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Rosen

 

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Rosen – die Edlen unter den Blumen!

 

Rosen gelten als die Königin unter den Blumen. Sie gehören zu den beliebtesten Gartenpflanzen, und das zu Recht: Bei zahlreichen Sorten können Sie sich den ganzen Sommer über an prachtvollen Blüten und ihrem betörenden Duft erfreuen. Rosen stehen für Anmut, Schönheit und Vollkommenheit – lassen Sie sich bei OTTO von der faszinierenden Welt der Rosen verzaubern!

 

Für ein stilvolles und bezauberndes Ambiente in Ihrem Garten: Rosen

 

Bei OTTO finden Sie Rosen für jegliche Gegebenheiten und Ansprüche. Licht- und Bodenverhältnisse des Standorts sowie Wuchseigenschaften und Bedürfnisse der Pflanze gilt es zu bedenken – dann haben Sie die Wahl zwischen Beet- oder Strauchrosen, Kletter- oder Bodendeckerrosen und Farbgebung. Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen in unserem Sortiment zahlreiche Edelrosen mit beeindruckenden Blüten in wunderschönen Farbkombinationen. Entdecken Sie bei OTTO die gesamte Bandbreite der Rosen und setzen Sie eindrucksvolle Akzente in Ihrem Garten!

 

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Kletterrose »Sympathie®«
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Kaufberatung Rosen

Die Königin unter den Blumen

Prachtvolle Blüten, betörender Duft und viel Symbolkraft: Die Rose genießt eine Sonderstellung unter den Blumen. Zahllose Mythen, Legenden und Sagen ranken sich um sie. In Persien etwa wurde 2600 v. Chr. das erste Rosenöl gewonnen, auch Heilkräfte werden der Blume seit jeher nachgesagt. Heute umwerben sich Liebende mit Rosen ebenso selbstverständlich, wie die Blumen viele Trauerfeiern schmücken. Auch guten Freunden oder der Familie schenken Sie mit einem Strauß Rosen eine Aufmerksamkeit, die von Herzen kommt. Doch bei geschätzten 250 Sorten fällt die Wahl manchmal gar nicht so leicht. Unter den folgenden Punkten erfahren Sie, was es bei der Rosenauswahl zu beachten gibt:

 

Inhaltsverzeichnis

Welche Rosenarten gibt es?
Ein Geschenk: Welche Farbe passt zu welchem Anlass? 
Gartenglück pur: Neuzüchtungen und aktuelle Trends 
Tipps und Tricks zur Rosenpflege 
Wo gedeihen Rosen besonders gut? 
Fazit: Worauf Sie beim Kauf von Rosen achten sollten 

 

Welche Rosenarten gibt es?

In Ihrem Vorgarten, in Blumenkübeln auf dem Balkon oder als Hingucker mitten im Garten: Rosen sind dekorativer Schmuck in vielen geschmackvollen Farben und mit kräftigem Wuchs. Aus verschiedenen Rosenarten können Sie auch herrliche Sträuße für die Vase binden. Nun müssen Sie sich nur noch für die Pflanze entscheiden, die optimal zu Ihren Vorstellungen passt. Zahlreiche Sorten stehen zur Auswahl.

Beetrosen

Die vielen Nutzungsmöglichkeiten und ihre positiven Eigenschaften machen Beetrosen zu wahren Multifunktionskünstlerinnen. Sie eignen sich ideal dafür, anderen Pflanzen wie etwa Stauden oder Sommerblumen in Beeten oder Rabatten einen hübschen Rahmen zu geben, weil sie kompakt und niedrig-buschig wachsen. Die etwa kniehohen Pflanzen sind robust, langlebig und zudem winterhart, was ihre Pflege enorm erleichtert. Von einfachen Sorten bis hin zu jenen, die an Edelrosen herankommen, bieten Beetrosen Blütenformen für jeden Geschmack. Verzweigte Triebe können Sie einfach abnehmen und als besonders ergiebigen und haltbaren Vasenschmuck verwenden. Dafür reichen bereits wenige Stiele aus. Ein Tipp: Auf Ihrem Balkon oder Ihrer Terrasse blühen Beetrosen den ganzen Sommer lang – dafür einfach in einen großen Steinguttopf pflanzen. Ihre Nase sollte bei Beetrosen weniger anspruchsvoll sein: Die meisten duften nicht besonders.

Kletterrosen

Sie sind die Minimalistinnen unter den Rosen: Obwohl sie von allen Rosenarten am stärksten wachsen, kommen sie mit extrem wenig Gartenfläche aus. Bevor Sie sich an einem Blütenmeer an Hauswand oder Gartentor erfreuen können, müssen Sie allerdings die Triebe der Kletterrosen führen. Da Kletterrosen keine Haftwurzeln wie Efeu besitzen, können sie nicht selbstständig klettern – selbst wenn sie ihre Stacheln ineinander verhaken und sie so für den Aufstieg nutzen. Neben einem freien Weg nach oben brauchen sie stabile Rankhilfen. Optimalerweise richten Sie die Pflanzenlage südöstlich oder südwestlich aus. Ein Trick: Führen Sie die Triebe möglichst waagerecht, damit sich blütenreiche Seitentriebe entwickeln. Am besten binden Sie die Triebe von Zeit zu Zeit horizontal oder schräg zusammen. Dann blühen Ihre Kletterrosen nicht nur in den Wipfeln.

Edelrosen

Wer an Rosen denkt, stellt sich meistens Edelrosen vor. Eine elegante Blüte, die am Ende eines 60 bis 90 cm langen Stieles sitzt, ist die wahre Königin unter den Rosen. Ihr Duft ist betörend. Kein Wunder also, dass die Edelrose für die meisten Rosenliebhaber die Gartenrose schlechthin ist. Zwar sind diese Sorten weniger widerstandsfähig als beispielsweise Beetrosen, dafür stehen sie für Eleganz und Sinnlichkeit. Am besten wirken Edelrosen im Garten in kleinen Gruppen, allein sehen sie etwas verloren aus. Sie brauchen einen sonnigen Platz mit einem nährstoffreichen Boden. Edelrosen eignen sich auch am besten als Schnittblumen. Düngen Sie Ihre Pflanze gut, wenn Sie einige Stiele abgeschnitten haben, und gleichen Sie so langfristig die verlorene Grünmasse aus. Übrigens: Wenn die Blütenknospen der Edelrose seitlich ausbrechen, entwickelt sich die Hauptknospe am Stielende zu einer besonders bezaubernden Blüte.

Strauchrosen

Als große Schwester der Beet- und Edelrose wird die Strauchrose angesehen. Um sich zu entfalten, braucht sie im Garten viel Platz und wird im günstigsten Fall bis zu 2 m hoch. Die eher robusten Pflanzen wachsen buschig aufrecht und kommen meist gut ohne chemischen Pflanzenschutz zurecht. Allerdings erfordern Strauchrosen viel Geduld. Bis die Pflanze viele prächtige Blüten trägt, vergehen einige Jahre. Betten Sie daher am besten drei Pflanzen der gleichen Strauchrosen-Sorte mit ungefähr 40 cm Abstand dicht nebeneinander.

Bodendeckerrosen

Vor Kraft und Energie strotzen Bodendeckerrosen. Wie ihr Name verrät, vermögen sie es, eine offene Bodenfläche innerhalb weniger Jahre mit einem dichten Blütenteppich zu schmücken. Aufrecht wachsende Sorten gibt es auch, sie lassen sich wie kleine Strauchrosen einsetzen, brauchen allerdings weit weniger Platz. Ihr Vorteil: Sie sind robust und blühen schnell. Unkraut unterdrücken Bodendeckerrosen durch ihr natürliches Zweignetz. Sie sind nicht nur pflegeleicht, sondern auch winterhart. Ein Tipp: Außergewöhnliche Gartenbilder gestalten Sie mit Bodendeckerrosen und Stauden. Sie können sie gemeinsam als Mini-Kletterrosen anlegen und zu Blütenparavents heranzüchten.

 

Ein Geschenk: Welche Farbe passt zu welchem Anlass? 

Rosen gibt es in zahlreichen Farben, manche Blüten erstrahlen sogar in zwei oder mehr Tönen. Manche Arten leuchten sehr intensiv, andere zeigen sich eher pastellfarben. Am häufigsten sind Rosen in Rot, Weiß, Gelb oder Orange zu finden. Pink-, lila- oder aprikotfarbene und sogar Rosen mit grünen Blüten können Sie ebenfalls in Ihrem Garten anpflanzen. 

Eine Rose hat eine starke Symbolkraft und jede Farbe ihre eigene Bedeutung. – das sollten Sie beim Verschenken bedenken. Rote Rosen sind traditionell für Liebende reserviert. Sie sind mit Abstand die Blumen, die am häufigsten verschenkt werden, etwa zum Valentins- oder Hochzeitstag. Die rote Blüte steht für Liebe und Leidenschaft, gleichzeitig für Schönheit und Perfektion. Romantiker verstehen den Stiel symbolisch als Lebensweg eines Paares, der nicht immer einfach ist – daher die Dornen. Ein Strauß mit zwölf roten Rosen ist die perfekte Liebeserklärung! Rote Rosen werden allerdings auch verschenkt, um jemandem seine Anerkennung auszudrücken, beispielsweise für besondere Leistungen. 

Falls Sie einer Dame ein wenig schmeicheln möchten, entscheiden Sie sich für Rosa. Der zarte Ton hat eine ähnliche Bedeutung wie das intensive Rot, allerdings in abgeschwächter Form. Rosen in dieser Farbe eignen sich daher perfekt zum Flirten. 

Für die ewige Liebe hingegen stehen weiße Rosen. In herrlichem Kontrast zum satten Grün der Blätter werden sie bevorzugt in Brautsträuße gebunden. Weiße Rosen können auch Demut oder einen Neuanfang bedeuten und eine schöne Botschaft für Ihren Partner sein. Aber Vorsicht: Weiße Rosen werden oft als Schmuck bei Trauerfällen eingesetzt. Wählen Sie daher sorgsam. Einem kranken Menschen etwa sollten Sie keine weißen Rosen schenken. Entscheiden Sie sich hier lieber für einen orangefarbenen Strauß. Der steht für Hoffnung und Glück und ist daher auch ein wunderbarer Geburtstagsgruß. Mit der Farbe Gelb verbindet man seit jeher auch Eifersucht. Ein ganzer Strauß gelber Rosen wird allerdings als Zeichen der Verehrung und Freundschaft gedeutet, denn die Farbe der Sonne weckt ein Gefühl der Wärme und des Glücks.

 

Auf die Sorte kommt es an: Sie entscheidet ganz klar darüber, wie viel Freude Sie an Ihren Gartenrosen haben. Traditionell legen Züchter bei Rosen überwiegend Wert auf eine prachtvolle und duftende Blüte und weniger auf Wetterbeständigkeit oder Wuchseigenschaften. Daher sind viele Sorten nicht sehr robust. Besonders unempfindliche Sorten erkennt man am ADR-Prädikat. Jedes Jahr werden damit besonders widerstandfähige Rosenneuheiten ausgezeichnet. Außerdem werden Winterhärte, Blüte, Duft und Wuchsform bewertet. ADR-Rosen gelten als weniger anfällig gegenüber typischen Rosenkrankheiten und können sich am besten gegen Schädlinge wehren. 

In der aktuellen Saison wurden sechs Sorten ausgezeichnet. Bemerkenswert ist die Beetrose Evelyn. Ihre leuchtend lachsrote Blüte ist prall gefüllt und wird sehr groß. Sie wächst breitbuschig und trägt besonders glänzende Blätter. Auch die purpurrote Blüte der Sorte Gräfin Diana wird groß und ist stark gefüllt. Die Edelrose duftet intensiv, am Strauch kann sie eine Größe von 1 m erreichen. 

Der Trend im aktuellen Rosensommer ging hin zum extravaganten Blütenkopf. Paul Cézanne, die französische Malerrose etwa, verdankt den Namen ihren vollkommenen Blüten. Jede einzelne Rose wirkt wie gemalt. In der Farbgebung haben Züchter eine außergewöhnliche Mischung aus leuchtendem Orange, zartem Gelb und dezentem Rosa komponiert. Ihr Duft ist betörend. Wenn Sie dazu passend einen weißen Fünffingerkraut-Zierstrauch pflanzen, liegen Sie voll im Trend. Wesentlich höher als die maximalen 40 cm, die Paul Cézanne erreichen kann, wird die lavendelblaue Märchenrose Novalis, die ebenfalls sehr angesagt ist. Die Beetrose erreicht eine stolze Höhe von 60 bis 80 cm und trägt bis zu sieben Blüten an einem Stängel. Rosenfreunde bringen die zart duftenden, üppig wachsenden Pflanzen neben weißen Hortensien mit großen Blütenbällen besonders wirkungsvoll zur Geltung.

 

Tipps und Tricks zur Rosenpflege 

Rosen zaubern ein stilvolles, mitunter auch geheimnisvolles Ambiente in Ihren Garten – und zählen daher zu den beliebtesten Gartenpflanzen. Doch die Blumen sind nicht nur optisch extravagant, sie sind auch in der Pflege äußerst anspruchsvoll. Verhältnisse von Licht und Boden müssen bei der Wahl des Standorts ebenso sorgfältig bedacht werden wie die individuellen Bedürfnisse und Wuchseigenschaften der Rosensorte. 

Zu welcher Jahreszeit sollten Sie Rosen pflanzen?

Zunächst einmal gilt: Die beste Zeit zum Rosenpflanzen ist der Herbst. Rosen kommen in dieser Jahreszeit frisch vom Feld und blühen besonders schön. Wenn Sie die Pflanze jetzt einsetzen, kommen die prächtigen Blüten bereits im Frühjahr wieder. Zuvor sollten Sie die Rosen ausreichend wässern, am besten lassen Sie Wurzeln und Triebe einen Tag lang im Wasser liegen. Schneiden Sie sie dann zurück. Lassen Sie etwa fünf Knospen an einem Trieb. Dickere Wurzeln kürzen Sie um ein gutes Drittel, feinere Wurzeln etwa um die Hälfte. Entfernen Sie auch abgestorbene Teile, um die Bildung neuer Wurzeln anzuregen. Bei ballierten Rosen und Containerrosen, bei denen die Wurzeln schon beim Kauf mit Erde umgeben sind, brauchen Sie nichts abzuschneiden, solange sich keine Drehwurzeln gebildet haben. 

Wie setzen Sie eine Rose richtig ein?

Heben Sie am gewünschten Standort ein tiefes Erdloch aus, da Rosen lange, empfindliche Wurzeln ausbilden, die ausreichend Platz benötigen. Als Faustregel gilt: Das Loch sollte ungefähr einen Durchmesser von 40 cm haben. Wie tief Sie die Pflanze setzen, richtet sich nach der Veredelungsstelle, die ungefähr 5 cm unter der Erdoberfläche liegen sollte. Wenn der Rosenstock gut im Boden sitzt, häufen Sie ihn um etwa 15 cm mit Erde an. Die Erde kann dann wie ein Wall wirken und die zarte Pflanze vor Wind und Frost schützen. Ein Tipp: Mischen Sie die Erde mit reifem Kompost. Am besten treten Sie dann alles gut fest und formen mit der umgebenden Erde einen kleinen Rand. So erreicht das Gießwasser die Pflanze und kann nicht seitlich abfließen. Der Erdhügel bleibt bis zum Frühjahr stehen. Sollten Sie die Rose erst im Frühjahr einpflanzen, können Sie den Hügel entfernen, sobald die Pflanze ausgetrieben ist. 

Wie oft müssen Sie Rosen düngen?

Das Geheimnis prachtvoller Rosenblüten ist eine intensive Pflege. Düngen Sie mindestens zweimal pro Jahr, einmal im Frühjahr mit organischem Dünger, zum Beispiel mit Hornspänen, und einmal direkt nach der Blüte. Im Spätsommer empfiehlt es sich, die Rosen mit Kalimagnesia auf den Winter vorzubereiten. Wer auf Chemie verzichten möchte, kann auf die Heilkräfte der Natur zurückgreifen. Knoblauch etwa ist ein wunderbarer Rosenschutz gegen Pilzbefall. Kochen Sie einen Sud aus etwa 20 zerkleinerten Knoblauchzehen, und lassen Sie ihn einen Tag lang ziehen. Mit der verdünnten Essenz besprühen Sie dann alle drei Tage die Triebe, die Blätter und den Boden. Ein Tipp: Stecken Sie Knoblauchzehen in die Erde. Das verstärkt den Rosenduft. 

Wie schneiden Sie eine Rose richtig zurück?

Bei der Rosenpflege ist außerdem der richtige Rosenschnitt entscheidend. Damit halten Sie die Pflanze gesund und fördern die Blühfreudigkeit. Hierbei schneiden Sie vorerst dünne, kranke oder erfrorene Äste so weit zurück, bis an der Schnittfläche weißes Holz zu sehen ist. Schwache Triebe von Beet- und Edelrosen schneiden Sie auf fünf Augen zurück, starke auf sieben. Strauchrosen nehmen Sie etwa ein Drittel ihrer Gesamtgröße. Während und nach der Blüte müssen alle verwelkten Blüten abgeschnitten werden. Als Faustregel gilt: ein Rosenschnitt pro Frühjahr und einer pro Sommer

Unterscheiden Sie beim Rosenschneiden zwischen einmal und öfter blühenden Sorten. Viele Strauch- und Kletterrosen blühen ungefähr fünf Wochen lang – bis Sie wieder elf Monate darauf warten müssen. Der Vorteil: Diese Sorten sind sehr frostbeständig. Öfter blühende Rosen zeigen zwei Blütenintervalle pro Saison. Die erste fällt meist in den Juni, die zweite und schwächere in den Spätsommer bis Frühherbst. Häufen Sie für einen guten Winterschutz wie beim Anpflanzen Erde als umgebenden Schutzwall an. Wenn Sie den Boden zusätzlich mit Nadelholzreisig abdecken oder die Stammrosen mit Sackleinen schützen, überstehen die Pflanzen einen harten Winter besser.

 

Wo gedeihen Rosen besonders gut? 

Rosen mögen sonnige und windstille Standorte mit bis in die Tiefe gelockerter Erde. Achten Sie unbedingt darauf, dass an dem gewünschten Platz längere Zeit keine Rosen gestanden haben, um „Bodenmüdigkeit“ zu vermeiden. Einen verdichteten Boden oder einen Lehmboden lockern Sie mit ein wenig Sand auf. Schatten und Staunässe vertragen Rosen nicht. Vier bis fünf Stunden täglich sollte die Sonne auf Ihre Rosen scheinen. Wählen Sie einen windgeschützten Platz ohne Luftzug, im Garten haben Sie zahlreiche Möglichkeiten.

Wer keinen Garten hat, kann Rosen auch im Kübel auf Balkon oder Terrasse züchten. Pflanzen im Topf benötigen allerdings besonders viel Aufmerksamkeit, da sie sich Wasser und Nährstoffe nicht selbst aus dem Boden ziehen können. Am wichtigsten ist die Kübelhöhe, sie sollte mindestens 40 cm betragen. Der Boden muss außerdem über ein Loch für abfließendes Wasser verfügen. Wer seinen Kübel innen mit Noppenfolie auskleidet, sorgt für ein gutes Rosenklima. Im Sommer schützt die Schicht vor zu starkem Aufheizen, im Winter vor Frost. Von außen umwickeln Sie den Kübel mit Jute oder Kokosmatten, um ein schonendes Frieren und Auftauen zu ermöglichen. Für eine gute Belüftung stellen Sie den Rosentopf am besten nah ans Balkongeländer. Weiße, gemauerte Wände reflektieren die Sonne und können einen Hitzestau verursachen, den zarte Pflanzen nicht vertragen. 

Zahlreiche Sorten sind für den Kübel geeignet, hier können Sie ganz nach Ihrem Geschmack wählen. Die Strauchrose Penelope Hobhouse mit ihren weißen Blüten oder die rosa blühende Kletterrose Mozart’s Lady gedeihen im Topf beispielsweise bestens. Für eher halbschattige Balkone ist die purpurrote Rose de Resht zu empfehlen, da sie ständig neue Blüten hervorbringt. Ganz wichtig bei allen Sorten: Verblühtes schnell wegschneiden

Mit Clematis neben Ihren Rosen sorgen Sie außerdem für tolle Hingucker im Außenbereich. Sie bevorzugen schattigen Boden und stehen daher im Schatten der Rosen ideal. Achten Sie darauf, dass die Clematis nicht größer wird als die Rose selbst. So wirkt Ihr Gartenkonzept besser.

 

Fazit: Worauf Sie beim Kauf von Rosen achten sollten 

Mit eigenen Rosen erfüllen Sie sich den Traum eines jeden Hobbygärtners. Die große Auswahl an Rosensorten wird – von romantisch bis modern – jedem Geschmack gerecht. Hier noch einmal die wesentlichen Punkte, die Sie beim Kauf von Rosen beachten sollten:

  • Je nachdem, wie grün Ihr Daumen ist, können Sie sich zwischen zahlreichen Sorten entscheiden. Während Beetrosen als verhältnismäßig unkompliziert gelten, brauchen Kletterrosen wesentlich mehr Zuwendung.
  • Bedenken Sie, welche Rosenfarben typischerweise zu welchem Anlass verschenkt werden, um Missverständnisse zu vermeiden. Rote Rosen stehen symbolisch für die Liebe. Weiße Rosen symbolisieren die ewige Liebe – kommen aber auch bei Trauerfällen zum Einsatz.
  • Der aktuelle Trend unter den Züchtern: Rosen mit extravaganten Blütenköpfen, wie die Sorten Paul Cézanne oder Novalis.
  • Achten Sie auf eine intensive Rosenpflege. Regelmäßiges Düngen und Zurückschneiden sind das A und O für gesunde und prachtvolle Pflanzen. Ein guter Winterschutz sorgt für Langlebigkeit.
  • Rosen gedeihen am besten an einem sonnigen und luftigen Ort auf lockerem und nährstoffreichem Boden. Wenn Sie die zarten Pflanzen auf Balkon oder Terrasse im Topf halten, sollten Sie sie besonders gut umhegen.
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