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Grills

 

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Grills für Heim und Garten

 

Mit Grills kommt gleich entspanntes Sommer-Feeling auf. Wer trifft sich nicht gerne am Wochenende mit Freunden zum gemeinsamen Barbecue? In unserem Shop gibt es eine Auswahl an klassischen Holzkohlegrills. Mit Feuerkorb, Feuerschale oder Ofen holen Sie sich zudem das perfekte Lagerfeuer-Feeling in den Garten und mit praktischem und komfortablem Grill- und Kaminzubehör wird jeder Grillabend zum Vergnügen.

 

Grills für stimmungsvolle Abende im eigenen Garten

 

In der warmen Sommerzeit dürfen Grills in keinem Garten fehlen. Für den Einsatz auf der Terrasse oder dem Balkon sind beispielsweise Elektrogrills geeignet, sodass selbst bei weniger Raum dem Grillvergnügen nichts im Wege steht. Ein eleganter Terrassenkamin sorgt für gemütliche und angenehme Atmosphäre für lange Nächte auf Ihrer Terrasse oder in Ihrem Garten. Rüsten Sie jetzt Ihre Ausstattung für die Saison auf!

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Gartensortiment:

 

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Tefal Elektrogrill Optigrill GC702D, 2000 Watt, mit Rezeptbuch, 6 voreingestellte Grillprogramme

Tefal Grill GC722D OptiGrill+ XL, 2000 Watt, gebürsteter Edelstahl

Tefal Kontaktgrill 2 in 1 GC3050, 2000 Watt, wärmeisoliertes Metall-Gehäuse

Steba BBQ Tischgrill »VG 200«, 2200 Watt



























Kaufberatung Grills

Sommerbegleiter mit Geschmack

Ursprünglich, gesellig und superlecker – grillen ist Sommerspaß pur. Egal, ob mit Gas, Kohle oder elektrisch. Aber den richtigen Grill zu finden, ist gar nicht so leicht, da es alle möglichen Arten von Grillgeräten in den unterschiedlichsten Größen gibt und jeder Brutzler seine ganz persönlichen Anforderungen hat.

 

Inhaltsverzeichnis

Welche unterschiedlichen Bauarten gibt es?
Holzkohle, Elektro oder Gas, welcher Grill ist der richtige für Sie?
Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?
Direktes oder indirektes Grillen, was darfs denn sein?
Pflege und Reinigung des Grills
Checkliste für den perfekten Grillspaß

 

Welche unterschiedlichen Bauarten gibt es?

Standgrill

Ein meist runder Grill auf drei oder vier Beinen. Ein Windschutzblech ist gleichzeitig der Grillrosthalter. Ein Stand- oder Rundgrill ist die einfachste Grill-bauart. Bei ihr befindet sich der höhenverstellbare Grillrost über einer Schale für das Heizmaterial, meist Kohle. Besser ausgestattete Modelle haben noch Ablageflächen zwischen den Standbeinen und zwei Räder. Für das schnelle Grillen im Garten oder im Park reicht der Grill aus. Einfache Modelle sind allerdings oft wackelig. Rundgrills sind preiswert und für Standardgerichte wie Würstchen oder Steaks ideal.

Grillwagen

Im Prinzip die größere Luxusvariante vom Standgrill mit größerem Rost, zusätzlichen Ablageflächen und meist einem Aschekasten. Manche Modelle haben noch einen Deckel und zwei Grillroste, die sich unabhängig voneinander verstellen lassen. Grillwagen haben, wie es der Name schon vermuten lässt, Räder für den bequemen Standortwechsel.

Kamingrill

Ein Kamin- oder auch Säulengrill steht auf einer dicken, hohlen Säule mit extrabreitem Fuß für einen sicheren Stand. Ein höhenverstellbarer Rost sowie Windschutzbleche sind Standard. Der Rost ist je nach Modell rund, viereckig oder oval. Die Asche fällt in einen Kasten und lässt sich dadurch leicht entsorgen. Kamingrills sind für Kohle ausgelegt, die Säule hat unten verstellbare Lüftungsklappen und erzeugt damit einen Kamineffekt, sobald die Kohle in der Grillschale brennt. Dann wird nämlich Luft von unten nachgesogen. So wird die Kohle schnell heiß, Föhnen der Kohle oder langes Wedeln zum Anfachen wird überflüssig, also perfekt für Ungeduldige. Durch Öffnen und Schließen der Lüftungsklappen lässt sich die Grilltemperatur zudem regulieren.

Kugelgrill

Der Grill sieht aus wie eine Kugel auf drei Beinen, der eigentliche Grill besteht aus zwei Halbkugeln. In der unteren sind der höhenverstellbare Rost, der Behälter für die Kohle und Lüftungsklappen, die einen leichten Kamineffekt erzeugen. Die obere Kugelhälfte ist der Deckel, der ebenfalls Lüftungsschlitze und oft auch noch ein Thermometer enthält. Ein Kugelgrill eignet sich für direktes und bei geschlossenem Deckel für indirektes Grillen, bei dem der Deckel die Hitze zurückwirft und einen Backofeneffekt erzeugt. Ideal für Spezialitäten wie Pulled Pork.

Smoker

Mischung aus Kugelgrill und Räucherkammer für ein besonderes Aroma. Perfekt für ambitionierte Grillfans und ausgiebige BBQs mit großen Fleischmengen. Smoken ist jedoch nichts für Ungeduldige, das Grillen eines Briskets, einer im heißen Rauch gegarten Rinderbrust, dauert zum Beispiel über zehn Stunden.

Schwenkgrill

Die wohl ursprünglichste Form des Grillens. Der Grillrost hängt an einer Kette über einer Schale mit Kohle oder über offenem Feuer. Die Schale lässt sich ohne Grillrost für ein Lagerfeuer nutzen. Ein Schwenkgrill ist für große Mengen geeignet.

Tischgrill

Ein einfacher kleiner Grill, der direkt auf dem Tisch stehen kann. Im Prinzip sind Tischgrills feuerfeste Schalen mit einem Grillrost darauf. Häufig sind es auch kleine Elektrogrills.

Picknickgrill

Ein Grill zum Mitnehmen, beispielsweise an den Strand oder Baggersee. Das einfachste Modell ist ein Einmalgrill – eine Aluschale mit Rost, integrierter Kohle und Anzündhilfe. Höherwertige Modelle sind aus Metall, lassen sich zusammenklappen oder im Handumdrehen auf- und abbauen.

 

Holzkohle, Elektro oder Gas, welcher Grill ist der richtige für Sie?

Holzkohle

Für viele Grillfans kommt nur diese Form infrage, das Grillen über glühender Holzkohle.

Vorteile

  • Typischer Grillduft, der Rauch verleiht dem Grillgut ein angenehmes Aroma. Grillkohle selbst gibt keinen Geschmack ab.
  • Kommt ohne viel Technik aus und ist günstig
  • Mit Deckel sehr vielseitig: direktes, indirektes Grillen und Smoken sind möglich

Nachteile

  • Braucht Zeit zum Anheizen und zum Abkühlen
  • Nach dem Grillen muss die Asche gut entsorgt werden
  • Tropft Fett oder Marinade in die Kohle, können schädliche Stoffe entstehen
  • Rauch hat schon für so manchen Nachbarschaftskrach gesorgt. Daher ist Grillen nicht überall erlaubt.

 

Gas

Für alle, die die Vorbereitungszeit für das Grillen mit Holzkohle sparen, aber dennoch auf offenem Feuer grillen wollen.

Vorteile

  • Schnell betriebsbereit
  • Keine Rauchentwicklung
  • Temperatur lässt sich gut regeln und bleibt konstant
  • Einfach zu reinigen
  • Für Mietwohnungen geeignet

Nachteile

  • Hoher Anschaffungspreis
  • Viel Technik, die störanfällig sein kann
  • Anschaffung von Gasflaschen oder Gasanschluss nötig

 

Elektrogrill

Heizelemente unter einer Metallplatte sorgen für Hitze. Für alle, die nicht mit Gas umgehen und sich nicht mit Kohle abmühen wollen.

Vorteile

  • Sicher, da kein Umgang mit brennbaren Stoffen
  • sofort einsatzbereit: Stecker rein und los gehts
  • Klein und platzsparend und daher indoortauglich
  • Kein störender Rauch
  • Für Mietwohnungen geeignet

Nachteile

  • Kein typisches Grillambiente und Grillaroma
  • Nur direktes Grillen möglich
  • Tischgrills mit Wasserwanne haben oft eine schwache Leistung
  • Wegen des Kabels nur für Haus und Terrasse geeignet


Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Lieber zu groß als zu klein! Kaufen Sie einen Grill im Zweifelsfall lieber eine Nummer größer. Besser, Sie nutzen einen großen Rost nur teilweise, als wenn einige Gäste warten müssen, während es sich andere schon schmecken lassen. Der Rost muss höhenverstellbar sein, sonst müssen Sie das Fleisch ständig beobachten, damit nichts anbrennt.

Ein Kugelgrill unter 60 cm Durchmesser wird schnell heiß − zu heiß. Langsames Garen ist mit ihm nicht möglich.

Viele Grills sind aus Eisenblech, das gegen Korrosion emailliert ist. Das funktioniert gut, solange diese Schicht nicht beschädigt ist. Edelstahlgrills dagegen sind unverwüstlich und stehen schon durch ihr Gewicht sicher auf dem Boden. Soll der Grill den ganzen Sommer draußen stehen, kommen Sie um so ein Modell nicht herum.


Direktes oder indirektes Grillen, was darfs denn sein?

Direkt: Das Grillgut liegt direkt über der Glut und bekommt die Hitze von unten. Perfekt für alles, was wie Würstchen, Steaks oder Spieße schnell gar wird.

Indirekt: Fürs BBQ und für viele weitere Gerichte sind niedrigere Temperaturen über einen längeren Zeitraum nötig. Beim indirekten Grillen liegt die Kohle rechts und links vom Grillgut, der Grilldeckel wirft die Hitze zurück, sodass es von allen Seiten gegart wird. Das Grillgut wird saftig und zart, sogar Hähnchen und kiloschwere Fleischstücke. Indirektes Grillen geht nur mit Kugelgrills und anderen Modellen mit Deckel, ein Gasgrill muss dafür mindestens zwei Brenner haben.

Kohle oder Briketts?

Grillkohle ist ideal für das schnelle Steak an Familiengrillabenden, da sie leicht und schnell angezündet werden kann und schnell durchglüht. Briketts sind teurer und brauchen länger, bis sie auf Betriebstemperatur sind. Dafür haben sie ein gutes Durchhaltevermögen und halten die Hitze sehr lange und gleichmäßig. Ideal für lange Grillpartys mit vielen Gästen.

 

Pflege und Reinigung des Grills

Reinigen Sie den abgekühlten Rost nach dem Grillen mit einer Drahtbürste und legen Sie den Rost danach, wenn möglich, über Nacht ins hohe Gras. Dadurch weicht noch anhaftender Schmutz ein und lässt sich am nächsten Tag leicht abwischen. Das Grillgehäuse selbst kann ebenfalls Fett- oder Marinadenspritzer abbekommen und sollte daher wenig Schrauben, Ecken oder Kanten haben, an denen sich Schmutz festsetzen kann.

Auch wenn Sie dafür warten müssen, sollten Sie die Kohle immer ausglühen und abkühlen lassen und nicht mit Wasser löschen, da dies für den Grill eine Schocktherapie ist, durch die sich das Metall verziehen kann. Kalte Asche kommt in die Mülltonne.

 

Checkliste für den perfekten Grillspaß

Die Auswahl eines Grills richtet sich nicht nur nach persönlichen Vorlieben, sondern auch nach der Art des Grillguts und danach, wie oft Sie den Grill nutzen möchten. Wer das Spiel mit Feuer und eine lange Vorbereitung nicht mag, wählt einen Elektrogrill mit einem 230-Volt-Anschluss. Elektro- und Gasgrills können auch auf dem Balkon einigermaßen bedenkenlos eingesetzt werden. Denn Grillen ist nur erlaubt, wenn niemand durch den Qualm gestört wird. Und das ist bei Kohlegrills auf dem Balkon eigentlich gar nicht zu verhindern.

Vor dem Kauf sollten Sie einige Punkte bedenken:

  • Für wie viele Personen grillen Sie? Das bestimmt die Grillgröße. Für direktes Grillen auf Holzkohlegrills können Sie bei vier Personen mit 50 cm Durchmesser rechnen, bei bis zu sechs Personen mit gut 60 cm und bei bis zu zehn Personen mit 70 cm. Fürs indirekte Grillen muss der Grill noch etwas größer sein. − Ist Ihnen Grillfeeling mit Feuer und Rauch wichtig? Dann kommt nur Holzkohle infrage.
  • Was wird gegrillt? Für normale Würstchen und Steaks reicht ein Standgrill oder ein Kamingrill. Aufwendigere Gerichte oder BBQs gelingen nur mit indirektem Grillen im Kugelgrill oder Smoker.
  • Wo möchten Sie grillen, stört eventuell der Rauch? Auf Balkonen sind – wenn überhaupt – meist nur Gas- oder Elektrogrills erlaubt.
  • Wollen Sie den Grill auch mal mitnehmen? Dann muss er sich transportieren oder zusammenlegen lassen.
  • Soll der Grill draußen stehen bleiben? Dann wählen Sie einen Edelstahlgrill!
  • Standgrills eignen sich für den gelegentlichen Gebrauch im Park oder Garten. Wer einen eigenen Garten hat, wählt ein Edelstahlmodell wie einen Säulengrill, der den Sommer über draußen bleiben kann. Ein Kamingrill ist etwas für Ungeduldige, da die Kohle schnell auf Betriebstemperatur ist.
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