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Hundefutter

 

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Hundefutter: ideale Mahlzeiten

 

Über eines sind sich alle Hundebesitzer einig: Der beste Freund des Menschen hat es verdient, ideal ernährt zu werden. Welches Bedürfnis Ihr Vierbeiner auch haben mag: Bei OTTO finden Sie das Hundefutter, das ihm am liebsten ist. Suchen Sie Hundefutter aus hochwertigen Rohstoffen, finden Sie es bei uns!

 

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Set: Hundenassfutter »Kennerfleisch«, 12 Dosen á 400 g oder 24 Dosen á 400 g

Hundesnack »Mixer«, 500 g

Hundesnack »Trockenpansen«, 500g, 1 kg oder 5 kg














































Kaufberatung Hundefutter

Die richtige Ernährung für Ihren Vierbeiner

Gehören Sie auch zu den Hundebesitzern, die ihren vierbeinigen Liebling über alles lieben? Dann wollen Sie mit Sicherheit immer nur von allem das Beste für ihn. Neben dem liebevollen Umgang mit dem Tier gehört auch eine gute Ernährung mit dem richtigen Hundefutter dazu. Doch wie setzt sich eine gesunde Ernährung für Ihren Hund zusammen? Ein Patentrezept, das für alle Hunde gleichermaßen gilt, gibt es nicht. Im Folgenden finden Sie ein paar Tipps für Hundefutter und dazu, wie Sie Ihren Vierbeiner optimal ernähren:

  

Inhaltsverzeichnis

Wovon hängen die Futtermenge und die Art des Hundefutters ab?
Auf diese Nährstoffe im Futter sollten Sie Wert legen
Welpen, alte und übergewichtige Hunde: Auf welche Besonderheiten müssen Sie achten?
Trocken- oder Nassfutter? Die Unterschiede im Überblick
Welche Arten von Spezialfutter gibt es?
Zubehör und Leckerlis: Was ist für Ihren Hund sinnvoll?
Das sollte Ihr Hund nicht essen
Fazit: So finden Sie das richtige Hundefutter

 

Wovon hängen die Futtermenge und die Art des Hundefutters ab?

Wann und wie oft Ihr Liebling wie viel Hundefutter bekommen sollte, hängt von mehreren Faktoren ab. Grundsätzlich gilt, dass ausgewachsene Hunde nur so viel Futter brauchen, wie nötig ist, um ihr Normalgewicht zu halten und ihren Nährstoffhaushalt täglich aufzufüllen.

Ein wichtiger Faktor, der sowohl die Futtermenge als auch die Zusammensetzung des Hundefutters beeinflusst, ist das Alter Ihres Vierbeiners. Welpen und ältere Hunde benötigen andere Inhaltsstoffe als ein ausgewachsener Hund.

Auch die Größe beeinflusst die notwendige Hundefuttermenge. Große Hunde haben einen höheren Energiebedarf als kleine. Für normalgewichtige Hunde mit einem durchschnittlichen Aktivitätsgrad (drei bis vier halbstündige Spaziergänge) lässt sich in Bezug auf die Futtermenge folgende Tabelle anwenden:

Ihr Hund wiegt ...         Dann benötigt er ...        

           5 bis 10 kg        ca.   85 bis 94 g Futter      

         10 bis 20 kg        ca. 135 bis 150 g Futter   

         20 bis 30 kg        ca. 215 bis 235 g Futter  

         30 bis 40 kg        ca. 280 bis 310 g Futter  

         40 bis 70 kg        ca. 340 bis 375 g Futter  

           über 70 kg        ca. 450 bis 500 g Futter  

Die Angaben beziehen sich auf Trockenfutter. Wenn Sie Nassfutter füttern, müssen die Mengen entsprechend den Packungsangaben angepasst werden.

Weil Bewegung hungrig macht, spielt auch die Aktivität Ihres Hundes eine Rolle bei der Futterfrage. Generell sollten Sie drei bis vier etwa halbstündige Gassirunden mit Ihrem Hund drehen. Je nach Alter und Rasse kann allerdings auch diese Angabe variieren. Wenn Sie einen Hund mit einem großen Bewegungsdrang haben, der gerne rennt und tobt, benötigt er häufiger und länger Auslauf und entsprechend auch etwas mehr Futter als ein trägerer Artgenosse, der lieber gemütlich neben Ihnen auf der Couch liegt.

Wann und wie oft Sie Ihren Hund füttern, ist ebenfalls ganz individuell zu entscheiden. Schließlich haben Sie und Ihr Hund ganz eigene Vorlieben und Tagesabläufe. So gibt es auch für Häufigkeit und Zeitpunkte der Fütterung keine allgemein gültige Regel. Im Normalfall werden ausgewachsene Hunde ein- oder zweimal pro Tag gefüttert – morgens und abends oder nur abends. Zu beachten ist, dass der Hund direkt nach der Fütterung nicht allzu sehr belastet werden sollte. Also kein wildes Herumtoben und Spielen, damit Ihr Liebling in Ruhe verdauen kann.

 

Auf diese Nährstoffe im Futter sollten Sie Wert legen

Die Hauptnährstoffe, die ein ausgewachsener Hund benötigt, sind Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelemente. Sind sie in ausreichender Menge im Futter enthalten, bekommt Ihr Hund alles, was er für einen ausgewogenen Nährstoffhaushalt und ein gesundes, aktives Leben braucht. Das Futter sollte in etwa zu 26 % aus Proteinen, zu 36 % aus Kohlenhydraten und zu etwa 38 % aus Fett bestehen. Kohlenhydrate sind der Treibstoff, der Muskeln, Nerven und Gehirn antreibt. Fette liefern Energie und polstern die inneren Organe, und Eiweiß ist ein wahrer Allrounder, der Muskeln, Haut, Haare, Hormone sowie Immunzellen versorgt. Achten Sie darauf, dass die Proteine sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sind, wobei der tierische Anteil überwiegen sollte.

 

Welpen, alte und übergewichtige Hunde: Auf welche Besonderheiten müssen Sie achten?

Ernährungsempfehlung für Welpen: In den ersten Lebenswochen und -monaten eines Hundes ist sein Energie- und Nährstoffbedarf besonders hoch. Innerhalb des ersten halben Jahres erreichen die meisten Welpen bereits bis zu 40 % ihres späteren Körpergewichts. Für dieses Wachstum und ihre sonstige Entwicklung benötigen sie eine optimale Unterstützung. In den ersten Wochen werden sie durch die Muttermilch optimal versorgt. Spätestens nach einem Monat sollte jedoch mit einer ausgewogenen Zufütterung begonnen werden. Da der Magen der Jungtiere noch klein ist, sollten Sie in den ersten vier Monaten mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt füttern. Vier Mahlzeiten sind optimal, nach etwa einem halben Jahr können Sie auf drei reduzieren. Für die Anfangsphase eignet sich am besten Nassfutter, das sich leicht kauen und verdauen lässt. Auch angefeuchtetes Trockenfutter, das speziell für Welpen entwickelt wird und besonders nährstoff- und kalorienreich ist, tut Ihrem jungen Hund gut. Es schont den empfindlichen Verdauungsapparat und fördert die gesunde Entwicklung des Welpen. Zu Beginn können Sie das Futter auch mit Milchnahrung versetzen, um es weicher und bekömmlicher zu machen.

Ernährungsempfehlung für ältere Hunde: Wenn Ihr Hund bereits in die Jahre gekommen ist, sollten Sie die tägliche Futterration reduzieren. Im Alter lässt die Aktivität nach und der Stoffwechsel verlangsamt sich. Auch hinsichtlich der Inhaltsstoffe unterscheidet sich das optimale Futter für Hundesenioren von dem ihrer jüngeren Artgenossen. So benötigen alte Hunde mehr Proteine, viel frisches Fleisch, Obst und Gemüse, aber nur wenig Kohlenhydrate und möglichst kein Getreide, um den Darm zu entlasten und die Verdauung zu fördern. Aus diesem Grund werden manche Futterarten zusätzlich mit Kräutern und probiotischen Bakterien angereichert.

Ernährungsempfehlung für übergewichtige Hunde: Es ist wichtig, einem zu hohen Gewicht bei Hunden frühzeitig entgegenzuwirken, um körperliche Schädigungen und Beeinträchtigungen zu vermeiden. Im Folgenden finden Sie einige Tippsdazu, wie Sie Ihren Hund beim Abnehmen unterstützen können:

  • Wenn Ihr Hund einfach gern isst, geben Sie ihm bevorzugt Nassfutter, da er dieses in größerer Menge fressen kann als Trockenfutter, ohne mehr Kalorien zu sich zu nehmen.
  • Geben Sie Ihrem Hund nichts vom Familientisch und verzichten Sie auf kalorienreiche Leckerlis als Belohnung oder Zwischenmahlzeit.
  • Wiegen Sie jeden Morgen das Futter für Ihren Hund ab, um eine bestimmte Menge nicht zu überschreiten. Informieren Sie sich am besten auch beim Tierarzt über die für Ihren Hund geeignete Futterart und -menge.
  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegung. Ausgedehnte Spaziergänge, toben mit dem Ball, apportieren, gemeinsame Fahrrad- oder Joggingtouren – finden Sie heraus, was Ihnen beiden Spaß macht.

 

Trocken- oder Nassfutter? Die Unterschiede im Überblick

Trocken- und Nassfutter gehören beide zur Gruppe des Alleinfutters, was bedeutet, dass es alle notwendigen Nähr- und Mineralstoffe plus Vitamine beinhaltet. Trockenfutter enthält unter anderem getrocknetes Fleisch, Schlachtreste und getrocknete Futtermittel. Nassfutter besteht größtenteils aus Fleisch, Schlachtresten, Innereien und Getreide.

Der wesentliche Unterschied zwischen Trocken- und Nassfutter besteht, wie der Name schon sagt, in der Höhe des Wassergehalts. Nassfutter besteht etwa zu 60 bis 80 % aus Wasser, Trockenfutter hingegen nur aus etwa 3 bis 12 %.

Ein weiterer Unterschied ist, dass Trockenfutter aufgrund des geringeren Wassergehalts und der höheren Dichte energiereicher ist als Nassfutter. Sie müssen also geringere Mengen Trockenfutter verwenden, um auf die gleichen Versorgungswerte zu kommen. Ein weiterer Vorteil des Trockenfutters besteht darin, dass es durch seine härtere Konsistenz die Zähne Ihres Hundes besser pflegt. Der große Vorteil des Nassfutters ist dagegen, dass es den Flüssigkeitshaushalt Ihres Hundes unterstützt und zudem bekömmlicher ist. Außerdem schmeckt es den meisten Hunden einfach besser und lässt sich leichter kauen.

 

Welche Arten von Spezialfutter gibt es?

Wie beim Menschen gibt es auch bei Hunden spezielle Bedürfnisse in Sachen Ernährung. Wenn Sie Ihren Hund gezielt mit zusätzlichen Eiweißen, Mineralstoffen und Kohlehydraten versorgen möchten, sollten Sie zu sogenanntem Ergänzungsfutter greifen. Dies könnenetwa Getreideflocken oder Dosenfleisch sein, das Sie auch nutzen können, wenn Sie Ihrem Hund seine Nahrung selbst zubereiten. Es dient aber wirklich nur zur Ergänzung und ist kein Ersatz für das Alleinfutter. Trächtige Hündinnen müssen beispielsweise während des Austragens mehr Kalorien, Eiweiß, Kalzium und Phosphor zu sich nehmen, damit sie und ihre Jungen optimal versorgt sind. Die Menge des Futters kann dabei nahezu gleich bleiben. Für trächtige Hündinnen sind zahlreiche Spezialprodukte erhältlich – ebenso wie für Hunde, die aus Gewichts- oder Gesundheitsgründen spezielles Diätfutter benötigen. Welches der Angebote sich optimal für Ihren Hund eignet, erfragen Sie am besten beim Tierarzt.

Im Trend liegt aktuell speziell zubereitetes Futter vom Schlachter oder Biofutter. Biofutter zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass das verarbeitete Fleisch nicht aus der Massentierhaltung stammt und weder tierische Nebenprodukte noch Konservierungsmittel oder chemische Substanzen aufweist. Auch die sogenannte BARF-Methode (BARF = Bones And Raw Foods), eine spezielle Frischkost, die auf rohem Fleisch, Knochen und Gemüse basiert, hat zahlreiche Anhänger, ist allerdings nicht unumstritten. Obwohl der Ansatz dieser natürlichen Ernährung grundsätzlich logisch ist, kann sie erhebliche Nebenwirkungen wie Verdauungsbeschwerden oderMangelernährung verursachen. Wer besonders gesundheitsbewusst ist und auch beim Futter seines Vierbeiners auf Nummer sicher gehen will, kann natürlich auch selbst kochen. Hierbei sollten Sie allerdings unbedingt auf die richtige Mengean Kohlenhydraten, Eiweiß, hochwertigen Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen achten.

 

Zubehör und Leckerlis: Was ist für Ihren Hund sinnvoll?

Die meisten Hundebesitzer geben ihrem Hund zusätzlich zum regulären Futter zur Belohnung oder als kleine Aufmerksamkeit verschiedene Leckerlis. Ob Hundekuchen, Hundesnack oder klassisches Leckerli – sie sind in Massen erhältlich und in Maßen auch in Ordnung. Als tägliches Belohnungs- oder Verwöhnprogramm können Sie allerdings zu Überfütterung beitragen. Denn zu viele Naschereien können – wie auch beim Menschen – zu Übergewicht und Zahnproblemen führen. Gesunde Alternativen sind beispielsweise Kauknochen, gesunde Hundesnacks oder hart gebackene Biskuits, die den Hund beschäftigen und gleichzeitig gut für sein Gebiss sind.

Auch in Sachen Zubehör ist eine Vielzahl an Produkten erhältlich. Nützlich in Bezug auf die Ernährung sind Hundefressnäpfe und Hundetrinkbrunnen, die es heutzutage in ansprechendem Design gibt. Die modernen Trinkbrunnen stellen durch Wasserzirkulation und Filterung über mehrere Ebenen sicher, dass Ihr Hund nur bestes Wasser bekommt. Weiterhin ermöglichen sie eine erhöhte Trinkposition, was insbesondere für alte Hunde angenehm ist.

 

Das sollte Ihr Hund nicht essen

Diese Situation kennen Sie bestimmt auch: Ihr Hund sitzt mit seinen treuen Augen vor dem Familientisch und möchte unbedingt etwas von Ihrem Essen ergattern. So gern Sie ihm auch etwas geben möchten, bleiben Sie hart. Ihr Essen hat meist einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten, die für Ihren Hund in zu großer Menge schädlich sind. Da das normale Futter bereits den nötigen Anteil an Kohlenhydraten besitzt, kann ein Mehr davon leicht zu Überfettung, Magen-Darm-Krankheiten und Zahnproblemen führen. Gesundheitsgefährdend sind auch kleine Leckereien wie Torten, Kuchen, Kekse oder Eis, insbesondere wenn Kakao darin enthalten ist. Kakao birgt den Inhaltsstoff Theobromin, der vom Hundekörper nur sehr langsam abgebaut werden kann und im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich wirkt. Auch auf Weintrauben, Rosinen, Zwiebeln, rohe Kartoffeln oder Bohnen, rohen Fisch und rohes Schweinefleisch, Knoblauch, Auberginen, scharfe Gewürze, Nüsse, Obstkerne und Avocados sollten Sie bei der Ernährung Ihres Hundes komplett verzichten, da sie jeweils verschiedene für den Hund gefährliche Giftstoffe enthalten. Ebenfalls tabu: Koffein und Alkohol.

 

Fazit: So finden Sie das richtige Hundefutter

Die eine richtige Ernährung für alle Hunde gibt es nicht. Um Ihren Hund optimal zu versorgen, sollten Sie für sich darum folgende Fragen beantworten:

  • Sie sind unsicher, wann, wie oft und wie viel Sie füttern sollen? Stimmen Sie die Ernährung Ihres Hundes auf dessen Alter, Größe und Aktivität ab.
  • Sie haben sich einen Welpen zugelegt? Dann fördern Sie Wachstum und Entwicklung mit Welpenfutter, das ein Extra an Nährstoffen und Kalorien bietet.
  • Ihr Hund ist bereits in die Jahre gekommen? Entlasten Sie seine Verdauung durch weniger Futter und verzichten Sie auf getreidehaltige Nahrung.
  • Ihr Hund ist zu dick? Reduzieren Sie Futtermenge und Leckerlis und steigern Sie nach und nach sein Bewegungspensum, um seine Verdauung anzuregen.
  • Sie wissen nicht, ob Sie sich für Nass- oder Trockenfutter entscheiden sollen? Hochwertige Produkte sind gleich gut geeignet, wobei Trockenfutter aufgrund der höheren Nährstoffkonzentration sparsamer verfüttert werden muss.
  • Ihr Hund liebt Leckerlis? In Maßen sind die kleinen Süßigkeiten für Hunde erlaubt, aber versuchen Sie es auch mit gesunden Alternativen wie Kauknochen und fettarmen Hundesnacks.
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