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Vogelhäuser

 

Vogelhäuser sind Schmuck in unsren Gärten

 

Vogelhäuser sind in der heutigen Zeit die kleinen stolzen Eigenheime unserer Vogelwelt. Sie sind inzwischen der Schmuck in unseren Gärten und werden so positioniert, dass der Blick auf diese wunderschön entworfenen Häuser und auf die Vogelwelt gerichtet ist. Vogelhäuser können gehängt oder aufgestellt werden. Entweder dienen Vogelhäuser als Futterquelle oder als Nistplatz für Kleinvögel.

 

5-Sterne Vogelhäuser für die Singvögel im Garten

 

Die Optik unserer Vogelhäuser erinnert an kleine 5-Sterne-Hotels, in denen sich heimische Sing-Vogel-Arten so richtig wohl fühlen können. Sie bieten den Vögeln Platz zum fressen oder ein Dach über dem Kopf, wenn sich der Nachwuchs ankündigt. Blicken wir aus dem Fenster, so soll uns der Anblick unseres Vogelhäuschens Freude bereiten. Deshalb ist die Optik heute wichtig geworden. Schauen Sie im Online-Shop von OTTO unter Gartendekoration nach. Suchen Sie sich Ihr kleines Vogelhotel aus.

 

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Nistkasten »Camouflage«
Vogelhaus »Giebel« zum Hängen

Vogelhaus »Pyramide«, braun/grün mit Standbein

Home affaire Deko-Vogelhaus























Kaufberatung Vogelhäuser

Ein schickes Heim für Rotkehlchen, Spatz und Co.

Mit einer dampfenden Tasse frischem Kaffee in der Hand stehen Sie am Fenster und schauen hinaus auf die glitzernde Schneelandschaft im Garten. Morgen für Morgen ist die Futterschale im Vogelhaus Treffpunkt für die gefiederten Gartenbewohner und Sie freuen sich jedes Mal über die kleinen Besucher. Erfahren Sie in dieser Kaufberatung, welche Vorzüge die hübschen Häuschen mit sich bringen und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Einladung zum Essen: Vorteile von wetterfesten Futterhäuschen
Überdacht und mit Aussicht: Diese Varianten sind beliebt
Tipps zur Pflege und Befüllung von Vogelhäusern
Fazit: Vogelhäuser sind willkommene Begegnungsstätten im Garten

 

Einladung zum Essen: Vorteile von wetterfesten Futterhäuschen

Als Vogelhäuser werden für Vögel zugängliche Futterstellen bezeichnet, die in der kalten Jahreszeit mit Vogelfutter bestückt werden und den Tieren so bei frostigen Temperaturen und gefrorenen Böden Nahrung bieten. Die schönen Häuser, zumeist aus Holz gefertigt, können Sie im Garten, auf der Terrasse oder auch auf dem Balkon platzieren und so die Tiere bei der Suche nach Nahrung unterstützen. Unter einem Spitz-, Giebel- oder Runddach, das bei vielen Modellen zusätzlich mit Teerpappe versehen ist, wird das Futter vor Regen und Schnee geschützt und ist dabei von allen Seiten zu erreichen. So gelangen die Tiere zu jeder Zeit an die reichhaltigen Körner oder an Trinkschalen mit Wasser. Ein stabiles Untergestell sorgt dabei für einen sicheren Stand und eine Höhe, in der sich die Vögel in aller Ruhe stärken können. Vogelhäuser punkten neben ihrer Funktion auch noch mit einer schönen Aufmachung in verschiedenen Ausführungen.

Wo soll das Vogelhaus aufgestellt und wann das Futter ausgelegt werden?

  • Zeit für die Fütterung: Von November bis Ende Februar können Sie die Futterschale befüllen oder spezielle Futterknödel oder -ringe aufhängen. In allen anderen Monaten sollten Sie auf die Fütterung verzichten, denn in dieser Zeit kommen die Vögel ohne Unterstützung aus.
  • Sicherer Stellplatz: Auch Vögel wollen in Ruhe Nahrung zu sich nehmen. Stellen Sie das Vogelhaus deshalb vor Nässe und Hitze geschützt auf, zudem sollte der Platz etwas im Schatten liegen, damit Schnee und Reif die Sonnenstrahlung nicht zu stark auf das Häuschen reflektieren. Achten Sie darauf, dass Sie das Vogelhaus nicht an leicht zugängliche Stellen wie neben Spalieren, Mauern oder Bäumen aufstellen und Katzen und Marder nicht herankommen. Hecken und Sträucher bieten Schutz vor kleineren Raubtieren.
  • Vorsicht vor Glasscheiben: Stellen Sie die Futterstelle nicht in unmittelbarer Nähe von Glasscheiben auf, die die Vögel leicht übersehen können. Ebenso sollten Sie genügend Platz zu oft benutzten Türen und Fenstern lassen, damit die Vögel ungestört bleiben.
  • Mehrere Modelle: Wenn Sie mehr als ein Vogelhaus aufstellen oder aufhängen möchten, sollten Sie einen Abstand von mehreren Metern einplanen, damit die Vögel einen freien Anflug haben und sich nicht in die Quere kommen.

 

Überdacht und mit Aussicht: Diese Varianten sind beliebt

Vogelhäuser gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, mit denen Sie im Garten beliebte Anlaufpunkte für heimische Vögel bieten. Für die schmucken Häuser wird meist Kiefernholz verwendet. Das zähe Holz mit der hell-rötlichen Farbgebung ist für den Außeneinsatz gut geeignet, denn es ist wenig anfällig gegenüber Pilzbefall und hält auch Feuchtigkeit stand. Lesen Sie im Folgenden, welche Modelle es gibt und was sie ausmacht.

Klassische Vogelhäuser: drei Beine und ein Haus aus Holz

Auf einem schlanken Standbein mit drei Füßen findet sich ein Dach, das bei vielen Modellen zudem mit Teerpappe bestückt ist. An den offenen Seiten gelangen kleine Vögel problemlos unter das Dach und somit an das Futter, wobei sie auf breiten Streben einen sicheren Halt haben. Das tiefe Dach schützt dabei vor Wetterwidrigkeiten und lässt genug Platz für mehrere Vögel.

Tipp: Neben Modellen aus robustem Kiefern- oder Nadelholz gibt es auch Vogelhäuser mit Stabgestell, die mit einem Stab in die Erde gesteckt werden, außerdem Futterhäuser aus Edelstahl. Das Edelmetall ist ebenfalls für den Einsatz draußen geeignet, da es nicht rostet, wenn es winterlichen Wetterbedingungen ausgesetzt ist.

Vogelhäuser zum Hängen: gut geeignet für Bäume und Pfeiler

Vogelhäuschen gibt es auch in der hängenden Variante. Damit alle Seiten zugänglich bleiben, sollten Sie darauf achten, das Häuschen nicht an einer Wand, sondern frei aufzuhängen, wie an tief hängenden Baumästen oder Hausvorsprüngen.

Tipp: Mit einem Seil oder mit Kabelbindern können Sie Vogelhäuser an Baumstämmen befestigen, ohne den Baum dabei zu beschädigen. Oder Sie greifen zusätzlich zu einem Stück Gartenschlauch, durch den Sie einen Draht ziehen und das Haus so an Ort und Stelle fixieren.

Nistkästen: ein sicherer Platz für Jungtiere

Nistkästen, bei denen die Seiten geschlossen sind und nur auf der Vorderseite ein kleines Einflugloch ist, werden gerne an Hauswänden, Baumstämmen oder auch Gartenhäusern angebracht. In den Kästen können Vögel ihre Jungtiere aufziehen und sind dabei vor äußeren Einflüssen wie Wind, Wetter und anderen Tieren geschützt. Außerdem ist es im Inneren des Kastens angenehm dunkel, was manche Vogelarten zum Ausbrüten bevorzugen.

Hinweis: Hängen Sie den Nistkasten zwischen Spätherbst und Winter auf, spätestens im Februar. Das Einflugloch sollte dabei in entgegengesetzter Richtung der Hauptwindrichtung liegen. Eine süd- bis südöstliche Anbringung ist hier von Vorteil.

Das passende Vogelhaus für Balkon, Terrasse oder Garten Welches Vogelhaus für Sie geeignet ist, hängt auch davon ab, wo Sie es aufstellen möchten. In Folgenden erfahren Sie, welche Modelle sich an welchen Plätzen gut machen.

Auf dem Balkon

Auch auf Balkonen lassen sich Häuschen für Sing- und Gartenvögel aufstellen. Damit keine größeren Vögel angelockt werden, sollte das Häuschen entsprechend klein ausfallen. Nistkästen, die Sie an der Balkonüberdachung weit oben anbringen, sind hier gut geeignet, ebenso wie frei schwingende Vogelhäuser aus leichtem Edelstahl. In einem breiten Pflanzkübel können Sie zudem schicke Holzhäuschen aufstellen, die Sie mit einem Stabgestell in der Erde verankern und so für Stabilität sorgen.

Auf der Terrasse

Ein Vogelhaus kann eine schöne Bereicherung für Ihre Terrasse sein. Vogelhäuser zum Hängen können Sie zum Beispiel gut an den Pfeilern einer überdachten Terrasse befestigen. So haben Sie die Häuser und die Vögel auch vom Sessel im Wohnzimmer aus gut im Blick und können so das Naturschauspiel verfolgen.

Tipp: Manche Vögel suchen sich das Futter lieber am Boden. Mit einer zusätzlichen Futterschale mit Körnern oder Obst an einer wettergeschützten Stelle finden auch diese Vögel eine schmackhafte Mahlzeit.

Im Garten

Im Garten haben Sie viele Möglichkeiten, ein Vogelhaus aufzustellen. Beete mit hohen Sträuchern sind dabei ein willkommener Platz, in denen dreibeinige Modelle mit einer Höhe zwischen 100 und 150 cm zwischen den Sträuchern schön zur Geltung kommen. Außerdem lassen sich diese Häuschen auch bei Bedarf schnell einmal umstellen. An Bäumen mit einem hohen Stamm und wenigen quer wachsenden Ästen können Sie auch hängende Vogelhäuser platzieren.

 

Tipps zur Pflege und Befüllung von Vogelhäusern

Damit Ihre Futterstelle auch regen Besuch bekommt, sollten Sie eine Auswahl an verschiedenen Arten von Futter bereitstellen.

  • Weich- oder Körnerfresser? Zur ersten Kategorie gehören Drosseln, Amseln und Rotkehlchen. Zu den Körnerfressern zählen Meisen, Spatzen und Finken.
  • Welches Futter? Weichfresser bevorzugen Obst wie Beeren, Rosinen und Haferflocken, während Körnerfresser Sonnenblumenkerne, Nüsse, Hanfkörner und Samen mögen. Es gibt auch bereits fertige Vogelfutter-Mischungen. Alternativ können Sie die Futterschale mit je einer Hälfte Weich-und Hartfutter befüllen. Auch ein klein geschnittener Apfel versorgt die Tierchen mit vielen Nährstoffen. Auf salzhaltige Lebensmittel wie Brot, Käse, Wurst oder Gewürze sollten Sie unbedingt verzichten, da diese für Vögel nicht geeignet und sind und nicht vertragen werden.
  • Fettfutter: Zu den Fettfuttern zählen fertige Mischungen, die zu Glocken, Knödeln oder Ringen geformt werden. Talg hält die Körnermischungen zusammen und die Tiere nehmen mit dem Fett zusätzliche Energie auf.
  • Reinigung: Damit das Futter nicht unnötig nass wird, sollten Sie täglich nur kleine Mengen auslegen, denn liegt das Futter zu lange, können sich Keime bilden. Schauen Sie regelmäßig nach, ob die Futterstelle mit Vogelkot verunreinigt ist, und beseitigen Sie diesen. Für eine Grundreinigung entfernen Sie alle Futterreste und säubern das Häuschen gründlich mit heißem Wasser und einer Bürste.
  • Nistkästen: Klopfen Sie mehrmals sacht gegen das Häuschen, damit auch Spätzünder noch Reißaus nehmen können. Öffnen Sie den Kasten, entfernen Sie die alten Nester und fegen Sie einmal gründlich durch. Bei starken Verunreinigungen können Sie mit Wasser und etwas Sodalauge nachhelfen. Auf chemische Reinigungsmittel sollten Sie komplett verzichten.

 

Fazit: Vogelhäuser als Begegnungsstätten im Garten

Ein Vogelhaus ist eine schöne Möglichkeit, die Natur zu beobachten und heimische Vögel bei der Überwinterung zu unterstützen. Lesen Sie im Folgenden noch einmal, welche Varianten es gibt, wo Sie diese einsetzen und welches Futter besonders gut ankommt.

  • Vogelhäuser gibt es als Dreibeinmodelle, mit Stabgestellen, zum Aufhängen oder als Nistkästen für Jungtiere. Von November bis Ende Februar gelangen die Tiere über die offenen Seiten an die Futterschale, der Nistkasten ist jedoch geschlossen und besitzt auf der Vorderseite ein kleines Einflugloch.
  • Vogelhäuser sollten in sicherer Höhe und Entfernung zu Querstreben, Ästen, Mauervorsprüngen oder Gartenzäunen stehen, außerdem in einigen Metern Abstand zu Glasscheiben und Türen. Ein Platz im Halbschatten zwischen hohen Sträuchern ist eine gute Wahl.
  • Im Garten: Dreibeinige Modelle machen sich gut im Garten und finden zwischen höheren Sträuchern einen schönen Platz.
  • Auf der Terrasse: Hier sind hängende Vogelhäuser, die Sie an Terrassenpfeilern und Wandvorsprüngen befestigen können, empfehlenswert.
  • Auf dem Balkon: Frei schwingende Häuschen aus leichtem Edelmetall sowie hoch hängende Nistkästen sind für Balkone gut geeignet. In den geschlossenen Kästen können die Jungtiere überwintern und sich für den Frühling stärken.
  • Weichfresser wie Drosseln, Amseln und Rotkehlchen mögen Obst und Haferflocken, Körnerfresser wie Meisen, Spatzen und Finken nehmen mit Nüssen, Sonnenblumenkernen und Hanfkörnern vorlieb. Zu den Fettfuttern gehören Futtermischungen, die mit Talg zu Ringen oder Knödeln geformt werden.
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