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Bewegungsmelder

 

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Blaupunkt Smart Home Zubehör »IR-S1L Funk-Bewegungsmelder«

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Kaufberatung Bewegungsmelder

Für Ihre Sicherheit und ein komfortables Wohnen

Bewegungsmelder sind ein nützliches Zubehör für Ihren Außen- und Innenbereich. Die praktischen Geräte ermöglichen Ihnen ein Plus an Sicherheit und bieten ein Stück Wohnkomfort. Dabei können Sie sich zwischen verschiedenen Modellen und Techniken entscheiden, um das für Sie passende Meldegerät zu finden. Die einzelnen Funktionen, deren Vor- und Nachteile sowie wichtige Tipps zum Thema finden Sie im Folgenden:

 

  

Inhaltsverzeichnis

Welche Arten von Bewegungsmeldern gibt es?
Die verschiedenen Funktionsweisen
Kriterien für den Kauf
Tipps für die Montage
Fazit: Intelligente Steuerung vieler Funktionen

 

Welche Arten von Bewegungsmeldern gibt es?

Bewegungsmelder können in Ihrem Haushalt verschiedene Aufgaben erfüllen. Dabei kommt es zunächst darauf an, ob Sie das Gerät in Ihrem Haus oder außerhalb nutzen möchten. Im zweiten Schritt stellt sich die Frage, wofür Sie das Gerät nutzen möchten. Dabei können Sie sich im Allgemeinen zwischen den folgenden drei Anwendungsformen entscheiden:

  • Lichtschalter
  • Präsenzmelder
  • Teil einer Einbruchmeldeanlage

All diese Anwendungsbereiche basieren auf unterschiedlichen Prinzipien und sind für verschiedene Tätigkeiten oder Bedürfnisse konzipiert. Dabei sind manche Funktionen besonders für private Zwecke geeignet, während andere eher in Büros oder Betrieben Verwendung finden. Der folgende Überblick zeigt, welche Funktion für welche Anforderungen sinnvoll ist:

Verwendung als Lichtschalter

Im privaten Bereich ist ein Bewegungsmelder als automatischer Lichtschalter wohl die gängigste Verwendung. Das heißt, sobald eine Bewegung erkannt wird, schaltet das Gerät automatisch das Licht an. Wurde diese Funktion zunächst primär im Außenbereich genutzt, können Sie die Technik heute auch problemlos im Inneren Ihres Hauses verbauen.

Mit mehreren Meldern in den Räumen Ihrer Wahl erzielen Sie somit gleich zwei Vorteile: Zum einen entfällt insbesondere nachts die lästige Suche nach dem Lichtschalter, zum anderen profitiert die Gestaltung Ihrer Wände von der Entscheidung für Bewegungsmelder. Denn Lichtschalter müssen nun nicht mehr prominent neben jeder Tür installiert werden, sondern können relativ versteckt angebracht werden. So erhalten Ihre Wände ein einheitliches, klares Bild, das nicht durch eckige, auffällige Schalter unterbrochen wird. Ein weiterer Bonus dieser Art der Anwendung: Sie sparen Strom. Denn wer hat nicht schon mal versehentlich ein Licht brennen gelassen, das eigentlich nur kurz gebraucht wurde, um zum Beispiel den Müll rauszustellen oder etwas aus dem Keller zu holen?

Im Außenbereich sind automatische Licht-Bewegungsmelder indes besonders neben Haustüren, aber auch in der Nähe Ihrer Garage oder neben der Kellertür sinnvoll. Während Sie selbst mit vollen Händen nun stets die richtige Beleuchtung haben, um den sicheren Weg zum Haus zu finden oder die Haustüre aufzusperren, hat ein beleuchteter Außenbereich zugleich eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher. Diese wissen zwar, dass die Beleuchtung durch einen Bewegungsmelder eingeschaltet wird, fürchten aber dennoch das Licht, da es den Einbruchsversuch für die gesamte Nachbarschaft leicht sichtbar macht.

Tipp: Um auch bei dieser Anwendung Strom zu sparen, haben die meisten Bewegungsmelder einen Sensor, der ihnen mitteilt, wann die Dämmerung einsetzt. So wird das Licht nicht unnötigerweise am hellen Tag eingeschaltet und unnötig Strom verschwendet.

Bewegungsmelder als Präsenzmelder

Ein Meldegerät, das auf die Erkennung einer Präsenz abgestimmt ist, funktioniert nicht nur für Ihre Hausbeleuchtung. Ein Bewegungsmelder dieser Art ist daher nicht mit der Funktion einer automatischen Beleuchtung zu verwechseln, denn er vermag mehr zu leisten, als lediglich das Licht anzuschalten.

Mit einem Präsenzmelder können Sie neben der Beleuchtung verschiedene Funktionen steuern, wie zum Beispiel Heizung oder Klimaanlage. Die Besonderheit dabei ist, dass Präsenzmelder auch kleinste Bewegungen erkennen, die von ansonsten ruhenden Körpern ausgehen. Während herkömmliche Bewegungsmelder konkrete, ausladende Bewegungen benötigen, um aktiviert zu werden, genügt beim Präsenzmelder schon das Tippen auf einer Tastatur. Aus diesem Grund werden Präsenzmelder häufig in Büros eingesetzt, um Licht, Heizung und andere Funktionen nachhaltig beziehungsweise energieeffizient zu kontrollieren.

Ein weiterer Unterschied zu einfacheren Bewegungsmeldern ist eine aufwendigere Funktion der integrierten Zeitschaltuhr. Ein typisches Bewegungsmeldegerät schaltet eine gewünschte Funktion – wie etwa Licht – nach einer gewissen voreingestellten Zeit wieder ab. Um sie erneut zu aktivieren, bedarf es einer weiteren Bewegung. Dabei ist es egal, ob während der aktivierten Phase eine weitere Bewegung stattfindet: Die Uhr läuft von der ersten Bewegung an bis zum Zeitpunkt der Abschaltung. Bei einem Präsenzmelder beginnt der Countdown bei jeder Bewegung neu. Packen Sie beispielsweise in der Garage Ihren Kofferraum aus, dann profitieren Sie bei einem Präsenzmelder von durchgehendem Lichtschein, bis Sie fertig sind. Bei einem herkömmlichen Bewegungsmelder würde hier das Licht in regelmäßigen Abständen erlöschen und durch weitere Bewegungen wieder eingeschaltet werden. Präsenzmelder sind also insbesondere für Räume in Ihrem Haus sinnvoll, in denen Sie sich länger aufhalten, also auch für Küche oder Wohnzimmer.

Die Einbruchmeldeanlage

Bewegungsmelder sind zudem wichtige Bestandteile von Alarmanlagen, im Fachjargon Einbruchmeldeanlagen genannt. Eine Bewegung, die vom Melder wahrgenommen wird, löst dabei im System der eingeschalteten Anlage den vorbestimmten Alarm aus. Dieser kann an Licht- und Tonanlagen angeschlossen sein, der Sie über einen Einbruch informiert, oder in Form eines stillen Alarms eine zentrale Einrichtung wie Wachdienst oder Polizei alarmiert.

Bewegungsmeldegeräte an Alarmanlagen sind empfindlicher als herkömmliche Bewegungsmelder und funktionieren häufig nach einem anderen physikalischen Prinzip. Sie sollten darüber hinaus vor unerlaubten Eingriffen geschützt werden, um Ihre Sicherheit effektiv gewährleisten zu können. Ist ein Bewegungsmelder leicht zu erreichen, können ungebetene Gäste ihn abklemmen oder technisch überbrücken.

 

Die verschiedenen Funktionsweisen

Unterschiedliche Anforderungen an Bewegungsmelder resultieren in verschiedenen Bauweisen und Funktionen der praktischen Geräte. Je nach Ihren persönlichen Ansprüchen können Sie zwischen den folgenden Funktionsweisen bzw. Prinzipien wählen:

  • Elektromagnetische Wellen
  • Ultraschall
  • Infrarot

Auch Kombinationen der verschiedenen Arten sind problemlos umsetzbar. Während vor allem im häuslichen Bereich der passive Infrarot-Bewegungsmelder – auch PIR genannt – am häufigsten zum Einsatz kommt, sind die anderen Systeme eher für umfangreiche Schutzmaßnahmen im Sinne von Alarmanlagen und Ähnlichem geeignet. Doch wie funktionieren die Systeme in der Praxis?

Elektromagnetische Wellen

Bei dieser auch unter dem Namen Radar bekannten Funktionsweise wird zwischen hochfrequenten Mikrowellen-Meldern und solchen, die nach dem Prinzip des Dopplerradars arbeiten, unterschieden.

Der Vorteil von Bewegungsmeldern, die mit elektromagnetischen Wellen arbeiten, liegt darin, dass sie einerseits genauer reagieren, wenn sich der Abstand zum Sensor verändert und andererseits auch dünne Materialien wie etwa Glas durchdringen können. Darüber hinaus erfassen die Geräte Bewegungen in einem Winkel von 360 Grad. Sie arbeiten also vollumfassend. Dies macht sie zum optimalen Zubehör, wenn es um den Objektschutz geht. Doch auch in Ihrem privaten Haushalt können die modernen Bewegungsmelder Verwendung finden. Zum Beispiel in Ihrem Wohnzimmer, wo Sie HF- oder Dopplerradar-Modelle an Ihr Beleuchtungssystem koppeln können.

Bewegungsmelder mit Ultraschall

Ultraschallmeldegeräte machen ebenfalls vom Dopplereffekt Gebrauch. Dabei wird vom Melder eine Ultraschall-Strahlung ausgesendet, die das menschliche Gehör nicht wahrnimmt. Die auf einem eingebauten Sensor wieder auftreffenden Schallwellen werden wiederum gemessen: Befindet sich ein Objekt im Erfassungsbereich, wird der Melder aktiviert.

Ein Merkmal dieser Technik ist die Tatsache, dass der Bewegungsmelder gewissermaßen um die Ecke sehen kann. Dies wird durch Wände ermöglicht, die den Schall weitertragen. Ultraschall-Bewegungsmelder können Sie daher am besten zum Überwachen langer Flure und Gänge einsetzen.

Infrarot-Geräte

Die gängigste Variante im Bereich der Bewegungsmelder ist der PIR-Melder. Eine Linse im Inneren des Melders erkennt infrarotes Licht und kann Temperaturänderungen in seiner Umgebung erfassen. Menschen, Tiere, aber auch Fahrzeuge und andere Objekte, die Wärme ausstrahlen, können von diesem Bewegungsmelder also mühelos erkannt werden, selbst wenn sie sich langsam bewegen. Sie sind daher optimal für den Außenbereich geeignet, können aber auch in Ihrem Haus eingesetzt werden.

Die Funktionsweise des PIR-Melders ist so effizient, dass er häufig in Kombination mit anderen Bewegungsmeldern genutzt wird. Allerdings weist er gewisse Nachteile beim zu erfassenden Winkel auf. Ein Infrarot-Melder erfasst häufig nur Bereiche in einem Winkel von bis zu 140 Grad und wird deswegen vornehmlich an Wänden montiert.

 

Kriterien für den Kauf

Wenn Sie Bewegungsmelder für Ihr Haus oder Grundstück nutzen möchten, ist es zunächst wichtig, die zu überwachende Fläche zu bestimmen. Während einzelne Räume und der Außenbereich mit PIR-Meldern und Radar-Modellen gut ausgestattet werden können, bieten sich für lange Gänge und Flure vor allem Bewegungsmelder an, die per Ultraschall funktionieren. So können Sie die Leistung der einzelnen Geräte am besten nutzen.

Darüber hinaus sind Fragen der Grundfunktionen sowie die Einstellungen der Bewegungsmelder von Bedeutung:

  • Wie groß ist die Reichweite des Melders?
  • Welchen Erfassungswinkel weisen die Bewegungsmelder auf?
  • Für welchen Zweck möchten Sie die Geräte nutzen?
  • Wie ist die innere Zeitschaltuhr eingestellt?

Je nachdem, wie Sie diese Fragen für sich beantworten, empfehlen sich die entsprechenden Geräte. Während also ein Bewegungsmelder, der den inneren Countdown mit jeder Bewegung zurücksetzt, besonders für Ihre Wohnräume geeignet ist, empfiehlt sich für den Außenbereich eher ein Meldegerät ohne diese Countdown-Zurücksetzung.

 

Tipps für die Montage

Je nach Modell sollten Sie die Montage des Bewegungsmelders an die Funktionen des Geräts sowie an die äußeren Gegebenheiten anpassen. Besonders bei PIR-Meldern und Ultraschall-Meldern sollte darauf geachtet werden, dass sich keine Überhänge im Weg des Sensors befinden. Diese könnten die Funktion negativ beeinträchtigen und das Bewegungsmeldegerät somit nutzlos machen. Prüfen Sie also stets die äußeren Gegebenheiten, bevor Sie einen Bewegungsmelder installieren.

Einen Radar-Bewegungsmelder können Sie beispielsweise problemlos unter Putz montieren, da er dünne Objekte durchdringen kann. Auf diese Weise ist das Gerät versteckt und von außen praktisch unsichtbar. Sollten Sie den Bewegungsmelder als Teil einer Einbruchmeldeanlage nutzen, hat diese Vorgehensweise den Effekt, dass eventuelle ungebetene Gäste das Gerät nicht manipulieren können, da sie nicht wissen, wo es sich befindet.

Auch die Installationshöhe ist ein wichtiges Kriterium bei der Montage. Manche Geräte verfügen lediglich über eine garantierte Funktion für bis zu 2 m Höhe. Installieren Sie ein solches an Ihrer Decke – die im Allgemeinen ca. 2,40 m hoch ist – sind die restlichen 40 cm nicht von Ihrem Bewegungsmelder abgedeckt. Besonders wenn der Bewegungsmelder Teil einer Alarmanlage ist, kann der Erfassungsbereich des Melders nun bequem unterlaufen werden.

Tipp: Ebenfalls problematisch sind in diesem Zusammenhang Geräte ohne Unterkriechschutz. Diese registrieren zwar zuverlässig Bewegungen innerhalb ihres Erfassungswinkels, sind aber in einen Rahmen eingelassen, der den direkten Blick nach unten verdeckt. Wer nun exakt unter dem Bewegungsmelder steht, wird nicht entdeckt.

 

Fazit: Intelligente Steuerung vieler Funktionen

Bewegungsmelder bieten Ihnen nicht nur Sicherheit als Teil einer Alarmanlage, sondern auch ein großes Maß an Alltagskomfort. Sei es bei der zuverlässigen Beleuchtung des dunklen Weges von der Garage zum Haus oder das automatische Anschalten des Lichts, wenn Sie einen Raum betreten. Die praktischen Haushaltshelfer gibt es oft schon ab 12 € zu erwerben und sie werden meist an das häusliche Stromnetz angeschlossen. Für weiter entfernt liegende Orte gibt es allerdings auch Modelle, die mit handelsüblichen Batterien arbeiten.

Wählen Sie das Funktionsprinzip, das am besten zu Ihren Anforderungen passt, oder entscheiden Sie sich für ein Gerät, das mehrere Funktionsweisen vereint. Mit modernen Bewegungsmeldern steuern Sie viele Funktionen in Büro und Haushalt bequem und schalterlos. Von der Beleuchtung über die Heizung bis hin zur Klimaanlage in besonders heißen Monaten kann ein Bewegungsmeldegerät viele Aufgaben erfüllen, die schon beim Betreten des Raumes ausgeführt werden. Sie müssen nicht mehr in der Dunkelheit nach dem Lichtschalter tasten oder nach Ihrer Ankunft im Büro vom einen Ende des Raumes zum nächsten hetzen, um alle benötigten Geräte für den Tag einzuschalten. Ein Bewegungsmelder nimmt Ihnen diese Arbeit einfach ab.

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