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  • ab 120 cm
Höhe
  • bis 39 cm
  • 40 - 49 cm
  • 50 - 59 cm
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Tiefe
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  • 35 - 39 cm
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Badmöbel

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Badmöbel:

 

Delife Badmöbel

 

Optifit Badmöbel

 

Butlers Badmöbel

 

Schildmeyer Badmöbel

 

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Badmöbel-Set, Schildmeyer, »Sellin« (4-tlg.)
Badmöbel-Set, Schildmeyer, »Kos« (4-tlg.)
Waschbeckenunterschrank, Kesper, »Lago«

Waschbeckenunterschrank, Schildmeyer, »Sellin«























Kaufberatung Badmöbel 

49 Minuten verbringen Deutsche durchschnittlich pro Tag in ihrem Badezimmer: duschen, Zähne putzen, rasieren, schminken, aber auch mal bei einem langen Bad entspannen. Kein Wunder, dass Möbel für das Bad heute mehr bieten müssen als nur Stauraum. Es ist die kleine persönliche Wohlfühl-Oase geworden, in der nach einem langen Tag und am Wochenende relaxt wird – manchmal auch stundenlang. Badmöbel sollten deshalb nicht nur praktisch, sondern auch wohnlich sein und dem Raum einen persönlichen Stil verleihen, ob romantisch, verspielt, modern oder minimalistisch.

Im Folgenden lesen Sie, welche Badmöbel und welche Trends es gibt, worauf Sie bei Auswahl, Pflege und Anbringung achten sollten und welche Dekotipps das Badezimmer zum absoluten Lieblingsraum machen.

 

Diese Möbel gehören in ein gut ausgestattetes Bad

Die räumlichen Bedingungen und Anforderungen in Badezimmern sind oft ähnlich, und einige Typen von Badmöbeln haben sich im Alltag besonders bewährt.

Spiegelschrank

Einen Spiegel braucht jedes Badezimmer. Da bietet es sich an, den Platz dahinter zu nutzen. Schließlich sind die Dinge, die man am Waschbecken braucht, meist recht klein, wie etwa Zahnpasta, Cremetube oder Bürste, und so reicht schon Stauraum mit einer Tiefe von ein paar Zentimetern. Es gibt zwei Typen von Spiegelschränken: ungerahmte und gerahmte. Bei ungerahmten Spiegelschränken ist nur die verspiegelte Front zu sehen, die sich aufklappen lässt. Je nach Größe ist der Spiegel in eine oder mehrere Türen unterteilt. Als Griff zum Öffnen dient meist eine Mulde unter der Tür, damit kein Knopf oder Griff das Gesamtbild stört. Ungerahmte Spiegelschränke wirken dezent, klar und aufgeräumt und passen deshalb gut in moderne, minimalistisch eingerichtete und vor allem auch in kleine Badezimmer. Bei gerahmten Spiegelschränken hingegen ist der Spiegel in einen Wandschrank eingelassen, der im Inneren und ringsum Staufächer und Ablagen bietet. Der Vorteil: Oberhalb des Spiegels lässt sich eine Beleuchtung integrieren. Hinzu kommt, dass der Rahmen mehr Spielraum für die Gestaltung bietet, er kann zum Beispiel aus naturbelassenem Holz sein oder in kräftigen Farben leuchten.

Waschbeckenunterschrank

Ebenso praktisch wie ein Spiegelschrank, aber wesentlich geräumiger ist der Waschbeckenunterschrank. Er passt genau unter ein Standard-Waschbecken. Eine Öffnung an der hinteren Oberkante umschließt das Abflussrohr. So wird nicht nur der verfügbare Platz optimal genutzt, sondern auch das unansehnliche Metallrohr versteckt. Im Innern sorgen mehrere Einlegeböden für ausreichend Stauraum. Da man sich tief bücken muss, um an den Inhalt zu gelangen, eignen sich Waschbeckenunterschränke vor allem als Aufbewahrungsort für Dinge, die man nicht mehrmals täglich braucht, etwa Putzmittel, Wärmflasche oder den WC-Papier-Vorrat. Viele Unterschränke haben seitlich offene Fächer, die Platz für kleine Dinge bieten, die man öfter benötigt. Waschbeckenunterschränke finden Sie in so gut wie jedem Stil, oft auch als Teil einer kompletten Badezimmerserie.

Badschrank

Frei stehende Badschränke sind in vielen Größen und Formen zu haben, da sie sich anders als Waschbeckenunterschränke nicht festen Maßen und Gegebenheiten anpassen müssen. Angeboten werden sie mit Schubladen, Türen oder einer Kombination aus beidem. Weil aber in vielen Badezimmern der Platz knapp ist, sind die meisten Badschränke weniger tief als herkömmliche Kommoden, meist nur zwischen 2 und 3 cm. Besonders beliebt sind Hochschränke: schmale, hohe Regale mit oder ohne Türen, die wenig Grundfläche beanspruchen und dennoch Platz für allerlei Kleinigkeiten bieten. Sie passen selbst in das winzigste Badezimmer. 

Regale, Ablagen und Haken

Wohin mit all den Dingen, die man täglich benutzt und nicht lange suchen will? Ohne Regale und Ablagen – und sei es auch nur ein Brett über dem Waschbecken – kommt kein Badezimmer aus. Angeboten werden Badregale als Einzelbrett oder als Komplettregal mit mehreren Böden, teilweise mit integrierten Haken auf der Unterseite für Handtücher und Bademantel. Wie auch bei allen anderen Badmöbeln haben Sie freie Wahl zwischen vielen Materialien und Farben. Besonders bewährt haben sich Glas und beschichtete Oberflächen, die sich leicht reinigen lassen, denn offene Regale verstauben und verschmutzen deutlich schneller als geschlossene Schränke.

 

Materialien und Farben

Die Wahl der passenden Materialien ist bei Badezimmermöbeln sehr wichtig, weil sie besonders beansprucht werden. Im Bad gibt es eine hohe Luftfeuchtigkeit und die Temperaturen schwanken stark, wodurch Feuchtigkeit an den Möbeln kondensiert und später wieder verdunstet. Besonders gut sind deshalb lackierte oder kunststoffbeschichtete Oberflächen wie etwa Melamin geeignet, die Feuchtigkeit abweisen. Ein weiterer Vorteil dieser Materialien: Sie können in vielen Farben und Mustern gefertigt werden, auch in Holzoptik.

Apropos Farbe im Bad: Hier gehen die Meinungen auseinander. Während die einen knallige Töne bevorzugen, die Energie und Frische verströmen, haben es andere lieber schlicht und weiß. In kleinen, dunklen Badezimmern lassen weiße Möbel den Raum größer und freundlicher wirken. Farbige Fronten machen sich dagegen in großen Tageslichtbädern gut. Achten Sie aber darauf, nicht zu viele Farben miteinander zu kombinieren, und beschränken Sie sich am besten auf eine einheitliche Farbpalette.

 

Badmöbel aus Holz

Tatsächlich muss es nicht immer Kunststoff im Bad sein. Auch Holzmöbel können für ein Bad gewählt werden. Hölzer aus den Tropen etwa sind auch bei hoher Luftfeuchtigkeit geeignet, ebenso europäische Hölzer, wenn sie entsprechend lackiert oder temperaturbehandelt sind. Wählen Sie also nur solche Holzmöbel für Ihr Bad, die ausdrücklich als Badezimmermöbel angeboten werden. Achten Sie auch darauf, Holz aus nachhaltigem Anbau zu kaufen, das Sie am FSC-Siegel erkennen.

 

Stile und Trends bei Badmöbeln

Der Designtrend bei Badmöbeln geht in zwei Richtungen. Auf der einen Seite stehen schlichte, geradlinige Möbel mit glatten Oberflächen für einen modernen, aufgeräumten Stil. Sie passen gut zu moderner Architektur und machen sich gerade in großzügig geschnittenen Badezimmern gut, lassen aber auch kleine Bäder geräumiger erscheinen. Wichtig: Dieser Stil wirkt umso besser, je aufgeräumter das Badezimmer ist. Kosmetik, Wäsche und Kleinkram machen den puristischen Look schnell zunichte. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie ausreichend Stauraum einplanen, der auch leicht zugänglich ist.

Auf der anderen Seite stehen traditionelle Badmöbel im Landhaus-Look, oft mit skandinavischem Einschlag. Vorteil: Weil der gesamte Look verspielter ist, sehen diese Möbel auch in einem weniger aufgeräumten Badezimmer toll aus. Besonders schön sind diese klassischen Badmöbel in Weiß oder einem Cremeton.

Übrigens: Für alle, die in Sachen Optik auf Nummer sicher gehen wollen, bieten sich Badezimmer-Sets oder Möbelserien an für einen durchgängigen Stil wie aus einem Guss.

 

Badmöbel aufbauen und anbringen

Heikel wird es manchmal, wenn es an den Aufbau der Möbel geht. Bei Waschbeckenunterschränken, die einfach unter das Waschbecken gerollt oder geschoben werden, ist der Aufbau meist unproblematisch, ebenso bei Schränken und Kommoden. Kritisch wird es immer dann, wenn Möbel an der Wand befestigt werden müssen, also Spiegelschränke, Wandregale und einzelne Regalbretter. Hier müssen oft Löcher in Fliesenspiegel gebohrt werden – eine nicht ganz leichte Angelegenheit.

Um zu vermeiden, dass die Fliese dabei bricht oder splittert, sollten Sie folgendermaßen vorgehen: Markieren Sie zunächst das Bohrloch auf der Fliese. Kleben Sie anschließend ein Kreppklebeband über die Markierung und kennzeichnen Sie die Stelle erneut auf dem Klebeband. Das Band hilft, Splitter zu vermeiden, und verhindert, dass der Bohrer abrutscht und Macken verursacht. Bohren Sie zunächst mit einem dünnen Keramikbohrer oder einem feinen Steinbohrer vor. Ist das Loch vorgebohrt, weiten Sie es mit einem Steinbohrer mit dem passenden Durchmesser.

Bleibt die Frage: In der Fliese oder in der Fuge bohren? Soll das Loch später wieder geschlossen werden, ist die Fuge die bessere Wahl, da hier das Loch unauffällig verfugt werden kann. Allerdings splittert die Fliese am Rand leichter. Muss das Loch nicht wieder geschlossen werden, ist die Fliesenfläche eher zu empfehlen.

Wer sich das Bohren in Fliesen generell nicht zutraut oder kein passendes Werkzeug hat, sollte besser einen Handwerker beauftragen oder einen befreundeten Heimwerker um Hilfe bitten. Gute Nachrichten gibt es übrigens für Mieter: Das Bohren von Löchern, die für das Anbringen üblicher Badezimmermöbel nötig sind, ist zulässig – auch bei gefliesten Wänden.

 

So pflegt man Badezimmermöbel

Badmöbel zu reinigen kann ganz schön lästig sein. Die regelmäßige Feuchtigkeit, die zwischendurch wieder trocknet, lässt Staub und Schmutz auf den Möbeloberflächen festkleben. Zum Glück können Badezimmermöbel normalerweise einfach gereinigt werden. Sie vertragen milde Reinigungsmittel problemlos. Aber beachten Sie vorsichtshalber die Angaben des Herstellers. In der Regel genügt es, die Möbel mit einem milden Allzweckreiniger oder nur mit Wasser abzuwischen, da sich der Schmutz von den glatten Oberflächen leicht ablösen lässt. Grundsätzlich gilt aber: Stehendes Wasser und Pfützen tun keinem Badezimmermöbel gut.

Die hohe Luftfeuchtigkeit im Badezimmer kann modernen Badezimmermöbeln üblicherweise nichts anhaben, da die Oberflächen versiegelt sind. Ist Ihr Bad schlecht belüftet, ist es dennoch sinnvoll, gleich nach dem Duschen oder Baden das Wasser von den beschlagenen Flächen abzuziehen oder abzuwischen.

 

Deko-Tipps fürs Badezimmer

Das Badezimmer ist heute oft ein Rückzugsraum mit Wohlfühl-Atmosphäre. Hierfür können Sie beim Dekorieren und Einrichten einige Tipps beachten:

- Besonders wohltuend wirken große, freie Flächen. Herumstehende Utensilien bringen dagegen Unruhe. Versuchen Sie, so viel wie möglich in dekorativen Boxen oder Schatullen zu verstauen.

- Ruhig wirkt das Bad auch, wenn Sie sich auf eine reduzierte, einheitliche Farbpalette beschränken, auch bei Handtüchern und Accessoires.

- Sorgen Sie für eine indirekte Beleuchtung. Eine einzelne helle Lampe an der Decke macht jeden Raum ungemütlich. Eine kleine Tischleuchte auf dem Badschrank bringt ein gemütliches Licht.

- Versuchen Sie, Regalbretter ordentlich zu halten, und nutzen Sie sie für schöne Gegenstände, etwa eine Schale mit Muscheln, ein paar dekorative Steine, eine Duftkerze oder hübsche Parfümflakons.

- Überraschend wohnlich wirkt das Bad mit einem Möbelstück, das sonst eher in anderen Räumen zu Hause ist, etwa einem stilvollen Stuhl, einem hübschen Beistelltisch oder sogar einer Leiter, die als Handtuchhalter dient.

 

Fazit

Sie sind auf der Suche nach neuen Möbeln für Ihr Badezimmer? Dann beachten Sie folgende Hinweise:

- Grundsätzlich ist diese Faustregel für jedes Bad hilfreich: so kompakt wie möglich, so viel Stauraum wie nötig.

- Fragen Sie sich, welche Dinge Sie im Bad wirklich verstauen wollen. Nur das Nötigste? Oder auch Putzmittel, Schminkutensilien und Handtücher? Versuchen Sie, die Möbel entsprechend zu wählen, sodass sie ausreichend Platz bieten und nichts unaufgeräumt herumstehen muss.

- Sie haben ein kleines Bad? Dann verzichten Sie besser auf große und massive Möbel, damit Sie sich beim Umziehen nicht wie in einer Zugtoilette fühlen. Weiße Oberflächen schaffen Weite.

- Möchten Sie ein wohnliches Flair schaffen? Kein Problem mit Extras wie einem Hocker, einer kleinen Bank oder einer rustikalen Leiter für Handtücher.

- Sie wollen zusätzlich Platz sparen? Hohe und schmale Regale oder Spiegelschränke, die viel Platz bieten, aber wenig Grundfläche brauchen, sind dann die erste Wahl.

- Nicht vergessen: Am Ausmessen kommen Sie vor dem Möbelkauf nicht vorbei.

 

 

Entdecken Sie neben dem Bereich Badmöbel auch folgende Bereiche:

Badheizkörper | Badspiegel | Toilettenpapierhalter | Seifenspender & Seifenschalen

Weitere Produkte aus dem Sortiment finden Sie hier:

| Badezimmer-Ideen | Duschwannen | Duschkabinen | Toiletten | Handwaschbecken

 
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