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Elektro-Rasenmäher

 

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Kaufberatung Elektro-Rasenmäher

Akkurate Rasenpflege ohne viel Lärm

Samstagnachmittag – Sie blicken auf den Rasen in Ihrem Garten und sehen, dass es mal wieder Zeit wird, ihn in Form zu bringen. Das Rasenmähen erfolgt ruhig und stressfrei: Sie holen Ihren Elektro-Rasenmäher aus dem Gartenhäuschen, schalten ihn einfach ein und kürzen das Gras ohne viel Lärm mit der sauberen Kraft des Stroms, wahlweise direkt aus der Steckdose oder über den eingebauten Akku. Wann sich ein elektrisch betriebener Rasenmäher für Sie lohnt, welche Vorteile Sie dadurch genießen und welches Modell zu Ihnen passt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

 

Inhaltsverzeichnis

Elektrokraft mit klaren Vorteilen
Energieversorgung per Kabel oder Akku
Das sollte Ihr neuer Elektro-Rasenmäher können
Der richtige Rasenmäher für Ihren Garten
So halten Sie Ihren Rasen das ganze Jahr über fit
Fazit: Mit Elektrokraft gut gemäht

 

Elektrokraft mit klaren Vorteilen

Wenn Sie über einen Garten mit einer Rasenfläche verfügen, sollten Sie den grünen Teppich regelmäßig schneiden, denn dieses gepflegte Grün zeichnet sich durch saftiges, kräftiges und gesundes Gras aus. Je häufiger Sie mähen, desto schöner und robuster wird das Gras, da das Sonnenlicht gleichmäßiger zu den Halmen vordringen kann und die Luftzirkulation verbessert wird. Ein Gebrauchsrasen, auf dem auch mal gespielt oder herumgetollt wird, sollte nicht höher als 5 cm wachsen, während ein akkurat gestutzter Zierrasen sogar bis zu 2 cm kurz sein darf.

Ein hochwertiger Rasenmäher erleichtert Ihnen die regelmäßige Gartenarbeit. Sie haben die Wahl zwischen drei grundlegenden Bauweisen:

  • Mechanische Hand- oder Spindelmäher sind preiswert und werden durch Muskelkraft angetrieben.
  • Beim Benzin-Rasenmäher nimmt Ihnen ein kräftiger Benzinmotor, der die Schneidmechanik und oft auch die Räder antreibt, die Arbeit ab.
  • Ein Elektro-Rasenmäher ist ein guter Kompromiss aus Hand- und Benzin-Rasenmäher: Er erleichtert Ihnen die Gartenarbeit dank motorbetriebenen Messern, arbeitet jedoch vergleichsweise leise und produziert keine Abgase. Zudem ist er nicht schwer, was sich positiv aufs Manövrieren, Transportieren und Verstauen auswirkt.

Aufgrund der Länge des Stromkabels oder der begrenzten Laufzeit des Akkus eignen sich Elektro-Rasenmäher vorwiegend für kleine und mittelgroße Gartenanlagen mit einer Rasenfläche zwischen 100 und 600 m². Damit können Sie diese Gartenarbeit schnell erledigen und sich an sauberer Atemluft, geringer Lärmbelästigung und leichtem Handling erfreuen.

 

Energieversorgung per Kabel oder Akku

Sie erhalten Elektro-Rasenmäher in zwei Bauweisen – in kabelgebundener Ausführung oder als kabellose Variante mit eingebautem Akku.

Elektro-Rasenmäher mit Stromkabelanschluss

Kabelgebundene Modelle sind günstig im Preis, wenig wartungsintensiv und stets einsatzbereit, wenn Sie sie gerade brauchen. Da die meisten Modelle über kein integriertes Anschlusskabel oder nur ein sehr kurzes Kabel verfügen, benötigen Sie ein passendes Verlängerungskabel oder eine Kabeltrommel, die für den Außeneinsatz geeignet ist. Achten Sie auf die Angaben in der Produktbeschreibung zum Kabel: Hier ist angegeben, ob das jeweilige Modell für die Nutzung im Freien zugelassen ist.

Greifen Sie am besten zu einem 20 bis 50 m langen, mit einer robusten Kunststoff- oder Gummiummantelung versehenen Kabel in einer Signalfarbe wie Orange oder Rot. Letzteres ist empfehlenswert, da sich dann das Kabel deutlich vom Untergrund abhebt und somit nicht versehentlich mit dem Rasenmäher überfahren wird.

Elektro-Rasenmäher mit Akku

Akkubetriebene Modelle arbeiten unabhängig vom Stromnetz, sodass Sie beim Rasenmähen mehr Freiheit, Sicherheit und Komfort genießen. Sie kommen damit auch ohne langes Stromkabel in entlegene Ecken Ihres Gartens und brauchen beim Mähen von verwinkelten oder stark bepflanzten Grundstücken nicht auf den Kabellauf zu achten.

Tipp: Wenn Sie einen großen Garten haben, sollten Sie entweder zu einem Modell mit zwei integrierten Akkus greifen oder gleich einen Reserve-Akku kaufen. Dann können Sie beruhigt zu Werke gehen, ohne sich Gedanken um die verbleibenden Energiereserven des Akkus oder Pausen fürs Nachladen des Akkus zu machen.

 

Das sollte Ihr neuer Elektro-Rasenmäher können

Elektro-Rasenmäher gibt es in verschiedenen Ausführungen zu Preisen zwischen 50 und 700 €. Auf folgende Produkteigenschaften sollten Sie bei der Auswahl besonders achten:

Motorleistung

Die Motoren von Elektro-Rasenmähern mit Kabel leisten zwischen 1.000 und 1.800 W. 1.000 W reichen für das Kürzen eines normal gepflegten Rasens vollkommen aus. Mehr Leistung brauchen Sie, wenn Sie das Gras gerne mal höher wachsen lassen. Modelle mit über 1.500 W werden auch mit 6 cm hohen Grashalmen und besonders dichtem Bewuchs fertig. Akku-Rasenmäher leisten zwischen 600 und 1.000 W. Es empfiehlt sich, den Rasen mit einem Akku-Mäher in regelmäßigen Intervallen von einer bis zwei Wochen zu kürzen.

Akku-Kapazität

Angaben zum Akku finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung. Bei akkubetriebenen Rasenmähern sollten Sie sich für ein Modell mit leistungsstarkem Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von mindestens 2 Ah entscheiden. Akkus mit 4 Ah oder Systeme mit zwei Akkus halten wesentlich länger durch und bewältigen auch schwierigere Bedingungen wie sehr hohes Gras oder große Flächen.

Einige Hersteller liefern ihre Elektromäher bereits mit drei Akkus aus, was Aktionszeit und Nutzungsradius deutlich erhöht. Achten Sie auch auf die angegebene Ladezeit, die zwischen einer und zwei Stunden liegt und damit über die Länge der Kaffeepause bei leerem Energiespeicher entscheidet.

Größe und Gewicht

Stimmen Sie die Abmessungen Ihres neuen Rasenmähers in den Herstellerangaben mit dem verfügbaren Stellplatz in der Garage oder im Gerätehaus ab. Der Griff des Rasenmähers sollte sich für eine problemlose Lagerung flach zusammenklappen lassen. Elektro-Rasenmäher mit Kabel bringen zwischen 8 und 20 kg auf die Waage, während die Energiespeicher in Akku-Geräten das Gewicht je nach Modell auf bis zu 30 kg erhöhen können. Wählen Sie für besonders komfortables Handling einen Rasenmäher mit einem Gewicht von weniger als 15 kg, den Sie nach getaner Arbeit problemlos hochheben und verstauen können.

Schnittbreite

Die Schnittbreite entscheidet darüber, wie breit die gemähte Bahn wird. Besonders kompakte Modelle schaffen 30 cm breite Bahnen, was zwar das Handling generell erleichtert, jedoch längere Zeit zum vollständigen Kürzen Ihres Rasens erfordert. Schneller geht's mit breiteren Modellen, die zwischen 35 und 40 cm in einem Rutsch schaffen. Hochwertige Modelle bieten ein besonders ausladendes Schneidesystem für bis zu 50 cm breite Schneisen, was Ihnen die Pflege großer Gartengrundstücke erleichtert.

Schnitthöhe

Die Schnitthöhe gibt an, wie kurz Sie das Gras trimmen können (minimale Schnitthöhe) und bis zu welcher maximalen Grashöhe die Messer noch in der Lage sind, den Schnitt zu bewältigen (maximale Schnitthöhe). Für einen akkurat getrimmten Zierrasen sollte die minimale Schnitthöhe zwischen 2,0 und 2,5 cm betragen. Verfügen Sie über einen hochgewachsenen Gebrauchsrasen oder greifen Sie eher selten zum Rasenmäher, sollte die maximale Schnitthöhe zwischen 6 und 7 cm liegen. Die gewünschte Höhe regulieren Sie mit der Schnitthöheneinstellung in drei bis sechs Stufen. Während die Höhe bei einfachen Modellen durch Anheben und Absenken der Räder erfolgt, bieten hochwertige Rasenmäher zusätzlichen Bedienkomfort durch eine zentrale Schnitthöheneinstellung am Griff.

Auswurf und Fangkorb

Während der Fahrt über den Rasen landet das Schnittgut in einem Fangkorb oder Fangsack, der normalerweise am Heck des Rasenmähers angebracht wird. Achten Sie auf das Volumen dieses Behälters, der bei Kompaktmodellen mit rund 25 l vergleichsweise gering ausfällt und bei großen Mähern bis zu 70 l betragen kann. Als Faustregel gilt: Je größer der Rasen, desto mehr Schnittgut sollte der Fangkorb fassen, damit sich die Pausen zum Entleeren auf ein Minimum beschränken.

Tipp: Klopfen Sie den Fangkorb nach der Benutzung gründlich aus und verwenden Sie gegebenenfalls eine Bürste, um verbleibenden Rasenschnitt zu entfernen. Dadurch verhindern Sie angetrocknete Grasreste, die eine freie Luftzirkulation im Sammelbehälter erschweren.

Radantrieb

Während die meisten Elektro-Rasenmäher aufgrund ihres niedrigen Gewichts problemlos mit reiner Muskelkraft durch den Garten geschoben und gezogen werden können, verwöhnen Sie einige Top-Modelle mit einem integrierten, kraftschonenden Radantrieb. Dabei wird ein Teil der Motorleistung an die Hinterräder abgegeben, wodurch sich der Rasenmäher sozusagen von selbst über den Untergrund schiebt. Sie laufen einfach hinterher und lenken den Mäher über den Haltegriff den gewünschten Fahrweg entlang. Mit einem „Gashebel" am Griff regeln Sie die Geschwindigkeit des Vortriebs. Ein Mäher mit Radantrieb erleichtert auch weniger vitalen Menschen oder Senioren die Gartenarbeit und sorgt dafür, dass Sie Ihren Rasen auch auf hügeligem Terrain ohne Körpereinsatz akkurat in Form halten.

Lautstärke

Auf den ersten Blick scheinen sich die leisesten Elektro-Rasenmäher mit Schalldruckpegeln von rund 90 dB kaum von lauten Benzin-Maschinen mit 96 bis über 100 dB zu unterscheiden. Allerdings gehen elektrisch betriebene Mäher deutlich ruhiger zu Werke als die Zweitaktmotoren von Benzin-Rasenmähern. Das liegt in einer Eigenart der Maßeinheit für den Schalldruck begründet. Sie folgt einer logarithmischen Skala, sodass Schall mit 10 dB höherem Pegel jeweils als doppelt so laut wahrgenommen wird.

 

Der richtige Rasenmäher für Ihren Garten

Elektro-Rasenmäher gibt es für unterschiedliche Nutzungsprofile, verschiedene Gartengrößen und unterschiedliche Budgets.

  • Sie halten lediglich einen kleinen Vorgarten mit 50 bis 100 m² in Schuss – dafür reicht ein Elektromäher-Einsteigermodell für 50 bis 60 € mit 30 cm Schnittbreite und einem 25 bis 30 l fassenden Fangkorb.
  • Ist Ihr Garten 100 bis 300 m² groß und weitgehend eben sowie frei von Hindernissen, sollten Sie einen Mittelklasse-Elektrorasenmäher zwischen 80 und 300 € mit 35 cm Schnittbreite und einem 40 bis 50 l großen Fangkorb wählen.
  • Für eine ausgedehnte Rasenfläche ab 300 m² oder in Hanglage greifen Sie zu einem leistungsstarken Elektromodell mit Radantrieb, einer Schnittbreite über 40 cm und einem mindestens 50 l großen Fangkorb. Solche Modelle erhalten Sie ab rund 350 €.
  • Sie möchten nach Herzenslust mähen, ohne auf ein Stromkabel zu achten: Dann entscheiden Sie sich für einen Akku-Mäher, den Sie je nach weiterer Ausstattung für 250 bis 700 € bekommen.

 

So halten Sie Ihren Rasen das ganze Jahr über fit

Damit Ihr Rasen schön dicht wächst und in gesundem Grün erstrahlt, sollten Sie sich regelmäßig Zeit zum Rasenmähen nehmen.

Regelmäßig Mähen

Je kürzer die Abstände zwischen den Behandlungen, desto üppiger wächst das Gras. Sinnvollerweise ziehen Sie jede Woche Ihre Bahnen mit dem Rasenmäher, doch je nach Wetterlage reichen auch Intervalle von zwei bis vier Wochen. Wenn sich beispielsweise ergiebiger Regen und strahlender Sonnenschein oft abwechseln, wächst das Gras deutlich schneller. Daher sollten Sie entsprechend früher im Garten aktiv werden.

Tipp: An besonders heißen Tagen sollten Sie das Rasenmähen auf den späten Nachmittag verlegen, damit das frisch geschnittene Gras nicht ungeschützt den heißen Strahlen der Mittagssonne ausgesetzt ist.

Mulchen

Voll im Trend liegt das Mulchen des Rasens. Dabei landet das Schnittgut nicht im Fangkorb, sondern wird zurück auf den Rasen befördert, wo es als natürlicher Dünger dient. Damit sparen Sie sich die Zeit für das Entsorgen des Schnittguts und die Kosten für zusätzliche Düngemittel. Mit einem einfachen Abnehmen des Fangkorbs ist es allerdings nicht getan, denn das Schnittgut sollte so fein wie möglich zerkleinert werden, damit es seine düngende Wirkung entfalten kann. Für diesen Zweck erhalten Sie sogenannte Mulch-Kits als Zubehör für Ihren Rasenmäher. Bei einigen Modellen gehören sie schon zum Lieferumfang.

Tipp: Die vermeintliche Zeitersparnis relativiert sich allerdings durch die kürzeren Mäh-Intervalle: Ein gemulchter Rasen sollte mindestens zweimal die Woche gemäht werden.

Auf die Ruhezeiten achten

Auch für die verhältnismäßig leisen Elektromodelle gelten die regional festgeschriebenen Ruhezeiten. Normalerweise dürfen Sie den Mäher werktags von 7 und 19 Uhr anwerfen, während an Sonn- und Feiertagen striktes Mähverbot herrscht. Je nach Gemeinde können noch weitere Ruhezeiten hinzukommen, etwa mittags oder frühmorgens. Informieren Sie sich am besten in der Gemeindesatzung Ihrer Gemeindeverwaltung über die Regelungen für Ihren Wohnort.

 

Fazit: Mit Elektrokraft gut gemäht

Elektro-Rasenmäher sind praktische Helfer, die Ihnen die Gartenarbeit spürbar erleichtern. Dabei bieten sie mehr Komfort als mechanische Spindelmäher, arbeiten vergleichsweise leise und produzieren keine Abgase. Entscheiden Sie selbst, welches Exemplar für Sie richtig ist:

  • Ab 50 € kommen Sie in den Genuss eines kompakten Gartenhelfers, der sich für kleinere Rasengrundstücke wie etwa Vorgärten eignet.
  • In der Preisklasse zwischen 100 und 250 € finden Sie größere Modelle mit höherer Schnittbreite und größeren Fangkörben für mittelgroße Gärten bis etwa 350 m².
  • Die Top-Modelle kosten zwischen 250 und 700 € und werden auch mit großen Gartenanlagen bis zu 600 m² fertig. Dabei bieten die Modelle im Preissegment über 350 € kabellose Freiheit dank eingebautem Akku, während Sie den günstigsten Akku-Mäher bereits für rund 250 € erhalten.
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