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Carports

 

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Karibu Einzelcarport »PUR«, kdi (BxT: 268x387 cm)
Karibu Anlehncarport »Eco 3«, kdi (BxT: 576x333 cm)

Karibu Set: Doppelcarport »Set: Doppelcarport Classic 2«, mit PVC-Dacheindeckung inkl. Abstellraum

Karibu Doppelcarport »PUR«, kdi (BxT: 527x387 cm)






































Kaufberatung Carports

Gut geschützt: ein Zuhause für Ihr Auto

Endlich Wochenende! Nach einem langen Tag freuen Sie sich, als Sie mit Ihrem frisch gewaschenen Auto die Auffahrt hochfahren und es im Carport abstellen. Ein Blick in den Himmel verrät Ihnen, dass bald Regen aufzieht. Kein Problem, denn Ihr Auto ist in seinem Unterstand gut geschützt – und Sie sparen sich heute das Gießen der Blumen. Erfahren Sie hier, welche Vorteile Ihnen ein Carport bietet, welche verschiedenen Varianten es gibt und wie Sie das passende Dach für Ihr Auto finden.

 

Inhaltsverzeichnis

Der Carport: ein geschützter Stellplatz für Ihren Wagen
Der richtige Stellplatz für Carport und Auto
Worauf ist zu achten? Ein Blick auf die Spezifikationen
Das Plätzchen für den Parkplatz: So finden Sie Ihren Carport
Die richtige Basis und stabiles Fundament
Behördliche Vorschriften: Ist eine Baugenehmigung erforderlich?
Sinnvolle Ergänzungen und Carportzubehör
Fazit: Ihr Auto unter Dach und Fach

 

Der Carport: ein geschützter Stellplatz für Ihren Wagen

Das Auto ist oftmals das wichtigste Fortbewegungsmittel, das Sie mehrmals täglich und über viele Jahre nutzen. Es bringt Sie zur Arbeit, zu Freunden, zum Sport und in den Urlaub. Ein sorgfältiger Umgang mit dem Pkw und eine gute Pflege sind daher notwendig, um sich lange am Gefährt erfreuen zu können. Ein Carport trägt hierzu viel bei, denn anders als ein freier Stellplatz schützt er Ihr Fahrzeug vor Regen, Schnee und Hagel. Im Sommer spendet er Schatten und verhindert, dass es im Auto zu heiß wird. Darüber hinaus bietet er auch anderen Geräten wie Fahrräder oder dem Rasenmäher ein Dach über dem Kopf. Ein Carport befindet sich in der Regel auf dem eigenen Grundstück, meist direkt neben dem Haus. So wissen Sie Ihr Auto vor weiteren äußeren Einwirkungen, wie etwa anderen Verkehrsteilnehmern, geschützt.

 

Der richtige Stellplatz für Carport und Auto

Planen Sie, einen Carport auf Ihrem Grundstück aufzustellen, haben Sie verschiedene Carportarten zur Auswahl. Diese werden im Folgenden kurz vorgestellt.

Frei stehende Carports

Frei stehende Carports können auf freier Fläche platziert werden. Gestützt werden sie durch die eigenen Stützpfeiler an den Seiten. Ihr besonderer Vorteil liegt in einem vergleichsweise geringen Anschaffungspreis. Frei stehende Carports sind die am häufigsten verwendeten Carports.

Anlehncarports

Bei Anlehncarports wird der Carport nur an einer langen Seite mit Pfeilern gestützt. Die andere ist an der Hauswand befestigt. Sicherzustellen bei dieser Carportart ist, dass die Hauswand, an welcher der Carport befestigt werden soll, ausreichend tragfähig ist. Der Anlehncarport benötigt in der Regel weniger Platz als der frei stehende Carport. Das Auto steht durch die Schutz bietende Hauswand sicher und geschützt. Da es viele bauliche Besonderheiten in Bezug auf die angrenzende Wand zu beachten gibt, ist das Aufbauen durch einen Experten angeraten. Das macht die Entscheidung für einen Anlehncarport hochpreisiger, dafür ist dieser aber optisch sehr ansprechend.

Carports mit Abstellraum

Sie suchen einen Platz, um im Sommer Ihre Autoreifen für den Winter unterzustellen? Oder Sie möchten nach einem Urlaub den Gepäckträger verstauen? Hier bietet sich ein an den Carport angeschlossener Abstellraum an. In diesem Raum haben Sie vieles, was Sie für das Auto brauchen, schnell griffbereit. Der Abstellraum bietet zusätzliche Staufläche und kann einen Carport optisch aufwerten.

Einzelstellplatz oder Doppelstellplatz

Einzelstellplätze sind die Regel bei Carports. Sie bieten, wie der Name es bereits verrät, Platz für ein Auto. Haben Sie etwas mehr Platz zur Verfügung und zwei Autos oder möchten Sie auch Ihrem Besuch ermöglichen, bei Ihnen zu parken? Dann lohnt es sich, über einen Carport mit Doppelstellplatz nachzudenken. Hier können zwei Autos direkt nebeneinander abgestellt werden. Ein Doppelcarport ist platzsparender und häufig auch ein wenig kostengünstiger als zwei Einzelcarports, weil weniger Stützpfeiler benötigt werden. Außerdem brauchen Sie keinen Sicherheitsabstand zwischen zwei Carports einzuhalten.

 

Worauf ist zu achten? Ein Blick auf die Spezifikationen

Bei der Auswahl Ihres Carports lohnt sich ein Blick auf die jeweiligen Artikelbeschreibungen der Unterstellplätze, die für Sie infrage kommen. Diese beinhalten zum Beispiel Informationen zu Material, Maßen, Dachmerkmalen (etwa die Dachform) und die maximale Schneelast. Im Folgenden erfahren Sie, wieso die jeweiligen Spezifikationen bei der Auswahl Ihres Carports für Sie relevant sind.

Das passende Material finden

Holz ist das am häufigsten verwendete Material für Carports. Nordisches Fichtenholz wird von den Herstellern gerne ausgewählt, da es recht wetter- und witterungsbeständig und damit lange haltbar ist. Dennoch ist hier eine entsprechende Oberflächenbehandlung ratsam. In der Regel wird das Holz bereits behandelt geliefert. Sie finden nähere Details hierzu in der Artikelbeschreibung. Vereinzelt werden auch andere Holzarten bei Carports angeboten, darunter einige naturbelassene Hölzer, die als umweltschonender gelten.

Die Maße kalkulieren

In den meisten Fällen sind die angegebenen Maße des Herstellers ungefähre Maße, also nicht auf den Millimeter genau. Kalkulieren Sie daher bei der Planung Ihres Carports etwas Spielraum ein. Zum Parken sollte auf dem Grundstück genügend Platz vorhanden sein, damit Sie sowohl vorwärts als auch rückwärts einparken können. An den Seiten sollte genug Raum zum Ein- und Aussteigen vorhanden sein, sodass eventuelle Stützpfeiler an dieser Stelle nicht stören.

Die Dachart auswählen

Flachdächer und Satteldächer sind häufig verwendete Dachformen bei Carports. Der Vorteil eines Satteldachs ist, dass der Schnee an den Seiten herunterrutschen kann. Zudem tragen diese Dächer generell eine höhere Schneelast. Viele Besitzer eines Carports finden das Satteldach zudem ansprechender, denn die Form erinnert stark an das Dach eines Wohnhauses.

Neben der Dachform ist das Material des Daches relevant. Blechdächer sind bei Regen und Hagel teilweise geräuschvoll. Sinnvoll ist es daher, sie nicht zu nah an der Hauswand zu platzieren. Blechdächer sind im Vergleich zu anderen Materialien allerdings die kostengünstigste Variante. Soll das Dach im Winter betreten werden, um zum Beispiel Schnee zu entfernen, empfiehlt sich Holz. Dieses ist trittsicher und belastungsstark.

Weitere Dachmaterialien sind Glas und PVC. Diese sind lichtdurchlässig, was bei einem dunklen Standort des Carports von Vorteil sein kann. PVC kann ebenfalls recht kostengünstig sein, während Glas sehr einfach zu reinigen und zu pflegen ist.

Die Schneelast bedenken

Die Schneelast, in der Regel angegeben in Kilogramm, gibt an, wie viel Schnee das Dach des Carports aushält. Vermehrter Schneefall kann die Schneelast übersteigen, sodass Sie das Dach frei zu räumen haben, sofern sich das Problem dank der Dachkonstruktion nicht von selbst löst. Bei einem Flachdach sollten Sie darauf achten, dass das Dach begehbar ist. Sonst brauchen Sie zum Beseitigen des Schnees statt einer standfesten Leiter einen sehr langen Besen.

Dachrinne – ja oder nein?

Wohnhäuser haben in der Regel eine Dachrinne. Der Grund: Regenwasser kann so ablaufen, ohne die Hauswand zu beschädigen. Bleibt diese trocken, ist sie länger stabil. Doch braucht auch ein Carport eine Dachrinne? Das ist zu bejahen, wenn das Dach direkt an eine Hauswand angebaut ist. Greifen Sie hier zu einer Dachrinne, um die Hauswand zu schützen. Die Anschaffung einer Dachrinne lohnt sich auch dann, wenn Sie das Regenwasser kontrolliert ablaufen lassen wollen. Zum Beispiel, um Pfützen an bestimmten Flächen zu vermeiden oder das Wasser in einer Regentonne aufzufangen. Schließlich ist Regenwasser gut geeignet, um damit in trockenen Zeiten Ihre Blumen zu gießen.

 

Das Plätzchen für den Parkplatz: So finden Sie Ihren Carport

Sind Sie noch unsicher, welcher Carport zu Ihnen und Ihrem Grundstück passt? Dann helfen Ihnen sicher die folgenden Tipps weiter.

Viel Platz für den Wagen: Carports für große Grundstücke

Haben Sie viel Platz auf Ihrem Grundstück, können Sie auch mit dem Platz für Ihren Carport großzügiger kalkulieren. Frei stehende Carports sehen auf großen Flächen gut aus. Haben Sie mehr als ein Auto, kommen sogar zwei frei stehende Carports infrage. Sie sind ein optisches Highlight, wenn sich beispielsweise der Weg zum Haus zwischen diesen Carports durchschlängelt und vielleicht sogar von Büschen oder niedrigen Heckenpflanzen eingefasst ist.

Platz auf engstem Raum: Carports für kleine Grundstücke

Bei einem Grundstück mit nur wenig Platz für einen Carport ist ein Anlehncarport eine gute Wahl – sofern die Hauswand dafür geeignet ist. Durch die auf einer Seite nicht benötigten Stützpfeiler kann so Platz eingespart werden. Für zwei Autos empfiehlt sich ein Anlehncarport mit doppeltem Stellplatz.

Carports, die sich in Ihre Umgebung integrieren

In eng bebauten Wohngebieten ist meist von der Nachbarschaft ein relativ einheitliches Wohnbild gewünscht. Das bedeutet nicht nur, dass die Häuser gleiche oder ähnliche Farben aufweisen sollten, sondern auch, dass der Carport nicht zu sehr herausstechen sollte. Da viele Häuser ein Spitzdach haben, empfiehlt es sich, in eng besiedelten Gebieten auch bei einem Carport auf ein solches zu setzen.

Regionale Unterschiede bei der Auswahl

Generell können Carports fast überall genutzt werden. Dennoch ist es sinnvoll, einen kurzen Blick auf regionale Unterschiede zu werfen. So ist es hilfreich, wenn in einer Region mit verhältnismäßig viel Schneefall im Winter das Carportdach eine höhere Schneelast aushält. In der Nacht können Sie den Schnee oft nicht zeitnah beseitigen. Wählen Sie dann am besten einen Carport mit Satteldach, von dem der Schnee abrutschen kann. In Regionen mit viel Sturm und Regen setzen Sie zudem auf sehr wetterbeständige Materialien. Holz sollte mit Holzschutzmittel oder Holzlasur versehen sein, um Witterungseinflüssen standzuhalten.

 

Die richtige Basis und stabiles Fundament

Damit der Carport lange zuverlässig steht, sollte das Fundament stimmen. Eine Ausschachtung, also das Errichten eines kleinen Grabens, ist hierfür in den seltensten Fällen notwendig. Dennoch sollten einige Dinge beachtet werden. Hier ein Überblick über die verschiedenen Fundamentarten und deren Vorteile.

Punktfundamente: gut für kleine Carports

Bei dem Punktfundament werden vier Stützpfeiler in den Boden einbetoniert. Dieses ist unabdingbar, da es das Holz davor bewahrt, in feuchter Erde zu faulen. Punktfundamente werden häufig verwendet. Sie sind für kleinere Carports – zum Beispiel Einzelstellplätze – und härtere Böden zu empfehlen.

Streifenfundamente: bei weichen Untergründen und großen Carports

Das Streifenfundament ist kostenintensiver und mit mehr Arbeit verbunden. Hierzu wird zunächst ein Graben mit den Maßen 30x30x80 cm ausgehoben. Der so entstandene Graben wird verschalt – also stabile Seitenwände eingebracht – und mit Kies gefüllt. Hierüber kommen eine PE-Folie und eine Stahlmatte, ehe der Graben mit Beton ausgegossen wird.

Tipp: Planen Sie ein leichtes Gefälle von etwa 10 % ein. Regenwasser kann so besser abfließen.

Schraubenfundament und Rammfundament

Ähnlich wie das Punktfundament funktioniert das Rammfundament. Vorteil: Einbetonieren ist hier nicht notwendig. Das kann Zeit sparen. Stattdessen werden Stahlträger in den Boden gerammt. Diese Methode ist jedoch nur für harte Böden geeignet und zudem oft kostenintensiver als das Einbetonieren. Ähnliches gilt für das Schraubenfundament, bei dem Schrauben in den Boden eingedreht werden. Da hierzu eine Eindrehhilfe notwendig ist, entstehen auch hier Baukosten. Lassen Sie ein solches Fundament auch vorzugsweise von einem Fachmann bauen.

 

Behördliche Vorschriften: Ist eine Baugenehmigung erforderlich?

Die behördlichen Vorschriften unterscheiden sich regional. Im Einzelfall sprechen Sie daher mit der zuständigen Baubehörde. In der Regel ist für den Bau eines Carports keine Baugenehmigung erforderlich – in Bayern kann dies anders sein. Die Bauvorschriften regeln außerdem den Abstand des Carports zur Grundstücksgrenze des Nachbarn. In Schleswig-Holstein sind dies beispielsweise 3 m, doch auch hier gibt es regionale Unterschiede. Zudem sind die Länge und Höhe eventuell vorhandener Seitenwände zu beachten. Carportlänge und Dachneigung können ebenfalls eine Rolle spielen. Zudem hat die Notwendigkeit eines Carports zu bestehen. Das bedeutet: Sie brauchen ein Auto und möchten dieses unter dem Carport abstellen. Ein Zweitwagen und somit ein zweiter Stellplatz ist in der Regel kein Problem. Sie dürfen jedoch keinen Stellplatz für Dritte gegen Geld zur Verfügung stellen. Außerdem soll sich der Carport auf Ihrem eigenen Wohngrundstück befinden.

 

Sinnvolle Ergänzungen und Carportzubehör

Ein fachgerecht gebauter Carport ist in der Regel stabil und langlebig. In einigen Gebieten, vor allem solchen mit viel Schneefall, kann es dennoch sinnvoll sein, über eine zusätzliche Verbesserung der Statik nachzudenken. Hier bietet sich verschiedenes Carportzubehör für die Träger an. Beispiele sind hier Pfostenanker oder Bodenrahmen. Optisch können Sie Ihr Carport mit Seitenwänden aufwerten und so zum Beispiel die Sicht auf Ihr Auto von der Straße aus einschränken. Zusätzlich schützen Seitenwände an Wetterseiten Ihr Auto vor Regen und anderen Witterungsbedingungen.

 

Fazit: Ihr Auto unter Dach und Fach

Im Vergleich zu einer Garage ist ein Carport einfacher zu bauen. Es schützt Ihr Auto vor Wettereinflüssen und bietet einen ansprechenden Stellplatz. Mit den folgenden Tipps finden Sie einen Carport, der Ihren Bedürfnissen angepasst ist.

  • Sie suchen einen Carport für eine schneereiche Gegend: Wenn es bei Ihnen oft schneit, sollte der Carport eine höhere Schneelast aushalten. Dazu sollte die Statik sehr stabil sein. Ein Streifenfundament unter dem Carport ist da gut geeignet. Außerdem empfiehlt sich ein Spitzdach, das die Schneemassen zu den Seiten rutschen lässt.
  • Sie benötigen einen Stellplatz für ein kleines Grundstück: Auf kleinen Grundstücken sind Carports mit Anlehndächern eine gute Wahl. Diese sind platzsparender als herkömmliche Carports. Gut ist, wenn Sie diese Stellplätze von einem Experten anbringen lassen, da hier baulich einiges beachtet werden sollte.
  • Ihr Auto steht auf weichem Untergrund: Bei einem weichen Untergrund, wie beispielsweise Sand, benötigen Sie ein entsprechend sicheres Fundament. Ein Streifenfundament ist angeraten.
  • Sie brauchen einen Doppelstellplatz: Auf einem größeren Grundstück sind Doppelstellplätze eine kostengünstigere Alternative zu zwei einzelnen Carports. Ist dies aus Platzgründen nicht möglich, wählen Sie zwei einzelne Carports und dekorieren den Weg dazwischen zum Beispiel mit Sträuchern und Beeten.
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