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Holzspalter

 

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Kaufberatung Holzspalter

Schnell und einfach Brennholz zerkleinern

Wer einen Kamin oder Ofen sein Eigen nennen darf, wird in der kalten Jahreszeit beneidet. Sie spenden nämlich nicht nur wohlige Wärme, sondern verströmen auch eine gemütliche Atmosphäre. Das zum Heizen benötigte Holz können Sie in passenden kleinen Stücken kaufen – oder aber Sie zerteilen es mit einem Holzspalter selbst. Damit Sie das passende Modell für sich finden, hier ein Überblick:

 

Inhaltsverzeichnis

Wann sich die Anschaffung eines Holzspalters lohnt
Das sollten Sie über die Funktion eines Holzspalters wissen
Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis: welcher Holzspalter der richtige für Sie ist
Tipps zum Gebrauch Ihres Holzspalters
Sicherheitsfunktionen Ihres Holzspalters
Welches Zubehör empfehlenswert ist
Fazit: So finden Sie den passenden Holzspalter

 

Wann sich die Anschaffung eines Holzspalters lohnt

Die Anschaffung eines Holzspalters lohnt sich, sobald Sie Ihren Kamin oder Ofen regelmäßig nutzen – es ist günstiger, selbst Holz zu spalten, als fertig gespaltetes Brennholz einzukaufen. Eine Anschaffung rechnet sich, wenn Sie jährlich mindestens einen Raummeter Holz benötigen. Ab dieser Menge ist das Spalten mit einer Axt oder Kettensäge zudem wesentlich mühsamer. Holzspalter gibt es in verschiedenen Ausführungen. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf überlegen, welche Holzart und wie viel davon Sie spalten möchten. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich in Qualität und Ausstattung – beides hat seinen Preis.

 

Das sollten Sie über die Funktion eines Holzspalters wissen

Auf der Suche nach dem geeigneten Holzspalter lohnt sich zunächst ein Blick auf die technischen Daten der jeweiligen Geräte. Dort erfahren Sie unter anderem, wie das Gerät betrieben wird und welche Maße das Spaltgut maximal haben darf. Einige Hersteller geben zusätzlich an, wie viel Zeit das Gerät für den Spaltvorgang benötigt. Wer sehr viel Holz spalten möchte, sollte sich daher diese zeitliche Angabe genauer anschauen: Qualitativ hochwertige Geräte benötigen pro Scheit etwa zehn Sekunden zum Spalten. Für das Einlegen und Herausnehmen sollten Sie weitere zehn Sekunden einplanen.

Es lassen sich vertikale und horizontale Holzspalter unterscheiden. Die Funktionsweise ist bei beiden relativ simpel:

  • Bei einem horizontalen Holzspalter legen Sie ein Holzstück der Länge nach auf einen „Schlitten", damit es von einer Platte per Anpressdruck gegen den Spaltkeil geschoben und so gespalten wird.
  • Bei einem vertikalen Spalter fällt der Spaltkeil von oben herunter, damit das stehende Holzstück gespalten wird.

Beiden gemein ist, dass das zu spaltende Holz in der Höhe beschränkt ist. Das heißt, die Geräte verfügen über eine maximale Spaltgutlänge und einen maximalen Spaltdurchmesser. Deshalb sollten Sie beim Kauf des Holzes darauf achten, dass es auch mit Ihrem Modell gespalten werden kann.

Für den Spaltvorgang an sich benötigen Holzspalter entsprechenden Spaltdruck. Angegeben wird dieser entweder in Megapascal (MPa) oder auch in Tonnen (t). Aber nicht nur der Spaltdruck entscheidet über das Spaltergebnis, sondern auch, wie scharf der Keil ist und wie Sie das Holz einlegen. An der Faser entlang spaltet sich das Scheit besser als entgegengesetzt.

 

Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis: welcher Holzspalter der richtige für Sie ist

Wer allein für den Eigenbedarf Holz spalten möchte, für den eignen sich Einsteigermodelle, die eine solide Spaltkraft und einen moderaten Preis haben. Dabei sollten Sie nicht nur auf eine leichte Bedienbarkeit des Gerätes achten, sondern auch auf ein einfaches Zusammenbauen – das kann es nämlich in sich haben. Einige Hersteller bieten ihre Geräte deshalb auch „out of the box" an. Das heißt, das Gerät wird betriebsfertig geliefert. Wer keinen festen Standort für seinen Holzspalter hat – zum Beispiel in einem Schuppen oder der Garage –, sollte zudem darauf achten, dass er schnell und einfach platzsparend zu verstauen ist.

Die Spaltkraft von Einsteigermodellen liegt in der Regel bei vier bis fünf Tonnen, was für beliebte Brennhölzer wie Eiche, Buche oder Birke ausreichend ist. Energie dafür holen sich die meisten Spalter aus der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss in der Nähe reicht dabei aus. Horizontale Spalter verarbeiten in der Regel Holz mit einer Länge von maximal 50 cm. Für alle, die Kaminholz benötigen, eignet sich solch ein Spalter, denn Scheite für Kamine oder Öfen sind im Regelfall etwa 30 cm lang.

Fortgeschrittene wünschen sich meist leistungsstärkere Holzspalter. Deshalb stellt sich hier bereits die Frage, ob ein horizontal oder ein vertikal arbeitender Holzspalter sinnvoll ist. Vertikale Modelle sind meist leistungsstärker als horizontale, da sie über wesentlich mehr Kraft auf dem Keil verfügen. Die Spaltkraft solcher Modelle liegt meist bei bis zu zehn Tonnen. Sie bekommen besonders harte Hölzer, wie beispielsweise Obsthölzer, die neben ihrer massiven Beschaffenheit erschwerend auch noch starke Verästelungen aufweisen, besser in den Griff.

Wer sehr oft viel Holz spalten möchte, kommt um ein Profigerät nicht herum. Weil die meisten solcher Holzspalter im Dauereinsatz sind, verfügen sie nicht nur über eine sehr leistungsstarke Spaltkraft – sie werden meist auch mit einem Starkstromanschluss, einem Benzinmotor oder einer Zapfwelle betrieben. Dabei beträgt die Spaltkraft bis zu 15 Tonnen.

 

Tipps zum Gebrauch Ihres Holzspalters

Ein horizontal arbeitender Holzspalter teilt das Holz liegend. Er befindet sich auf einem Gestell, damit Sie ihn auf Arbeitshöhe bedienen können. Deshalb sollte das Gestell nicht nur einen festen Stand haben, sondern auch in der Arbeitshöhe individuell verstellbar sein. Modelle, die ohne ein entsprechendes Gestell angeboten werden, stehen in der Regel auf dem Boden. Die gebückte Haltung kann jedoch auf Dauer anstrengend sein und zu Rückenbeschwerden führen.

Vertikale Holzspalter spalten stehende Holzstücke. Der Vorteil dieser Modelle ist, dass sie im Gegensatz zu horizontal spaltenden Geräten auch dickere Holzstücke teilen können. Sie verfügen über ein höheres Eigengewicht als horizontale Holzspalter und sind meist auch teurer in der Anschaffung.

Ein Gerät arbeitet jedoch nur so gut, wie sein Anwender es bedienen kann. Entscheidend ist daher, wie Sie das Holz auf den Spalter legen. Leichter lässt es sich spalten, wenn Sie es entlang der Faser trennen. Auch verfügt jeder Baum über einen sogenannten Hauptriss. Entlang dieses Risses lässt sich Holz einfacher zerteilen. Daher ist es sinnvoll, Holz nicht einfach wahllos auf den Spalter zu legen, sondern genau zu schauen, dass der Keil entlang des Risses spaltet.

 

Sicherheitsfunktionen Ihres Holzspalters

Bevor Sie mit dem Spalten des Holzes beginnen, sollten Sie es nach Fremdkörpern wie Eisen, Stahl, Beton oder ähnlich hartem Material untersuchen. Das nämlich kann beim Zerteilen nicht nur den Spaltkeil beschädigen, sondern auch Sie verletzen. Deshalb ist es ratsam, die Geräte grundsätzlich mindestens mit einer Schutzbrille und Schutzhandschuhen zu bedienen. Holzspalter arbeiten zudem mit scharfen Spaltkeilen. Deshalb sollte ein solches Gerät über folgende Sicherheitsfunktionen verfügen:

  • Die wohl wichtigste Sicherheitsfunktion ist die Zweihandbedienung : Das Gerät beziehungsweise der Spaltkeil funktioniert nur, wenn der Bedienhebel der Maschine mit beiden Händen betätigt wird. So besteht keine Gefahr, dass eine Hand in die laufende Maschine gerät.
  • Die elektrische Anlaufsicherung verhindert, dass das Gerät nach einer Stromunterbrechung ungewollt anspringt, sobald der Strom wieder da ist.
  • Im Notfall sorgt ein Notschalter für den sofortigen Stillstand des Holzspalters.
  • Alle Hydraulikleitungen sollten so isoliert sein, dass kein Hydrauliköl austreten kann.
  • Mit dem Überlastventil wird verhindert, dass ein Motorschaden entsteht, weil ein zu hartes Material (zum Beispiel Beton) aufgelegt wurde.

Wie Sie Ihren Holzspalter richtig pflegen und reinigen

Zwischen den verschiedenen Geräten und Modellen gibt es diverse Unterschiede, deshalb sollten Sie in der Gebrauchsanweisung Ihres Holzspalters nachschauen, wie und womit Sie ihn konkret reinigen und pflegen sollten. Grundsätzlich gilt bei Wartungs-, Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten, dass der Holzspalter ausgeschaltet sein muss. Nach jedem Gebrauch sollten Sie Holzreste und Späne entfernen. Dazu reicht ein handelsüblicher Handfeger, mit dem Sie das Gerät abfegen können.

Ob Transportschlitten oder Spaltsäule: Teile, die sich beim Spaltvorgang bewegen, sollten regelmäßig geschmiert werden. Verfügt ein Modell über hydraulische Teile, muss auch hier regelmäßig geprüft werden, ob noch genügend Hydrauliköl vorhanden ist. Weil der Keil im Laufe der Zeit stumpf wird, sollten Sie ihn für ein gutes Spaltergebnis regelmäßig nachschärfen.

 

Welches Zubehör empfehlenswert ist

Nicht alle Hersteller bieten Spaltkreuze im Lieferumfang eines Holzspalters an, bei den meisten sind sie aber zumindest gegen einen Aufpreis zu haben. Sie sind äußerst sinnvoll, da Sie ein Holzstück mit ihnen nicht nur in zwei, sondern gleich in vier Teile spalten können. Die so geteilten Holzstücke trocknen wesentlich schneller, da die Scheite zwei offene Spaltflächen haben.

 

Fazit: So finden Sie den passenden Holzspalter

Vor der Anschaffung eines Holzspalters sollten Sie sich genau überlegen, wie oft, für welche Mengen und für welches Holz Sie ihn einsetzen wollen:

  • Bei kleineren Mengen pro Jahr reicht meist ein horizontaler Holzspalter aus. Er ist günstiger als ein vertikales Gerät und spaltet beliebte Brennhölzer wie Eiche, Buche oder Birke trotzdem problemlos. Gleichzeitig braucht er jedoch auch mehr Platz.
  • Besonders harte Hölzer, wie zum Beispiel Obsthölzer, sind nicht nur wegen ihrer Härte schwieriger zu spalten, sondern auch aufgrund ihrer starken Verästelungen. Hier bieten sich vertikale Holzspalter an – sie verfügen oft über einen stärkeren Spaltdruck.
  • Möchten Sie relativ viel Holz spalten, wird auch die Arbeitsgeschwindigkeit des Gerätes für Sie interessant sein. In der Regel benötigt ein Holzspalter zehn Sekunden für den Spaltvorgang selbst und Sie noch einmal zehn Sekunden für das Auf- beziehungsweise Ablegen des Holzes.
  • Welche Länge und welchen Durchmesser hat das Holz, das Sie spalten möchten? Die meisten Geräte geben eine maximale Länge und Breite des zu spaltenden Materials an. Achten Sie darauf, dass die Maße zu Ihren Bedürfnissen passen.
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