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Zimmerpflanzen

 

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Mit Zimmerpflanzen Highlights schaffen!

 

Zimmerpflanzen verschönern unser Zuhause und verbessern das Raumklima. Ob wir unsere Räume nur dezent begrünen oder eine üppige, mehrfarbige Pracht erstrahlen lassen wollen – Zimmerpflanzen gibt es in vielen verschiedenen Größen und Blütenfarben mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Mit Ihnen kann man wunderbar die eigenen vier Wände, aber auch Büros und Praxisräume ansprechend gestalten und belebende Blickfänge schaffen.

 

Zimmerpflanzen: Zugeschnitten auf individuelle Bedürfnisse und persönlichen Geschmack

 

Stöbern Sie bei OTTO durch ein ansprechendes Sortiment an Zimmerpflanzen. Von den klassischen Grünpflanzen wie dem Gummibaum, über prächtig blühende Orchideen in unterschiedlichen Farben finden Sie auch Rankpflanzen und ausgefallenere Exoten. Größe und Wuchseigenschaften sowie Lichtverhältnisse und Wasserbedarf sollten bedacht werden – dann können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen! Entdecken Sie bei OTTO Zimmerpflanzen, die zu Ihren Räumlichkeiten und zu Ihrem persönlichen Geschmack passen!

 

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Zimmerpflanze »Gummibaum«, 70 cm
Zimmerpflanze »Fensterblatt«

Zimmerpflanze »Bonsai« mit Keramikübertopf

Zimmerpflanze »Bergpalme«









Kaufberatung Zimmerpflanzen

Wohlfühlklima für jede Wohnung

Zimmerpflanzen sind altmodisch, gar spießig? Von wegen! Kein Trend wuchert üppiger und verschönert dabei das Zuhause so elegant wie Ficus, Yucca und Co. Zimmerpflanzen sind nicht nur ein tolles Geschenk, sondern verbessern auch das Raumklima. Auch wer mit Wohngemeinschaften eigentlich nichts am Hut hat, wird von diesen grünen Mitbewohnern begeistert sein. Damit Ihre grünen Hausgenossen nicht gleich wieder kündigen, kommt es auf die richtige Pflege an. Ein grüner Daumen ist dafür nicht nötig, schon aber etwas Kenntnis über die Bedürfnisse der Pflanzen. Mit diesen Tipps finden Sie die passenden Zimmerpflanzen und erfahren das Wichtigste über deren Pflege.

 

Inhaltsverzeichnis

Perfekt für das Raum- und Wohlfühlklima
Der ideale Standort im Haus
Pflanzen schick in Schale
Beautytipps für Ihre grünen Mitbewohner
 
Fazit: Die passenden Zimmerpflanzen finden

 

Perfekt für das Raum- und Wohlfühlklima

Wenn Sie sich Zimmerpflanzen als Mitbewohner in die Wohnung holen, bezahlen sie sogar Miete. Und das nicht nur in Form von aparten Wuchsformen, leuchtender Blatt- und Blütenfärbung oder mit ihrer angenehm beruhigenden grünen Blattfarbe. Denn Ficus, Drachenbaum und Co. verbessern erwiesenermaßen das Raumklima und wirken wie ein biologischer Luftbefeuchter. Alle Pflanzenarten – vor allem aber solche, die wie Zimmerlinden oder Farne eine große Blattoberfläche haben – verdunsten das Gießwasser als völlig keimfreien Wasserdampf und geben ihn kontinuierlich an die Raumluft ab. Diese Feuchtigkeit ist Balsam für die menschlichen Atemwege und wirkt sogar den unangenehmen statischen Entladungen beim Berühren von Metall entgegen.

Damit aber noch längst nicht genug, denn unter den Zimmerpflanzen gibt es auch echte Spezialisten, die mit sehr feinen Blättern den Staub aus der Raumluft filtern. Das gilt etwa für Schwertfarne, Drachenbäume oder Zierspargel. Perfekt für Räume mit elektronischen Geräten, denen Staub ständig das Leben schwer macht. Vor einigen Jahren entdeckten Forscher, dass Pflanzen wie Grünlilien oder Birkenfeigen Schadstoffe wie Formaldehyd oder Nikotin aus der Luft binden. Das reicht zwar nicht, um einen extrem belasteten Raum zu sanieren, senkt in Verbindung mit häufigem Lüften den Schadstoffgehalt jedoch messbar.

 

Der ideale Standort im Haus

Ein passender Standort ist die Voraussetzung für gesunde Pflanzen. Es gibt so viele Arten von Zimmerpflanzen, dass jeder seinen persönlichen Favoriten für seine Wohnung finden wird. Sehen Sie sich in Ihren Räumen einmal um – haben Sie die Standortverhältnisse geklärt, brauchen Sie sich nur noch das geeignete Gewächs auszusuchen.

Großvolumige Exemplare wie Fensterblatt (Monstera), Ficus oder Zimmerlinde sowie rankende Pflanzen wie der Königswein (Cissus) machen den Natur-Fan zum Gartenarchitekten in den eigenen vier Wänden, der die Gewächse samt Töpfe zu toller Deko arrangiert oder mit ihnen den Raum strukturiert. Bewährt haben sich Arrangements in Verbindung mit Regalen als Raumteiler oder imposante Solitärpflanzen.

Ins rechte Licht gerückt

Jede Pflanze hat von Natur aus einen ganz individuellen Lichtbedarf. Da nicht jede Wohnung die Bedürfnisse aller Gewächse abdecken kann, sollten Sie sich vor dem Kauf überlegen, ob Sie die Ansprüche der ausgewählten Pflanze erfüllen können oder andernfalls lieber eine andere Art wählen.

Lichtmangel führt zu langen, unbelaubten Trieben. Die Blätter werden abgeworfen, sind weich, die ganze Pflanze ist geschwächt und damit ein gefundenes Fressen für Schädlinge. Stellen Sie lichthungrige Gewächse möglichst dicht ans Fenster, denn die Lichtintensität nimmt mit zunehmender Entfernung rapide ab. Gönnen Sie Ihren Pflanzen vor allem im Winter ein paar Sonnenstunden extra durch eine Zusatzbeleuchtung.

Viele Gewächse aus tropischen Regenwäldern, zum Beispiel Taropflanzen, Farne, Zierspargel oder Medinilla, eignen sich gut für warme Nordfenster ohne direkte Sonneneinstrahlung. Aber: Die Tropenpflanzen brauchen eine sehr hohe Luftfeuchte und müssen ausreichend gegossen und regelmäßig besprüht werden.

An vollsonnigen Plätzen wie Südfenstern fühlen sich Agaven und Aloe ebenso wohl wie die beliebten Yuccapalmen oder der exotische Elefantenfuß. Mit einem leichten Sonnenschutz, beispielsweise einer fast durchsichtigen Gardine, kommen dort auch alle Gewächse mit weiß panaschierten Blättern und Pflanzen für den Halbschatten zurecht.

Die Top-Kandidaten für Problemzonen

Ganz und gar nicht wählerisch in Bezug auf den Standort und damit sogar für dunkle oder zugige Problemecken eignen sich Schusterpalmen (Aspidistra elatior), Efeututen (Scindapsus aureus) und der Baumfreund (Philodendron scandens). Sie wachsen am schattigen Fenster genauso willig wie an Plätzen abseits vom Fenster. Efeututen sind Kletterpflanzen. Sie können locker ganze Wände begrünen oder dichte, grüne Vorhänge weben, wenn sie in Hängeampeln gepflanzt werden. Der Baumfreund gedeiht in seiner Heimat unter dem dichten Blätterdach von Urwaldriesen und kommt daher auch im Haus mit wenig Licht zurecht. Extrem robust ist die Schusterpalme. Ihren Namen verdankt sie ihrer Beliebtheit in den früher meist düsteren Gewerberäumen von Metzgern oder Schustern. Die Erde sollte für diese Pflanzen im Sommer stets feucht sein, nur auf Staunässe reagiert sie allergisch und bekommt braune Blätter und Wurzelfäule. Stehen Schusterpalmen kühler, sollten Sie die Erde entsprechend trockener halten, was übrigens für alle Pflanzen gilt. Alle vier Wochen schwach düngen.

Gästezimmer sind in der Regel unbeheizt. Aber auch dort fühlen sich grüne Mitbewohner wohl, die es wie Zimmertannen, Alpenveilchen oder Grünlilien gerne kühl mögen. Typisch für Letztere sind die manchmal meterlang herabhängenden Triebe, an denen sich auch kleine, sternförmige Blüten bilden. Daher sind die Pflanzen ideal für einen erhöhten Standort oder eine Ampel. Grünlilien werden meistens als Variegata angeboten, eine grün-weiß gestreifte Sorte.

Flure, Treppenhäuser und zugige Plätze verlangen Gewächse, die besonders hart im Nehmen sind. Die schon erwähnten Grünlilien gehören dazu ebenso wie der Zimmerhafer und die als Büropflanze bekannte Monstera. Mit ausreichend Licht und viel Wärme wird die Monstera nach einigen Jahren blühen und Früchte bekommen, die so groß wie Maiskolben und essbar sind. Sie schmecken wie eine Mischung aus Bananen und Ananas. Auch den Bogenhanf und das farbenfroh blühende Flammende Käthchen kann so schnell nichts erschüttern: Selbst gelegentliche Fehler bei der Pflege – außer Staunässe – stecken sie leicht weg.

Pflanzen geben oft selbst Auskunft über ihre Standortwünsche

Sind die Ansprüche einer Pflanze unbekannt, hilft ein Blick auf ihre Blätter. Daran lassen sich die Bedürfnisse gut abschätzen.

  • Sehr viele kleine oder nadelförmige Blätter: Die Pflanze möchte viel Sonne.
  • Dünne, zarte Blätter wie bei Farnen: Hohe Luftfeuchte und Halbschatten sind vonnöten.
  • Ledrige, saftarme Blätter wie beim Gummibaum: Die Pflanze braucht einen hellen Platz mit ein paar Stunden Sonne.
  • Große, weiche Blätter wie bei der Zimmerlinde: Wärme, viel Wasser und keine pralle Sonne sind gefragt.
  • Fleischige Blätter wie bei Sukkulenten: Die Pflanze braucht es warm und sonnig und muss regelmäßig, aber nur wenig gegossen werden.
  • Haarige Blätter, meist silbrig oder blaugrün: Wärme und Sonne sind notwendig.
  • Spitze Blätter: Sie weisen auf eine Ablaufrinne für Regen am Naturstandort hin, also mag die Pflanze gerne eine hohe Luftfeuchte.

 

Pflanzen schick in Schale

Zimmerpflanzen lieben nicht nur geeignete Standorte, sondern auch eine angemessene Bühne in Form von schicken Töpfen und Übertöpfen. Moderne Pflanzgefäße sind perfekte Deko- und Gestaltungselemente und verbinden durch ihre Farben, Formen oder Materialien Pflanzen und Wohnungseinrichtung. Die Auswahl an Gefäßen ist riesig, die Entscheidung für oder gegen ein Modell ist vor allem Geschmacksache.

Für den Innenraum sollten Pflanzgefäße keine Löcher im Boden haben. Falls doch, müssen große Untersetzer her, denn wer möchte schon sein Parkett oder den teuren Teppich durch Blumenwasser ruinieren? Allerdings müssen Sie die Töpfe regelmäßig auf überschüssiges Gießwasser untersuchen, damit die Pflanzenwurzeln nicht faulen. Für ein harmonisches Aussehen sollten Pflanzenhöhe und Gefäßform zueinander passen: Kleine Gewächse wirken in großen Gefäßen verloren, zu kleine oder zu schmale Töpfe werden mit hohen Pflanzen kopflastig und kippen leicht um. Wichtig ist deswegen eine möglichst große Standfläche.

 

Beautytipps für Ihre grünen Mitbewohner

Wer schön sein will, braucht ab und zu etwas Pflege. Aber schon mit wenig Aufwand haben Sie jahrelang Freude an Ihren Zimmerpflanzen. Denken Sie beim Staubwischen also auch an Ihre Pflanzen. Staubablagerungen behindern die Fotosynthese und schwächen damit die ganze Pflanze. Nicht nur in der lichtarmen Jahreszeit haben es die großblättrigen Gewächse leichter, wenn sie gelegentlich abgestaubt werden. Das gilt besonders für Philodendren, Gummibäume und Palmen. Bei Pflanzen mit härteren oder dicken Blättern wird der Staub einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt. Vertrocknete, verwelkte Blätter oder tote Pflanzenteile sind nicht nur ästhetisch ein Manko, sondern auch Brutstätten für diverse Krankheiten und Schädlinge. Also weg damit! Verwelkte Blätter zupfen Sie einfach mit den Händen ab, abgestorbene Triebe werden mit einem scharfen Messer oder einer scharfen Schere abgetrennt. Schneiden Sie braune Blattspitzen aber nicht bis ins gesunde Gewebe zurück.

Richtig gießen

Gegossen wird, wenn der Nährboden getrocknet ist. Obwohl alle Pflanzen Wasser brauchen, wird ihnen oft zu viel des Guten getan. Der Wasserbedarf richtet sich nach der Jahreszeit, der Pflanzenart, der Pflanzen- und Topfgröße sowie dem Standort. Im Winter wird sparsamer gegossen als in der Wachstumsperiode. Große Pflanzgefäße mit viel Blumenerde speichern mehr Wasser als kleine, in denen sich fast nur noch Wurzeln befinden. Sumpfpflanzen wie das Zypergras können gar nicht feucht genug sein – sie lieben nasse Füße. Sukkulenten wollen dagegen nur wenig gegossen werden.

Lässt eine Pflanze die Blätter hängen, überprüfen Sie zunächst, ob Wasser im Übertopf steht, und gießen es ab. Haben Pflanzen ständig nasse Füße, faulen die Wurzeln, und die gesamte Pflanze welkt. Das sieht paradoxerweise genauso aus, als sei sie zu trocken.

Schnelle Hilfe bei kleinen Wehwehchen

Es kann passieren, dass Sie Krankheiten oder Schädlinge mit neu erworbenen Pflanzen ins Haus holen, die dann die übrigen anstecken. Nur allzu gern verstecken sich Spinnmilben und weiße Fliegen unter einzelnen Blättern. Doch auch bei guter Pflege können sich Schädlinge einschleichen. Gegen Woll- und Schildläuse haben sich Mittel auf Ölbasis bewährt, Spinnmilben hassen hohe Luftfeuchtigkeit und werden bei hartnäckigem Befall zunächst gründlich abgeduscht und mit Mitteln aus dem Fachhandel bekämpft. Manchmal umschwirren Trauermücken den Blumentopf wie ein Bienenschwarm. Dann ist meist die Blumenerde zu feucht. Aufgehängte Gelbtafeln fangen die Tiere. Lassen Sie die Erde trocknen und bedecken Sie diese anschließend mit einer Sandschicht, damit auch Larven keine Chance haben. Läusen und Thripsen wird mit biologischem Neem auf die Pelle gerückt.

Die Luftfeuchte für tropische Pflanzen erhöhen

Das einfachste Mittel dafür ist ein Wasserzerstäuber, mit dem die Blätter besprüht werden. Feuchtigkeit liebende Pflanzen wie Bananen, Medinilla oder Farne sollten täglich mit kalkarmem Wasser behandelt werden. Eine weitere Möglichkeit, die Luftfeuchte anzuheben, sind mit Wasser gefüllte Übertöpfe oder Schalen. Dafür geben Sie in den Übertopf eine Drainage-Schicht aus Blähton oder Kies, auf dem der Pflanzentopf steht. Die Pflanze selbst darf nicht im Wasser stehen. Das Gefäß wird daher nur so weit mit Wasser aufgefüllt, dass der Kies oder Blähton nicht vollständig bedeckt ist und die Pflanzenwurzeln noch Luft bekommen. Der Übertopf muss im Durchmesser größer sein als das Pflanzgefäß, damit der Wasserdampf nach oben steigen kann. Für eine zusätzliche Luftbefeuchtung sorgen Zimmerspringbrunnen.

 

Fazit: Die passenden Zimmerpflanzen finden

Zimmerpflanzen sehen nicht nur toll aus und sind erstklassige Mitbringsel, sie machen die Wohnung gemütlicher und können sogar das Raumklima merklich verbessern, indem sie Wasser an die Raumluft abgeben, Geräusche dämmen und sogar Schadstoffe aus der Luft filtern können. Die wichtigsten Infos im Überblick:

  • Die Auswahl geeigneter Pflanzen richtet sich nach Ihrem persönlichen Geschmack und dem Platz- und Lichtangebot in der Wohnung. Es gibt zahlreiche Arten, die mit wenig Pflege auskommen und ohne Vorkenntnisse und grünem Daumen in jeder Wohnung gedeihen.
  • Ein passender Standort ist das A und O für gesunde Gewächse. Wenn Sie die Standortansprüche der Pflanze nicht kennen, hilft ein Blick auf die Blätter. Große, fleische und haarige Blätter deuten darauf hin, dass die Pflanze es in der Regel warm und hell mag. Gewächse mit kleinen, zarten Blättern brauchen Halbschatten.
  • In Verbindung mit schicken Pflanzgefäßen laden Zimmerpflanzen zum kreativen Gestalten ein.
  • Regelmäßiges Gießen ist wichtig – aber bitte nicht zu viel des Guten! Pflanzen leiden unter zu viel Wasser genauso wie unter zu trockenen Bedingungen.
  • Regelmäßiges Staubwischen ist eine Wohltat für Zimmerpflanzen, denn Staubablagerungen behindern die Fotosynthese.
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