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Geräteschuppen

 

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Fahrradhalterung














































Kaufberatung Geräteschuppen

Werkzeug und Geräte sicher verstaut

Vorbei sind die Zeiten, in denen Geräteschuppen notdürftig aus Holzresten zusammengehauene Buden waren. Jetzt heißt es: Platz da für Harke, Spaten & Co.! Moderne Geräteschuppen sind praktisch und kommen immer dann zum Einsatz, wenn die Garage bereits voller Werkzeug ist und der Keller aus allen Nähten platzt. Zum Glück müssen sich Schuppen nicht mehr in der hintersten Gartenecke verstecken. Denn ob ein kleiner Unterstand für Brennholz, ein Schuppen für Gartenmöbel oder eine Garage für Rasentraktoren –Schuppen sind inzwischen richtige Blickfänge. Mit diesen Tipps finden Sie den passenden Geräteschuppen für Ihre Ansprüche.

 

Inhaltsverzeichnis

Alles unter einem Dach
Natürlich, unverwüstlich oder praktisch: das passende Material
Größe und Ausstattung individuell planen
Tipps zum Aufbau
Fazit: Der passende Geräteschuppen für Ihren Garten

 

Alles unter einem Dach

Geräteschuppen schaffen Ordnung im Garten: Die Stauraumwunder bieten genug Platz für Harken, Spaten, Dünger oder Blumenerde. Je nach Größe können Sie darin sogar Ihre Fahrräder und den Rasenmäher parken. Die Anschaffung eines Schuppens ist vor allem dann sinnvoll, wenn Ihre Arbeitsgeräte nicht mehr in die Garage passen – oder wenn Sie nicht jedes Mal extra in den Keller laufen wollen. Die funktionellen Häuschen halten alles übersichtlich zusammen und verhindern, dass sich die Schaufel hinter dem Rechen versteckt oder der Eimer zwischen Dünger und Schlauch eingekeilt ist: Sie müssen nicht mehr lange suchen.

 

Natürlich, unverwüstlich oder praktisch: das passende Material

Holz, Metall und Kunststoff sind die gängigen Materialien, aus denen die Stauraumwunder für den Garten gefertigt sind. Je nach Ausführung fallen der Pflegeaufwand und die Langlebigkeit des Geräteschuppens unterschiedlich aus.

Immer noch angesagt: der Klassiker aus Holz

Holz ist robust und fügt sich als natürlicher Baustoff in jeden Garten ein – egal, in welchem Stil dieser gehalten ist. Je nach Geschmack können Sie den Holzschuppen auch bunt anstreichen. Meist werden für diese Modelle harzreiche und daher witterungsbeständige Nadelhölzer wie Fichte oder Lärche verwendet. Die beliebtesten Holzschuppen sind sogenannte Blockbohlenhäuser: Hierbei können die zwischen 19 und 21 mm dicken Bohlen dank Nut und Feder ganz ohne Nageln oder Schrauben zusammengebaut werden.

In der Regel imprägnieren die Hersteller das Holz bereits im Werk. Trotzdem ist es empfehlenswert, dem Schuppen einen zusätzlichen Anstrich mit Holzschutzlasur oder Lack zu verpassen. Das macht Ihr Gerätehaus langlebiger. Grundsätzlich gilt: Bei regelmäßiger Pflege halten Holzschuppen jahrzehntelang. Erneuern Sie alle paar Jahre den Schutzanstrich, den Sie einfach mit einem breiten Pinsel auftragen können. Achten Sie darauf, dass die Dachbeschichtung – in der Regel Dachpappe oder Schindeln aus dicker Dachpappe – dicht bleibt und kein Wasser durchsickert.

Lasuren lassen die Holzmaserung durchscheinen, die Holzporen bleiben offen. Auf diese Weise ist ein gewisser Feuchtigkeitsaustausch mit der Umgebung möglich und das Holz trocknet auch nach langen Regenperioden wieder vollständig. Lacke hingegen versiegeln das Holz, erzeugen eine deckende Schicht und sind in vielen Farben erhältlich. Diese Versiegelung ist unproblematisch, solange die Lackschicht intakt bleibt. Wird der Lack jedoch rissig oder beschädigt, kann Feuchtigkeit eindringen, was dazu führen kann, dass das Holz darunter fault. Älteres und schon leicht verwittertes Holz lässt sich durch Lack perfekt aufwerten. Bei neuem Holz darf die Maserung gern durchscheinen – hierfür bieten sich transparente oder naturfarbene Lasuren an.

Robust und unverwüstlich: Gerätehäuser aus Metall

Gartenschuppen aus Metall werden meist aus verzinktem Stahlblech oder Aluminium hergestellt, sind absolut pflegeleicht und nahezu unverwüstlich. Streichen entfällt komplett, zur Reinigung reicht ein Hochdruckreiniger. Achten Sie allerdings darauf, dass die verwendeten Schrauben und Scharniere rostfrei sind, sonst entstehen Schwachstellen. Da Schuppen aus Metall oft keine Fenster haben, sorgen entsprechend große Türen beim Betreten für das nötige Licht im Innenraum und Lüftungsschlitze in der Wand für ein gesundes Raumklima.

Klassische Metallschuppen sind funktional und dank des glatten, glänzenden Materials ein Hingucker im Garten. Mit einem Metallhaus können Sie deshalb ganz bewusst Kontraste setzen. Sie legen Wert auf klare Formen? Dann sind kubische Metallschuppen die perfekte Ergänzung zu modernen Häusern oder Gärten.

Leicht und praktisch: Modelle aus Kunststoff

Die Optik von Kunststoffhäusern ist modern, das Material selbst unschlagbar pflegeleicht und problemlos recycelbar. Bei Geräteschuppen aus Kunststoff kommt meist leichtes, absolut witterungsbeständiges Polypropylen zum Einsatz, das auch bei hoher Sonneneinstrahlung nicht ausbleicht. Kunststoffschuppen können wie Metallhäuser einfach mit einem Hochdruckreiniger gesäubert werden. Und auch wenn Kunststoff möglicherweise verkratzt werden kann: Die Gefahr von Schimmel, Fäule oder Rost ist bei diesen Schuppen ausgeschlossen.

Ganz gleich, aus welchem Material der Geräteschuppen gefertigt ist: Ganz winterfest sind die kleinen Häuschen nicht. Lagern Sie darin also keine Getränke – Flaschen und Dosen können bei starkem Frost platzen. Der Schuppen ist außerdem als Winterquartier für empfindliche Kübelpflanzen nicht geeignet.

 

Größe und Ausstattung individuell planen

Die verschiedenen Varianten von Geräteschuppen unterscheiden sich auch durch ihre Größe. Wenn Sie nur wenige Gartengeräte und Werkzeuge immer in Reichweite haben wollen, genügt ein kleines Modell mit 1 oder 2 qm Grundfläche vollkommen. Wenn auch Fahrräder, Schubkarre oder der Rasenmäher untergebracht werden sollen, wird deutlich mehr Raum benötigt. In dem Fall sollten Sie außerdem zusätzliche Quadratmeter als Lauffläche einplanen, damit Sie die Geräte bequem erreichen können. Achten Sie bei großen Schuppen auch darauf, dass sie über Schiebe- oder Doppeltüren verfügen, damit Sie Schubkarren oder Rasenmäher problemlos hinein- und hinausrollen können. Mit Anbaukombinationen, speziellen Fahrradschuppen oder Unterständen für Kaminholz, die sich auch an der Hauswand befestigen lassen, können Sie ganz einfach schon vorhandene Gerätehäuser ergänzen und erweitern.

Tipp: Tragen Sie im Vorfeld alle zu verstauenden Gegenstände zusammen, damit Sie den dafür notwendigen Raumbedarf grob überschlagen können. Addieren Sie zu diesem Wert noch mindestens 1 qm als Bewegungsspielraum und mögliche Stellfläche für ein Regal. Im Zweifelsfall entscheiden Sie sich für ein größeres Modell, so können Sie sämtliche Gerätschaften praktisch verstauen.

Ordnung mit System

Zu den am häufigsten verwendeten Gartenwerkzeugen gehören neben der Gartenschere diverse Handgeräte mit langem Stiel, wie zum Beispiel Spaten, Harke oder Grubber. Achten Sie beim Einräumen Ihres neuen Schuppens darauf, die besonders oft benutzten Utensilien griffbereit zu verstauen und sie nicht einfach in der hinteren Ecke verschwinden zu lassen. Das erspart Ihnen Zeit beim Suchen. Wenn die Geräte nämlich unsortiert an der Wand lehnen, wird schon das Hervorholen einer einzigen Harke zum Mikado-Spiel – die langen Stiele bilden ein einziges Wirrwarr, und die Metallteile verkeilen sich gerne ineinander. Bereits kleine Schuppen ermöglichen eine Aufbewahrung dieser Gerätschaften an den Wänden, wodurch Raum gespart wird, und zusätzlich kann der Boden als Stellfläche genutzt werden. An speziellen Leisten können Sie Ihre Gartengeräte übersichtlich nebeneinander aufhängen und sie nach Gebrauch ganz schnell wieder verstauen. Für die meisten Geräteleisten ist die Montage an der Wand vorgesehen, einige Modelle lassen sich aber auch an der Innenseite der Schuppentür anbringen – platzsparender geht's nicht.

Arbeitshandschuhe, Gartenscheren und Blumentöpfe lagern Sie am besten in einem Regal. Bei einigen Häuschen gehören Ablageflächen zur Grundausstattung. Ist das nicht der Fall, können Sie schmale Regale, zum Beispiel Kellerregale, aus robustem Kunststoff oder rostfreiem Metall in den Schuppen stellen. Schwere Säcke mit zum Beispiel Erde gehören ganz nach unten, Gartenscheren, Sägen und andere häufig benutzte Dinge sollten griffbereit in Bauch- oder Brusthöhe aufbewahrt werden, leichte Blumentöpfe kommen nach oben ins Regal.

Tipp: Nasse Gummistiefel oder Kondenswasser – ein wenig Feuchtigkeit ist im Geräteschuppen völlig normal. Ein kleiner Luftentfeuchter sorgt dafür, dass auch nach Regen oder bei nass eingestellten Geräten nichts rostet.

 

Tipps zum Aufbau

In der Regel werden die Ordnungshüter vormontiert angeliefert und dann in Eigenregie aufgebaut. Keine Sorge: Das ist mit ein wenig handwerklichem Geschick und ein paar Helfern gut zu bewältigen. Wichtig ist vor allem der richtige Standort. Achten Sie darauf, dass dieser mit einer Schubkarre gut erreicht werden kann. Auch ohne sicheren Stand haben Sie wohl nicht lange Freude an Ihrem Schuppen – ein fester Untergrund ist wichtig.

Baugenehmigung oder nicht?

Ein Geräteschuppen darf nicht nach Belieben aufstellt werden, es kann eine Baugenehmigung erforderlich sein. Die Bauordnung ist von Bundesland zu Bundesland verschieden, fragen Sie also am besten beim zuständigen Bauamt nach. Die Größe ist dabei nicht immer entscheidend: Auch der geplante Standort und die Frage, ob Ihr Garten im städtischen Innenbereich oder Außenbereich liegt, spielen eine Rolle.

Auf festem Grund

Unabhängig von seinem Gewicht benötigt ein Geräteschuppen einen stabilen Untergrund. Große Modelle brauchen sogar ein Punkt- oder Streifenfundament aus verdichtetem Kies oder Beton. Die Standfläche muss in jedem Fall exakt geebnet sein, damit der Schuppen beim Aufbau automatisch gerade steht.

Sollen im Schuppen nur Handgeräte und kleine Werkzeuge untergebracht werden, reicht es, wenn Sie den Boden gut 20 cm tief ausheben, einebnen, verdichten und Kies einfüllen, der zum Beispiel mit einem schweren, senkrecht gehaltenen Kantholz festgestampft werden kann. Besonders wichtig ist die Kiesschicht bei Holzhäusern, bei denen ein direkter Erdkontakt vermieden werden sollte, damit das Material trocken und unbeschädigt bleibt.

Manche Schuppen werden bereits mitsamt Bodenplatten oder -brettern geliefert, bei anderen Modellen sollten Sie hingegen selbst für den Bodenbelag sorgen. Dieser Belag kann aus Gehwegplatten bestehen, die einfach auf die Kiesschicht gelegt werden. Leichter ist es jedoch, wenn Sie passende Einlegeböden gleich mitbestellen – oder sich für ein Komplettset entscheiden.

 

Fazit: Der passende Geräteschuppen für Ihren Garten

Geräteschuppen verwahren Gartenutensilien übersichtlich und wetterfest, entlasten den Keller oder die Garage als Lagerraum und sorgen für kurze Wege. Dabei sind sie nicht mehr ausschließlich funktionale Bauten, sondern können auch echte Blickfänge sein. Berücksichtigen Sie bei der Wahl Ihres neuen Schuppens folgende Punkte:

  • Die Größe: 2 qm Fläche genügen für eine Grundausstattung an Gartengeräten. Für Schubkarre und Rasenmäher erhöht sich der Platzbedarf – entscheiden Sie sich für ein größeres Modell.
  • Die Pflege: Holz ist bei guter Pflege langlebig. Geräteschuppen aus diesem Naturmaterial benötigen regelmäßig Schutzlasuren oder -lackierungen. Modelle aus Metall sind robust und können mit einem Hochdruckreiniger gesäubert werden. Schuppen aus Kunststoff sind ebenso pflegeleicht, können aber bei Unachtsamkeit Kratzer bekommen.
  • Die Ausstattung: Zubehör wie Geräteleisten oder Regale helfen, den Schuppen übersichtlich einzurichten.
  • Der Aufbauaufwand: Große Schuppen benötigen ein Fundament, das mindestens aus verdichtetem Kies besteht. Tipp: In Komplettsets werden die passenden Einlegeböden gleich mitgeliefert.
  • Die Baugenehmigung: Je nach geplantem Standort und Größe kann diese nötig sein. Fragen Sie vor der Montage beim zuständigen Bauamt nach.
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