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  • Kork
  • Laminat
  • Parkett
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  • Sonstige
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Musterset: Laminat »Vario«
Laminat »Basic«, nordkap

Laminat »Vario«, schiefergrau

Laminat »Rasant«, buche














































Kaufberatung Laminat

Erschwinglich, pflegeleicht, einfach zu verlegen: Laminat zählt zu Recht zu den beliebtesten Bodenbelägen in deutschen Haushalten. Die Zeiten, als Laminat nur in einfacher Holzoptik zu haben war, sind längst vorbei. Die neue Generation kommt mit edlen Oberflächen, Dielenoptik oder sogar im Naturstein-Look daher. Nie war es deshalb leichter, dem Zuhause einen ganz neuen Stil zu geben – schließlich können Sie Laminatboden selbst in Mietwohnungen problemlos verlegen.

In dieser Kaufberatung erfahren Sie, wodurch sich Laminat auszeichnet, welche Vorteile es im Vergleich zu anderen Bodenbelägen bietet und für welche Räume Laminat besonders geeignet ist. Wir stellen Ihnen außerdem die aktuellen Trends bei Dekoren und Oberflächen vor, geben Tipps zum Verlegen von Laminat und sagen Ihnen, wie Sie den Bodenbelag am besten pflegen und reinigen.

 

Laminat – ein Bodenbelag mit vielen Vorteilen

Das Beste an Laminat: Es verbindet eine tolle Optik mit guter Alltagstauglichkeit und ist dabei nicht einmal teuer. Die Auswahl an Dekoren und Oberflächen ist größer als bei jedem anderen Bodenbelag – von Parkett- über Dielenboden- bis zu Natursteinoptik ist für jeden Wohnstil etwas Passendes zu haben. Hochwertiges Laminat wirkt edel, wohnlich und natürlich. Im Alltag zeigt sich Laminat strapazierfähig, stoß- und rutschfest und ist leicht zu pflegen. Es ist resistent gegen Abrieb, Wärme und Licht.

Sein vielleicht größter Vorteil ist aber, dass Laminat auf praktisch jedem Bodenbelag verlegt und jederzeit wieder entfernt werden kann. Dank seiner geringen Kosten ist Laminat auch für Mietwohnungen eine gute Wahl, deren Substanz nicht verändert werden darf.

Ein paar Einschränkungen gibt es aber doch: Laminat ist nicht für den Nassbereich geeignet, da es bei Feuchtigkeit aufquellen kann. Es ist empfindlich gegenüber Sand oder Steinen im Schuhwerk: Sie verursachen Kratzer. Und es kann im Wohnalltag recht laut sein, weshalb eine gute Trittschalldämmung unbedingt erforderlich ist.

 

Was genau ist Laminat?

Laminat ist ein Bodenbelag, der aus mehreren Schichten gefertigt wird, die unter hohen Temperaturen durch starken Druck miteinander verbunden (laminiert) werden. Als Trägerschicht dient in der Regel eine MDF-Platte aus Holzfasern, auf die eine Kunststoffschicht mit dem gewünschten Dekor aufgebracht wird. Die Oberfläche bildet eine Schicht aus transparentem Kunstharz, die den Boden versiegelt und widerstandsfähig macht. Unterschiede gibt es nicht nur bei der Optik, sondern auch bei der Stärke der Paneele: Sie sind üblicherweise zwischen 6 und 12 cm dick. Je dicker ein Paneel ist, desto robuster und langlebiger ist der Boden.

 

Laminat oder doch lieber Parkett?

Dass Laminat im Vergleich zu anderen Bodenbelägen so beliebt ist, hat seine Gründe. Selbst gegenüber dem Parkettboden hat Laminat in mancherlei Hinsicht die Nase vorn. Parkett wird inzwischen zwar genau wie Laminat in vorgefertigten Klick-Paneelen angeboten, die jeder selbst verlegen kann. Doch der Parkettboden einschließlich seiner Oberfläche ist aus Echtholz gefertigt, was ihn deutlich teurer als Laminat macht. Dafür bietet echtes Holz ein natürliches Wohngefühl, wie es von keinem anderen Material erreicht wird. Für Mietwohnungen, die nur für eine gewisse Zeit einen neuen Boden bekommen sollen, ist Laminat mit seinen geringen Anschaffungskosten meistens die bessere Wahl. In Sachen Alltagstauglichkeit haben beide unterschiedliche Stärken. Laminat ist robuster, Parkett empfindlicher für Kratzer. Dafür lässt sich ein Boden aus echtem Holz jederzeit abschleifen und aufarbeiten, Laminat jedoch nicht.

Laminat eignet sich für alle Wohnbereiche, auch für solche, in denen es stärker belastet wird. Tatsächlich wirkt Laminat dann besonders edel, wenn es sich als einheitlicher Bodenbelag durch die ganze Wohnung zieht. Einzige Ausnahme: das Badezimmer. Dort würde Nässe schnell irreparable Schäden verursachen. Es gibt inzwischen jedoch spezielles Feuchtraum-Laminat, das versiegelt ist und die Feuchtigkeit abweist.

 

Klassiker oder Trendboden?

Klassische Holzoptik ist nach wie vor die beliebteste Oberfläche für Laminatboden. Während vor 15 bis 20 Jahren vor allem Buche, Ahorn und andere helle Hölzer in gleichmäßiger Maserung verbreitet waren, sind heute dunklere, natürlicher wirkende Hölzer im Kommen, etwa Eiche, Kirsche und Nussbaum. Und auch bei der Oberflächenstruktur hat sich einiges getan. Hatte die Oberfläche früher fast ausschließlich eine klassische Parkettstruktur aus kleinen Holzstäben, so gibt es längst auch Laminat in großzügiger Dielenoptik. Besonders authentisch wirkt Landhausdielen-Laminat, bei dem ein Paneel einer Diele entspricht und die Oberfläche die natürliche Struktur des Holzes aufgreift und fühlbar macht. Dieses Laminat wirkt so natürlich und authentisch, dass es auf den ersten Blick kaum von einem echten Dielenboden zu unterscheiden ist. Ebenso attraktiv ist Laminat im Used-Look mit der Optik von Hölzern, die in verschiedenen Farben und Alterungsgraden zu einer lebendigen Mischung kombiniert werden.

Zum klassischen Holz sind in den letzten Jahren andere Oberflächen hinzugekommen, die früher nicht mit Laminat in Verbindung gebracht wurden. So wird Laminat inzwischen auch in der Optik von Steingut, Terrakotta oder Marmor angeboten.

 

So einfach pflegen und reinigen Sie Laminat

Laminat gehört zwar zu den pflegeleichtesten Bodenbelägen, dennoch sollten Sie ein paar Grundregeln beachten, damit Ihr neuer Boden lange schön bleibt. Beim Reinigen hat Laminat einen großen Vorteil: Da dieser Bodenbelag eine durchgängig glatte, geschlossene Oberfläche hat, können sich dort nirgendwo Staub und loser Schmutz verbergen – anders als bei Teppichboden oder bei Holzdielen mit ihren Spalten. Im Alltag genügt es deshalb meist, den Laminatboden zu kehren oder zu saugen. Um Laminat gründlicher zu reinigen, können Sie den Boden nebelfeucht (nicht nass!) wischen und danach sofort trocknen. Hartnäckigere Flecken entfernen Sie am besten mit einem geeigneten Spezialreinigungsmittel. Aggressive Chemikalien und Scheuermilch sollten Sie unbedingt vom Boden fernhalten, da sie die Oberfläche des Laminats angreifen und dauerhaft beschädigen können.

Ganz wichtig: Wird Laminat zu feucht oder gar nass, quillt es auf und verliert seine Form. Auch die Oberfläche wird durch zu hohe Feuchtigkeit angegriffen und kann sich ablösen oder dunkel verfärben. Wenn Wasser, Getränke oder andere Flüssigkeiten auf den Boden gelangen, sollten Sie sie daher sofort mit einem Schwamm oder Tuch aufnehmen und den Boden anschließend trocknen.

Neben Feuchtigkeit können auch Kratzer das Laminat beschädigen. Damit Steinchen, Sand und Gartenerde gar nicht erst ihre schädliche Wirkung entfalten können, lassen Sie Ihre Straßenschuhe am besten draußen oder nutzen Sie eine Fußmatte oder einen Sauberlauf, denn schon winzige Sand- oder Quarzkörner können unschöne Kratzer verursachen. Um Kratzer durch das Schieben von Stühlen und Tischen zu vermeiden, helfen Filzuntersetzer. Übrigens: Auch Schreibtischstühle können mit ihren Rollen den Boden beschädigen. Hier sorgen spezielle Matten, die auch aus transparentem Kunststoff angeboten werden, für Abhilfe.

Sollte Ihr Laminat dennoch einen Kratzer bekommen, erhalten Sie im Baumarkt Reparatursets in verschiedenen zu Ihrem Boden passenden Farbtönen: Wachs oder eine Spezialpaste füllt die Unebenheit aus und lässt sich dann entweder leicht abhobeln oder abschaben.

 

Praxistipps: Laminat selbst verlegen

Sie wollen Laminat selbst verlegen? Kein Problem! Das Klick-Laminat, das sich auch von Laien einfach verlegen lässt, hat das früher übliche verklebte Laminat inzwischen längst abgelöst. Das Prinzip: Die einzelnen Paneele des Laminats werden mit einer seitlichen Nut gefertigt, sodass sie sich ineinanderschieben und mit einem Klick fest verbinden lassen – ganz ohne Klebstoff oder Werkzeug. Das erleichtert übrigens auch den Austausch einzelner Teile, wenn sich zum Beispiel ein Kratzer partout nicht kaschieren oder entfernen lässt.

Verlegt wird Laminat üblicherweise schwimmend, das heißt, es wird nicht mit dem Untergrund verbunden, sondern einfach aufgelegt. Schritt für Schritt beginnen Sie in einer Ecke mit dem ersten Stück Laminat, das mit der Nut Richtung Wand verlegt wird. Am Ende der ersten Reihe messen Sie aus, wie groß das letzte Paneel sein muss, und sägen es mit einer Stichsäge exakt auf Maß zu. Das übrig gebliebene Stück kann nun als erstes der zweiten Reihe verwendet werden. So geht es Reihe für Reihe weiter. Ein Versatz von etwa 40 cm ist empfehlenswert. Besonders die letzte Reihe muss passgenau in der Breite zugesägt werden. Um die unschöne Spalte am Rand zu überdecken, bieten die meisten Hersteller eine passende Sockelleiste in der gleichen Holzoptik an. Achten Sie darauf, einen Abstand von etwa 15 mm zur Wand einzuhalten.

Wichtig: Wenn Laminat unmittelbar auf einem harten Untergrund verlegt wird, kann es beim alltäglichen Benutzen sehr laut sein, da sich der Schall ungehindert verbreiten kann, etwa beim Rücken von Stühlen oder beim Gehen. Laminat sollte daher immer mit einer Trittschalldämmung verlegt werden, einer Folie aus dünnem Schaumstoff, die Vibrationen deutlich dämpft. Einige Hersteller bieten Laminat an, bei dem die schalldämpfende Schicht bereits fest mit dem Laminat verklebt ist. Ist Ihre Wohnung mit dünnem Teppichboden ausgelegt, können Sie das Laminat sogar unmittelbar darauf verlegen und brauchen dann keine Trittschalldämmung. Ist der Teppichboden zu dick oder zu weich, gibt er jedoch nach und das Laminat sinkt ein. Die Folgen sind eine unebene Oberfläche und ein unangenehmes Gefühl beim Gehen.

In kleinen, schmalen Räumen sollten die Paneele am besten quer zur Längsseite verlegt werden. Das macht den Raum optisch größer und breiter.

 

Fazit: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Laminat ist robust, preiswert, praktisch und für fast jeden Raum geeignet. Der Vorteil beim Kauf: Die Wahl des richtigen Laminats ist keine Entscheidung fürs Leben, da sich der Bodenbelag problemlos wieder abnehmen lässt. Dennoch sollten Sie ein paar Punkte beachten, wenn Sie sich für einen Laminatboden entscheiden:

• Für welchen Raum ist das Laminat gedacht? Für Wohnräume ist Standardlaminat die richtige Wahl. Beim Badezimmer (und bei feuchten Kellerräumen) benötigen Sie ein spezielles Feuchtraum-Laminat.

• Soll das Laminat besonders natürlich wirken? Dann entscheiden Sie sich für eine Variante in Dielenoptik, deren Oberflächenstruktur die Maserung des Holzes aufgreift.

• Achten Sie auf eine ausreichende Trittschalldämmung – besonders dann, wenn Sie in einer Mietwohnung wohnen und Nachbarn unter sich haben.

• Besonders edel wirkt es, wenn an den Rändern passende Eckleisten die Verlegekanten überdecken.

• Verlegen Sie das Laminat selbst? Das moderne Klick-System machts möglich. Planen Sie beim Kauf etwa 10 % zusätzlich zu den benötigten Quadratmetern für Verschnitt ein.

• Die Maße der Paneele unterscheiden sich je nach Hersteller. Achten Sie deshalb genau auf die Mengenangaben in Quadratmetern.

• Vergessen Sie nicht, Ihren neuen Laminatboden entsprechend den Empfehlungen zu reinigen und zu pflegen, damit Sie lange Freude an ihm haben.

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