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Heizlüfter

 

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Dyson Luftreiniger/Ventilator/Heizlüfter Pure Hot + Cool Link

Dyson Ventilator mit Heizlüfterfunktion AM09, weiß/ silber

Rowenta Heizlüfter SO6510 Instant Comfort Aqua

Steba Keramik Heizer KH 3




Kaufberatung Heizlüfter

Wohlige Wärme aus der Steckdose

Sie brauchen nicht zu frieren, wenn die Heizung mal ausfällt, vom Vermieter zu früh abgeschaltet wurde oder Sie sich in einem Raum ohne Heizkörper aufhalten. Mit einem Heizlüfter verwandeln Sie Strom aus der Steckdose in wohlige Wärme. In dieser Kaufberatung sagen wir Ihnen, auf welche Punkte Sie beim Kauf eines Heizlüfters achten sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Warme Raumluft, wann immer Sie wollen
Draht oder Keramik – Sie haben die Wahl
Kostenkalkulation für Heizlüfter
So berechnen Sie den maximalen und durchschnittlichen Verbrauch
Ausstattungsmerkmale: Darauf kommt es bei Heizlüftern an
Auf Nummer sicher gehen
Fazit: Praktische Wärmespender für alle Fälle

 

Warme Raumluft, wann immer Sie wollen

Viele kennen die unangenehme Situation: In der saisonalen Übergangszeit zwischen April und Mai sowie September und Oktober werden Heizkessel aus Energiespargründen in der Leistung gedrosselt und Wärmepumpen laufen nur mit halber Leistung. Kommt es dann zu einem der häufigen Kälteeinbrüche, ist meist Frieren angesagt, da die Heizkörper nicht die nötige Leistung für eine wohlig-warme Raumluft in allen Zimmern bringen. Besonders frostig wird es, wenn die Heizung in den Wintermonaten komplett ausfällt, was ja oft am Wochenende oder während der Feiertage passiert, wenn Handwerker schlecht zu bekommen sind. Und manche Räume im Haus wie Keller, Dachgeschoss, Anbauten oder Gartenhäuser lassen sich aufgrund fehlender Heizkörper in der kalten Jahreszeit nur mit einer Winterjacke betreten.

Abhilfe bei all diesen Widrigkeiten schafft ein portabler Heizlüfter, den Sie im Raum Ihrer Wahl aufstellen. Als Energiequelle nutzt er den Strom aus der Steckdose. Heizlüfter eignen sich nicht nur für den Einsatz im Notfall, sondern auch für einen kurzfristig sehr hohen Wärmebedarf, etwa während Renovierungs- und Malerarbeiten. Auch im Sommer leisten die pfiffigen Geräte wertvolle Dienste: Die meisten Heizlüfter können Sie auch als Kaltluft-Ventilatoren für angenehm kühlende Luftströme verwenden.

 

Draht oder Keramik – Sie haben die Wahl

Preiswerte Heizlüfter einfacher Bauart sind mit einem Heizdraht ausgestattet, der zum Glühen gebracht wird. Ein Ventilator saugt Raumluft an und bläst diese an der Heizwendel vorbei wieder nach draußen – ein warmer Luftstrom entsteht. Für eine gute Wärmeentwicklung sind hohe Umdrehungsgeschwindigkeiten des Ventilators erforderlich, sodass sich unter Umständen ein störend lautes Lüftergeräusch ergeben kann. Zudem sind die dünnen Drahtwendeln empfindlich gegen Erschütterungen und gehen bei Kontakt mit Spritzwasser, was unbedingt zu vermeiden ist, leicht kaputt.

Keramik-Heizelemente bieten viele Vorteile

Hochwertige Heizlüfter moderner Bauweise sind mit Heizelementen aus Keramik ausgestattet. Diese stabilen Bauteile sind weitgehend stoßfest, nehmen bei gelegentlichem Kontakt mit Spritzwasser keinen Schaden und arbeiten mit niedrigeren Temperaturen sowie einer deutlich geringeren Umdrehungszahl des Ventilators. Daher sind Keramik-Heizlüfter deutlich leiser und auch stromsparender als Modelle mit Heizdrähten. Ein weiterer großer Vorteil ergibt sich durch die niedrigere Betriebstemperatur der Heizelemente: Während eine Drahtwendel Staub zu schädlichem Feinstaub verbrennt, was unangenehm riecht, arbeiten Keramikelemente mit maximal 200 Grad, sodass eintretender Staub nicht verkohlt wird. Die Folge ist eine deutlich verminderte Geruchsbelästigung und eine weitaus bessere Qualität der Raumluft für Allergiker.

 

Kostenkalkulation für Heizlüfter

Da Heizlüfter vom Prinzip her generell über einen schlechteren Wirkungsgrad verfügen als Zentralheizungen und zudem auch vergleichsweise teuren Strom aus der Steckdose verfeuern, sollten Sie vor dem Kauf die technischen Daten des Heizlüfters Ihrer Wahl genau analysieren.

Für Raumgrößen bis zu 15 m2 reicht ein Modell mit einer Leistung von 1.000 Watt aus, während Geräte mit 2.000 Watt in der Lage sind, auch Räume bis zu 25 m2 zu erwärmen. Für größere Räume sind die kompakten und portablen Heizlüfter weniger gut geeignet: Soll ein weitläufiger Wohnraum beheizt werden, greifen Sie am besten zu einem zweiten Heizlüfter oder gleich zu einem großen Klimagerät.

 

So berechnen Sie den maximalen und durchschnittlichen Verbrauch

Für ein 1.000-Watt-Modell, das einen rund 15 m2 großen Raum an 30 Tagen im Jahr erwärmen soll, ermitteln Sie die maximalen Folgekosten auf folgende Weise:

Leistung in Kilowatt x Betriebsstunden x Strompreis pro Kilowattstunde = jährliche Gesamtkosten

Im Beispiel ergibt dies 1 kW x 30 Tage x 24 Stunden (= 720 Stunden) = 720 kWh. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 0,26 € pro Kilowattstunde kostet Sie der Betrieb des kleinen Heizlüfters maximal knapp 190 € im Monat.

Soll ein 25 m2 großer Raum mit einem 2.000-Watt-Gerät beheizt werden, verdoppeln sich die monatlichen Kosten bei identischer Auslastung auf rund 380 €.

Mit einer solchen Kalkulation ermitteln Sie die Maximalkosten, die bei voll aufgedrehtem Heizlüfter im Rund-um-die-Uhr-Betrieb entstehen. Unter realistischen Bedingungen fallen die Kosten wesentlich geringer aus, da die Geräte nur im Extremfall 24 Stunden am Tag laufen und auch die Heizleistung nicht über den gesamten Zeitraum hinweg auf Anschlag steht. So relativiert sich die Überschlagsrechnung für den 15 m2 großen Raum bei einer täglichen Betriebsdauer von acht Stunden und einer gemittelten Leistungsaufnahme von 500 Watt wie folgt:

0,5 kW x 30 Tage x 8 Stunden (= 240 Stunden) = 120 Kilowattstunden x 0,26 € = 31,20 €

Setzen Sie also bei Ihrer Kalkulation stets die konkreten Betriebszeiten und einen gemittelten Wärmebedarf an, um auf realistische Werte zu kommen.

 

Ausstattungsmerkmale: Darauf kommt es bei Heizlüftern an

Nachdem Sie die Kostenseite durch Ihre persönliche Kalkulation geklärt haben, können Sie bestimmen, wie viel Sie in das Gerät investieren möchten. Dabei wägen Sie ab, über welche technischen Daten und Ausstattungsmerkmale Ihr neuer Heizlüfter verfügen soll.

Leistung

Portable Heizlüfter gibt es in Leistungsklassen von 500, 1.000 und 2.000 Watt. Während Sie mit einem 500-Watt-Gerät nur sehr kleine Räume bis zu etwa 10 m2 beheizen können, eignen sich 1.000- und 2.000-Watt-Modelle auch für größere Räume mit einem erhöhten Wärmebedarf.

Temperaturregelung

Achten Sie beim Kauf auf Modelle mit fester oder noch besser stufenloser Einstellung der Leistung, um die Wärmeabstrahlung Ihren persönlichen Wünschen anpassen zu können. Für maximale Energieeffizienz entscheiden Sie sich für einen Heizlüfter mit eingebautem Thermostat, der die Leistungsaufnahme automatisch an die aktuelle Raumtemperatur anpasst.

Ventilatorfunktion

Die meisten Heizlüfter verfügen auch über eine Ventilatorfunktion, die den Betrieb bei abgeschaltetem Heizelement ermöglicht. Damit können Sie den Heizlüfter während der heißen Sommermonate als Ventilator zur Abkühlung verwenden.

Filterkartusche

Menschen mit empfindlichen Atemwegen und Allergiker können unter der Belastung durch den aus der Raumluft gesaugten und konzentriert wieder abgegebenen Staub leiden. Neben einem Keramik-Heizelement, das keinen Feinstaub erzeugt, ist ein Modell mit austauschbarem und/oder abwaschbarem Staubfilter die richtige Wahl für diese Personengruppe.

Digitalanzeige

High-End-Heizlüfter informieren mittels einer Digitalanzeige über die eingestellte Raumtemperatur. Bei solchen Modellen ist auch eine besonders fein abgestufte Temperatureingabe in Ein-Grad-Schritten möglich.

Fernbedienung

Ebenfalls teuren Modellen vorbehalten ist eine praktische Fernbedienung. Diese ist meist als zentrales Bedienelement ausgelegt und kann mit einem Handgriff aus dem Gehäuse entnommen werden, um den Heizlüfter bequem vom Sofa aus zu regeln.

 

Auf Nummer sicher gehen

Dank robuster Gehäusekonstruktionen mit effizienten Schutzgittern ist der Betrieb moderner Heizlüfter auch ohne ständige Aufsicht gefahrlos möglich. Allerdings sollten Sie dem Gerät genug Raum zum „Atmen" lassen – sowohl die Vorder- als auch die Rückseite des Heizlüfters sollte sich nicht zu nah an Wänden oder gar entflammbaren Gegenständen wie Vorhängen oder Papierkörben befinden. Um Gefahren oder eine unnötig erhöhte Leistungsaufnahme durch verschmutzte Schutzgitter zu vermeiden, sollten Sie die Luftzufuhr und das Auslassgitter regelmäßig im ausgeschalteten und vom Stromnetz getrennten Zustand mit einem leicht angefeuchteten Tuch von Staubablagerungen befreien.

Die meisten Geräte verfügen über eine automatische Abschaltung bei Überlastung, die durch einen Luftstau hervorgerufen werden kann. Achten Sie beim Kauf auch auf einen Sicherheitsmechanismus, der das Gerät selbsttätig ausschaltet, wenn es einmal umfallen sollte.

Tipp: Gerade im Langzeitbetrieb sollten Sie die Verbindung Ihres Heizlüfters mit einer Zeitschaltuhr erwägen. Denn wenn Sie das Ausschalten einmal vergessen, übernimmt die zeitgesteuerte Steckdose diese Aufgabe für Sie. Damit können Sie auch einen Vorlauf programmieren, damit Sie beispielsweise bereits am frühen Morgen in den Genuss eines auf angenehme Temperaturen vorgeheizten Raums kommen. Achten Sie dabei darauf, dass die maximal zulässige Steckdosenleistung der Zeitschaltuhr über der Watt-Leistung Ihres neuen Heizlüfters liegt.

 

Fazit: Praktische Wärmespender für alle Fälle

Ein Heizlüfter ist eine lohnende Anschaffung für alle, die Wärme in unbeheizte Räume bringen möchten, sich während der saisonalen Übergangsmonate unabhängig von der Zentralheizung machen wollen und gern eine portable Heizung für den Notfall parat haben.

Einfach ausgestattete Geräte mit kompaktem Gehäuse zum Beheizen kleiner Räume erhalten Sie bereits für günstige 30 bis 50 €.

Im mittleren Preisbereich haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Gehäuseausführungen für die Beheizung größerer Räume oder zum platzsparenden An-die-Wand-Hängen. Einige Modelle in dieser Preisklasse sind auch mit energiesparenden Thermostaten ausgestattet.

Das High-End-Segment ab 300 € wartet mit edlem Design mit glänzenden Edelstahloberflächen sowie interessanter Formgebung auf, die das Gerät auf den ersten Blick gar nicht mehr wie einen herkömmlichen Heizlüfter erscheinen lässt. Die Heizlüfter dieser Preisklasse zeichnen sich darüber hinaus durch einen leisen und effizienten Betrieb aufgrund einer intelligenten Luftführung sowie Komfort-Features wie stufenlose Temperaturregelung und Fernbedienung aus.

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