger das Gold, desto geringer die Gefahr des Oxidierens.
  • Gerade Silberschmuck neigt dazu, anzulaufen. Hier hilft ein handelsübliches Silberputztuch, mit dem sich die dunklen, durch Oxidation entstandenen Flecken entfernen lassen. Oder ein altes Hausmittel von Oma: Geben Sie den Silberschmuck zusammen mit etwas Kochsalz und Alufolie in heißes Wasser, bis sich der Belag löst. Polieren Sie ihn im Anschluss mit einem Baumwolltuch. Aber auch hier gilt: Vorsicht in Verbindung mit Edelsteinen!
  • Wenn Sie Ihren Silberschmuck vor dem Oxidieren schützen wollen, bewahren Sie ihn am besten luftdicht auf, beispielsweise in einem verschließbaren Beutel.
  • Perlen sollten Sie grundsätzlich nicht feucht reinigen, da sonst die Oberfläche stumpf und brüchig wird. Bitte nur sanft mit einem Ledertuch säubern.
  • Auch Edelsteine vertragen in der Regel kein Seifenbad. Greifen Sie lieber zu speziellen Reinigungstüchern.

 

Was kommt, was geht? Freuen Sie sich auf diese gefragten Schmucktrends.

  • Protziger Schmuck mit viel Glitzer und Glamour ist dieses Jahr passé.
  • Die Trends 2016 bestechen eher durch filigrane, bewusst gesetzte Akzente. Wenn Sie ein Fan von auffälligem Schmuck sind, beschränken Sie sich diese Saison am besten immer auf einen einzigen Eyecatcher.
  • Zurzeit sind wieder kürzere Ketten angesagt, die bis zum Schlüsselbein reichen.
  • In diesem Jahr kommt keiner an Roségold vorbei. Es ist 2016 das Trend-Material für Schmuck.
  • Das bedeutet aber keineswegs, dass nur ein Edelmetall möglich ist. Es darf gemixt werden: Gold, Silber, Rosé – alles kann, nichts muss.
  • Außerdem ist der Hippie-Trend 2016 besonders populär. Zu wallenden Kleidern und offenen Haaren passen ausgezeichnet Bettelarmbänder oder Fußkettchen mit einer besonders bunten Mischung an Charms. Zum echten Schmuck dürfen hier auch gern selbst gemachte Freundschaftsbändchen oder rustikale Lederbänder getragen werden.

 

Fazit

Bei aller Liebe für Trends ist natürlich zu beachten, dass Schmuck häufig stark mit Emotionen, Momenten und Personen verbunden sein kann. Diese sind nicht von Saison zu Saison austauschbar. Vor allem Charms sind sehr persönliche Schmuckstücke, die sie zu tollen Geschenken und Andenken machen.

Durch ihr cleveres Karabinerhaken-System sind Charms auf der anderen Seite sehr flexibel. Eine Halskette kann mit ausgewechselten Charms schnell zu einem ganz neuen Schmuckstück werden und sich somit ideal einem bestimmten Outfit anpassen.

Machen Sie sich zudem vor dem Kauf bewusst, ob Sie eher der Halsketten- oder der Armband-Typ sind, und wählen danach die zu Ihnen passende Variante aus.

Hochwertige Charms aus 925er Silber, aus vergoldetem Silber oder auch aus Echtgold wirken immer edel und klassisch. Aber auch die Alternativen aus Edelstahl schimmern mit verschiedenen Beschichtungen – von silbrig bis goldfarben – und sind zudem robust und kratzfest.

Bunt, fröhlich, hip! Bettelarmbänder lassen sich bestens mit dem derzeit sehr angesagten Hippie-Trend kombinieren. Aber grundsätzlich gilt für das Tragen von Schmuck: Suchen Sie sich ein Stück als Eyecatcher aus. Zu viel auf einmal wirkt schnell unruhig.

Achten Sie auf die richtige Pflege und Reinigung, damit Sie sich besonders lange an Ihren Charms erfreuen können.

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