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Gartenhäuser

 

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Gartenhaus »Arnis 2«, mit seitlichem Schleppdach (ca. 220 cm breit)
Gartenhaus »Osterbek 4«, BxT: 244x239 cm

Set: Gartenhaus »Moisburg 2«, BxT: 212x154 cm

Gartenhaus »Arnis 3«, mit seitlichem Schleppdach (ca. 220 cm)














































Kaufberatung Gartenhäuser

Gemütlicher Blickfang

Mittlerweile dienen Gartenhäuser nicht mehr zum Aufbewahren von Geräten und anderen Dingen, sondern auch als Rückzugsort, Übernachtungsmöglichkeit oder gar Büro, in dem ungestört gearbeitet werden kann.

Die gängigsten Gartenhaustypen sind Holzhäuser, die Sie im Bausatz kaufen und anhand einer Anleitung selbst aufbauen können. Dabei müssen Sie nicht zwangsläufig viel Geld ausgeben. Gartenhäuser gibt es mittlerweile von S bis XXL – bezüglich Größe und Anschaffungskosten.

In diesem Einkaufsberater erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen:

 

Inhaltsverzeichnis

Die Gartenhausgröße hängt vom Baurecht ab
Welche Materialien stehen zur Auswahl?
Fundamente sorgen für Stabilität
Verschiedene Dacharten stehen zur Wahl
Tipps zum Aufbau
Fazit: Worauf Sie beim Kauf eines Gartenhauses achten sollten

 

Die Gartenhausgröße hängt vom Baurecht ab

Wie groß Ihr neues Gartenhaus sein wird, ist nicht nur von der Verwendungsart abhängig, sondern auch von dem Bundesland, in dem Sie das Gartenhaus aufstellen möchten. Denn je nach Bundesland, Größe des Gartenhauses und Grundstücksbeschaffenheit sind diverse Auflagen zu berücksichtigen.

Die Unterschiede können beachtlich sein. In einigen Bundesländern ist das ohne Baugenehmigung mögliche Maximum ein Gartenhaus ohne Feuerstelle und WC, das höchstens 30 qm groß ist. Andere Bundesländer erlauben eine Größe von maximal 75 qm – vorausgesetzt, Sie halten sich an den Bebauungsplan.

Weil sich die Bauordnung von Bundesland zu Bundesland unterscheidet, sollten Sie sich zunächst über die Bebauungsmöglichkeiten in Ihrem Garten informieren. Halten Sie sich nicht daran, müssen Sie in den meisten Fällen das Gartenhaus wahrscheinlich irgendwann wieder abreißen.

  • Beachten Sie das im Baugesetzbuch geregelte Planungsrecht sowie die jeweilige Länderbauordnung. Die entsprechenden Informationen erhalten Sie beim Bauamt.
  • Studieren Sie den Bebauungsplan. Hier erfahren Sie, ob Sie Ihr Gartenhaus nur innerhalb der Baugrenzen aufstellen dürfen. Liegt Ihnen kein Bebauungsplan vor, erhalten Sie diese Information ebenfalls beim Bauamt.
  • Genehmigungsfrei sind in der Regel Gebäude ohne Aufenthaltsräume, Toiletten und Feuerstätten.
  • Soll Ihr Gartenhaus in einer Kleingartenanlage stehen, benötigen Sie grundsätzlich keine Baugenehmigung, vorausgesetzt Ihr Gartenhaus ist höchstens 24 qm groß, einschließlich überdachter Freisitze.
  • Beachten Sie die Grenzbebauung, die schreibt nämlich vor, dass kein beheizbares Haus auf der Grenze stehen darf. Wer ein Haus mit Feuerstätte plant oder in diesem dauerhaft wohnen möchte, muss grundsätzlich mindestens 3 m Abstand zur Grundstücksgrenze halten.

 

Welche Materialien stehen zur Auswahl?

Haben Sie die Formalitäten geklärt, geht es an die Planung. Der gängigste Haustyp ist ein Holzhaus im Bausatz. Die Bausätze erhalten Sie vormontiert, Sie bauen sie anhand einer Aufbauanleitung selbst auf. Einige Hersteller bieten neben der Lieferung allerdings auch die Möglichkeit der Montage sowie der Schüttung des Fundaments an. Das hat allerdings in der Regel seinen Preis.

Beim Material haben Sie die Wahl: Neben Holz kann Ihr Gartenhaus auch aus Kunststoff oder Aluminium bestehen. Das klassische Gartenhaus allerdings ist aus Holz und bereits für kleines Geld zu haben. Preisunterschiede entstehen in der Regel aufgrund der Konstruktionsweise und der Materialstärke. Je dicker die Wandbretter sind, desto weniger pfeift der Wind hindurch, desto teurer wird es aber auch. Achten Sie zudem darauf, dass das Gartenhaus aus Fichtenholz oder einer anderen Holzart nordischer Herkunft besteht. Denn diese Hölzer sind formstabiler.

Haben Sie sich für ein Gartenhaus aus Holz entschieden, sollten Sie sich darüber informieren, ob es naturbelassen, schutzbehandelt oder farbig gestrichen geliefert wird. Ist das Holz beispielsweise unbehandelt, müssen Sie es unbedingt noch mit einem Schutz versehen. Nur so haben Sie lange Freude an Ihrem Gartenhaus.

 

Fundamente sorgen für Stabilität

Ohne Fundament werden Sie Ihr Gartenhaus in der Regel nicht aufstellen können, denn die Bodenplatte ist nicht nur der Unterbau des Hauses, sie schützt auch vor Bodennässe. Um ein Fundament schütten zu können, müssen Sie jedoch den Boden Ihres Gartens gut kennen. Prüfen Sie seine Dichte, und Beschaffenheit sowie die Dicke der Humusschicht und informieren Sie sich über den Grundwasserspiegel.

Verfügt Ihr Garten beispielsweise über einen hohen Grundwasserspiegel, sollten Sie darauf verzichten, das Fundament in die Erde einzubringen. Bei starken Regenfällen kann dann nämlich das Grundwasser steigen – und Sie bekommen womöglich nasse Füße. In diesen Fällen empfiehlt es sich, das Fundament oberirdisch zu gießen. Möchten Sie Ihr Gartenhaus an einem Hang aufstellen, sichern Sie das Fundament besonders. Ansonsten besteht das Risiko, dass es bei starken Regenfällen unterspült und so beschädigt wird.

Und damit Ihr Gartenhaus am Ende sicher auf dem Fundament steht und auch passt – es also nicht zu klein oder zu groß für das Fundament ist –, sollten Sie erst das Haus kaufen und dann das Fundament schütten. Im Hinblick auf das richtige Fundament kommt es auch auf das Gewicht des Gartenhauses an. Bei kleinen und leichten Häusern kann es reichen, wenn Sie als Unterboden Gehwegplatten verlegen.

 

Verschiedene Dacharten stehen zur Wahl

Beim Dach haben Sie die Qual der Wahl: Satteldach, Walmdach, Flachdach, Zeltdach, Pultdach, Doppelpultdach, Tonnendach. Und auch das Material ist vielseitig. Gedeckt werden Gartenhäuser meist mit Dachpappe oder Dachschindeln aus Preolit, Bitumen, Kunststoff oder Holz. Weil Preolit und Bitumen ein geringes Eigengewicht haben, leicht zu verarbeiten und kostengünstig sind, verwenden viele Hersteller diese Materialien.

Das Satteldach besteht aus zwei entgegengesetzten Dachflächen, die am Dachfirst zusammentreffen. In Regionen, in denen es viel regnet und sehr windig ist, eignet sich das Satteldach besonders, denn durch den hohen Neigungsgrad fließt Wasser gut ab. Leben Sie in einer Region, in der es viel schneit, sollte das Satteldach einen niedrigeren Neigungsgrad haben, damit Schneemassen nicht unkontrolliert abrutschen können. Und weil ein Satteldach einfach im Aufbau ist, hat sich diese Dachform durchgesetzt. Ein weiterer Vorteil ist die Höhe, die zusätzlichen Raum (zum Beispiel zum Schlafen oder zum Verstauen von Gegenständen) bietet.

Das Walmdach ist die zweithäufigste Dachform bei Gartenhäusern. Im Gegensatz zum Satteldach sind beim Walmdach auch die Giebelseiten geneigt – und werden als Walm bezeichnet. Diese Form eignet sich aufgrund ihrer abgeschrägten Beschaffenheit für Regionen mit viel Regen und Schnee. Ein Nachteil jedoch ist, dass Sie hier keinen großzügigen Dachraum zur Verfügung haben. Und auch der Aufwand bei Aufbau und Dachmaterial ist höher als bei einem Satteldach.

Ein Flachdach wirkt besonders modern. Es zeichnet sich durch eine Dachneigung von etwa zehn Grad oder weniger aus. Damit sich nicht zu viel Regenwasser ansammeln kann, muss diese Dachform grundsätzlich über eine leichte Neigung verfügen. Und weil der Regen hier nicht so gut wie bei einem Satteldach abfließt, ist es besonders wichtig, auf eine optimale Dachabdichtung zu achten. Mit Folien oder ähnlichen Materialien sorgen Hersteller dafür, dass ein Gartenhaus mit Flachdach eine flächendeckende Isolierung erhält. Entscheiden Sie sich für ein Flachdach, sollten Sie bedenken, dass Sie aufgrund der ganzjährigen Wetterbelastungen (zum Beispiel Regen, Schnee) einen hohen Pflegeaufwand haben könnten.

Bei einem Zeltdach ist der Name Programm: Wie bei einem Zelt laufen alle vier oder auch sechs Dachflächen mit der gleichen Neigung oben in der Dachspitze zusammen. Ursprünglich gab es diese Dachform für Pavillons. Mittlerweile bieten viele Hersteller aber auch Gartenhäuser mit Zeltdach an. Nachteil der komplexen Konstruktion ist eine meist höhere Materialinvestition, dafür bekommen Sie aber auch ein Gartenhaus mit besonderer Optik.

Pultdächer haben die Form eines Pultes: Das Dach hat lediglich eine einzige geneigte Dachfläche. Bei dieser Dachform laufen Regen und Schnee nach hinten ab. Vorteil: Hier können Sie das Wasser für eine weitere Verwendung sammeln. Wenn Sie sich für diese Dachform entscheiden, sollten Sie in Ihrem Garten auch den richtigen Platz haben. Denn die Dachfläche dieser Gartenhäuser sollte der Wetterseite zugewandt sein, um das Haus vor Wind, Regen und Schnee zu schützen. Decken können Sie das Pultdach mit Schiefern, Teer, Bitumen oder Metall. Sie können es aber auch begrünen. Im Trend liegen aktuell Doppelpultdächer. Hier werden zwei Pultdächer entgegengesetzt montiert.

Immer öfter sind Gartenhäuser mit Tonnendach zu sehen. Diese gewölbte Form hat keine Ecken und Kanten, sondern wie bei einer Tonne einen runden Querschnitt. Diese zylinderförmige Fläche wird mit Titanzink, Kupfer, Bitumen oder auch Kunststoff gedeckt.


Tipps zum Aufbau

Aufgrund der großen Angebotspalette brauchen Sie Ihr Wunschgartenhaus mittlerweile nicht mehr selbst zu bauen, sondern können es als Bausatz zur Selbstmontage oder bereits vormontiert erwerben. Komplett fertig montiert werden Gartenhäuser wegen der hohen Lieferkosten nur äußerst selten angeboten. Denn in diesen Fällen braucht es einen Lkw, der das fertig montierte Haus zum Garten transportiert, sowie einen Kran, der das Haus auf das Fundament setzt.

Um die Transportkosten so gering wie möglich zu halten, liefern die meisten Hersteller den Bausatz in Einzelteilen auf einer Palette. Weil die Hersteller alle Teile passgenau liefern, brauchen Sie kein Spezialwerkzeug. Die Montage ist relativ schnell und einfach möglich.

Bevor Sie mit der Montage beginnen, vergewissern Sie sich, dass die Holzteile auch alle mit einem Holzschutz imprägniert sind. Ist das nicht der Fall, sollten Sie das unbedingt nachholen. Nur so hat das Holz den nötigen Schutz für die nächsten Jahre. Allerdings ist es ratsam, erst das Haus aufzubauen und dann für den nötigen Schutz zu sorgen. Denn jedes Bauteil einzeln zu streichen und anschließend trocknen zu lassen, ist mühsamer und kostet mehr Zeit.

Die Montage läuft problemlos, wenn Sie zunächst die einzelnen Teile des Bausatzes hinlegen. So erhalten Sie einerseits den Überblick, ob der Bausatz auch vollständig ist. Andererseits können Sie den Aufbau schneller erledigen, wenn Sie nicht nach jedem Teil suchen müssen.

 

Fazit: Worauf Sie beim Kauf eines Gartenhauses achten sollten

Das passende Gartenhaus finden Sie, wenn Sie vorab Ihre Bedürfnisse klären und sich vor allem über die Auflagen, die Ihr Bundesland vorgibt, informieren. Damit Sie lange Freude an Ihrem Gartenhaus haben und es zum Blickfang in Ihrem Garten wird, sollten Sie sich für die Planung ausreichend Zeit nehmen.

Beachten Sie vor dem Kauf folgende Aspekte:

  • Überlegen Sie, wofür Sie Ihr Gartenhaus verwenden möchten. Denn das ist auch entscheidend für die Materialstärke. Wollen Sie beispielsweise Geräte oder Ähnliches verstauen, benötigen Sie keine enorme Holzdicke. Denn allgemein gesagt: je dicker das Holz, umso teurer wird es.
  • Je nach Bundesland, Größe des Gartenhauses und Grundstücksbeschaffenheit müssen Sie diverse Auflagen berücksichtigen. Weil die Unterschiede dabei enorm sind, ist es ratsam, wenn Sie sich vor dem Kauf beim Bauamt Ihrer Stadt über die Auflagen informieren.
  • Der gängigste Haustyp bei Gartenhäusern sind Holzhäuser im Bausatz. Achten Sie hier darauf, dass das Gartenhaus aus Fichtenholz oder einer anderen Holzart nordischer Herkunft besteht. Denn diese Hölzer wachsen langsamer und sind deshalb formstabiler.
  • Ohne Fundament werden Sie Ihr Gartenhaus in der Regel nicht aufstellen können, denn das Fundament ist nicht nur der Unterbau des Hauses, die Bodenplatte schützt auch vor Bodennässe. Prüfen Sie vor dem Kauf des Fundaments aber unbedingt die Gegebenheiten Ihres Gartens. Der Grundwasserspiegel, die Dichte und die Beschaffenheit des Bodens sowie die Dicke der Humusschicht haben Einfluss darauf, welches Fundament Sie verwenden können.
  • Bei der Dachform haben Sie die Qual der Wahl. Allerdings sollte hier nicht nur Ihr Geschmack entscheiden, sondern auch die Wetterbedingungen in Ihrer Region. Denn es gibt Dachformen, die bei viel Regen und Schnee besonders geeignet sind.
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