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Rasenmäher

 

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Rasenmäher: Der »grüne Teppich« immer bestens gepflegt

 

Für den prachtvollen Garten wirkt der Rasen wie ein optischer Rahmen. Robust und widerstandsfähig bedarf er dennoch einer regelmäßigen Pflege. Je besser und stimmiger das Equipment, umso mehr Zeit verbleibt neben der Gartenarbeit, die Stunden im Freien entspannt zu genießen. Rasenmäher für die unterschiedlichsten Anforderungen — vom charmanten Reihenhausgarten bis zur riesigen Spielwiese — die mit Leistungsstärke und Robustheit überzeugen, finden Sie bei OTTO.

 

Funktional überzeugende Rasenmäher

 

Unterschiedliche Anforderungen von Zierrasen bis Wildwuchs verlangen nach genauso unterschiedlichen Gerätschaften im Garten. Entdecken Sie hier Elektrorasenmäher, die besonders kantennahes Mähen ermöglichen und sich körperschonend verstellbar zeigen oder Benzinrasenmäher, die größeren Flächen erfolgreich zu Leibe rücken. Besonders widerspenstiges Grün wird mit dem Balkenmäher erfolgreich gestutzt und wenn der Rasenmäher ganz besonders komfortabel sein soll, entscheiden Sie sich für einen »elektrischen Butler«, den Rasenmähroboter, der sich nahezu selbstständig um den Rasenschnitt kümmert.

 

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Elektrorasenmäher »GC-EM 1030«
Elektrorasenmäher »Rotak 32«

Schutzhülle für Rasenmäher

Rasenmähroboter »WG790E.1. Landroid M2«














































Kaufberatung Rasenmäher

Für einen gepflegten Garten

Sommer, Sonne, grüner Rasen! Zum Sommergarten gehört eine gepflegte Grünfläche. Damit diese richtig zur Geltung kommt, sollten Sie sie regelmäßig mähen – mit dem richtigen Rasenmäher. Im Folgenden erhalten Sie Informationen zu verschiedenen Rasenmähern und darüber, welches Modell das leiseste und welches das effektivste ist und welches Zubehör Sie benötigen. Und was hat es mit Rasenmäher-Robotern auf sich? Diese Kaufberatung gibt Antworten auf diese Fragen, berät Sie bei der Auswahl des passenden Modells und gibt Ihnen Tipps für einen perfekten Rasen.

 

Inhaltsverzeichnis

Elektro- oder Benzinmäher? Traktor oder Roboter?
Rasen mähen – aber richtig!
Allgemeine Pflegetipps für ein saftiges Grün
Fazit: Welcher Mäher für welchen Rasen?

 

Elektro- oder Benzinmäher? Traktor oder Roboter?

Welcher Rasenmäher ist für welchen Rasen ideal? Grundsätzlich ist zwischen Elektro- und Benzin-Rasenmähern zu unterscheiden. 

Die Leisen: Elektro-Rasenmäher

Ein besonderer Vorteil von Elektro-Modellen ist, dass sie grundsätzlich leiser sind als die Benziner. Das ist vor allem in einer dichter besiedelten Wohngegend sehr sinnvoll. Diese Geräte verbrauchen außerdem keinen Sprit und darüber hinaus ist ihr Anschaffungspreis meist geringer als der von Benzinern. Weil sie leichter sind, lassen sie sich besser manövrieren, was vor allem in kleineren oder sehr verwinkelten Gärten von Vorteil ist. Außerdem ist die Wartung einfacher als bei Benzin-Rasenmähern, denn es müssen zum Beispiel weder Öl- noch Luftfilter gewechselt werden. Die Schnittflächen bei einem Elektrorasenmäher sind in der Regel sauberer, da die Umdrehungen der Schnittblätter um einiges höher sind. Die normale Motorleistung liegt bei Elektro-Rasenmähern zwischen 1 und 2 Kilowatt. Der größte Nachteil eines Elektro-Rasenmähers ist offensichtlich das Kabel. Es liegt häufig im Weg herum und muss immer wieder mühsam verlagert werden, damit man es nicht aus Versehen überfährt und eventuell sogar zerteilt. Darüber hinaus muss natürlich auf eine ausreichende Stromversorgung geachtet werden. Häufig ist das Kabel für die zu mähende Rasenfläche zu kurz und muss mittels einer Kabeltrommel verlängert werden. Hier lohnt sich eventuell ein Akkumäher, allerdings lässt die Motorleistung bei schwächer werdender Batterie deutlich nach. Daher müssen die Akkus regelmäßig voll aufgeladen werden.

Die Kabellosen: Benzin-Rasenmäher

Der größte Vorteil eines Benzin-Rasenmähers ist, dass er kabellos fährt und somit vor allem in größeren Gärten flexibel und mit einem schier unendlichen Radius einsetzbar ist. Die normale Motorleistung liegt bei Benzinern zwischen 3 und 4 kW und ist somit viel höher als bei Elektro-Mähern. Dadurch werden sie auch mit einem höheren Rasen leicht fertig, was sich vor allem lohnt, wenn man weniger häufig zum Mähen kommt. Dass Benzin-Mäher meist größer sind als die elektrischen Geräte, macht sich im höheren Gewicht bemerkbar. Doch die modernen Modelle verfügen über angetriebene Räder, sodass Sie sie nicht aus eigener Kraft schieben müssen. Dieses beinahe selbstständige Fahren erleichtert die Arbeit bei Gefällen und Steigungen im Garten. Allerdings ist der Benziner lauter als ein Elektro-Mäher, benötigt eine aufwendigere Wartung und mehr Platz, um ihn unterzustellen. Außerdem muss natürlich immer für Treibstoff gesorgt sein.

Die Genauen: Rasentrimmer

Für das Feintuning des Rasens oder nach dem Mähen des Rasens kann ein moderner Rasentrimmer genutzt werden. Dieses Zusatzgerät, das bequem im Stehen bedient wird, lohnt sich vor allem bei besonders verwinkelten Gärten und bei der Pflege der Rasenkanten. Denn wo der Rasenmäher nicht mehr hinkommt, kürzen Rasentrimmer per Motorsense die Halme. Auch im Kampf gegen hartnäckiges Unkraut oder Wildwuchs sind Trimmer einsetzbar. Die Gartenschere zum Nachjustieren und das mühsame Zurechttrimmen der Halme, was meist mit grünen Knien und Rückenschmerzen einhergeht, sind also nicht mehr nötig. Wie die Rasenmäher gibt es auch die Trimmer als Elektro-, Benzin- oder Akku-Modell. Je nach Einsatzgebiet gleichen die Vor- und Nachteile denen der unterschiedlichen Mäherversionen.

Die Großabnehmer: Traktoren

Bei besonders großen Rasenflächen erleichtern Rasentraktoren zum Aufsitzen die Arbeit enorm. Auch die Möglichkeit, einen Anhänger mitzunehmen und so zum Beispiel die Heckenschere oder den Trimmer immer zur Hand zu haben, spricht für einen Traktor. Diese komfortabelste Art des Rasenmähens lohnt sich vor allem in großen Gärten und Parkanlagen.

Die Automatischen: Mähroboter

Keine Lust, selbst zu mähen? Dann ist ein Mähroboter eine interessante Alternative. Er übernimmt einfach die Arbeit für Sie. Die Geräte bewegen sich innerhalb eines per Draht definierten Gebiets. Der Draht steht schwach unter Strom und ist für den Mäher durch Induktion über Sensoren als Grenze erkennbar. Erreicht der Roboter den Draht oder ein Hindernis, fährt er ein wenig zurück und dann in einer zufällig gewählten neuen Richtung weiter. Zwar verfügen die akkubetriebenen Geräte nur über eine geringe Motorleistung, weshalb sie das Gras nur um Millimeter kürzen können, dafür sind sie aber völlig unabhängig von Ihrem Zeitplan unterwegs und halten das Gras so immer exakt in der gewünschten Höhe. Ein weiterer Vorteil ist, dass der feine Grasschnitt in die Grasnarbe fällt und so gleich als Dünger dient. Überhaupt ist der Roboter theoretisch sehr pflegeleicht: Er erkennt selbst, wenn die Batterieleistung nachlässt, und fährt automatisch die Ladestation an. In der Praxis kann sich aber manchmal ein Hindernis als unüberwindbar darstellen.

 

Rasen mähen – aber richtig!

Damit Ihr Rasen ein Traumrasen bleibt, ist nicht nur das richtige Gerät sehr wichtig, sondern auch die Mähmethode. Denn regelmäßiges und sorgfältiges Mähen sorgt für eine gute Verzweigung der Gräser und damit für eine belastbare und einheitliche Grasnarbe und eine schöne Grasdichte. Grundsätzlich gilt, dass häufiges Mähen mit geringerer Schnittmenge besser ist als wenige Mähgänge mit großer Schnittmenge.

Tipp 1: Wöchentlich mähen

Ein gepflegter Rasen sollte grundsätzlich alle sieben Tage gemäht werden, denn häufiges Mähen wirkt wie eine Kur auf den Rasen. Vor allem im Mai und im Juni, wenn die Gräser besonders schnell wachsen, kann eine höhere Mähfrequenz sinnvoll sein – denn je nach Rasensorte sind bis zu 2,5 cm pro Woche durchaus keine Seltenheit. Gegen Ende des Sommers und im Herbst wächst das Gras dann immer langsamer, auch die Mähfrequenz kann dann geringer werden.

Tipp 2: Hohe Drehzahl, scharfes Messer

Für das wöchentliche Mähen werden meist Sichelmäher verwendet. Die waagerecht rotierenden Schneiden müssen für einen sauberen Schnitt sehr scharf sein, sonst fransen die Schnittflächen der Gräser aus, was wiederum zu einem ungleichmäßigen Nachwachsen führt. Es lohnt sich deshalb, die Messer mindestens einmal im Jahr (am besten im Winter) in einer Fachwerkstatt nachschleifen zu lassen. Darüber hinaus schneidet der Mäher umso sauberer, je schneller das Messer rotiert. Achten Sie beim Mähen also auch auf eine hohe Motordrehzahl.

Tipp 3: Ungemähte Flächen nicht heruntertreten

Damit der Rasen nach dem Mähen gleichmäßig wächst, ist es wichtig, während des Mähens die noch ungemähte Fläche nicht zu betreten. Das heruntergetretene Gras richtet sich nur langsam wieder auf und wird dann nicht auf einheitlicher Höhe abgeschnitten.

Tipp 4: Ein-Drittel-Regel

Die Graspflanzen benötigen eine gewisse Mindesthöhe, um kraftvoll weiterzuwachsen und nicht zu vertrocknen. Damit Sie nicht zu viel abschneiden, ist die Ein-Drittel-Regel hilfreich, nach der Sie die Blattmasse nie um mehr als ein Drittel kürzen sollten. Die ideale Rasenlänge hängt von der verwendeten Sorte ab. Zierrasen hat eine ideale Länge von 2 bis 2,5 cm. Robuster Sportrasen braucht eher 4 bis 5 cm Länge. In Schattenlagen und im Herbst schadet es allerdings nicht, den Rasen etwas länger werden zu lassen, da die Gräser sonst nicht genügend Sonnenlicht aufnehmen können. Gleiches gilt auch bei sehr hohen Temperaturen, da längere Grashalme den Boden besser beschatten und ihn so vor dem Austrocknen schützen.

 

Allgemeine Pflegetipps für ein saftiges Grün

Damit der Rasen in prächtigem Grün erstrahlt, sollten Sie ihn nicht nur richtig mähen, sondern auch ausreichend düngen, wässern sowie regelmäßig vertikutieren.

Düngen

Durch regelmäßiges Mähen verliert das Gras an Nährstoffen, die dem Rasen wieder zugeführt werden müssen, um maximales Wachstum zu gewährleisten. Achten Sie dementsprechend darauf, dass Sie Ihren Rasen alle vier oder fünf Wochen düngen. Am besten eignet sich organischer Rasendünger, der langsam wirkt und die erforderlichen Hauptnährstoffe kontinuierlich abgibt.

Bewässerung

Für einen grünen und saftigen Rasen ist des Weiteren eine ausreichende Bewässerung wichtig, damit die Grasnarbe stabil und die Rasenfläche widerstandsfähig gegen Trockenheit ist. Grundsätzlich gilt: Lieber seltener viel wässern als täglich wenig. Doch wie oft Sie gießen müssen, hängt von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ab. Faustregel: Schimmert das Gras leicht blaugrau und beginnen die älteren Halme zu welken, benötigt das Gras Wasser. Neu verlegter Rasen muss täglich bewässert werden, damit die Samen gut keimen und ein festes Wurzelgeflecht bilden können.

Vertikutieren

Schlechtes Wachstum und braune Flecken gibt es aber nicht nur auf Rasenflächen, die lange nicht gedüngt oder falsch bewässert wurden, sondern auch bei viel Unkraut und einem schlecht versorgten Boden. Graswurzeln benötigen nämlich eine ausreichende Luftzufuhr, um optimal zu atmen und zu wachsen. Um abgestorbene Wurzeln und Unkraut zu entfernen, empfiehlt sich ein Vertikutierer, der den Boden anritzt und belüftet. Es ist allerdings wichtig, dass der Boden nicht zu tief angeritzt wird. Eine Vertikutiertiefe von 2 bis 3 mm reicht aus, um das verfilzte Material aus dem Rasen zu bekommen. Ein Handvertikutierer eignet sich zum Herauskratzen kleinerer Unkrautbestände. Gänseblümchen und Löwenzahn sollten mit einem Unkrautstecher entfernt werden. Es reicht aus, zweimal im Jahr gründlich zu vertikutieren. Im Frühjahr grob einmal längs und einmal quer, um den Rasen von Pflanzenresten, die sich über den Winter angesammelt haben, zu reinigen. So schaffen Sie Platz für neues Wachstum und sorgen dafür, dass Luft und Wasser besser an die Rasenwurzeln kommen. Es empfiehlt sich, im Herbst den Rasen ein weiteres Mal zu vertikutieren, um ihn für den Winter zu säubern. Einmal längs vertikutieren reicht dafür völlig aus.

 

Fazit: Welcher Mäher für welchen Rasen?

Wenn Sie sich entschieden haben, einen neuen Rasenmäher anzuschaffen, gilt es, vorher einige Dinge abzuwägen 

  • Je mehr Power der Mäher beziehungsweise der Motor hat, desto leistungsfähiger ist er. Strom bietet sich dementsprechend für kleinere, Benzin für größere Gärten ab 200 qm an.
  • Rasenflächen unter 100 qm können bequem mit einem Handrasenmäher ohne Motorantrieb, einem Mähroboter oder einem Akkumäher gemäht werden.
  • Bei sehr großen Rasenflächen ab 1.000 qm bietet sich ein bequemer Aufsitzmäher an – dieser macht das Rasenmähen zu einer komfortablen Beschäftigung. 
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